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18.6.07

Windelgeschichte: Das Wärmekissen

Wenn die Eltern aus Spass Windeln tragen, will die Tochter das natürlich auch...

(Habe mir die Geschichte gerade durchgelesen und muss sagen, dass sie relativ "krass" ist. Auf jeden Fall vollkommen anders, als alle anderen Windelgeschichten.) Hier geht es zur Windel-Story.

Meine Eltern schlafen am Wochenende immer sehr lange. Ich war noch nicht ganz vierzehn, mir war langweilig und so beschloss ich, bei meinen Eltern im Schlafzimmer nachzusehen ob bereits jemand aufgewacht war.
Mammi schlief noch und Papi las in seinem Bett in einem Buch. Ganz gegen meine Gewohnheit schlüpfte ich neben Papi ins Bett. Ich wollte sehen was er da las und es hätte ja sein können, dass er sich leise mit mir unterhalten würde.
So bin ich nun also auf die rechte Körperseite gelegen und hielt mein angewinkeltes oberes Bein auf das von Papi. Ich spürte, dass er nichts anhatte. Natürlich wollte ich wissen ob er ganz nackt war oder eine kurze Pyjamaho-se trug. Was ich spürte war aber so was wie Plastik. Komisch dachte ich, zumal es sich sehr warm anfüllte. So unerfahren wie ich war, dachte ich, Papi hätte irgend so ein Wärmekissen auf seinem Vorderteil.
Ich fand den Gedanken lustig, dass Papi sein Penis wärmte und lachte. Papi war verlegen, dass merkte ich. Er sagte aber nichts. So blöd wie ich war, fragte ich ob er da kalt hätte. Er verstand meine Frage nicht, denn er konnte ja meine Gedanken nicht lesen.

Meine Hand befühlte unter der Decke etwas genauer und stellte fest, dass das Wärmehosen sein mussten. Dann sagte ich zu ihm, ich wusste gar nicht dass es Wärmehosen gibt. Ich fragte ihn ob er die am Strom eingesteckt hätte, so wie man das bei einem Heizkissen macht.

Papi musste auch lachen, so dass Mammi erwachte. Er sagte dann, als sei nichts dabei, dass es sich um ein anderes Wärmekissen handle. Die Wärme hätte er selber abgegeben. Ich verstand das nicht. Mammi blickte mich erstaunt an, denn sie war es nicht gewohnt, mich bei Papi im Bett zu sehen. Papi erklärte ihr denn, dass ich gerade sein Wärme-kissen entdeckt hätte, dass er sich umgebunden hätte. Mammi kugelte sich vor lachen.

Meine Eltern haben solche Betten die sich per Knopfdruck schräg stellen lassen. Papi stellte das Rückenteil hoch, so dass wir beide sassen. Dann warf er die Decke zurück.

Papi war gewickelt. Ich schaute ihn fragend an, dann erklärte er mir, dass er es schön findet zwischendurch eine Windel anzuziehen. Und jetzt hätte ich ihn eben dabei erwischt. Die Wärme käme daher, weil er gerade gepinkelt hätte als ich rein kam. Ich wurde ganz rot im Gesicht, das war mir mega peinlich.
Mammi deckte sich ebenfalls ab und ich sah, dass sie auch gewickelt war. Sie lächelte mich unschuldig an und bemerkte, dass sie es wie Papi habe und sich gut fühle, wenn sie Windeln anhabe. Meine Eltern baten mich, dass ich diese Entdeckung für mich behalten solle, weil das unangenehm sei, wenn andere davon wissen.

Papi stieg über mich drüber und fragte, ob es mich stören würde, wenn er die Windeln noch während dem Frühstück anbehalten würde. Da es für mich spannend war, sagte ich, dass es mir nichts ausmache.

Beim Frühstück musste ich dann doch fragen, ob sie, wenn sie die Windeln anhätten, immer in die Windeln pinkeln würden. Beide bejahten meine Fra-ge. Sie erzählten mir, dass sie bereits an anderen Tagen als ich dabei war, Windeln getragen hätten, nur hätte ich nichts gemerkt.

Wir frühstückten ziemlich lange, ich hatte noch hundert Fragen und wollte schlussendlich wissen, ob es auch Windeln für mich gäbe. Mammi meinte, das sei kein Problem, ich könne von ihr welche haben bis sie mir eigene besorgt hätte. Als das Frühstück beendet war, sah ich, dass ihre Windeln ganz gelb waren. Nach dem abräumen verschwanden sie im Bad.

