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16.8.08

Windelgeschichte: Eine wirklich verrückte Windelgeschichte

Ein Leser dessen Namen hier nicht veröffentlich hat eine coole Windelgeschichte geschrieben. In der Geschichte geht es um den dreizehnjährigen Andre, der jetzt wieder Windeln tragen muss. Interessant ist übrigens, wie detailreich die Geschichte ausgemustert ist. Da reisst einmal ein Klebestreifen der nassen Morgenwindel ein, oder das Laufen wird für den jungen Windelträger wegen der beiden Einlagen in der Windel ganz schön anstrengend. Am besten man liest es gleich selber: weiter

Eine wirklich verrückte Windelgeschichte

Hallo, Ich bin Andre, ich bin 13 Jahre alt, ich lebe in Hagen in Westfalen und ich trage seit einem halben Jahr wieder Windeln. Wie es dazu gekommen ist?

Also, es begann alles an einem heißen Sommertag. Ich wachte morgens auf und merkte sofort das etwas nicht stimmt. Natürlich, mein Wecker hatte nicht geklingelt. Ich hatte verschlafen. Ich sprang sofort aus dem Bett und lief ins Bad. Ich zog mich an und wollte mich waschen, doch gerade als ich den Wasserhahn angedreht hatte, spürte ich, wie meine Hose im Schrittbereich plötzlich warm und nass wird, Mist, jetzt hatte ich in meiner Eile doch glatt übersehen, das mein kleiner zehnjähriger Bruder Max mal wieder sein Kaugummi so an den Wasserhahn geklebt hatte, das es genau auf meine Hose spritzt. Er versucht so etwas eigentlich fast jeden Tag um sich über mich lächerlich zu machen. Das liegt daran, das er selbst Windeln tragen muss, weil er nie richtig trocken geworden ist. Ich nahm mir vor , morgen auf gar keinen Fall wieder auf seine Tricks hereinzufallen, doch hätte ich gewusst was da geschehen würde, hätte ich mir das auch sparen können. Ich zog mir die Hose aus und nahm mir eine neue aus dem Schrank. Danach schnappte ich mir meinen Tornister und rannte zur Schule. Als ich dort ankam, hatte die Schule bereits begonnen und außer der Putzfrau war niemand mehr auf dem Gang. Ich lief zu meiner Klasse, Aber als ich dort angekommen war, breitete sich plötzlich unter mir eine Warme Pfütze aus. Erst wusste ich nicht was das zu bedeuten hatte, aber dann sagte eine Stimme mit türkischem Akzent: ? Mir tut Leid, Mich Eimer umgekippt, nich Absicht:? Also betrat ich den Raum. Auf die Frage meines Lehrers warum ich zu spät sei antwortete ich, ich hätte verschlafen. Danach ging der Tag normal weiter. Bis ich am Mittag von der Schule nach Hause ging. Ich wurde wie immer von meinem Freund Kevin begleitet.
Als wir vor meiner Haustür angelangt waren, kam meine Mutter mit einem Paket Windeln heraus und sagte: ?Wo warst du denn solange, jetzt kommendlich und zieh dich um, wir müssen doch gleich ins Krankenhaus.? Mist, ich hatte über den Stress am morgen ganz vergessen das ich heute zu meiner jährlichen Untersuchung musste. Aber was sollte das mit den Windeln? Als ich meiner Mutter diese Frage stellte, sagte sie nur sie müsse die Windeln mit ins Krankenhaus nehmen und wollte sie nur schon einmal ins Auto legen. Beruhigt sagte ich Kevin Auf Wiedersehen und ging hinein um mich umzuziehen. Doch als ich gerade mein Zimmer betrat saß Max hämisch grinsend auf meinem Bett und feikste: ?Na, hast du es schon erfahren, bald hast du das selbe Schicksal wie Ich.? ?was soll das denn heißen? Und was machst du überhaupt in meinem Zimmer? Ich hab dir doch ganz klar verboten ohne meine Erlaubnis hier hereinzukommen.? Brüllte ich ihn an. Er sagte gar nichts, und noch bevor ich ihn zu packen bekommen konnte schlüpfte er aus dem Zimmer. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber was er gesagt hatte, es war sicherlich nur ein weiterer Versuch mich zu ärgern gewesen. Doch schon sehr bald sollte ich merken das es mehr war als das, viel mehr...

Als ich fertig war mich anzuziehen kam jedoch meine Mutter zu mir und sagte mir ich solle mal kurz mitkommen. Sie führte mich ins Badezimmer, in dem ein Wickeltisch stand, Auf dem normalerweise Max gewickelt wurde. Doch nun lag dort eine Windel, die eindeutig zu groß für ihn war und daneben lagen sogar noch drei Einlagen, welche Max eigentlich nie brauchte...

Ich fragte meine Mutter was das zu bedeuten hatte. Sie antwortete tröstend: ?Es ist nur vorrübergehend, du brauchst es nur für die Untersuchung, wenn nichts geschieht wirst du wieder aus den Windeln raus kommen.? Diese Worte trafen mich wie der Schlag. Ich sollte Windeln tragen? Mit dreizehn Jahren!!! Ich sagte meiner Mutter dass das doch nur ein Irrtum seien konnte, doch sie erklärte: ? Unser Arzt hat bei dir bei der letzten Röntgenuntersuchung vor ein paar Wochen festgestellt das dein Schließmuskel und deine Blase sehr empfindlich sind, deshalb auch diese Untersuchung heute, ich wollte das du wenigstens im Krankenhaus überprüft wirst, und dir nicht einfach irgendwann in der Schule oder irgendwo anders in die Hose machst. Eigentlich wollte ich es dir schon früher sagen, aber dann habe ich mich nicht getraut.? Das war mein Todesurteil. Ich wusste was das bedeutete. Diese Untersuchung war nur eine letzte Absicherung, und ich hoffte zwar dass sie positiv für mich ausfallen würde, aber wenn der Arzt schon Etwas festgestellt hatte sah es nicht gut für mich aus. Meine Mutter bat mich, mich auf den Wickeltisch zu setzen und meine Hose und Unterhose herunterzulassen. Dabei sagte sie: ? Ich wickle dich jetzt schon, Ich denke das ist besser für dich als wenn die Arzthelferin das nachher macht.? Sie legte mir die Windel unter den Po und dann alle fünf Einlagen hinein. Die Windel allein war schon sehr dick, aber mit den Einlagen würde Jeder die Windel sehen können. Am Ende schloss meine Mutter die Windel mit den zwei Klebstreifen und ich wollte mir schon die Hose wieder anziehen, aber sie schüttelte nur den Kopf, ging zum Badezimmerschrank und holte eine Plastikhose heraus .
Mir blieb beim Anblick dieser das Herz stehen. ?Das Ding zieh ich nicht an!? Ich schrie jetzt fast. Mama meinte nur: ?Ich wollte das ja auch nicht, aber die ärzte bestehen darauf.?
Ich sah ein, das ich mich meinem Schicksal ergeben musste und zog mir erst die Gummihose, dann meine Unterhose und letztendlich meine normale Hose an. Man sah vorne an der Hose und im Schritt eine gut drei cm dicke Abhebung, und als ich meinen Hintern im Spiegel betrachtete sah ich das sich die Windel auch dort stark abhob. Ich versuchte zu Laufen, aber ich merkte sofort dass das mit den Beinen sehr lächerlich aussah und ließ es bleiben. Jetzt konnte ich meine Mutter ins Auto begleiten. Die Fahrt dauerte wohl nur ein paar Minuten, aber sie kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Als wir im Krankenhaus angekommen waren gingen wir zum Schalter und meine Mutter sagte: ?Wir haben einen Termin bei Doktor Röller.? Die Frau am Schalter antwortete: ?Gehen sie links den Gang herunter, das dritte Zimmer rechts. Dr. Röller erwartet sie bereits.? Wir taten wie uns geheißen und als wir das Zimmer betraten mussten wir uns erst an einen Tisch setzen und Dr. Röller erklärte mir: ?Hallo Andre, Hat dir deine Mutter gesagt warum du hier bist?? Ich bejahte. Er fuhr fort: ?Also gut, du wirst gleich von mir eine Spritze bekommen, die Deinen Schließmuskel und deine Blase teilweise betäubt. Danach wirst du bis morgen Nachmittag hier überwacht werden. Wenn dein Schließmuskel und deine Blase trotzdem richtig funktionieren, besteht kein Problem. Bist du schon gewickelt?? Am liebsten hätte ich geantwortet: ?Ja sie Idiot, tut mir Leid dass ihnen so das Vergnügen genommen wird das selbst zu tun, aber meine Mutter war etwas voreilig.? Aber statt dessen nickte ich nur. Danach legte ich mich auf ein Bett und der Arzt gab mir eine Spritze. Ich unterhielt mich danach noch eine Weile mit meiner Mutter, bis ich etwas bemerkte: Es war ein leichter Druck in der Blase, ich sagte es meiner Mutter und sie brachte mich aufs Klo. Dann bekam ich meine Windel wieder angezogen, durfte etwas essen und legte mich schlafen.

