Windelgeschichte: Verena
Annatina scheint ihr Umfeld zu motiviern: soeben erreicht mich die mit "Verena" überschriebene Windelgeschichte eines Windelfreundes aus dem Umfeld von Annatina. In der wahnsinnig gut zu lesenden Geschichte geht es um die betörende Verena, welche sich in einem Park nach einem Klassentreffen in den Armen des Autors in das Höschen pinkelt und schließtlich auch einmal eine Windel ausprobiert - ist ja immerhin sehr prakisch, so eine Windel! Hier geht's weiter:
Verena
Bei mir war es so, dass ich Windeln schon immer mochte. Schon seit frühester Kindheit war ich vom Gedanken an Windeln fasziniert. Oft habe ich mir die Frage gestellt, ob bei mir noch alles in Ordnung sei. Mit der Zeit wuchs in mir das Verlangen, wissen zu wollen, wie es ist. Immer häufiger dachte ich daran. Auch an den Reiz des Verbotenen, des Andersseins.
Über kurz oder lang wurden Windeln meine Leidenschaft, mein Kleinod.
Immer öfter im Lauf der Jahre griff ich zur Windel und bereitete mir in stillen Zeiten ein paar schöne Stunden mit meinen Pampers. Nein, missen möchte ich sie gewiss nicht mehr...
Verena war eine Schönheit. Sie war es schon in all den Jahren gewesen, die wir gemeinsam die Schulbank drückten. Ohne Frage, sie hatte Anmut schon in Zeiten, in denen andere Mädchen noch mit jener gewissen Art von kindlicher Naivität behaftet sind. Klar waren wir Jungens uns damals alle einig. Verena war unser Traum und blieb es auch für lange Zeit. Vielleicht war es gerade ihre würdevolle Distanziertheit, die unsere Herzen höher schlagen ließ. Doch als die Schulzeit zu Ende ging, ging damit auch unser Traum von Verena zu Ende. Ohnehin hatte Verena damals längst einen Freund und es war keiner von uns Jungs. Er war um einige Jahre älter als wir.
Ich war längst Student als wir zum ersten Mal ein Klassentreffen veranstalteten. Wie so vieles von damals hatte ich auch Verena vergessen und seit Jahren nicht mehr an sie gedacht. Da stand sie. Viele meiner alten Kameraden waren zu unserem Treffen gekommen, manche waren sogar mehrere hundert Kilometer hier her gefahren. Alte Geschichten, an die man sich erinnerte, wurden aufgewärmt.
Ich erkannte sie gleich wieder. Verena hatte nicht das geringste ihres Liebreizes von damals verloren, im Gegenteil, sie war zur Frau geworden. Sanft ließ ich meinen Blick auf ihrer Erscheinung ruhen. Ich denke, das Zwinkern ihrer Augen galt mir. Auch sie musste mich gleich wiedererkannt haben. ?Hallo allerseits!?, rief sie, ?ich dachte schon, ich schaff ?s nicht mehr.?. In der Art einer Dame von Welt reichte sie uns allen die Hand und setzte sich zu uns an den Tisch.
Es wurde gelacht, getrunken und auch das ein oder andere ernsthafte Gespräch blieb nicht aus. Gelegentlich tauschte ich einen Blick mit Verena aus. Sie schien mein Lächeln in geradezu mystischer Weise zu erwidern. Schade nur, dass sie so weit weg saß und es nicht möglich war, ohne schreien zu müssen, ein paar Worte mit ihr zu wechseln. Zu gerne hätte ich gewusst, was sie jetzt machte, wie sie lebte. War sie verheiratet? Hatte sie womöglich gar Kinder? Das alles und vieles mehr ging mir durch den Kopf. Allmählich ging der Abend seinem Ende entgegen. Es war spät geworden und es herrschte allgemeine Aufbruchstimmung.