Später machten wir ein Spiel zusammen, wie fast immer an verregneten Samstagen. Wir spielten alle gern. Irgendwann musste ich aufs Klo und wie immer in diesen Fällen, hüpfte ich unruhig auf dem Stuhl rum, bis es dann nicht mehr anders ging und ich so dringend musste, dass ich fast in die Hose machte.
Mammi fragte mich ob sie mich wickeln solle? Eigentlich wollte ich es schon aber ich mit Windeln war mir doch unangenehm. Papi sagte dann, dass er sich auch gern eine Windel anziehen würde, jetzt wo ich davon weiss, sei es ja kein Geheimnis mehr. Mammi schloss sich seiner Meinung an, dass es sehr angenehm wäre.

So willigte ich ein, dass ich auch Windeln wolle, aber zuerst wollte ich aufs Klo. Papi versuchte mich davon zu überzeugen, dass sich das ja erübrigen würde. Ich hatte jedoch schon dermassen einen Druck drauf, dass ich fast nass machte. Mammi sagte, sie würde mir helfen, damit es schneller geht und ich die Windeln auch richtig anhätte. So ging ich mit Mammi ins Schlaf-zimmer und musste mich ohne Hosen aufs Bett legen. Mein Blasendruck hat sich durchs liegen blitzartig gebessert und Mammi zog mir eine von ihren Windeln an. Sie sagte, dass ich mich mal im Spiegel anschauen soll.

Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel. Sah irgendwie noch cool aus. Meine Blase meldete sich plötzlich wieder, ich musste ultra dringend pinkeln. Ich hielt meine Hand zwischen die Beine, es nützte aber nichts. Der ganze Urin auf einmal drückte sich aus meiner Blase. Ich wurde ganz rot im Gesicht. Mammi betrachtete mich und lachte.

Papi sass bereits gewickelt da und hielt seine Hand vorne auf die Windel. Ich fragte ihn, ob er sein Pipi verklemme. Er sagte, dass er ganz wenig nass sei. Damals wusste ich noch nicht, dass er manchmal steif wurde wenn sein warmer Pipi über sein Penis lief. Mammi kam, ebenfalls in Windeln dazu. Wir spielten weiter.

Später, als ich mit einer Freundin telefonierte, habe ich nochmals in die Windel gemacht. Das war echt cool. Ich konnte, wo ich gerade war und egal was ich machte, das Pipi einfach laufen lassen.

Am Nachmittag habe ich mit Papi herum gealbert, er hat mich gekitzelt und ich ihn. Dauern pisste ich etwas in die Windel, mir gefiel es, weil ich sonst beim Herumalbern immer aufpassen musste, dass ich nicht nass wurde. Jetzt spielte es keine Rolle. Papi hat sich auch nass gemacht. Ich habe es gespürt, weil ich mal seine Windel berührt habe und die ganz warm war.

Mammi fragte mich nach ein paar Stunden, wie es mir gehe und was ich empfinde mit Windeln. Ich war begeistert, was ja auch stimmte.

Ich durfte dann den ganzen Tag Windeln anhaben, sowie es auch meine Eltern taten. Als ich ins Bett ging wickelte mich Mammi neu. Sie sagte dass ich auch in die Windeln kacken darf, wenn ich Lust darauf habe. Aber das konnte ich mir doch noch nicht vorstellen. Es war mir ja schon peinlich, wenn Mammi mich wickelte, wenn sie mich auch noch putzen müsste, das war mir doch etwas zuviel.

So ging es das ganze Wochenende. Meine Eltern und ich hatten es wirklich gut zusammen. Ich freute mich am Sonntagabend auf das nächste Wochenende, weil ich dann wieder Windeln anziehen konnte.

Doch so lange dauerte es nicht. Am Mittwoch als Papi Heim kam und Mammi umarmte, sah er dass sie gewickelt war und meinte, dass sei eine gute Idee, er hätte auch eine Sehnsucht danach. Dann erzählte er, dass er sich heute an einer Besprechung total eingepisst hätte. Ich wunderte mich, weil Papi keine Windeln trug. Mammi sagte, dass sie heute beim Einkaufen, in die Hose gemacht habe. Sie hätte schon den ganzen Tag das Bedürfnis gehabt, nass zu machen. Ich wunderte mich noch mehr. Mein Mammi hat sich in die Hose gemacht beim Einkaufen, vor allen Leuten.

