Windelgeschichte: Sophia und Christopher
Die verständnisvolle Sophia findet an den Windeln von ihrem Partner Christopher großen Gefallen. Auch dessen Arbeitskollege Achim und seintee Frau könnenn sich dem Reiz von Windeln nicht vverschließen... Windelgeschichte: Sophia und Christopher
Samstag
Christopher wacht Samstagmorgen auf und spürt, dass er fast ins Bett pinkelt. Er drückt sich fest und steht auf um aufs Klo zu gehen. Nackt kehrt er ins Schlafzimmer zurückkehrt.
Sophia schaut ihn mitleidig an. ?Hallo mein Schatz, bis du nass gewesen??
?Guten Morgen mein Engel?. Christopher kuschelt sich zu seiner Frau unter die Decke. ?Es lief mir, auf dem Weg ins Klo, das Bein herunter?.
?Ziehe dir in der Nacht Windeln an, bis du dich wieder im Griff hast. Gestern wärst du am liebsten in den Boden versunken, als dein Lacken eine nasse Stelle aufwies?.
?So schlimm ist es noch nicht, dass ich Windeln brauche?.
?Wäre es für dich nicht eine Erleichterung, wenn du die Nacht etwas gelassener durchleben könntest??
?Das wäre es bestimmt. Wo soll ich Windeln her nehmen??
?Frag mal in der Apotheke nach, ich begleite dich?.
?Was denkst du von mir, wenn ich Windeln anziehe??
Sophia lächelt. ?Könnte durchaus seine Reize haben?.
?Ja, findest du?? Christopher staunt. ?Stell dir nur mal vor, wenn das raus kommt?.
?Wenn wir beide Schweigen, erfährt es niemand?.
Am Schluss des Nachtessen blickt Sophia ihren Ehemann erwatungsvoll an.
?Ist etwas??
?Ja durchaus. So wie du herum rutschst, muss du dringend?.
?Da ist was Wahres dran?. Christophers Windel ist schon ziemlich nass.
?Als gewickelter Mann gefällst du mir noch besser?.
?Die Situation in der Apotheke fand ich nicht gerade angenehm?.
?Aller Anfang ist schwer. Wir haben jetzt viele Informationen?.
?Die hätten uns etwas abseits alles erklären können?.
?Es waren ja keine anderen Kunden da?.
?War es dir nicht peinlich??
?Ich fand es äusserst interessant, so dass es mir nicht weiter auffiel, dass wir in einer unangenehmen Situation steckten?.
?Stimmt da hast du Recht, er war interessant. Ich wusste gar nicht, dass es so viele verschiedene Windeln gibt?.
?Ich auch nicht. Hast du es bisher geschafft, trocken zu bleiben??
Christopher schüttelt den Kopf. ?Der erste Spritzer war jedoch so heftig, dass mein Vorsatz nicht einzunässen im Eimer war?.
?Du scheinst die Windeln zu geniessen. Spürst du sie gut??
?Sozusagen überhaupt nicht?.
Sophia steht auf und zieht Christopher vom Stuhl hoch. Langsam öffnet sie Christophers Hose. Mit ihrer Hand fährt sie vorne über seine Windel. ?Gefällt es
dir??
Christopher ist etwas verlegen und verliert wieder etwas Urin. ?Oh ja, es ist sehr angenehm und anregend?.
?Die Wärme füllt sich gut an?.
?Ich werde bald ganz einnässen?.
?Du bis ja bereits dabei, tue dir keinen Zwang an?.
?Es löst sich ohne mein Zutun. Meinst du es hält??
?Hoffentlich, dafür wären Windeln da. Probiere es aus?.
Christopher entspannt sich. ?Ich hätte auch gern eine reizvolle Windelfrau?.
Beide sitzen in Windeln und einem T-Shirt vor dem Fernseher.
Sophia drückt ihren Ehemann während der Werbung mit dem Rücken aufs So-fa.
?Sophia ich muss, ich habe extra die Pause abgewartet?.
?Für undichte Momente bist gewickelt?.
?Du bist gut. Ich bin doch bereits nass?.
?Ich denke, die halten länger?.
?Eigentlich habe ich die Windeln nicht an um absichtlich einzunässen?.
?Windeln eignen sich gut dazu. Ich habe auch die Pause abgewartet?.