Verena stand vor mir und reichte mir die Hand: ?Also, es war ein schöner Abend, ich muss jetzt gehen.?. ?Es hat mich gefreut, dich wieder zu sehen.?, erwiderte ich. ?Hey, was machst du jetzt eigentlich??, fragte sie. ?Ich schreibe gerade meine Magisterarbeit. Und du??. Schnell stellte sich heraus, dass wir gewissermaßen wissenschaftlich an der selben Sache arbeiteten. Wir waren sozusagen Kollegen, ohne es zu wissen. ?Das müssen wir unbedingt vertiefen?, ließ Verena kurz entschlossen verlauten. Wir tauschten unsere Telefonnummern aus und stellten dabei fest, dass wir nicht einmal 60 Kilometer voneinander entfernt wohnten. Ich geleitete Verena noch zu ihrem Auto und wünschte ihr einen guten Nachhauseweg.
Bereits am Samstag danach klingelte mein Telefon. Es war Verenas Stimme: ?Du sag mal, könnten wir uns nicht morgen gegen Nachmittag etwas zusammensetzen und plaudern?? ?Ja, sehr gerne.?, antwortete ich. ?Treffen wir uns gegen 15 Uhr im Café ?Esprit???, frug sie. ?Ich werde da sein!?, gab ich ihr zurück.
Als sie das Café betrat, hatte sie ein geblümtes Kleid an. Ihr Haar trug sie offen. Lächelnd trat sie an meinen Tisch. ?Hallo!? Ihre Augen strahlten. Sofort bemerkte ich einen durchdringenden Duft von Tuberosen in ihrem Parfum. ?Ausgerechnet Tuberose?, dachte ich, ?als wüsste sie, wie sehr ich das schätze?.
Wir bestellten uns ein Kännchen Kaffee und Kuchen dazu. Sie hatte auch einige Unterlagen mitgebracht, um meine Meinung zu verschiedenen Punkten zu erfahren. Schnell waren wir tief in fachliche Gespräche versunken. ?Entschuldige mich bitte kurz?, sagte sie, stand auf und ging in Richtung Toilette. Als sie aufstand, wehte mir wieder ein zarter Hauch ihres Parfums um die Nase.
Wie so oft in derartigen Situationen vergaß ich alle Wissenschaft und stellte mir lebhaft jeden Schritt vor, den sie jetzt tun würde. Wie sie die Tür öffnete und hinter sich schloss. Wie sie einen flüchtigen Blick in den Spiegel am Waschbecken warf. Wie sie die Kabinentür öffnete und die Kabine betrat, wie sie diese von innen verriegelte. Wie sie ihr geblümtes Sommerkleid anhob und während sie sich setzte ihr Höschen bis zu den Knien herunterzog. Welche Farbe hatte es? War es ebenfalls geblümt? Seide? War es in schlichtem weiß gehalten? Spitze? Trug sie womöglich eine Slipeinlage oder gar eine Binde darin? Wie sie sich entspannte und zurücklehnte und wie es unter leichtem Seufzen plötzlich zu plätschern begann. Wie der gelbe Strahl mit zunehmender Intensität auf der Wasseroberfläche auftraf. Wie sie dort saß mit leicht gespreizten Beinen. Wie sie zu der Rolle mit Papier griff, um sich ein Stück abzureißen während sie durch die Anspannung ihres Beckenbodens die letzten Tropfen aus sich herauspresste, um sicher zu gehen, dass sie nicht in Kürze ein zweites Mal dieses stille Örtchen aufsuchen musste. Wie sie sich anschließend einige verbliebene Tropfen ihres flüssigen Goldes von Haut und Haaren wischte und das Papier zwischen ihren Schenkeln hindurch in die Toilette warf. Wie sie beim Aufstehen ihren Slip nach oben zog um anschließend mit einer Hand die Spülung zu betätigen, während sie mit der anderen ihr Kleid zurechtzupfte. Wie sie die Kabine verließ und sichtlich und spürbar erleichtert zum Waschbecken schritt, um sich die Hände zu waschen. Wie sie sich beim Hände trocknen diesmal länger im Spiegel betrachtete, um ihr Äußeres zu überprüfen und eventuell noch einmal schnell zu Lippenstift, Lidschatten oder Haarbürste zu greifen. Ja, das alles hat schon immer einen ganz besonderen Reiz auf mich ausgeübt. Es gibt nichts erotischeres als einer Frau beim Pinkeln zuzusehen...