Ich wollte wissen, ob man die verpisste Hose nicht sah. Doch beide sagten nein. Ich stand vor einem Rätsel. Papi ging ins Schlafzimmer und wollte dass ich mitgehe. Wie immer wenn er Heim kam, zog er einen Trainer an. Als er in der Unterhose vor mir stand, sagte er, fühl mal. Und ich musste vorne seine Unterhose berühren. Da war was drin.

Papi machte die Unterhose etwas runter und erklärte mir, dass er immer eine Babywindel in die Unterhose lege wenn er ins Geschäft gehe. Und dann könne er sich erleichtern, wenn es ungünstig sei aufs Klo zu gehen. Mammi trage auch immer eine Babywindel. Das sei sehr Hilfreich und er sei schon in vielen Situationen froh gewesen, dass er nass machen konnte. Ich staunte.

Dann zog sich Papi auch eine Windel an. Seine Babywindel warf er weg. Ich fragte, ob die nass sei von der Besprechung. Er verneinte es, dass er die längst ausgetauscht habe. Er habe auf dem Heimweg, in der Strassenbahn stehen müssen. Und das sei immer sehr unangenehm wenn er pinkeln müsse, dann lasse er etwas Druck ab und pinkle sich etwas ein. Heute hätte er aber an der Besprechung alles in die Babywindel gemacht, weil die Bespre-chung so lange ging und er den Blasendruck nicht mehr halten wollte.

Ich konnte es nicht recht glauben, dass die Babywindeln wirklich einen gan-zen Pipi aufsaugen würden. Papi hat mir eine Babywindel gegeben und ge-sagt, ich soll die in eine Windel legen und wenn ich nass gemacht habe, solle ich nachschauen ob nur die Babywindel nass sei oder die Windel auch.

Das machte ich. Mammi half mir, weil ich es noch nicht so gut selber konnte.

Nach dem Nachtessen habe ich in die Hose gemacht und danach nachge-schaut ob die grosse Windel ringsum auch nass war. Sie war nicht nass. Später musste ich nochmals pinkeln und weil ich zu faul war die Babywindel raus zu nehmen, pisste ich einfach nochmals rein, ich hatte ja noch eine Windel drum.

Mammi erzählte mir, dass sie meistens wenn sie lachen müsse, etwas nass mache, darum sei sie auf die Idee mit der Babywindel gekommen. Papi pro-bierte dies dann auch aus und sei begeistert gewesen. Seither würden sie immer eine Babywindel tragen. Das sehe man auch nicht wenn man nicht zu enge Hosen trage. Der Nebeneffekt, dass die so viel saugen würden sei natürlich super.

Mein Mammi hat mir am anderen Morgen ein Pack Pants und ein Pack Ba-bywindeln ins Zimmer gestellt. Pants seien wie Windeln, ich könne die selber anziehen und die mal probieren. Ich habe die Pants gleich angezogen. Weil ich einen weiten, fast Bodenlan-gen Hippierock anzog, sah man nichts von meinen Windeln.

Ein paar Tage später erzählte ich Mammi, dass ich am Morgen während der Prüfung in die Pants gepinkelt hätte, weil ich dann ruhiger dasitzen konnte. Und am Tag davor hätte ich auf dem Heimweg eingenässt. Sie meinte, ich solle es nur nicht so weit kommen lassen, dass es Gewohnheit wird. Ich solle mir Mühe geben trocken zu bleiben und nur ab und zu mal in die Windeln pinkeln.
Ich finde es cool, dass ich Eltern habe die sich heimlich in die Hosen machen.

Ich bin jetzt sechzehn, trage meistens eine Babywindel oder Pants.
Unsterblich habe ich mich in einen Nachbarsjungen verliebt. Als wir vor drei Wochen zusammen im Kino waren, mussten wir dermassen lachen, dass er sich ein paar Spritzer in die Hose gemacht hat. Das war ihm mega peinlich. Ich war auch total nass, nur wusste er das nicht.

Nachher sind wir zu ihm gegangen. Ich habe ihm eine Babywindel gegeben, die ich dabei hatte und sagte, damit du dich nicht schämen musst wenn du nass machst.