Teil 3

Als Ich am nächsten morgen aufwachte war es bereits 1 Uhr mittags. Ich hatte wie ein Baby geschlafen (Was indirekt ja gar nicht so falsch war) . Nun verspürte ich einen starken Druck im Darmbereich und ging aufs Klo. Dann bekam ich wieder meine Windel an und ich spielte ein wenig Psp. Ich war inzwischen guter Dinge, da bis jetzt nichts passiert war. Am Nachmittag kam dann Dr. Röller und erklärte: ? Du kannst nun wieder nach Hause. Ich würde dir empfehlen noch bis morgen früh Windeln zu tragen, aber dann müsste alles wieder in Ordnung sein. Ich hätte auf der Stelle laut losjubeln können. Ich musste doch keine Windeln tragen. Also fuhr ich mit meiner Mutter nach Hause, wo mich Max schon hämisch grinsend erwartete. Er fragte: ?Na, wie geht es denn unserem kleinen Baby, soll ich dir die Windeln wechseln?? Mama fuhr ihn an: ?Erstens: Das ist nicht lustig, Zweitens: Die Untersuchung war positiv für Andre und Drittens: Du stinkst, komm sofort ins Bad zum Windeln wechseln.? Bei Max Gesichtsausdruck hätte ich am liebsten laut losgelacht. Der restliche Tag verlief normal. Aber ich musste abends noch immer dick gewickelt ins Bett. Ich konnte schnell einschlafen. Aber am nächsten morgen sollte mich eine böse überraschung erwarten.

Ich hatte einen Alptraum: Der Wecker klingelte und ich zog mich an, ich ging zur Schule, doch dort lachten mich alle aus und riefen: ?Seht mal, da kommt das Riesenbaby.? Ich blickte an mir herunter und sah, das ich einen Strampler anhatte, und darunter eine Windel trug, die so dick wie mein Oberschenkel war.
Ich erwachte. Ich zog mich an frühstückte und ging zur Schule. Ich traf mich auf dem Schulhof mit Kevin, der sofort fragte was ich gestern im Krankenhaus hätte machen müssen. Ich sagte es wäre nur ne Vorsorgeuntersuchung gewesen. Als es schellte gingen wir in den Klassenraum und der Lehrer kam herein. Er begann mit seinem sterbenslangweiligen Unterricht, aber plötzlich fingen alle an zu lachen. Ich sah mich um was denn so komisch sei, doch dann spürte ich das meine Hose plötzlich ganz nass und feucht wurde. Eine große Pfütze breitete sich an meinem Stuhl aus und ...

Ich erwachte schweißgebadet in meinem Bett. Es war alles nur ein Traum gewesen. Doch halt, was war dass: Meine Windel war nass. Und zwar nicht nur ein kleiner Spritzer, nein, mindestens drei der Einlagen waren vollkommen durchnässt. Ich blickte an mir herunter und stellte mit einem Zittern fest das die Windel noch dicker geworden war. Eigentlich war es aber kein unangenehmes Gefühl: Die Windel war angenehm warm, Ich fühlte mich damit wohl und geborgen. Aber trotzdem wusste ich was das bedeutete. Ich würde ab jetzt immer Windeln tragen, in der Schule, zu Hause, bei Freunden und sogar im Urlaub. Mit dieser Erkenntnis weinte ich mich zurück in den Schlaf. Aber Es kam mir so vor als hätte ich nur wenige Minuten geschlafen als ich wieder aufwachte. Aber es war hell im Zimmer, Mama musste die Vorhänge aufgezogen haben. Doch es war nicht Mama der neben mir am Bett stand, es war Max. Er sagte: ?Ich dachte die Untersuchung wäre negativ ausgefallen. Aber du stinkst nach Pisse. Willst du nicht mitkommen, kleines Baby, dann kann ich dir die Windeln wechseln.? Am liebsten hätte ich ihn geschlagen, aber es beschäftigte mich gerade etwas anderes, meine Windel war nicht nur nass, sie war vollkommen durchnässt. Ich musste noch mindestens Einmal hineingemacht haben. Als ich nun die Decke zurückschlug um an mir herunterzusehen bekam ich einen Schrecken. Die Windel war doppelt so dick wie zuvor. Max ärgerte mich: ? Ohh, du kleines Baby, da warst du aber ganz schön fleißig.? Ich ah vor Zorn rot, Ich sprang aus dem Bett und wollte mich auf Max stürzen. Doch er wich mir aus und flüchtete aus dem Zimmer. Doch jetzt bemerkte ich erst, dass ich meine Windel nicht nur nass gemacht hatte, sondern dass hinten in der Windel ein Buckel war. Ich hatte tatsächlich mein großes Geschäft in die Windel gemacht, und nun viel mir auch auf wie schwer die Windel war, beim laufen musste ich breitbeinig gehen, damit sie nicht herunterrutschte, und außerdem wäre es eh nicht anders gegangen, da sie so dick war. Ich viel auf den Boden und brach in Tränen aus. Und zu allem überfluss merkte ich jetzt auch noch wie die Windel noch einmal nass wurde, aber nun war sie überfordert, sie lief an den Seiten aus, mein Schlafanzug wurde nass und auf dem Teppich unter mir breitete sich schnell ein dunkler Fleck aus.

Max kam ins Zimmer und sah sofort was passiert war, er meinte hämisch: ? Du böses, ungezogenes, kleines Baby, du sollst doch bescheid sagen wenn du auf die Toilette musst.? Es war mir egal. Ich blieb einfach liegen und weinte. Ich dachte nur: ?Ich bin ein Baby, ich muss wieder Windeln tragen. Alle werden mich auslachen. Ich werde keine Freunde mehr haben. Ich bring mich um! Ich bring mich um!? Dann kam meine Mutter ins Zimmer. Sie kam zu mir und legte mir tröstend die Hand auf die Schulter. Sie sagte: ? Ist doch nicht so schlimm. Die anderen werden Verständnis dafür zeigen. Du kannst doch nichts dafür.? Verständnis? Die in meiner Klasse würden mir das Leben zur Hölle machen. Ich weiß nicht mehr wie lange ich dort sitzen blieb, in meiner vollen Windel. Aber irgendwann, Max war schon in der Schule, ging ich ins Badezimmer, zog meine Sachen aus, duschte mich, warf die volle Windel in den Mülleimer, nahm mir eine Windel mit vier Einlagen aus dem Schrank, legte sie an, zog mir eine Gummihose darüber und zog mir einen Jogginganzug, eine andere Hose hätte mir über der Windel nicht mehr gepasst, an. Sogar jemand mit der Sehkraft von 10% hätte die Windel jetzt deutlich ausmachen können. Dann ging ich in die Küche, machte mir Frühstück und setzte mich vor den PC. So saß ich da den ganzen morgen. Am Mittag kam meine Mutter rein und fragte: ? Bist du noch trocken?? Das war zu viel, alle Wut platzte auf einmal aus mir heraus und ich schrie so laut das es wahrscheinlich sogar unser Nachbar noch hören konnte: ? Ja zum Teufel, ich bin noch trocken, und selbst wenn ich es nicht wäre würde ich mir die Windel selber wechseln, denn nur weil ich jetzt wieder Welche trage heißt das noch lange nicht das ich ein kleines Baby bin.? Meine Mutter wollte mir tröstend den Arm auf die Schulterlegen, aber ich stieß ihn weg und sie verließ das Zimmer. Bald darauf spürte ich das die Windel warm und sehr nass wurde. Ich sah an mir herunter und konnte förmlich sehen wie sie dicker wurde. Dann hörte ich ein furzendes Geräusch und eine dicke Kackwurst schob sich in die Windel. Ich mochte das Gefühl. Es war so schön angenehm warm. Es kam noch mehr. Unter lautem Furzen schoben sich noch fünf Würste in die Windel und dabei pinkelte ich ununterbrochen. Ich hatte keine Lust mir die Windel zu wechseln und das Gefühl gefiel mir auch. Aber ich ging kurz zum Spiegel um mir die Windel von hinten anzusehen. Sie war nicht nur dick, sie war förmlich aufgebläht. Als meine Mutter um 1 Uhr Mittag hereinkam und fragte: ?Bist du noch trocken? Tut mir Leid das ich dich das frage, aber ich finde es seltsam das du noch nicht aufs Klo musstest. Ach ja noch was: Ich bestelle die Windeln jetzt eine Nummer größer und mehr Einlagen.? Log ich nur: ? Ja ich bin noch trocken.?