?Hast du es geschafft trocken zu bleiben??
Sonja lächelt. ?Wenn ich gewollt hätte, ja. Ich habe meiner Blase erlaub, dem Druck etwas nachzugeben?.
Christopher hält seine Hand an die Windel seiner Frau. ?Ich spüre bei dir nichts!?
?Wenn du es spüren willst, lasse ich es laufen?.
?Bitte ja?.
?Lässt du es auch laufen??
?Ich kann es kaum mehr halten?.
Sonntag
Am anderen Morgen, als Christopher aufwacht, schaut ihn Sophia gespannt an. ?Guten Morgen mein Schatz?.
?Guten Morgen mein Engel, hast du gut geschlafen??
?Ja wunderbar?.
?Ich bin gegen Morgen aufgewacht und spürte wie sich Nässe zwischen meinen Beinen ausbreitete. Ich hatte Panik, dass ich schon wieder ins Bett mache. Dann spürte ich die Windeln und war dabei sehr erleichtert?.
Sophia lächelt. ?Ich habe mir auch erlaubt nass zu werden. Magst du spüren wie es warm wird? Ich muss wieder?.
?Selbstverständlich?.
?Ich bin schon etwas beschwipst?, erklärt Sophia gegen Abend.
?Mit den Windeln könnte ich mich richtig unvernünftig besaufen. Jetzt aber muss ich dringend aus Örtchen. Christopher steht auf. Sobald er steht pinkelt es los. ?Oops?. Christopher drückt sich. ?Ich verpisse mich schon wieder wie ein kleiner Junge?.
Sophia urinieret sich vor lachen, über Christophers angespanntes Gesicht, in die Windel. ?Ich kann meinen Urin auch nicht mehr halten?.
Christopher lacht ebenso und setzt sich wieder. ?Ich glaube der Alkohol zeigt bereits seine Wirkung. Musstest du auch schon lange??
?Sehr lange?, gibt Sophia zu. ?Jetzt wäre ich wirklich nass geworden ohne Win-del?.
?Ich nehme an, ohne Windel wärst du längst aufs Klo gegangen??
?Richtig mein Schatz, vor allem hätte ich es jetzt nicht einfach laufen gelassen, sondern angehalten. Ich nehme an, ungewickelt hättest du dir vorhin auch mehr Mühe gegeben, dass nicht alles raus läuft??
?In mein Unterbewusstsein schlich sich der Gedanke bereits ein, dass das ein-nässen keine weiteren Folgen mit sich zieht. Deshalb nässt es viel schneller?.
Im Bett führt Sophia ihre Hand in Christophers Windel.
?Wie viel mal willst du mich heute noch zum Orgasmus bringen??
?Es reizt mich?.
?Trocken ist es weitaus weniger peinlich wenn du solche Ideen hast?.
?Solange die Nässe in der Windel bleibt, sollte es dich nicht stören?.
Christopher fährt mit seiner Hand über Sophias frische Windel. ?Macht dich dei-ne Windel auch mehr an??
?Ich finde die Reizung der Windel sehr angenehm. Jetzt wo wir beide frisch ge-duscht und noch trocken sind, könnten wir??.
Christopher beginnt seine Frau leidenschaftlich zu küssen.
Montag
Beim Frühstück macht Christopher einen Spritzer in die neu angezogene Hose. Er eilt ins Bad. Als er zurück kommt sagt er zu Sophia: ?Ich muss mir ins Büro eine Einlage anziehen, ich habe soeben einen nassen Fleck produziert. Durch das viele einnässen am Wochenende läuft es mir jetzt noch schneller?.
?Nimm es leicht, das wird sich wieder bessern. Dir ist es bestimmt wohler, wenn du weisst, dass nichts passiert?.
Als Christopher sich frisch gemacht hat fragt er: ?Sieht man etwas unter der Ho-se??
?Wenn man nichts weiss, achtet man sich nicht?.
?Ich muss gehen?. Christopher drückt seiner Frau einen Kuss auf den Mund. ?Mein Engel, bis um zwölf?.
Sophia lächelt. ?Soll ich dir einen trockenen oder nassen Morgen wünschen??
?Lieber einen trockenen, zumindest was meine Hose betrifft. Die Einlage wird nicht so saugfähig sein wie eine Windel?.