?Da bin ich wieder! Alles okay bei dir? Du wirkst so abwesend!?. ?Ach nein, es ist gar nichts.?, entgegnete ich, ?magst du noch ein Kännchen Kaffee??, fragte ich sie zugegebenermaßen nicht ganz ohne Hintergedanken. ?Gerne?, sagte sie mit einem Lächeln. Ich bestellte Kaffee und eine große Flasche Mineralwasser mit zwei Gläsern.
Danach wandten wir uns wieder unseren Fachgesprächen zu.
Der Nachmittag ging wie im Flug vorbei. Es war bereits Abend als wir zu Ende kamen. Private Neuigkeiten hatten wir gar nicht angesprochen. Verena packte ihre Unterlagen wieder in die Aktenmappe während ich das letzte Glas Mineralwasser austrank. Da um diese Zeit keine Busse mehr fuhren, bot ich Verena an, sie zum Bahnhof zu begleiten. Sie nahm dankend an. In einigen Wochen wollten wir uns nochmals treffen, um unsere Forschungsergebnisse zu vergleichen. ?Wir können durch den Park gehen?, bot ich ihr an. Da läuft man zwar ein paar Minuten länger, dafür ist es aber auch ein sehr schöner Weg, besonders in der Abenddämmerung.? ?Ja super, das machen wir.?, erwiderte Verena.
Ich bezahlte, wir machten uns auf den Weg mitten durch den Park. Es war doch schon beinahe dunkel als wir dort eintrafen. Wir plauderten über Belanglosigkeiten und ließen auch Späße nicht aus. Fast zehn Minuten waren wir bereits unterwegs. Plötzlich stockte Verena. Ich sah sie an. ?Was ist?? ?Ich muss... ähm... pieseln...?. Ich sah, wie sie leicht errötete und ein etwas verschämtes Gesicht machte. Entschuldigend lächelte sie mich an: ?Ich hätte doch noch mal auf Toilette gehen sollen bevor wir gegangen sind.? ?Nächstes Mal gibt?s Pampers!?, witzelte ich. ?Oh ja, Pampers! Ich will aber die aus der Werbung zum Hoch- und Runterziehen, so wie Unterwäsche.?, grinste sie. ?Wir sind ja bald am Bahnhof?, stellte ich fest, ?da gibt es sicher auch eine Toilette.? Wir setzten unseren Weg fort.
Zwei Minuten später blieb Verena abrupt stehen. Als ich mich umdrehte, sah ich, wie sie ihre Beine kreuzte. Ihre zarten Wangen erröteten dabei merklich. Ihre Gesichtszüge waren angespannt. Ich ging einen Schritt auf sie zu. Als ich vor ihr stand bemerkte ich, wie ihr Tränen in die Augen schossen. ?Was hast du??, fragte ich verblüfft. ?Ich...ich schaff ?s nicht mehr!?. Sie begann zu schluchzen. ?Ich mache mir in die Hosen!?
Ich war wie elektrisiert. Vor mir stand diese schöne Frau. Sie weinte. Sie hatte mich tief im Herzen getroffen. Es war so ergreifend. Ich konnte nicht anders, ich legte meine Arme um sie. Ich spürte wie sich ihre Verkrampfung löste. Sie schluchzte noch lauter. Wir standen ganz allein im Halbdunkel des Parks. Ich hörte es plätschern. Verena pisste in ihr Höschen während ich sie fest in meinen Armen hielt! So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich streichelte sie am Rücken. Sie war völlig aufgelöst. Ihren Beinen entlang tropfte ihre heiße Pisse zu Boden. Ich konnte sie kaum beruhigen. Sie tat mir so leid und gleichsam empfand ich in diesem Moment eine tiefe Zuneigung zu ihr. ?Es...es tut... mir leid.?, stammelte sie. Ich küsste sie auf die Stirn. ?Was soll ich denn jetzt bloß machen??, sie sah mich fragend an, ihre Stimme zitterte.