Um 14 Uhr kam meine Mutter wieder ins Zimmer und sagte: ? Hier Kevin ist am Telefon.? Ich nahm ihr das Telefon aus der Hand und sagte in den Hörer: ?Hier ist Andre Maya, hi Kevin.? ? Hi Andre, ich muss es kurz machen, kann ich gleich zu dir kommen?? Mich traf der Schlag, was sollte ich sagen, aber in Anbetracht der Tatsache das ich morgen eh gewickelt zur Schule müsste sagte ich einfach: ? Klar komm her.? ?Ok bis gleich? antwortete Kevin. Meine Mutter fragte: ? Du willst es ihm also heute schon sagen, gut. Ach ja und bist du wirklich...? Ich fiel ihr ins Wort: ? Nein, ich sitze hier schon seit zwei Stunden in vollgekackten Windeln. Aber ich kann sie mir selber wechseln.? Also ging ich ins Bad, wusch mich und zog mir wieder eine Windel mit vier Einlagen an, und eine Gummihose darüber. Aber noch bevor ich fertig war klingelte es an der Tür. Meine Mutter öffnete und ich hörte wie sie sagte: ? Kevin komm rein, Andre ist noch im Bad , aber du kannst in seinem Zimmer auf ihn warten.? Kevin fragte: ? Was macht er denn um diese Uhrzeit im Bad?? Meine Mutter meinte nur: ? Das wird er dir gleich selber sagen.? Dann hörte ich Schritte die sich entfernten. Ich hatte mir vor Aufregung nun schon wieder in die Windel gemacht, aber zum Glück waren nur drei der einlagen nass, und ich konnte sie schnell austauschen. Theoretisch hätte ich sie auch anlassen können. Aber ich wollte Kevin nicht in nassen Windeln gegenübertreten. Ich machte mich innerlich schon darauf gefasst einen Freund zu verlieren, aber es sollte ganz anders kommen...

Ich prüfte im Badezimmerspiegel ob man meine Windel wenigstens auf den ersten Blick nicht erkennen würde, aber ich machte mir keine Hoffnungen, das erste was an mir auffiel war meine Windel, die sich als riesiger Buckel im Genital-, Schritt- und Hinternbereich zu sehen war. Also holte ich noch einmal tief Luft und ging in mein Zimmer. Als ich die Tür öffnete, drehte sich Kevin zu mir herum und wollte wohl etwas sagen, aber bei meinem Anblick blieb ihm das Wort im Halse stecken. Sein Blick hing an der dicken Windel. Auf seinen Zügen erschien erst ein Ausdruck von überraschung, dann Entsetzen und zum Schluss Erschrecken, als die Windel ein wenig größer wurde, denn vor Schreck über seine Reaktion hatte ich mir schon wieder in die Windel gemacht. Ich brachte nur ein leises: ?Hallo Kevin? hervor, bevor ich mich auf den Schreibtischstuhl setzte und mich dem PC zuwandte. Nach ein paar Sekunden betretenen Schweigens fragte Kevin zaghaft: ?Du trägst...? Ich unterbrach ihn, jetzt fast weinend : ? Ja Kevin, ich trage Windeln, ich verstehe es wenn du jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben willst.? Kevin winkte ab: ? Ach was, ist doch nicht so schlimm. Dazu sind Freunde doch da. Aber jetzt musst du mir erzählen wie es dazu gekommen ist.? Also erzählte ich ihm meine Geschichte. Am Ende fragte ich ihn zur Sicherheit noch: ? Und das macht dir wirklich nichts aus?? Er meinte: ?Nein, das macht mir nichts aus, wenn du eine Krankheit hast ist das doch nicht so schlimm. Und außerdem bin ich froh das ich einen Gleichgesinnten gefunden habe.? Mit diesen Worten zog er seine Hose herunter und darunter kam eine zwar dicke, aber nicht halb so dicke wie meine, weiße Windel zum Vorschein. Jetzt war ich es der sprachlos war. Ich merkte wie es zwischen meinen Beinen schon wieder warm wurde. Kevin erklärte: ? Ich bin eigentlich nie richtig trocken geworden, deshalb musste ich mein Leben lang Windeln tragen. Bisher weiß es niemand außer meiner Familie und Kristina (seine Freundin). Sie trägt übrigens auch noch welche, so haben wir uns auch kennen gelernt, Sie hat mich einmal darauf angesprochen. Ich weiß zwar nicht wie sie es erkannt hat, weil ich immer weite Kleidung trage, aber ich war glücklich darüber. Aber bei dir wird es wohl nicht zu verbergen sein, gerade wenn die Windeln noch dicker werden. Aber jetzt Schluss von Windeln, Einlagen und Freundinnen. Lass uns ein wenig PC spielen.? Das taten wir dann auch, bis irgendwann, es war gerade 4 Uhr Kevin sagte: ?Ich muss mal eben aufs Klo.? Er wollte schon aufstehen, aber ich bremste ihn: ? Halt Stop, du trägst Windeln und musst aufs Klo, was ist daran falsch?? Er meinte verlegen: ? Sorry Andre, ich bin schon so gewohnt zu lügen, da hab ich ganz vergessen das du auch welche trägst. In Wahrheit ist meine Windel schon vollkommen durchnässt, und ich muss sie wechseln, ich hab nämlich keine Lust das sie hier ausläuft. Bist du überhaupt noch trocken?? Ich antwortete verlegen: ?äh, sagen wir mal so, ich bin nicht nur vollkommen durchnässt.? Er begriff sofort: ? Du hast dir also auch groß in die Windel gemacht. Dann komm mit zum Wickeln.? Ich tat wie mir geheißen und folgte ihm ins Bad. Doch dort fiel Kevin auf das er seine Ersatzwindeln vergessen hatte. Ich sagte: ? Wenn du kein Problem damit hast, das sie ein wenig dicker sind, kannst du eine von meinen haben.? Er meinte: ? Das geht nicht, du bist doch fast doppelt so dick wie ich.? Ich meinte: ?Nun übertreib mal nicht, und das was dann wirklich fehlt gleichen wir mit Einlagen aus.? Wir probierten es aus. Er kam auf sechs Einlagen, und danach bot er einen wirklich lächerlichen Anblick: Seine Windel reichte ihm bis über ein drittel seines Oberschenkels herunter, und seine Hose sah so aus als würde sie gleich platzen. Er sagte: ? Tja, jetzt muss ich mich bei so einer Windel ja bis übermorgen nicht mehr wickeln. Aber so kann ich nicht nach Hause gehen. Vielleicht kann ich ja bei dir übernachten?? Ich antwortete: ? Wenn du kein Problem mit meinem nervigen Bruder hast geht das. ? Mit dem kleinen Hosenscheißer werden wir große Hosenscheißer schon fertig. Ich ruf nur mal eben meine Mutter an.? Ich gab ihm das Telefon. Er stellte auf laut und rief an. Er konnte bei mir übernachten und seine Mutter brachte ihm die Sachen mit. Auf die frage wie viele Windeln sie mitbringen sollte sagte er: ? Gar keine, ich bin bis morgen versorgt.?