Sophia geniest den Morgen allein. Sie geht gewickelt einkaufen und kocht nachher. Als ihr Mann Heim kommt, nimmt sie ihn zufrieden in die Arme. ?Geht?s dir gut??
?Ich erlebte einen angespannten Morgen. Meine Gedanken kreisten immer um
die Einlage?.
?Warst du froh drum??
?Ja sehr froh. Das erste Mal habe ich ziemlich viel Urin verloren. Ich war mit Jo-sef in der Pause. Er hat mir von diesem Anlass erzählt, denn er am Wochenen-de besuchte. Er hat das dermassen lustig gebracht, dass ich keine Chance hat-te nicht nass zu werden, ausser ich wäre weggelaufen und aufs Klo geeilt. Das zweite Mal hielt sich der Abgang in Grenzen?.
?Hat es dich gestört??
?Meine Erleichterung war grösser, dass die Hose trocken blieb?.
?Hört sich doch sehr angenehm an?.
?Es ist noch gewöhnungsbedürftig. Warst du gewickelt??
?Ich ging sogar so einkaufen. Auf dem Heimweg liess ich alles laufen. Es war herrlich peinlich sich nicht beeilen zu müssen?.
Christopher lacht. ?Klingt nach einer sehr vollen Windel?.
?Mir drückte es hinten und vorne?.
?Wie war es ein Geschäft in die Windel zu machen??
?Sehr entspannend?.
?Ich werde mir eine frische Einlage anziehen und wieder so zur Arbeit gehen. Gehst du gewindelt zur Arbeit??
?Ich werde mich entsprechend kleiden und mir diese Erfahrung gönnen?.
Christopher steht am Abend unruhig in der Strassenbahn weil er dringend pinkeln muss.
Sein Kollege Achim fragt ihn. ?Brauchst du ein WC??
?Wäre ideal ja?.
Sie reden eine Weile weiter, an der Haltestelle steigen beide aus.
?Hat sich deine Blase beruhigt??
?Dem kann man so sagen?. Christopher verschweigt, dass er sich ziemlich ein-gepisst hat.
?Mir ist letzthin etwas ganz peinliches passiert?, erzählt Achim. ?Ich war auch mit der Strassenbahn unterwegs und hätte dringend ein WC gebraucht. Solange ich sass, hielt es. Beim aufstehen fing es an zu tröpfeln. Ich wollte an meiner Haltestelle das öffentliche WC aufsuchen. Das war wegen Renovation jedoch geschlossen. Der nasse Fleck auf meiner Hose vergrösserte sich laufend. Kurz vor der Haustüre entleerte sich meine Blase. Es lief mir bis in die Schuhe. Ich wäre am liebsten in den Boden versunken?.
Zuhause angekommen, entledigt sich Christopher seiner nassen Einlage und zieht eine frische Windel an. Danach schiebt er eine Fertigpizza in den Ofen, bereitet einen Salat zu, macht eine Flasche Wein auf und deckt den Tisch.
Bald darauf kommt Sophia. ?Guten Abend mein Schatz?.
?Guten Abend meine Windelfrau?.
?Ich muss mich dringend wickeln?, erklärt Sophia.
?Das war bei mir auch nötig als ich Heim kam. Hast du es genossen??
?So sehr, dass ich es gern wiederholen würde. Ich habe uns noch
Windeleinlagen besorgt?.
?Ist dir die Windel zu wenig dicht??
?Ich dachte, sie würde länger dicht halten?.
?Das ist durchaus möglich. Heute Abend in der Strassenbahn hat sich ziemlich viel Urin in meine Einlage verabschiedet, so dass meine Unterhose am Rand nass wurde. Ich werde mich morgen vorsichtshalber eine Windel anziehen?.
Dienstag
Im Geschäft trifft Christopher auf dem Klo einen verlegenen Achim.
?Hast du ein Problem??
?Es wird immer schwieriger rechtzeitig auf WC zu kommen?.
?Hilf dir mit einer saugfähigen Einlage?.
?Darauf habe ich keine Lust?.
?Was stört dich daran??
?Die Fragen die eventuellen auf mich zukommen werden?.
?Dass du unter einer Spannung stehst, ist dir lieber??