Sanft streichelte ich weiter ihren Rücken und schwieg. Auch sie schwieg und versuchte ihre Fassung wiederzuerlangen. ?Komm mit zu mir?, schlug ich ihr nach einem kurzen Moment der Besinnung vor, ?dort kannst du dich erst mal frisch machen.? Der Anflug eines leichten Lächelns kehrte in ihr Gesicht zurück. ?Ja, das wird wohl das beste sein.?, meinte sie. Wir drehten um und liefen einige Zeit still nebeneinander her.
?Dass mir das immer passieren muss...?, sagte Verena plötzlich wie geistesabwesend. ?Immer? Sagtest du immer??, entfuhr es mir. ?Ja, es ging mir in letzter Zeit schon etliche Male so. Meistens war es nicht weiter tragisch, weil niemand etwas davon mitbekam. Manchmal passierte es als ich Auto fuhr, aber auch schon, wenn ich beim Einkaufen in der Stadt unterwegs war. Na ja, einige Male habe ich es gerade noch rechtzeitig auf Toilette geschafft. Unterwegs trage ich jetzt meistens Kleider oder Röcke...falls doch mal was passiert. Aber das schlimmste ist...?, Verena stockte der Atem. Ich spürte, dass die Tränen sie gleich erneut übermannen würden. Ich stellte mich vor sie, sah ihr ins Gesicht und ergriff sie an beiden Händen ?Was ist das schlimmste??. ?Das schlimmste ist...?, sie begann zu weinen, ?...dass mein Freund deshalb mit mir Schluss gemacht hat.? ?Das ist nicht wahr!?, rief ich empört. Sie sank in meine Arme und schluchzte. ?Er sagt, er kann keine Frau gebrauchen, die sich wie ein Baby in die Hose macht. Ich könne ihn ja anrufen, wenn ich wieder erwachsen geworden sei.? . ?Komm!?, sagte ich nur. Ich nahm sie an der Hand und lief mit ihr zu mir nach Hause. Auf dem Weg schwiegen wir beide, sie wurde allmählich ruhiger und entspannter.
?Fühl? dich wie zu Hause.?, sagte ich zu Verena als ich die Wohnungstür aufschloss. Unsicher setzte sie die ersten Schritte in meine Wohnung. ?Ähm, ich müsste dann gleich mal...?, fing sie an. ?Das Badezimmer ist hinten, die linke Tür?, unterbrach ich sie. ?Danke?, rief sie mir zu und verschwand.
Noch immer tief beeindruckt von meinem Erlebnis im Park schlich ich ihr auf Zehenspitzen hinterher, um an der Badezimmertür zu lauschen. ?Nur schade, dass ich durchs Schlüsselloch nichts sehen kann?, dachte ich im Stillen als es drinnen wieder zu plätschern anfing. Es war nicht viel, aber es reichte, um die Wölbung an der Frontseite meiner Hose deutlich zu verstärken. Als die Spülung zu hören war, brachte ich mich schnell in ?Sicherheit?. Im Wohnzimmer angekommen setzte ich mich und schlug die Beine übereinander, damit Verena nicht sehen konnte, was mir durch sie widerfahren war. Mir schwirrte der Kopf, ich lehnte mich zurück, um meine innere Ruhe wiederzufinden. Etwas verunsichert betrat Verena den Raum. ?Mach? es dir erst mal bequem?, sagte ich jovial gestikulierend und mit einem verschmitzten Lächeln nahm sie auf dem Ecksofa Platz. ?Es ist mir alles so peinlich?, sagte sie, ?dass ich dir solche Umstände mache.? ?Du machst mir keine Umstände?, beruhigte ich sie, ?Aber sag mal, du hast das mit den Pampers im Park wahrschein-lich ernst gemeint, oder?? ?Na ja, in letzter Zeit dachte ich öfters: Wenn das so weitergeht, brauchst du bald wieder Windeln. Und das mit 29 Jahren!? ?Und warum hast du es nicht versucht??, fragte ich sie neugierig. ?Ich weiß nicht, was ich machen soll. Das ist mir alles so peinlich. Ich hatte immer die Hoffnung, dass es sich von alleine bessert. Und jetzt heute das wieder...? ?Vielleicht wären ja Windeln tatsächlich eine Lösung.?, meinte ich nachdenklich. ?Aber wie stellst du dir das vor, ich kann doch nicht...? ?Ich habe auch schon Windeln getragen?, fiel ich ihr ins Wort. Sie verstummte und sah mich fragend an ?Warst du krank?? ?Krank würde ich das nicht nennen ...?, entgegnete ich. ?Jetzt machst du mich aber neugierig!?, rief Verena.
