Zur Windel-Community

9.1.09

Windelgeschichte: Es war ein schöner sonniger Morgen

Post von Mr. Wonder: er würde gerne auch eine Windelgeschichte zu den bereits hier veröffentlichten Windel-Geschichten beitragen! Nach dem Lesen der Geschichte musste ich nicht lange zögern, hier ist sie. Zuvor kurz ein Auszug aus der Windelgeschichte:

Annika hob ihren Minirock, denn sie wollte den Anblick für sich sprechen lassen. ?WAAAASSSS? Du trägst Windeln? Das ist ja das geilste was ich je gesehen habe!?, wunderte sich die Freundin mit einer gewissen Begeisterung. ?Hast du noch mehr von diesen Dingern dabei, das möchte ich ausprobieren, denn meine Blase hält nicht mehr lange"  Geschichte lesen
Großen Dank an Mr. Wwonder. Jetzt haben wir hier schon zwei Eidgenossen, die leidenschaftlich gerne Windelgeschichten schreiben.


Windelgeschichte: Ein schöner sonniger Morgen

Es war ein schöner sonniger Morgen, die Sonne strahlte ins Zimmer und Annika hatte an diesem Tag frei! Als sie aufwachte merkte sie, dass sie dringend musste, doch es war so schön im Bett. Sie lag da und genoss ihren freien Morgen, doch uhrplötzlich bemerkte Annika, dass es zwischen ihren Beinen warm wurde. Sie griff erschrocken in ihren Schritt und wusste sogleich, dass sie ins Bett gepinkelt hatte. Schnell stoppte sie den Urin, mittels ihres Schliessmuskels, doch es war zu anstrengend. Da so wie so alles bereits nass war, beschloss sie, den Rest auch noch loszulassen. Das Bett wurde immer nässer, doch irgendwie gefiel es Annika, die zunehmende Erleichterung, die Wärme und die Bequemlichkeit nicht zu Toilette zu gehen gefielen ihr. Doch dieses schöne Gefühl hatte bald ein Ende, denn Annikas Blase war leer und nun kamen die Gedanken wie sie dieses Bett wieder sauber kriegen konnte ohne aufzufliegen! Doch dies erübrigte sich eine Minute später, Annikas Mutter kam ins Zimmer um sie zu wecken und bemerkte sofort was Annika passiert war. Das merkwürdige: Die Mutter wurde nicht wütend, sondern half Annika aufzustehen und alles sauber zu machen. Annikas Vater war bereits bei der arbeit, so dass die beiden Frauen alleine waren. Annika machte Frühstück während ihre Mutter die nassen Sachen in die Waschmaschine steckte.
Beim Frühstück fragte Annikas Mutter: ?Was ist denn passiert, dass du es nicht mehr auf die Toilette schafftest?? ? ?Es war zu schön im Bett?, antwortete Annika. ?Das ist ein Argument!? fügte die Mutter lächelnd bei. ?Wie meinst du das jetzt??, fragte Annika. ?Ja mich nervt es auch jedes Mal wenn ich aus dem Bett muss nur um pinkeln zu gehen!?, meinte die Mutter dazu, ?Eigentlich fände ich es am angenehmsten wenn ich immer und überall meine Geschäfte machen könnte!? ? ?Dafür gäbe es eine Lösung!?, meinte Annika zu dieser Aussage. ?Und die währe?? ? ?Ja, ich hatte in den letzten Wochen, einige Situationen, wo es mir fast in die Hose ging, da habe ich mich mal im Internet schlau gemacht und herausgefunden das es Windeln für Erwachsene gibt!?, antwortete Annika. ?Du meinst aber nicht im Ernst, dass ich mir eine Windel anziehe, oder??, stotterte die Mutter leicht verwirrt. ?Wenn du nicht willst, musst du nicht, ich fände es aber schön eine Windel tragen zu dürfen!?, gab Annika geschickt Antwort. ?Das kommt überhaupt nicht in Frage!?, wetterte die Mutter. Annika, jedoch, wusste genau wie sie ihre Mutter um den Finger wickeln konnte, sie machte ein herziges Gesicht und sagte ganz zart: ?Bitte, ich will es doch nur mal ausprobieren!? ? ?Aooch, wenn es unbedingt sein muss, aber nur unter einer Bedingung: Ich wechsle dir die Windeln, nicht das du Etwas falsch machst, ich will keine fünfzehn Jahre alte Tochter mit einem wunden Po!? ? ?Danke!! Mama!?, jauchzte