Er sah mich mit grossen Augen an als ich ihm von meiner Windelleidenschaft erzählte. Er hat seine nassen Sachen gewechselt und auf meinen Wunsch die Babywindel in seine Unterhose gelegt. Wir haben auf seinem Bett noch etwas gekuschelt. Das war mega als ich die Windel fühlte. Seither zieht er immer eine Windel an wenn wir zusammen sind. Er findet es bei mir auch schön. Er sagte zwar ein anderes Wort, aber das schreibe ich hier jetzt nicht.
Zusammen in die Hosen machen ist noch viel schöner als allein.

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14 Kommentare:

Am/um 18.6.07 , Anonymous Anonym meinte...

ja, weiß auch nicht, ziemlich "krass" oder "Siegmund Freud"?
Interessant vielleicht auch, dass so jeder, der seine Windel liebt auch ganz unterschiedliche Phantasien hat. "Leider" heißt das wohl auch, dass man zwar einen süßen Freund oder Freundin mit dem selben faible treffen kann, das aber noch nicht bedeutet, dass beide das selbe "Kopfkino" fahren, wenn sie eine Windel tragen...man muss halt hart dran arbeiten, oder auch: die W´s sind auch nicht alles, wenn man jemanden wirklich liebt...U.

 
Am/um 19.6.07 , Anonymous Anonym meinte...

Ich weiß nicht. Das Eltern ihre Tochter aktiv in ihren Fetisch involvieren, halte ich auch in einer Geschichte für grenzwertig. Aber gut, die Gedanken sind frei - oder sollten es zumindest sein.

Tendra

 
Am/um 19.6.07 , Anonymous Anonym meinte...

Nun, Gedanken sind definitiv frei. Wer Außenstehendes könnte sie auch kontrollieren?!

Was schnell auffällt ist, dass die meisten aller Windelgeschichten von Windelliebhabern verfasst wurden und somit auch die Gedanken und Emotionen des jeweiligen Individuums mit in die Story einfließen.

Getreu dem Motto, schreib mir eine DL Geschichte und ich sag dir wer du bist.

Nun wer bist Du?

Ich vermute, du bist kein/e Mädchen / Frau und ich setze voraus, deine Geschichte ist fiktiv.

Wie alt bist du wohl? Über 25 aber unter 35?

Machst du dir darüber Gedanken wie es mit deiner Windelleidenschaft weitergeht wenn Du eines Tages vlt Vater wirst?

Wenn deine Frau deinen Fetisch bisweilen duldet, wie verheimlichst du es vor deinen Kindern?

Früher oder später werden sie das Wärmekissen wohl entdecken, oder nicht?!

Und ein Kind für so naiv zu halten, dass es eine Windel nicht in Sekundenbruchteilen als eine solche identifizieren würde ist bestimmt nicht dein Ernst, oder?!

Sei vorsichtig mit deinen Gedanken, sie beeinflussen dein Handeln. Sorge dich darüber, wie du deinen Fetisch in einer Familie unterbringen kannst, aber nicht wie du deine Familie in deinen Fetisch miteinbeziehst.

Denn eins kann ich Dir im Namen aller Töchter (ohne Elektra-Komplex) sagen: Väter in Windeln sind nicht nur uncool, sie lösen ein irreparables Trauma aus. UND: Töchter machen sich über den Penis des Vaters keine Gedanken. Zumindest nicht ob er warm oder kalt ist **brrrrr**

 
Am/um 19.6.07 , Anonymous Anonym meinte...

der autor ist weiblich!^^

 
Am/um 20.6.07 , Blogger windel blog meinte...

OK, ohne mich in die sachliche Diskussion einklinken zu wollen - zur Info: die Verfasserin ist definitiv weiblichen Geschlechts; habe ein paar mal mit ihr telefoniert, Briefe geschrieben und sogar ein Paket voller feinster schweizer Windeln erhalten; mit dem Alter liegst du nicht daneben.

 
Am/um 20.6.07 , Blogger windel blog meinte...

Und noch eine kleine Anmerkung: man sollte sich vor "common wisdom" hüten. Was auf den ersten Blick schlüssig und eindeutig erscheint, ist es nicht! Oder wer hätte gedacht, daß der Rückgang der Kriminalität in New York zu Beginn der 90er nicht auf mehr Polizisten und härtere Strafen für Gewalttäter, sondern auf die exact 20 Jahre vorher legalisierte Abtreibung zurückzuführen ist? Wer jetzt immer noch sein Denken und Handeln and "common wisdom" ausübt, sollte schnellstens "Freaconomics" von Steven Levitt lesen!

 
Am/um 20.6.07 , Anonymous der Basler meinte...