?Lass es mich dir so erklären: In gewissen Situationen empfinde ich es einfach als angenehmer eine Windel zu tragen...? ?Tatsächlich??, staunte sie. ?Ja, es kann durchaus praktisch sein.?, meinte ich aufmunternd. ?Aber wie ist es denn??, fragte Verena. ?Willst du es ausprobieren??, fragte ich zurück. ?Hmmm, eigentlich...ich weiß nicht...also..., aber...?. ?Aber interessieren würde es dich schon?? Mit leicht gesenktem Blick gestand sie ?Ja, eigentlich schon. Man weiß ja nie...?
?Warte, ich komme gleich wieder?, bemerkte ich als ich mich vom Sofa erhob um ins Schlafzimmer zu gehen. Ich war aufgeregt, aber innerlich auch sehr glücklich. Dort öffnete ich den Schrank und holte das Paket mit den Windeln hervor, das ansonsten immer gut zwischen den übrigen Kleidungsstücken versteckt war. Bewusst langsam ging ich mit den Windeln in der Hand zum Wohnzimmer zurück. Bevor ich den Raum betrat, atmete ich nochmals tief durch. Verena verfolgte mit gespannter Mine meine Schritte. Sie musterte das Paket in meiner Hand.
?Vertraust du mir, Verena??, fragte ich sie mit gefasster Stimme. ?Warum fragst du??, wollte sie wissen. ?Verena, es wäre mir eine Ehre, dir deine erste Windel anziehen zu dürfen!?
?Wie stellst du dir das vor??, fragte sie mit sichtlicher Verwunderung. ?Pass auf!?, sagte ich und gab mir Mühe dabei auch überzeugend zu klingen. Ich nahm eine Windel aus der Packung und faltete sie in theatralischer Manier auseinander, um sie anschließend auf dem Boden auszubreiten. Ich setzte mich im Schneidersitz neben die Windel und sagte zu Verena ?Komm, setz dich zu mir.? Ich streckte ihr meine Hand entgegen und zögerlich erhob sie sich, um sich neben mir auf den Boden zu setzen. Wieder konnte ich dabei den dezenten Tuberosenduft an ihr wahrnehmen. Ich ergriff ihre Hand und führte sie behutsam in Richtung der aufgefalteten Windel. ?Fühl mal!?, lächelte ich sie an. Sie lächelte zurück und ließ ihre Finger über die Plastikfolie der Windel gleiten. ?Interessant?, bemerkte sie. Auch die Innenseite befühlte sie vorsichtig. Abermals betrachtete sie die Windel neugierig aus einiger Entfernung. Dabei nahm ich wiederum ihre Hand und küsste sie leicht auf den Handrücken. Sie hob den Blick und sah mich fragend an. ?Leg dich hin und entspann dich?, sagte ich mit leiser Stimme. ?Aber ich habe doch mein Kleid noch an?, entgegnete sie. ?Das spielt keine Rolle.?, ließ ich sie wissen. ?Ähm, da ist noch was...?, sie errötete, ?ich habe noch mein Höschen...es ist mir einfach peinlich...?. Ich legte ihr meine Hand in den Nacken und schubste sie mit der anderen leicht rückwärts. Schließlich entspannte sie sich und ließ sich zurückfallen. ?Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du mich verstehst.?, flüsterte sie matt. Behutsam streifte ich ihr geblümtes Kleid etwas nach oben. Ich sah ihren vollgepissten Schlüpfer. Er war aus Baumwolle und weiß, nur in der Mitte zwischen ihren Beinen hatte er einen deutlich gelben Fleck. Obwohl es schon fast eine Stunde her war, dass sie sich im Park eingepinkelt hatte, war die Nässe noch sichtbar. ?Den müssen wir aber ausziehen.?, sagte ich mit den Augen auf ihren Slip deutend, ?sonst holst du dir zu allem anderen auch noch eine Blasenentzündung.?. Sie nickte nur und schluckte dabei. Ich kniete vor ihr und zog seitlich an ihrem Slip. Instinktiv hob sie dabei ihren Po an. Ganz leicht konnte ich den Geruch ihrer Pisse wahrnehmen. Am liebsten hätte ich mich jetzt zwischen ihren Beinen niedergelassen und begonnen sie ausgiebig zu lecken. Ich riss mich zusammen. ?So, jetzt musst du deinen Po bitte noch mal kurz anheben, damit ich dir die Windel unterschieben kann?, teilte ich ihr mit. Sie leistete meiner Anweisung bereitwillig folge. Als ich die Windel zwischen ihren Schenkeln durchzog, spreizte sie leicht die Beine. Ihre Scham war von bildhafter Schönheit. ?Schade nur, dass ich jetzt alles wieder verpacken muss?, dachte ich und sagte zu ihr ?Jetzt müssen wir nur noch die Klebestreifen schließen und alles ist perfekt.?. Zu gerne hätte ich gewusst, wie sie sich in diesem Augenblick fühlte. Ungläubig sah sie mich an. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen anderen Menschen wickelte. Trotzdem tat ich es mit einer gewissen Routine, wie ich mir beim Schließen der Klebestreifen zugestehen musste. Hatte sie meine Erektion bemerkt? Konnte sie wahrnehmen, wie sehr das, was ich gerade tat, meine Sinne beflügelte? Hätte sie das alles zugelassen, wenn sie gewusst hätte, wie sehr es mich erregte? Ich setzte mich an ihre Seite und legte die Hände in den Schoß um meine Aufregung zu verbergen. Am liebsten hätte ich jetzt einfach selbst in die Hose gepisst. ?Na, wie fühlt es sich an??, fragte ich sie beiläufig. Ein Traum war für mich in Erfüllung gegangen. Neben mir lag eine Frau aus Fleisch und Blut ? in Windeln. Nein, es war nicht nur irgendwer. Es war die große Liebe meiner Jugendjahre. Es war Verena. Und sie trug eine Windel!
Nie hätte ich damit gerechnet, dies jemals erleben zu dürfen. Nie hätte ich mich bei meinen früheren Freundinnen getraut das Wort Windel auch nur zu erwähnen.
?Etwas komisch; seltsam aber nicht unangenehm?, Verena riss mich aus meinen Gedanken. ?Ich bin so froh, dass du ein so verständnisvoller Mann bist. Ich bin dir dankbar, dass du nicht gelacht hast im Park und mich nicht stehen ließest und einfach davon gelaufen bist. Ich hatte solche Angst.?, Verena setzte sich auf. Mit gespannten Ohren und angehaltenem Atem lauschte ich auf das Knistern ihrer Windel. War das alles möglich? Sie dankte mir? Mir, der ich doch gar nicht anders gekonnt hätte als sie lieb zu haben als sie pinkelte und deshalb zu weinen anfing wie ein kleines Mädchen? Der ich mir doch nur diesen Umstand zunutze gemacht hatte, dass sie zur Zeit an einer schwachen Blase litt?
Ich drückte ihre Hand. ?Aber Verena,?, hörte ich mich sagen, ?das habe ich doch gern getan, wir sind doch Freunde!? ?Ja?, sagte sie, ?Freunde...? Das erste Mal seit dem Zwischenfall im Park strahlte sie. Sie sah glücklich aus.