Kevin und ich spielten noch bis 6 Uhr PC, dann kam mein Bruder nach Hause. Wir hatten uns für den Fall das er uns ärgern wollte schon einen Plan ausgedacht. Max kam sofort zu mir ins Zimmer. Kevin hatte sich hinter der Tür versteckt, so das Max nur mich sehen konnte. Er fragte: ? Wie geht es unserem kleinen Baby den jetzt, hat es volle Windeln, soll ich Mammi holen und ihr sagen das sie dich frisch wickeln soll und dir ein Fläschchen geben soll oder...? weiter kam er nicht. Kevin hatte ihn von hinten gepackt und ihm die Hand auf den Mund gelegt. Nun fesselte ich ihn mit einem Strick an den Händen und sagte: ? Also wirklich du kleines Baby, du sollst doch nicht ungezogen sein, jetzt musst du erst mal in dein Gitterbettchen. Da meine Mutter einkaufen war konnten wir ihn ohne Probleme auf den Dachboden bringen und ihn dort in sein altes Gitterbett setzen. Wir erklärtem ihm: ?Also, wir nehmen dir jetzt gleich die Hand vom Mund und die Fesseln ab, Danach wirst du die Hose ausziehen und nur in Windel und Gummihose, die du danach anziehen wirst in dem Bettchen liegen bleibe, du wirst wie ein Baby schreien, bis wir dir deinen Schnuller in den Mund schieben, dann wirst du dir in die Windel machen, ich weiß das du musst, wenn du nicht das tust was ich gerade gesagt habe werde ich dafür sorgen das deine ganze Schule davon erfährt da du Windeln trägst. Er nickte. Was er nicht wusste war das wir vorher eine Kamera die alles aufzeichnete im Schrank hinter ihm versteckt hatten. Als Kevin ihm die Hand vom Mund nahm begann er zu schreien: ?Wähhh, wäääh, wäähh.? Dann nahm ich seinen alten Schnuller in die Hand und schob ihn ihm in den Mund. Daraufhin wurde er still. Ich trat aus dem Bild und man konnte sehen wie sich seine Windel gelb färbte. Dann breitete sich allerdings eine Pfütze am Boden des Gitterbettes aus und er begann diesmal wirklich zu heulen. Ich sagte: ? Du ungezogenes Baby, du sollst doch bescheid sagen wenn deine Windel voll ist. Danach ging Kevin mit dem Rücken zur Kamera zu ihm, zog ihm die Windel aus und legte ihm eine von meinen viel dickeren Windeln mit ziemlich vielen Einlagen an. Nun zog er ihm die Gummihose wieder über und ich sagte: ? Diese Windel und die Gummihose behältst du jetzt an bis Mama kommt. Dann sagst du zu ihr das deine Windel ausgelaufen sei und das du ab jetzt dickere Windeln und Gummihosen tragen willst, damit das nicht wieder passiert. Wenn du ihr sagst was wir gemacht haben,? und bei diesen Worten zog er die Kamera hervor, ?Dann stellen wir das hier ins Internet.? Er nickte und lief heulend die Treppe wieder nach unten.? Kevin meinte mitleidig: ? Vielleicht waren wir doch ein bisschen zu hart..... Nein waren wir nicht.? Er fing an zu Lachen. Dann gingen wir zusammen die Treppe herunter und bearbeiteten das Video internettauglich. Wir wussten das heute ein Freund von Max hier übernachten würde und deshalb hatten wir vorher schon ein Bild von Max in nassen und vollen Windeln als Desktophintergrund bei ihm auf dem Rechner eingestellt. Das Video speicherten wir tief versteckt in meinem PC und sicherten es mit einem Passwort. Bald darauf kam Mama nach Hause, und Max lief direkt heulend zu ihr, einen Moment dachte ich schon er würde mich verpetzen, aber er sagte heulend: ? Ich, Mir, Die Windel ist ausgelaufen, ich, ich hab mir eine von Andre angezogen, damit das nicht noch mal passiert. Am besten trage ich sie jetzt immer.? Aber Mama sagte: ?Ach Quatsch, das würde doch jeder sofort sehen, geh ins Bad und zieh dir eine normale Windel an, ich bin mir sicher das war nur ein Ausrutscher.?
?Schade, dann müssen wir noch einen Schritt weiter gehen.? Sagte ich zu Kevin. Max Freund wollte nach dem Abendessen kommen, und Kevin und ich warteten schon sehnsüchtig auf seine Ankunft, denn dann würden sie sicherlich den PC anschalten. Als es an der Tür klingelte versteckte sich Kevin bei mir im Zimmer hinter dem Schrank. Und wir beide lauschten was passieren würde. Die beiden begrüßten sich und gingen in Max Zimmer. Ich hörte wie sie den PC anmachten, und dann erklang ein Lachen aus dem Zimmer meines Bruders. Dann fragte der Freund meines Bruders: ?Trägst du wirklich noch Windeln?? Max antwortete: ? Ach woher denn.? Der Freund blieb hartnäckig: ?Lass deine Hose herunter, ich will es sehen.? Max meinte nur: ? Spinnst du! Das mach ich nicht.? Der Freund sagte: ?Wie du willst, dann frag ich eben deinen Bruder.? Dann hörte man Schritte und die Tür zu meinem Zimmer wurde aufgemacht. Der Freund meines Bruders trat ein. Ich hatte mir eine Decke übergeworfen, damit man meine Windel nicht sehen konnte. Der freund fragte: ? Du, Ich hab eine Frage:
Trägt Max wirklich keine Windel mehr?? Ich sagte lachend: ? Doch, natürlich trägt er noch Windeln, manchmal muss ich ihm sogar noch in seinem Gitterbett den Schnuller geben und seine Windeln wechseln.? Er antwortete ungläubig: ? Das stimmt doch nie im Leben.? Dann zeigte ich ihm das Video und er brach in schallendes Gelächter aus. Ich sagte aber noch verschwörerisch: ?Sag ihm aber nichts von dem Video. Er weiß nicht das ich es aufgenommen habe. Aber erzähl ruhig deiner ganzen Klasse das er nie richtig trocken geworden ist und das er noch Windeln trägt. Ach ja, und pass heute Nacht auf. Oft läuft seine Windel nachts aus.? Letzteres war zwar gelogen, sollte aber diese Nacht wahr werden...

Kevin und ich spielten noch den Rest des Abends PC. Doch als meine Mutter und mein Bruder schlafen gegangen waren, gingen wir vor seine Zimmertür und warteten, da wir extra sehr viel getrunken hatten mussten wir nicht lange warten, schon nach ein paar Minuten spürte ich wie meine Windel heiß wurde. Jetzt musste es sehr schnell gehen, Kevin öffnete auf ein Zeichen von mir die Tür, ich trat ein und stellte mich vor das Bett meines Bruders. Dann öffnete ich meine Windel und pinkelte ihm ins Bett. Ich versuchte ungefähr dort hin zu zielen wo es nass werden würde wenn seine Windel auslaufen würde. Danach zog ich mir die Windel ganz aus, da ich mir keine nasse Windel anziehen wollte, ich hoffte einfach das ich in den nächsten Minuten nicht einnässen würde. Wir verließen das Zimmer ohne das Max aufgewacht wäre. Ich ging direkt ins Bad und nahm mir eine dicke Windel mit vier einlagen aus dem Schrank, ich wollte mich schon selber wickeln, als Kevin fragte: ? Sollen wir uns nicht lieber gegenseitig wickeln? Das ist einfacher.? Ich antwortete: ? Gut, aber ich wickele dich zuerst.? Dann legte er sich auf den Wickeltisch, zog die Hose herunter und ich machte ihm die Klebstreifen auf, dann zog ich die Windel unter ihm hervor, nahm eine neue Windel mit 12 Einlagen aus dem Schrank, verteilte die Einlagen in der Windel, und befahl ihm den Hintern hochzuheben. Dann schob ich die Windel unter ihn und er setzte sich darauf. Am ende verschloss ich mein Werk noch mit den Klebstreifen und Nahm eine Gummihose aus dem Schrank. Er sagte: ? Hey, so war das nicht abgemacht.? Doch ich lies keine Widerrede gelten und zog ihm die Gummihose über. Dann zog er sich die normale Hose wieder an und versuchte zu laufen. Es sah wirklich sehr komisch aus, da er noch nicht an so eine dicke Windel und eine Gummihose gewöhnt war. Danach sagte er scherzhaft: ? So, du Kleinkind, jetzt bekommst du eine frische Windel und dann geht es ab ins Bettchen.? Danach machte er mit mir das selbe wie ich mit ihm gemacht hatte. Wir schlichen zurück auf unser Zimmer und legten uns schlafen.

Ich wachte mitten in der Nacht auf. Ich wusste erst nicht was nicht stimmte. Aber dann fiel es mir auf: Ich trug keine Windel und mein Bett war vollkommen nass. Ich spürte auch eine dicke Kackwurst in meinem Schlafanzug. ?Max,? dachte ich mir zornig, ?Na warte du kleiner Windelscheißer, dir zeig ich es.? Dann ging ich leise ins Bad, zog den vollen Schlafanzug aus, legte ihn in die Waschmaschine und stellte diese an. Danach zog ich mir wieder eine Windel an und ging wieder auf mein Zimmer. Dann bezog ich mein Bett neu . Davon wachte Kevin auf und fragte mich ob meine Windel ausgelaufen sei, aber ich sagte: ? Ich hatte seltsamerweise keine an.? Auch er begriff sofort dass das Max gewesen sein musste. Wir setzten uns an den PC und stellte auf sämtlichen Videoseiten unter dem Stichwort: Max aus der 4c an der Sophie Scholl Schule in Hagen, unser Baby, das Video von Max ein. Danach legten wir uns wieder schlafen.

Am nächsten morgen wachte ich gewickelt auf . Die Windel war so nass wie letzte Nacht und ich hatte auch wieder hineingekackt. Mein Bruder war noch nicht wach, also weckte ich Kevin und wir gingen ins Bad um uns frisch zu wickeln. Als er mich wickelte sagte er: ? Du warst ja ganz schön fleißig, wenn du dir heute nacht nicht eine neue Windel angezogen hättest wäre diese hier ausgelaufen.? Ich meinte nur: ? Deshalb bekomme ich ja bald doppelt so dicke Windeln, ich hoffe nur für nachts, sonst habe ich keine Hose mehr die mir passt.? Wir fingen beide an zu lachen.. Danach begann die zweite Phase unseres Planes. Kevin hatte sich nur eine von seinen dünnen Windeln angezogen, Damit man sie nicht sah, und ich hatte mir eine Decke um die Schultern gebunden. Wir gingen in Max Zimmer und ich rüttelte ihn wach, ich sagte ihm wir sollten ihn von Mama wecken und ihn fragen ob die Windel gehalten hatte. Er wurde rot und sagte kleinlaut: ?Nein, sie ist ausgelaufen.? Ich erwiderte: ? gut, ich sag es Mama.? Dann gingen Kevin und ich zu meiner Mutter und ich sagte: ? Mama, Max ist schon wieder die Windel ausgelaufen.? Mama meinte: ? Schade, ich dachte wirklich das von gestern wäre nur ein Ausrutscher gewesen. Aber dann werde ich heute aus der Apotheke dickere Windeln für euch beide mitbringen. Er wird heute eine von deinen anziehen, da er keine passende Hose dafür hat muss er nur eine Leggins anziehen. Obwohl man die Windel darunter sehr gut sehen wird. Ich gehe und sage es ihm.?