Hm, also das mit dem Rückgang der Kriminalität und der Legalisierung von Abtreibungen tönt ja mal echt interessant. Kannst du uns vielleicht mal mehr darüber erzählen? Das würde mich jetzt echt mal Wunder nehmen, wie dass im Zusammenhang steht.
Sorry, ich weiss, bin OffTopic, aber DIE Story wär`s glaub wert :-)

 
Am/um 20.6.07 , Anonymous Anonym meinte...

find ich auch ;) -C

 
Am/um 20.6.07 , Blogger windel blog meinte...

Hi!
Also ich als Economist lese auch gerne Bücher, die nicht nur über Uni-Sachen wie Arbeitslosigkeit. Eines davon ist FREACONOMICS von STEVEN LEVITT. Der Typ untersucht Daten und leitet daraus (wirtschaftliche) Thesen ab.
Eine solche Ableitung ist z.B., was der optimale Stundenlohn einer Prostituierten ist. Das geht ganz einfach indem man sich neben der Angebotskurve der Prostituierten auch die Nachfragekurve anschaut. Sie kann dann innerhalb eines gewissen Rahmens den Preis so hoch wählen, dass er ihren eigenen Nutzen maximiert. Logisch.
Ein weiteres Beispiel wäre es, sich Kriminalitätsraten anzuschauen. Jeder Mensch weiß, daß es bei diesen Raten in New York zu Beginn der 90er einen scharfen Knick gab. Warum? Dumme Leute behaupten, daß mehr Polizei eingesetzt wurde und höhere Strafen eingeführt wurden hätte zu einem Abschreckungsprozess geführt. Wahr? Pustekuchen, denn dann hätte die Kriminalitätsrate (bei aller Abschreckung) ja durch mehr Gefängnisinsaßen und längererem Aufenthalt derselben irgendwie steigen oder gleichbleiben müssen. Also schaut ein Economist einfach woanders - und zwar gut 20 Jahre zurück. Was war da? Da gab es einen geschichtsschweren Gerichtsprozeß: Roe vs. Walde der als die Geburtsstunde der legalen Abtreibung gilt. 20 Jahre später waren also all die mißratetnen, da ungewollten, Kinder aus wilden Ehen, von Prostituierten, aus Vergewaltigungen oder aus Verhütungspannen nicht mehr auf der Straße wie einst, sondern schlichtweg nicht mehr da. Sie waren abgetrieben. Dies und nicht die paar mehr Polizisten erklären den Kriminalitätsrückgang.
Wer's nicht glaubt, schaut sich das Gegenteil von erlaubter Abtreibung ab: Rumanien under dem Diktator C. Der wurde zum selben Zeitpunkt, wie die Kriminalität in New York zurückging, genau von den Leuten ermordet, die er durch Verbieten von jeglichen Verhütungsmethoden sowie von Abtreibung herangezogen hat: ungewollte Kinder, die in die Kriminalität abgerutscht sind und in der Form rumänsicher Straßenbanden aktiv wurden.
Wer's nicht glaubt, lese bitte Freaconomics.

 
Am/um 24.6.07 , Anonymous Anonym meinte...

also ich find die geschichte geil solche eltern hätte ich auch gern

 
Am/um 25.6.07 , Anonymous Anonym meinte...

lol?

naja wenn du meinst^^

 
Am/um 3.1.08 , Anonymous Anonym meinte...

Warum immer als in Frage stellen? Geniessen wir das ganze lassen wir die Familie es geniessen. Se non e vero e ben trovato. Ich sitze hier in Plastikhöschen und Windeln und geniesse es beim Schreiben.

Gruss Renato

 
Am/um 19.11.08 , Anonymous Anonym meinte...

Also ich weiss nicht was ein Kleines Mädchen unter der Decke am Schritt ihres Vaters zu suchen hat. Also i-wie is das schon fast wie Kinderpornographie aber ok soll jeder schreiben was er/sie will. Habe auch ein Kind Mädchen 3 1/2 jahre alt aber ich würde die kleine nie an meinen Schritt fassen lassen. Hätte da irgendwie das Gefühl das das falsch ist (is es ja auch) und würde mir wie ein Perverser vorkommen.

 
Am/um 24.3.09 , Anonymous Anonym meinte...

ich hätte auch erne so eltern wo windle tragen das ichs nememr heimlich machen müsste wär cooler

 

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14 Kommentare

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