?Bis jetzt hatte ich Glück, dass nichts durch die Hose drang?.
?Ich würde mir das nicht antun?.
?Das kannst du leicht sagen. Du bist nicht betroffen?.
?Was macht dich so sicher??
Achim sieht an Christopher runter. ?Man sieht nichts?.
?Man kann es so arrangieren, dass man nichts sieht. Im Moment habe ich Win-deln an?.
?Zeig mal?.
Christopher macht vorne seine Hose auf und schiebt sie etwas runter.
?Tatsächlich?. Achim wundert sich. ?Was machst du denn jetzt auf dem WC??
?Ich komme nicht immer rechtzeitig aufs Örtchen?.
?Drehe dich einmal um?.
Christopher gehorcht.
?Es ist nichts zu sehen?.
?Ich bringe dir morgen ein paar Windeln und Einlagen mit. Probiere es zuerst Zuhause aus. So fühlst du dich sicherer?.
?Wie erkläre ich das meiner Frau??
?Lass dir etwas einfallen. Bei mir hatte Sophia die Idee mit den Windeln?.
Mittwoch
Achim zieht sich Zuhause die verpinkelte Unterhose aus.
In dem Moment schaut seine Frau hinein. ?Was gedenkst du dagegen zu tun??
?Bitte wie??
?Ich fragte dich, was du gedenkst dagegen zu unternehmen??
?Es wurden mir Windeln und Einlagen empfohlen?.
?Warst du beim Urologen??
?Die Empfehlung kam von einem Arbeitskollegen. Er hat das gleiche Problem?.
?So. Hat der Herr auch einen Namen?.
Achim dreht sich mit der frisch angezogenen Unterhose um. ?Deine schroffe
Reaktion Claudia, hilft mir nicht weiter?.
?Willst du mir damit sagen, dass ich mich über deine nassen Hosen freuen soll??
?Du könntest etwas Verständnis für meine Situation aufbringen. Ich mache es nicht extra?.
?Hast du dir Windeln besorgt??
?Christopher hat mir eine Tüte voll gegeben. Ich werde morgen eine zur Arbeit anziehen?.
?Wenn ich Verständnis für dich aufbringen soll, erwarte ich von dir, dass du dir bereits jetzt eine Windel anziehst. Oder hast du vor, heute eine weitere Hose zu verpinkeln??
Achim zuckt mit den Schultern.
?Zeig mal her was er dir dieser Christopher gegeben hat. Macht der auch in die Hose??
?Ja?.
Claudia wühlt in der Auswahl. ?Was es alles gibt. Zieh dir die mal an, ich will sehen wie das aussieht?.
Donnerstag
?Danke für die Windeln, Christopher?.
?Lebst du gut damit??
?Es gibt mir ein Stück Lebensfreude zurück. Ich geniesse es mich unabhängiger zu bewegen?.
?Wie darf ich das verstehen?.
?Ich war immer etwas unter Spannung in den letzten Tagen. In der Nacht habe ich mir heimlich ein Handtuch rein gemacht und am Tag entwendete ich die Binden meiner Frau. Wo hast du die Windeln her??
?Aus der Apotheke?.
?Ich will mir auch besorgen?.
?Hast du deine Frau eingeweiht??
?Gestern hat sie mich aufgefordert eine Windel anzuziehen, weil meine Unter-hose wieder einmal nass war. Ich habe sie dann den ganzen Abend getragen?.
?Hast du rein uriniert??
?Ich konnte es mir verkneifen?.
?Wie hat sie reagiert, dich in Windeln zu sehen??
?Was mich wunderte war, dass sie mit ihren Händen die angezogene Windel genauer befühlen musste und zwar immer wieder. Zuerst dachte ich, dass sie kontrollieren will ob ich nass bin. Ich denke aber eher, dass es ihr Spass macht?.
Christopher lacht. ?Hast du jetzt eine an??
?Man scheint nichts zu sehen wenn du das fragst?.
Am gleichen Abend bei Achim Zuhause.
Er steht im Wohnzimmer auf einer Leiter und hilft seiner Frau die neu
gewaschenen Vorhänge aufzuhängen. ?Ich muss schnell verschwinden?. Achim spürt wie sein Druck immer heftiger wird. Langsam steigt er runter.