Als Mama zu Max ging um ihm die Hiobsbotschaft zu überbringen hörten wir kurz nachdem sie ins Zimmer gekommen war wie Max weinend aus dem Zimmer gestürzt kam und ins Badezimmer flüchtete. Kurz darauf betrat er die Küche mit verheulten Augen und , was wirklich witzig aussah, einer von meinen Windeln mit sehr vielen Einlagen, damit sie ihm nicht zu groß ist und Leggins, Er watschelte mit so weit gespreizten Beinen, das es aussah als würde er auf einem unsichtbarem Pferd reiten wollen und die Windel war im Schrittbereich ziemlich dick. Er schluchzte noch immer leise, setzte sich aber an den Tisch, er saß dank der dicken Windel einige cm höher als sonst, aß rasend schnell ein Butterbrot und verschwand danach auf dem Dachboden. Erst als er zur Schule musste kam er wieder herunter und nahm sich seinen Tornister und ging mit seinem ihn auslachenden ?Freund? zur Schule. Aber so lustig dieser Anblick auch gewesen war, jetzt begann meine eigene Folter. Auch ich schnappte mir meinen Tornister und ging mit Kevin zusammen zur Schule. Auf dem Weg kontrollierte ich über hundert mal meine Windel, aber so sehr ich sie auch verschob, man konnte sie einfach nicht übersehen. Kevins dünnere Windel hingegen sah man überhaupt nicht.

Als wir auf dem Schulhof angekommen waren war noch niemand aus meiner Klasse da, also konnten wir uns noch in die hinterste Ecke des Schulhofes stellen. Aber auf dem Weg dorthin kam mir ein Fünftklässler entgegen und rief so das alle es hören konnten: ? Hey du Baby, du trägst ja noch Windeln, aber wo ist denn dein Schnuller?? Kevin wollte sich schon für mich auf ihn stürzen, aber ich hielt ihn zurück und flüsterte: ?Einfach ignorieren, dann hört es auf.?
Aber ich zweifelte daran das es jemals aufhören würde. Schon bald kamen die ersten aus unserer Klasse auf den Schulhof, aber sie bemerkten uns nicht. Als es klingelte warteten wir bis alle vom Schulhof ins Gebäude geströmt kamen und gingen dann erst hinein. Vor der Tür von unserer Klasse machte ich mich schon auf das Gelächter der anderen gefasst, aber dazu sollte es nicht mehr kommen. Den als Kevin gerade vor mir durch die Tür gegangen war, fasste mich eine Hand an der Schulter und drehte mich um. Es war mein Klassenlehrer. Er sagte: ?Komm mal mit.? Ich dachte schon ich hätte irgendetwas angestellt, aber er führte mich nicht zum Rektor, sondern in ein leeres Klassenzimmer. Dort sagte er: ?Ich weiß dass das sehr schwer für dich sein muss. Deine Mutter hat mir alles erzählt. Kann ich dir irgendwie helfen??
Ich antwortete bitter: ?Wenn sie einen Arzt kennen der das operieren kann.? Er lächelte etwas, sagte dann aber wieder ernst: ?Ich weiß das man das nicht operieren kann, aber vielleicht sollte ich ja mal mit der Klasse darüber reden.? Ich meinte nur: ?Warum helfen sie mir? Ich bin nur ein dreizehnjähriger der Windeln trägt wie ein Kleinkind.? ?Andre,? sagte er,? glaub mir ich weiß das dich solche Sachen wenn man sich nicht darum kümmert kaputt machen können. Ich kann sehr gut nachvollziehen wie du dich jetzt fühlst.? Ich erwiderte: ?Das glaub ich kaum.? Doch in diesem Moment tat mein Klassenlehrer etwas was ihn für mich zu mehr als einem Klassenlehrer machte: Erst sagte er: ?Ich zeige dir das jetzt nur weil du es sicherlich niemandem weitererzählen wirst und weil ich denke das es dir hilft? Dann öffnete er seinen Gürtel und seine Hose und unter seiner weiten Jeans kam eine dicke, mit mindestens zwei Einlagen verstärkte Windel zum Vorschein. Er erzählte: ?Ich hatte seit dem ich in der zweiten Klasse war eine schwache Blase und einen schwachen Schließmuskel. Ich musste eine Erwachsenenwindel mit vielen Einlagen darin tragen, damit sie nicht auslief. Ich kam immer mit einer Art Strampler für ältere zur Schule, weil mir mit so einer Windel keine andere Hose gepasst hat, In der Grundschule hat mich niemand wegen meiner monströsen Windel geärgert, weil wir eine Klassenlehrerin hatten die das unterbunden hat, und irgendwann haben mich die anderen auch normal behandelt. Aber auf der Realschule war es unserem Lehrer egal was aus mir wurde und ich wurde von den anderen geärgert. Oft brachten sie Schnuller mit zur Schule, um mich damit zu ärgern und einmal haben sie meine Ersatzwindel an dem Fahnenmast der Schule aufgehängt, so das sie alle sehen konnten, aber weil ich danach keine Ersatzwindeln mehr hatte, lief meine Windel in der letzten Schulstunde aus, wir hatten bei unserem Klassenlehrer. Ich merkte es erst gar nicht, bis alle anfingen zu lachen und ich an mir heruntersah. Mein Strampler war vorne und im Schrittbereich nass und eine Pfütze hatte sich um meinen Stuhl gebildet. Mein Klassenlehrer sagte nur: ?Hol dir einen Lappen aus dem Büro und mach die Sauerei weg, und lass dich demnächst dicker von deiner Mutter wickeln.? Als hätte er nicht gewusst was die anderen mit meinen Ersatzwindeln angestellt hatten. Die Stunde war vorbei als ich mit dem Lappen wiederkam, aber alle waren noch in der Klasse, nur unser Lehrer war nicht mehr da. Als ich meine Pisse wegmachte riefen alle: ?Seht mal unser Klassenbaby, und einer hob seine Kamera und sagte: ?Ich hab alles drauf, sogar sein Einnässen eben.?


Nachdem er mit seiner Geschichte geendet hatte sagte er noch dass das Einnässen mit den Jahren weniger werden würde, deshalb würde er nicht mehr so dicke Windeln tragen. Dann gingen wir zurück zur Klasse und er sagte zu allen als ich den Raum betrat: ?Ich möchte nicht das ihr Andre hänselt, warum könnt ihr ja alle sehen, sondern das ihr ihn unterstützt. Er hat es jetzt schon schwer genug, also müsst ihr ihn nicht auch noch fertig machen.? Ich setzte mich neben Kevin, und es lachte wirklich niemand, aber ich dachte mir schon das sich das ändern würde, sobald der Lehrer weg wäre. Die Stunde verlief normal, doch danach in der kleinen Pause verhielten sich alle normal, doch ich merkte sofort das es nur gespielt war, schließlich rang sich einer von ihnen dazu durch mich zu fragen: ?Andre, ich will echt nicht unverschämt sein aber warum trägst du wieder Pampers?? Ich antwortete: ?Erstens: Ich trage keine Pampers sondern Windeln, Pampers ist ne Marke für Babywindeln. Zweitens: Wenn das ein Versuch sein soll mich zu ärgern, dann ist er deutlich fehlgeschlagen.? Er wurde knallrot und ist abgehauen. Kevin meinte: ?Vielleicht bist du ein bisschen zu grob zu ihm, vielleicht wollte er nur nett sein.? Die nächste Stunde begann und niemand sprach mich mehr an. Danach war Pause. Ich ging wieder mit Kevin zusammen in die hinterste Ecke, doch diesmal warteten dort schon mehrere Fünftklässler auf mich. Der selbe der mich heute morgen schon angemacht hatte schrie so laut, das es über den ganzen Schulhof zu hören war: ?Hey, da ist ja wieder unser Schulbaby.? Ein anderer trat vor, schnüffelte ein bisschen in der Luft herum und sagte dann zu mir: ?Hey, Baby, deine Windel ist voll, du stinkst, sag deiner Mami das sie dich frisch wickeln soll und dein Fläschchen mitbringen soll.? Ich hatte mir während der ersten Stunden wirklich schon in die Windeln gekackt, und nun spürte ich wie die Windel schon wieder warm wurde, es wurde wirklich Zeit mich zu wickeln. Doch als ich Kevin einen Blick zuwarf und wir uns umdrehen wollten, vertraten uns drei der Fünftklässler den Weg. Der erste sagte hämisch: ?Nein, du wickelst dich nicht auf dem Klo, sondern hier, damit alle sehen das du eine richtig volle Windel hast.? Es wurde jetzt wirklich langsam Zeit die Windeln zu wechseln, denn ich hatte zwei Einlagen weniger als sonst hineingelegt, und ich pinkelte ununterbrochen weiter, wenn mir die Windel hier auslaufen würde, wäre das das Schlimmste was mir geschehen könnte. Doch mitten auf dem Schulhof würde ich mich auch nicht wickeln. Doch plötzlich kam unverhofft die Rettung, Kristina (Kevins Freundin) und ein anderes Mädchen hatten das ganze beobachtet und meinen Klassenlehrer geholt. Er sagte aufgebracht zu den Fünftklässlern: ?Was erlaubt ihr euch eigentlich, wenn ihr Windeln tragen würdet, wolltet ihr auch nicht das man euch so behandelt...? Einer der Fünftklässler unterbrach ihn und meinte: ?Aber wir tragen keine Windeln mehr, wir sind ja nicht wie er kleine Babys.? Ich konnte förmlich sehen wie der Zorn aus meinem Lehrer hervorbrach: Das war zu viel. Er schrie jetzt fast: ?Wer nur Windeln trägt ist noch kein Baby, aber da ihr euch jetzt wie solche benehmt werdet ihr die gesamte nächste Woche in Windeln und mit Fläschchen zur Schule kommen, und wer sich nicht daran hält, der wird von Frau Müller (Die älteste und hässlichste Lehrerin der Schule) In jeder Pause auf der Tischtennisplatte mitten auf dem Schulhof gewickelt.? Nachdem mein Klassenlehrer diese Strafe verhängt hatte, trollten sich die Fünftklässler und die beiden Mädchen traten auf uns zu. Das Mädchen das ich nicht kannte trat zu mir heran und sagte: ? Da sind wir ja gerade noch rechtzeitig gekommen. Ich heiße übrigens Hanna.? Ich weiß nicht wieso, aber in diesem Moment verliebte ich mich in sie. Aber ich war einfach zu schüchtern um ihr etwas zu sagen. Außerdem: Wer wollte schon mit jemandem zusammen sein, der so dicke Windeln trägt, dass er noch nicht einmal ohne das seine Beine gespreizt sind laufen kann. Ich spürte dass meine Windel es nicht mehr lange mitmachen würde wenn ich noch einmal einnässen würde, also ging ich zur Toilette um mich frisch zu wickeln. Doch als wir gerade vor der Tür standen sagte Kevin: ?Du, ich bin auch schon richtig voll, sollen wir uns wieder gegenseitig wickeln, ich sagte: ?Meinst du das sollten wir echt in der Schule machen? Ich meine es geht besser und die Windel sitzt dann bequemer, als wenn man es selber versucht. Aber in der Schule?? Kevin meinte nur: ?Sieht doch keiner.? Also gingen wir in die Toilette, ich legte mich auf den Deckel und Kevin wickelte mich wie ein kleines Baby. Danach war er dran. Nach dieser Pause verlief der Tag normal, bis ich nach der letzten Stunde von Hanna angesprochen wurde. Sie sagte: ?Andre kann ich dich mal kurz sprechen?? Ich antwortete: ?Klar, komm wir gehen ins Klassenzimmer.? Drinnen sagte sie : ?Weißt du Andre, eigentlich fand ich dich schon immer ganz nett, aber ich hab mich nie getraut dich anzusprechen, weil na ja...? Dann zog sie ihr Kleid hoch und darunter kam eine Windel zum Vorschein, die genauso dick war wie meine. Sie fuhr fort: ?Ich hab ne schwache Blase und einen schwachen Schließmuskel, deshalb muss ich so dicke Windeln tragen, unter einem Kleid kann man sie gut verbergen, aber eine feste Beziehung konnte ich nie eingehen, weil ich Angst hatte das du es bemerkst, aber jetzt trägst du auch Windeln und deshalb möchte ich dich fragen: Willst du mit mir zusammen sein??
Innerlich jubelte ich auf und spürte wie meine Windel wieder nass und warm wurde, ich sagte: ?Hanna, mit dem größten Vergnügen.? Sie sagte: ?Danke, jetzt muss ich aber los, Kristina wartet schon.? Mit diesen Worten gab sie mir einen Kuss auf die Wange und ließ mich mit nassen Windeln stehen.