?Aber was ist mit dir? Soll ich jetzt hier alleine rumsitzen wie ein Baby? Zieh dir gefälligst auch eine Windel an.?, scherzte sie. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich erhob mich. Dabei nahm ich ihren mit Urin durchtränkten Slip in die Hand und ging damit zur Heizung. Bevor ich ihn dort zum Trocknen aufhängte vergaß ich natürlich nicht, unauffällig daran zu schnuppern. Er duftete betörend. Ich hätte auf der Stelle über diese Frau herfallen können. Verena sah mit verlegenem Lächeln zu mir herüber als ich ihr verpisstes Höschen auf die Heizung legte. ?Irgendwie muss es ja wieder trocken werden.?, sagte ich und zuckte die Schultern.
Ich lief zur Windelpackung und zog eine Windel heraus. Langsam griff ich an meinen Gürtel, um sie nicht zu erschrecken. ?Stört es dich, wenn ich mich hier wickle??, fragte ich sie. ?Nein, nein, ich helfe dir dabei. Du hast mir ja schließlich auch geholfen.?, meinte Verena wie selbstverständlich. Sie rückte etwas in meine Richtung und bedeutete mir, mich wieder weiter in Richtung Boden zu begeben. Sie öffnete meine Hose und zog sie nach unten. Danach zog sie an meiner Unterhose. ?Hihi, der ist ja vielleicht süß!?, sagte sie, ?aber jetzt wird er gleich wieder eingepackt!?. Ich spürte, wie ich im Begriff war, eine Erektion zu bekommen. Verena zog mir die Windel aus der Hand und faltete sie auf. ?Komm, leg dich hin, dann probiere ich mal, ob ich die noch zu bekomme bei dir, bevor es zu spät ist?, grinste sie. Etwas unbeholfen zupfte sie an verschiedenen Enden meiner Windel bis sie dieselbe endlich schließen konnte. ?Ist es okay so??, wollte sie wissen. ?Ja, ganz prima!?, gab ich ihr zurück, ?Ich hole uns eine Flasche Wein.? ?Gerne?, freute sie sich. Nur mit Hemd und Windel bekleidet ging ich in die Küche, holte Wein und zwei Gläser. ?Wie das knistert!?, bemerkte Verena als ich zurück kam. Ich schaltete den CD-Player an und legte die CD mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 ein. Gemeinsam setzten wir uns aufs Sofa und ich schenkte ein. Verena hob ihr Glas und sagte: ?Auf eine windelschöne Zeit!? ?Dito und Prosit!?, entgegnete ich ihr.
?Ohne dich hätte ich mich nie und nimmer getraut, es mit Windeln zu versuchen!?, gestand sie mir. Wir tranken und sahen uns in die Augen. Sie rückte näher und schmiegte sich mit ihrem Oberkörper an mich. Ich küsste sie zärtlich auf die Wange und strich ihr die Haare aus der Stirn. Ich ließ mich entspannt nach hinten sinken. Ihr Körper folgte dem meinen. Während ich den Duft ihrer Haare in mich einsog, spürte ich die Windel in ihrem Schritt an meinem Oberschenkel. Sie kuschelte sich an mich. ?Ich muss mal?, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich lächelte nur, als ich die Wärme an meinem Oberschenkel spürte, während sie in ihre Windel pinkelte.
In meinen Armen, ihr Kopf auf meiner Brust ruhend, schlief sie ein. Während ich den letzten Klängen Beethovens? Klavierkonzerts lauschte, ließ auch ich es genüsslich in meine Windel laufen, noch immer den betörenden Duft von Tuberosen atmend.
Labels: Geschichten





5 Kommentare:
sehr sehr schöne Geschichte..
Erkenne meine eigenen Träume und Fantasien total darin wieder.
vielen dank fürs einsenden :)
Super Geschichte. Weiter schreiben.
super , wunderschön wenn es diese art von frauen nur im realen leben geben könnte , die dich nicht für pervers erklären .
die ja ma richtig geil die geschichte entspricht alles meiner vorstellung...
echt eine schöne geschichte...!
solch frauen und männer muss es mehr geben...!
Kommentar veröffentlichen
5 Kommentare<< Startseite