?Ach Achim muss das sein? Die paar Tropfen wird die Windel halten.?
?Wenn es bei den Tropfen bleibt?.
?Komm bitte, mach nicht so ein Theater. Jetzt spielt es wirklich keine Rolle mehr
wie fest du in die Hose machst?.
Achim steigt wieder rauf und lässt es absichtlich laufen.
Etwas später.
?Warst du nach dem Vorhänge aufhängen eigentlich auf der Toilette??
?Es lief mir in die Windel?.
?Das du gerade alles laufen lässt, musst ja nicht sein?.
?Bei dem Druck den ich hatte, passiert das schneller als einem lieb ist?.
?Zeig mal her??
?Muss das sein. Ich finde es eher peinlich mit einer nassen Windel vor meiner Frau zu stehen?.
?Tue nicht so kindisch. Ein Mann mit nasser Windel zu sehen, wird mich wohl nicht gerade umhauen?.
Achim zeiht seine Hose runter.
Claudia fährt darüber. ?Es ist mir viel lieber du verpinkelst eine Windel, anstelle deiner Hosen. Das empfinde ich als viel peinlicher?.
Freitag
Christopher trifft kurz vor Feierabend Achim.
?Ich muss meine Windeln wechseln?, erklärt Christopher. ?Heute läuft es mir dauern?.
?Wo hast du die Windeln??
?Hier unter meiner Weste?.
?Ich habe mich auch gerade frisch gemacht. Heute über die Mittagszeit habe ich mir ein Paket Windeln besorgt?.
?Wie fühlst du dich??
?Ich getraue es fast nicht zu sagen, es ist gar nicht so unangenehm in die Win-del zu nässen?.
?Ich liebe das auch?.
Samstag
Achim verschweigt Claudia, dass er seit zwei Tagen absichtlich einnässt. Während der Autofahrt ins Einkaufszentrum lässt er es wieder laufen, drückt sich aber, dass seine Frau meint er würde es halten.
?Musst du??
?Ja?.
Nach ein paar Minuten, auf dem Parkplatz, erklärt seine Frau. ?Geh schon mal vor, dann kannst du aufs WC?.
?Das hat sich erledigt?.
?Hast du genässt??
?Ja. Autofahren und mich gleichzeitig konzentrieren, dass ich nicht nässe, lag nicht drin?.
Während dem Einkaufen erwähnt Claudia. ?Jetzt wäre es mir auch angenehm ein WC an meinem Hintern zu haben. Diese verschiedenen Windeln hier ma-chen es auch nicht einfacher?.
?Kannst du dir vorstellen selber Windeln anzuziehen?? will Achim wissen.
?Dazu kann ich mich wirklich nicht äussern?.
?Dann werden wir jetzt einmal tüchtig einkaufen und du probierst es Zuhause aus, wie du dich damit fühlst?.
?Ich laufe hier in diesem Super Markt mit keinen Windelnpaketen durch die Ge-gend?.
?Somit werde ich alleine zur Kasse gehen?.
Im Bett umarmt Claudia ihren Mann und befühlt dabei seine Windel. Sie spürt, dass es warm ist. ?Hast du genässt??
?Etwas ja?.
?Warum gehst du nichts aufs Klo??
Achim macht sich vor Aufregung noch mehr nass. ?Ich habe es eben erst ge-merkt, dass es am laufen ist?.
?Und das soll ich jetzt glauben? Ich habe den Eindruck, dass du das Einnässen
geniest?.
?Was erwartest du jetzt von mir, was ich darauf antworten soll??
?Dass es dir sehr gelegen kommt, gewickelt zu sein?.
Achim umgeht diese Feststellung. ?Gefällt es dir nicht auch gewickelt zu sein??
?Wir werden sehen was wird?.
Achim nässt weiter.
?Bei dir wird es immer nässer?, stellt Claudia fest. ?Lass es laufen, ich will es spüren?.
?Ich soll es laufen lassen?? wundert sich Achim.
?Wenn du schon so viel reingepisst hast, kannst gleich ganz rein pissen?.
Sonntag
Claudia steht sehr früh auf, zieht ihre nasse Windel aus, wickelt sich neu und geht wieder ins Bett zurück.
Als Achim aufwacht ist Claudia am lesen. ?Guten Morgen?.