Als ich mittags nach hause kam saß Max heulend in der Küche. Er erzählte Mama gerade wie ihn heute alle ausgelacht hatten. Als ich in die Küche kam fragte meine Mutter: ?Und wie ist es meinem zweiten Baby ergangen?? Ich sagte nur: ?Gut.? Und Max und Mama sahen mich verwundert an. ?Also wurdest du nicht geärgert?? fragte Max. Ich antwortete: ?Nein, es gibt auch noch tolerante Menschen.? Nach dem Essen ging ich in mein Zimmer und machte Hausaufgaben. Ich wollte mir gerade meine schon wieder sehr vollen Windeln wechseln gehen, als dass Telefon klingelte. Ich ging nicht hin, weil ich keine Lust hatte noch länger in übervollen Windeln rumzurennen, sondern ging direkt ins Bad. Doch ich hörte wie Max sagte: ?Nein, tut mir Leid, der ist sich gerade wickeln.? Ich sprang noch nicht einmal fertig gewickelt auf, riss die Tür auf und wollte Max das Telefon aus der Hand reißen, doch er hatte schon aufgelegt, doch er sah sehr überrascht aus. Ich zischte: ?Wer war da?? Er sagte: ?Ich hab nichts gemacht, ehrlich.? Ich wiederholte meine Frage und er plapperte los: ?Da war eine Hanna, sie hat gefragt ob du da bist, dann hab ich gesagt du wärst dich gerade wickeln, dann hat sie gesagt sie ruft gleich noch mal an.? Plötzlich weiteten sich seine Augen und man konnte förmlich sehen wie der Groschen gefallen war. Er rief lachend: ?Andre hat ne Windelfreu...? Weiter kam er nicht, denn ich hatte ihm den Mund zugehalten. Ich zischte ihm ins Ohr: ?Kein Wort zu Mama oder ich sorge dafür das du morgen nur in Windeln und ohne andere Kleidung zur Schule gehst.? Er wurde still, aber nicht nur weil meine Drohung funktioniert hatte, sondern er sah ganz fasziniert auf meine Hose. Ich fühlte wie meine Unterhose nass wurde und wie meine Pisse an meinen Beinen herunterlief. Als ich an mir heruntersah, konnte ich einen dunklen Fleck sehen, der sich schnell übermeine Hose verbreitete. Max lief in die Küche um meine Mutter zu holen. Sie kam heraus und sah sofort was geschehen war, dann sagte sie streng: ?Also gut, wenn es dir schon nicht mehr auffällt ob du Windeln trägst oder nicht, dann wirst du ab jetzt auch tagsüber die dickeren Windeln tragen.? Ich wusste das es da keinen Widerspruch gab, also ging ich ins Bad, nahm mir eine von den dicken, großen Windeln mit sieben Einlagen aus dem Schrank und legte sie an. Meine Mutter kam rein und sagte: ?Und damit so etwas nicht noch mal passiert, wirst du jetzt auch tagsüber Gummihosen tragen. Also zog ich mir eine Gummihose über. Jetzt hatte ich wirklich keine passende Hose mehr als meine Jogginghose. Also zog ich mir diese an und ging auf mein Zimmer. Zwei Minuten später wurde meine Windel schon wieder nass, und es schoben sich auch mehrere Kackwürste hinein. Eine Stunde später klingelte das Telefon. Ich hob den Hörer ab. Hanna sagte: ?Hier ist Hanna Schulte.? Ich sagte: ?Hier ist das Riesenbaby, Andre Schmidt.? Sie lachte und fragte dann: ?Hättest du Lust mit mir in die Stadt zu gehen?? Erst wollte ich wegen meiner dicken Windel widersprechen, aber dann war es mir egal. Ich antwortete: ?Ich komme aber in Jogginghose, meine anderen passen nicht.? Sie meinte: ?Macht nichts, also bis gleich, wir treffen uns an der Kirche.? Wir verabschiedeten uns und ich zog mir eine Jacke über und wollte eigentlich mit dem Fahrrad fahren, aber wegen meiner dicken Windel saß ich gute einige cm zu hoch auf dem Sattel, also ließ ich das Fahrrad stehen und ging mit meinen seltsamen Schritten mit jetzt noch weiter gespreizten Beinen zu Fuß. Doch auf halbem Wege ärgerte ich mich das ich in der Eile vergessen hatte mich frisch zu wickeln. Deshalb ging ich nun mit völlig durchnässten und auch schon einmal vollgekackten Windeln zu einem Date, das hätte ich mir auch nie träumen lassen. Gerade als ich diesen Gedanken gedacht hatte, wurde meine Windel warm und nass, und auch vier weitere Kackwürste schoben sich in die Windel, sie wurde jetzt sogar noch dicker. Ich hatte das Gefühl das meine Windel bald auf dem Boden schleifen würde. Aber nun war ich endlich an der Kirche angekommen, und dort erwartete mich in einem hübschen roten Kleid Hanna. Wir begrüßten uns mit einem Kuss auf die Wange, und ich merkte wie meine Windel schon wieder nass wurde. Hanna sagte: ?Sollen wir ins Kino gehen? Da sieht keiner unsere Windeln.? Ich stimmte zu und wir gingen ins Kino. Der Verkäufer guckte nicht schlecht als ein junge mit Riesenwindel händchenhaltend mit einem Mädchen in Star Wars 3 gehen wollte. übrigens war das ihr Vorschlag gewesen. Während des Filmes geschah eigentlich nichts Interessantes, außer das meine Windel so gut wie dauerhaft nass wurde, vielleicht lag es ja daran das mich Hannas Gesellschaft ein bisschen nervös machte. Gerade mitten in einem Lichtschwertkampf spürte ich wie sich schon wieder eine Kackwurst in meine Windel schob, ich hob meinen Hintern leicht an, damit es kein Furzgeräusch gab. Allerdings schob sich nun nicht nur eine, sondern ziemlich viele Würste die Windel, in die ich ja auch schon zweimal gekackt hatte. Ich hatte das Gefühl das meine Windel jetzt, so voll gesogen mit Pisse, und angefüllt mit Kacke, schwerer war als ich selbst. Also sagte ich Hanna: ?Ich muss mal eben wickeln gehen.? Sie sagte: ?Ich komm mit.? Vor dem Kinosaal sagte sie: ?Ich bin auch schon lange voll. Sollen wir uns gegenseitig Wickeln? Das geht besser.? Ich sagte: ?Ich glaube das willst du dir bei meiner Windel nicht antun.? Sie erwiderte: ?Ach was, ich hab auch gerade schon in die Windel gekackt, außerdem wickele ich immer meinen Bruder.? Also gingen wir in den Wickelraum, ich zog meine Hose herunter und lag nun nur in braun-gelber Windel vor Hanna. Sie öffnete die Windel und nahm sie mir ab, ich putzte mir den Hintern ab während sie die neue Windel fertig machte. Dann sagte sie: ?So mein kleines Baby, jetzt mal schön den Hintern hochheben.? Ich tat wie mir geheißen und sie schob mir eine Windel, die eindeutig zu dick war unter meinen Hintern. Ich fragte: ?Wie viele Einlagen hast du denn verwendet?? Sie antwortete grinsend: ?Alle? Ich stöhnte, denn ich hatte Einlagen für zwei Windeln dabei gehabt. Aber sie zog erbarmungslos die Gummihose hoch, wobei sie einige Schwierigkeiten hatte, denn die Windel war jetzt verhältnismäßig so dick, als hätte Max die Windel von vorher angehabt. Ich zog meine Jogginghose wieder an und versuchte zu laufen. Jetzt sah es wohl wirklich lächerlich aus, denn Hanna brach in schallendes Gelächter aus. Ich sagte: ?So jetzt bist du dran. Dann wickelte ich sie, aber als es an das vorbereiten der neuen Windel ging, benutzte ich alle Einlagen von ihr und einige der Gratiseinlagen, die es hier im Wickelraum gab. Als ich ihr die Windel anzog, stöhnte sie leise und frage: ?Wie viele Einlagen hast du denn benutzt?? Ich antwortet hämisch: ?Alle, und mehr? Sie sagte: ?Das waren Einlagen für vier Windeln, bei dir doch höchstens für zwei, sieh mal ich kann mir meine Gummihose schon gar nicht mehr anziehen.? Ich meinte: ? Ist doch nicht schlimm, diese Windel läuft garantiert nicht aus.?
Also ließen wir die Gummihose in ihrer Tasche verschwinden und sie versuchte zu laufen, jetzt verstand ich warum sie gerade hatte lachen müssen, es sah einfach zu komisch aus, außerdem hob sich die Windel jetzt trotz Kleid deutlich ab. Plötzlich drehte sie sich um und watschelte auf mich zu. Doch bevor sie mich erreicht hatte strauchelte sie und fiel mir entgegen. Sie riss mich mit zu Boden und dann lagen wir übereinander auf dem Boden. Ich spürte wie meine Windel nass wurde, und ich sah wie ihre Windel nass wurde. Plötzlich führte sie ihre Lippen auf meine und wir küssten uns. Eben hatte ich mir nur einen kleinen Spritzer in die Windel gemacht, aber jetzt lief die nasse ,warme Flüssigkeit durch die ganze Windel, und ich wusste das es Hanna auch so ging. Ich hatte dieses Gefühl schon vorher als nicht unangenehm empfunden, jetzt liebte ich es.