?Guten Morgen?. Claudia legt das Buch zur Seite und dreht sich zu Achim um.
?Ich gehe mich frisch machen?, bemerkt Achim. ?Ich komme nachher wieder?. Er steht auf und sieht, dass seine Pyjamahose nass ist. ?Ach herrje, ich bin ausge-laufen?.
Claudia sieht auf das Bett. ?Hier ist es glücklicherweise nicht nass?. Sie steht auch auf.
?Bist du auch nass?? will Achim wissen.
?Nein. Wickle dich stärker, dann nässt es nicht raus?.
Achim sieht sie fragend an.
?Ich werde dich jetzt wickeln, damit du siehst wie ich das meine?.
?Mich willst du wickeln??
?Genau du hast richtig gehört. Leg dich aufs Bett?.
?Zuerst will ich die nasse Windel ausziehen?.
?Ich mach das?.
Achim wundert sich. Vor Aufregung nässt er etwas. Während dem wickeln fragt er. ?Findest du nicht, dass du zu viele Einlagen auf die Windeln legst??
?Du kannst immer noch Einlagen raus nehmen, wenn es dich stört?.
Plötzlich fängt es bei Achim an zu pinkeln. Achim zuckt zusammen.
?Da hat es einer dringend?, stellt Claudia fest. Sie schiebt vorne zwei Einlagen hoch die, die auslaufende Nässe sofort aufsaugen.
?Wie viel Mal hast du in der Nacht rein gemacht?? will Claudia von ihrem Mann wissen.
?Gestern Abend als wir im Bett waren und irgendwann gegen Morgen noch-mals. Ich ging davon aus, dass es dicht hält. Christopher sagte, Windeln halten zwei Mal?.
?Diese die du anhattest anscheinend nicht?.
Bald darauf sind die Einlagen triefend nass.
Claudia bemerkt es, schweigt aber. Es gefällt ihr, dass ihr Mann den Urin nicht mehr halten kann. Vor Aufregung pinkelt sie selber in die Windeln.
?Bei mir muss es vor allem hier vorne halten?.
?Gut sagst du das. Daran habe ich nicht mehr gedacht?.
Claudia schiebt zwei weitere Einlagen hoch.
Achim drückt sich vorne auf die Einlagen, in der Hoffnung, dass er es besser halten kann. Er erschrickt als er spürt, dass bereits alle vier Einlagen durch-nässt sind.
Claudia hilft ihm aus der Verlegenheit raus. Ich schiebe dir jetzt die Windel hoch.
?Ja bitte?.
Als er seine Hand von den Einlagen wegnimmt, kann er es überhaupt nicht mehr halten. Claudia amüsiert sich.
Nach dem wickeln fasst Achim zwischen Claudias Beine. ?Darf ich dich auch wickeln, wenn du nass bist??
?Ich bin nass?.
?Oh, hast du es doch geschafft, es laufen zu lassen??
Claudia lächelt. ?Während dem wickeln nass machen kann ich allerdings im Moment nicht?.
?Ich entschuldige mich für diese Panne vorhin. Es lief mir ohne mein zutun?.
?Ich weiss. Von mir aus kannst du deine Windeln verpinkeln soviel du willst. Ich will nur nicht, dass es ausser Haus auffällt und du soviel rein machst, dass du nasse Hosen bekommst?.
?Schliesst du dich an??
?Wir werden sehen was wird. Abgeneigt bin ich nicht mehr?.
Annatina, im April 2008
Labels: Geschichten





3 Kommentare:
Echt coole geschichte vorallem der wechsel von Christopher auf Achim und ich bin weiter auf die nächste geschichte gespant . Es beeindrugt mich immer noch das du das nur so aus der Fantasi schreibst noch ne frage wie lange schreibst du eigendlich schon solche geschichten ??
drakan 07
Solche Geschichten, etwa drei Jahre.
Ich befasse mich nur damit, wenn ich gerade in Stimmung bin und mir etwas eingefallen ist. Meistens ist eine Storry wie ein Film ohne Ton in mir. So dass ich schlussendlich nur noch die Worte dazu erfinden muss.
Gruss Annatina
Freue mich schon auf die nächste Geschichte wird bestimmt wie die anderen super geil.
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