Nach dem Treffen mit Hanna ging Ich glücklich und mit nassen Windeln nach Hause. Dort angekommen aß ich zu Abend, sah noch ein bisschen fern und ging schlafen, obwohl meine Windel schon sehr nass war wickelte ich mich nicht neu, so eine dicke Windel hielt eine Zeit lang. Zum ersten mal schlief ich ein und war glücklich darüber das ich Windeln trug, denn sonst hätte ich Hanna nie so kennen gelernt. Ich wachte auch diesmal wieder einmal mitten in der Nacht auf, und spürte das ich vollkommen nass war, meine Windel war nicht nur nass sondern dazu auch noch so schön vollgekackt wie gestern im Kino. Doch ich wollte mich immer noch nicht neu wickeln. Ich trug eine sehr dicke Windel, die nicht auslaufen würde, und wenn schon, ich trug eine Gummihose. Plötzlich hörte ich wie die Zimmertürgeöffnet wurde, und mein Bruder eintrat. Ich schloss die Augen nur so weit, das ich ihn noch sehen konnte, aber er dachte das ich schlafen würde. Max trat an mein Bett, schlug meine Decke zurück und zog mir die Hose herunter. Jetzt lag ich nur noch in Gummihose und Windel da. Dann hob Max seine Kamera, ein Billigteil, es konnte nur ein Video bis zu einer Minute drehen, und schoss drei Fotos von mir. Dann ging er wieder aus dem Zimmer und kam dann mit einem Eimer in der Hand wieder, ich hatte die Zwischenzeit genutzt um meine Windel zu begutachten: Sie war doppelt so dick wie die volle Windel gestern im Kino. Ich bezweifelte das ich damit laufen könnte, wenn sie nicht schon sobald ich aufstehen würde durch das Gewicht nach unten gezogen werden würde. Max nahm nun meine Hand und legte sie in den Eimer, das Wasser darin war warm-heiß. Dann öffnete er meine Windel an einem Klebstreifen und nun hielt er mit der Kamera auf mich und wartete ab. Er musste nicht lange warten, schon bald merkte ich wie meine Windel nass und heiß wurde und dann lief die Pisse in die Gummihose. Mir war klar das Max nun ein Video drehte, zweifellos hatte er sein Video im Internet gefunden und wollte sich dafür rächen. Zuletzt schloss er den Klebstreifen wieder richtig fest und zog mir Schlafanzug und Bettdecke wieder über. Dann verließ er mit dem Eimer das Zimmer. Ich wartete noch eine halbe Stunde, dann stand ich auf, die Windel rutschte zum Glück nicht runter, aber ich watschelte nun schon fast im Spagat. Ich watschelte so in Max Zimmer und nahm den Film aus seiner Kamera. Dann legte ich diesen vor die Tür meiner Mutter. Danach legte ich mich ohne die Windel zu wechseln wieder schlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und stand direkt auf, doch da riss einer der Klebstreifen der Windel, die jetzt vollkommen überladen war und sie fiel auf den Boden. Ich machte mir nichts daraus, sondern nahm die Windel, die jetzt bestimmt mehr als 1 Kilo wog und warf sie in den Mülleimer. Da jetzt sowieso alle wussten das ich Windeln trage, zog ich mir eine der großen Windeln mit so vielen Einlagen an wie sie mir gestern Hanna gegeben hatte. Danach zog ich mir eine Leggins an und ging frühstücken. Ich hörte schon von weitem die Standpauke die meine Mutter Max hielt: ?...wirst ab jetzt wieder drei Wochen lang mit Babyklamotten, Schnuller und einer von Andres dicken Windeln mit so vielen Einlagen wie dein Bruder dir beim wickeln gibt den ganzen Tag rumrennen.? Max kam heulend aus der Küche gerannt, gerade als ich diese betreten wollte, doch ich hielt ihn fest und zog ihn ins Badezimmer. Dort versah ich ihn mit einer Windel die doppelt so dick war wie meine gestern Nacht, mit dem Unterschied das diese voll gewesen war und sagte ihm: ?Du brauchst dich heute den ganzen Tag nicht frisch zu wickeln, du bekommst gar keine Ersatzwindeln mit. Dann bekam er eine Gummihose, und damit man die Windel wirklich nicht übersehen konnte darüber einen schönen engen, aber elastischen, Strampler in übergröße angezogen und ich steckte ihm einen Schnuller in den Mund, zur Krönung setzte ich ihm noch ein Häubchen auf. Was er nicht wusste war allerdings, das hinten auf dem Strampler stand: Ich bin das Riesenbaby, meine Windel ist voll. Bitte gib mir meine Flasche. Darunter war eine Flasche befestigt. Danach ging er so angezogen und ohne Ersatzwindeln zur Schule. Ich zog mir Leggins, Gummihose und Windel noch meine Jogginghose, packte mir auch keine Ersatzwindeln ein, denn diese Windel war dick genug und ging zur Schule. Dort angekommen sah ich als erstes die Fünftklässler, welche haar genauso wie Max angezogen waren, wahrscheinlich war min Klassenlehrer im gleicen Laden wie meine Mutter gewesen. Dem der immer gesprochen hatte gab ich auch wirklich die Flasche. Dann wollte ich mich eigentlich wieder in die selbe Ecke wie in den letzten Tagen stellen, aber auf halbem Wege holte mich Kevin und sagte: ?Komm mal mit, ich muss dir was zeigen:? Neugierig ging ich mit. Er führte mich direkt zur Tischtennisplatte, wo gerade einer der Aufmüpfigen Fünftklässler so dick von Frau Müller gewickelt wurde, das er gleich wahrscheinlich nicht mal mehr aufstehen konnte, darum stand die halbe Schule und lachte, aber in vorderster Reihe stand meine Klasse mit Kristina und Hanna. Erst jetzt fiel mir auf das alle aus unserer Klasse, auch Kevin und unser Klassenlehrer Jogginghosen und darunter Windeln anhatten, die sogar noch dicker waren als meine eigenen, in welche ich auch schon wieder eingenässt hatte. Mein Klassenlehrer sagte zu mir: ?Diese Idee hatte die Klasse, nicht ich. So wollen wir zeigen das wir dich ob mit oder ohne Windeln akzeptieren.? Hanna sah mich verschwörerisch an, und ich konnte mir schon denken wer diese Idee gehabt hatte.


So kam es also das ich wieder Windeln trage. Aber ich hatte nun kein Problem mehr damit, und wer mich blöd anmacht, der hat es noch nicht ausprobiert, denn man kann mit Windeln viele schönen Dinge erlaben. Nach diesem Tag kamen übrigens Hanna, Kristina, Kevin ,Ich(irgendwie logisch)und noch sieben andere die vorher keine Windeln getragen hatten immer dick gewickelt zur Schule. Und wer sich lustig über uns machte bekam die selbe Strafe wie die Fünftklässler, also könnt ihr euch vorstellen wie oft sich jemand über uns lustig machte. Max musste wirklich noch drei Wochen so zur Schule wie oben beschrieben, und danach blieb er auch immer dick gewickelt und mit Gummihose. Wir haben irgendwann, auch wenn es schwer vorstellbar ist, Frieden geschlossen.

Diese Geschichte ist frei erfunden und hat nichts mit der Wahrheit zu tun. übereinstimmungen von Personen und Orten zu Personen und Orten im echten Leben sind unbeabsichtigt und vollkommen zufällig. Ich berichte hier nicht von mir selber, sondern von einer frei erfundenen Person, obwohl ich wirklich Windeln trage. Ich tue dies nämlich freiwillig ( ;


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16 Kommentare:

Am/um 16.8.08 , Anonymous Anonym meinte...

Also ich finde diese Windelgeschichte echt cool! Man kann sich diese irgendwie auch gut Vorstellen

 
Am/um 17.8.08 , Anonymous Anonym meinte...

Geil auch der Satz:
"Mit dem kleinen Hosenscheißer werden wir große Hosenscheißer schon fertig"
Da hat sich jemand Mühe gemacht mit der Windelgeschichte

 
Am/um 17.8.08 , Anonymous Anonym meinte...

Der muss ja krasse Windeln anhaben, dass er da 3x 4 Kackwürste reinmachen kann

 
Am/um 18.8.08 , Anonymous Anonym meinte...

mühe gemacht hat er/sie sich auf alle fälle..

aber naja der inhalt gefällt mir eher nicht ^^

 
Am/um 18.8.08 , Anonymous Michael meinte...

Sau geile geschichte, APPLAUS :) Aso wieso müsst ihr immer Anonym bleiben das is Quatsch, wenn man einen Windelfetish hat sollte man das ruhig zugeben. Einfach nur euren echten Namen benutzen keinen Nachnamen dann gehts doch XD

 
Am/um 19.8.08 , Anonymous Anonym meinte...

Andere Leute im Internet bloßzustellen ist kriminell !!!
Soetwas sollte in keiner Geschichte vorkommen.

Gruß Inkoboy

 
Am/um 19.8.08 , Anonymous Michael meinte...

Nein ich meinte die Kommentare nicht die geschichte. -_-

 
Am/um 2.9.08 , Anonymous Anonym meinte...

ich fand die geschichte so richtig geil das ich mir gerade die windel voll geschissen habe und das gefül von der kacke an meinem s.....n penis war richtig geil

 
Am/um 9.9.08 , Anonymous Anonym meinte...

Windelnet - RELOADED vom März 2008 unter vierten Kommendar eine Geschichte entdeckt, naja

 
Am/um 14.9.08 , Anonymous Anonym meinte...

öko-und Biowindeln ?

Bereits das Dritte Kind wickeln wir täglich mit Moltex öko von Ecoplan/Windelprince. Attraktiver Preis, perfekte und nachhaltige Anlieferung mit der Post, sowie eine seriöse Auftragsabwicklung klappen hervorragend.
Vorallem schätzen wir die persönliche Beratung und die Fachkompetenz von Ecoplan.

Aus reinem ?Gwunder? bestellten wir letzthin die neue Wiona Windel. Die kam dann nach 1 Woche bei uns an. Verwundert waren wir etwas ab der Kartonverpackung. Auch wenn es sich um Karton aus Altpapier handelt, sollte man doch heute wissen, das Karton längst nicht mehr einer ökobilanz (Moltex öko Verpackung ist kompostierbar) standhalten kann. Und was soll ich mit 50 Kartonschachteln pro Jahr anfangen? Im weiteren finde ich es unhygienisch, Windeln (Hygieneprodukte) lose in diese Kartonverpackung reinzulegen.
Ich kenne Zoll-und Importlager, da stehen Produkte aller Art kreuz und Quer rum. Wer kann mir da garantieren, dass diese unhygienisch verpackten Windeln nicht mit bedenklichen Stoffen aller Art in Kontakt kommen könnten?

Zufälligerweise ist mir der neuste Bericht (01.03.2008) von Papier&Umwelt in die Hand gekommen. Da fand ich einen interessanten Bericht über Wiona. Papier&Umwelt kommt zu fogendem Schluss:

Das Produkt hat kaum Umweltvorteile, wie eine Analyse der Claims zeigt.
Einmal mehr hebt Wiona die theoretische Kompostierung hervor, obwohl in der Praxis keine Windel im Kompost landet. Windeln kompostieren ist in der Schweiz verboten.
Die Folie ist nicht aus Erdöl sondern aus Maisstärke. - Agrotreibstoffe haben heute schon einen zweifelhaften Ruf, prinzipiell nicht viel besser stehen Agrorohstoffe da. Sind diese öko-Bilanzen bei Wiona unbekannt?

Auch WWF Schweiz hat die Angaben von Wiona geprüft und konnte keine klaren Umweltvorteile erkennen.

?Der Wiona Hersteller führt aber eine ganze Reihe von ökopunkten auf..........?! WWF: die sehr fragwürdig sind. In den beiden wichtigsten Punkten, der Beschaffung von Ressourcen und dem Energieverbrauch, unterscheidet sich die Windel nicht nachvollziehbar von konventioneller Ware. Einzig der Kunststoff basiert auf nachwachsenden Rohstoffen und ist bioabbaubar. Doch das bringt in diesem Fall nichts.
?Warum diese negative Einschätzung?? WWF: Zum einen bringt die Herstellung des Plastiks aus Maisstärke keinen ökologischen Vorteil, denn Mais wird in intensiven Monokulturen angebaut und womöglich gar mit Gentech-Mais. Zudem verschlingt auch die Herstellung des Agro-Kunststoffs viel Energie. Nutzlos ist auch das Argument der biologischen Abbaubarkeit. Denn niemand kompostiert Windeln im Garten. Auch bei Wiona sind Materialen enthalten die nicht natürlich gewachsen sind.
?Wiona vermeldet eine Partnerschaft mit WWF Schweiz eingegangen zu sein?? Beim WWF Schweiz dementiert man allerdings, es sei keinesfalls zu einer Vereinbarung gekommen!

Irgendwie komisch wie Wiona mit fragwürdigen Methoden auf Kundenfang geht.

Wir wickeln nach wie vor mit dem ?Klassiker? und öko Testsieger, Moltex öko und dies mit gutem Gewissen.

Bis bald Euer
Lorenzo M. Wyss-Egli



P.S. Wie wird transportiert? Auch da klare Verhältnisse bei Ecoplan. über 85 % mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

 
Am/um 14.10.08 , Anonymous Anonym meinte...

Das ist ne klasse Geschichte weiter so ^^

 
Am/um 26.10.08 , Anonymous Anonym meinte...

ich finde es richtig geil das in dieser windelgschichte auch vorkommt das sich die person in die windel scheißt. Als ich es gelesen habe hab ich mir richitg schön icn meine windel gekackt und gepisst das is einfach ein hammer gefühl wenn die pisse und die kacke an deinen penis kommen.

 
Am/um 12.3.09 , Anonymous lol meinte...

eine ziemlich strenge mutter...
die ihren sohn mit schnuller in die schule gehen lässt...!

 
Am/um 16.2.10 , Anonymous Anonym meinte...

Suppi Duppi Obermuppi !!!

Wir, die Windel-Looser-Buben, tragen auch sehr gerne Windeln ( abgekürzt "W" ). Ein eigener entworfener Windelname von uns "AVBW" = AllesVerBraucherWindel.

Tschü, man sieht sich.

Die Windellooser. ;D

 
Am/um 24.2.10 , Anonymous Anonym meinte...

suche erzieherin im kreis kiel zu der man ab und zu mal gehen kann..(kann auch eine frau mittleren alters sein)
bin 17 jrahre alt und würde gern mal wieder wie ein baby behandelt werden :) schreibt mir einfach : kiel.lol@hotmail.de

 
Am/um 28.2.10 , Anonymous Anonym meinte...

Also ich trage windeln und musste sie während dem lesen 4 mal wechseln obwohl ich mich angestenkt hab nicht zu machen(Ps:großes geschäft war auch dabei)

 

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16 Kommentare

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