Annika, ?ich gehe nachher gleich welche kaufen!? ? ?Von mir aus!?, sagte die Mutter, mit einem etwas beiläufigen Unterton. In diesem Moment merkte Annika, das ihre Blase sehr voll war, doch weil sie in diesem Moment auch gerade an Windeln dachte, begann es aus ihrer scheide in die Unterhose zu tröpfeln! Sie stand abrupt auf und ging etwas breitbeiniger als sonst zur Toilette. Da angekommen zog sie nur die Hose herunter und setzte sich mitsamt der Unterhose auf die Klobrille. Genüsslich liess sie es laufen und spürte wie sich das Höschen vollsaugte und der Urin nach unten plätscherte.
Am Abend klingelte es, die Mutter ging zur Tür. ? Ach du bist es!? ? ?Ja, sorry ich hatte vergessen meinen Schlüssel mit zu nehmen.? ? ?Warst du erfolgreich??, hakte die Mutter nach. ?Ja sehr ich, erwischte eine sympathische, nette Verkäuferin, die mir alles gut erklärte!? ? ?Dann zeig mal was du dabei hast!?, forderte die Mutter ihre Tochter auf. Die beiden watschelten ins Badezimmer, wo sogleich Annika damit begann ihren Rucksack auszupacken. Sie hatte dünne Pants für den Tag und etwas dickere Windeln für die Nacht gekauft. ?Ich denke, da es schon Abend ist, dass du, wenn du jetzt schon willst eine, eine dicke Windel anziehen kannst!?, schlug die Mutter Annika vor. ?Natürlich will ich jetzt schon!? , zappelte Annika voller Begeisterung herum. ?Gut dann leg dich hin, ich werde dir eine anziehen!? Annika legte sich sofort auf den Boden und lies sich von ihrer Mutter wickeln. Als die Mutter den letzten Klebstreifen zugeklebt hatte, stand Annika auf und zog ihr Pyjama an. Annika überströmten Glücksgefühle. Die Windeln in welchen sie stand waren, gaben ihr die Möglichkeit nun überall wo sie auch war, ihr Geschäft zu verrichten. Die beiden Frauen sahen vor dem Ins Bett Gehen eine Actionfilm auf ihrem 60-Zoll Plasma Fernseher. Der Film war zu Ende, die beiden wünschten sich eine gute nacht, Annika verschwand in ihrem Zimmer und ihre Mutter musste nochmals ins Badezimmer, denn der Tee hatte ihr die Blase gefüllt.
Annika legte sich unter ihre Bettdecke und musste schmunzeln, das ihre Mutter einen Umweg machen musste. Annika legte sich auf ihren Bauch und las noch ein paar Seiten einer ausgedruckten Windelgeschichte. Als sie fertig war und das Licht löschte, merkte sie den gewaltigen ?Teedruck? auf ihrer Blase. Sie griff sich in den Schritt um zu prüfen ob die Windel richtig sass. Sie entspannte sich, da wurde es schon warm und feucht zwischen ihren Beinen. Der Urin wollte nicht mehr stoppen es lief und lief und die Windel machte dies ohne Probleme mit. Als sie fertig war knetete sie ihre Windel noch ein Wenig bis sie einschlief.
Der nächste morgen war genau so schön wie der am Vortag und die Blase hatte natürlich schon wider einen mächtigen Druck aufgebaut, doch es war so schön im Bett. Annika prüfte ob sie wirklich eine Windel anhatte oder ob sie das nur geträumt hatte. Aber es war tatsächlich so sie hatte eine halbnasse Windel an. Sie machte ihre Augen wider zu und entspannte ihren Schliessmuskel, was einen dicken Strahl Urin in die Windel schiessen lies. Nun war die Windel schon recht nass, doch Annika genoss es. Wenige Minuten stand ihre Mutter in der Tür und schaute nach der vollen Windel. ?Bleib nur liegen?, meinte sie, ?Ich werde dir eine deiner Pants für den Tag bringen, welche du selber anziehen darfst. Die nasse Windel wirfst du in den Mülleimer auf dem Balkon.? Annika machte noch einen kleinen Spritzer in die Windel um den übergang zu überstehen. Sie riss die Klebstreifen auf und faltete die nasse Windel zusammen. Nun nahm sie die frischen Pants, zog sie hoch und fühlte sich gleich wohl darin. Annika entsorgte noch die Windeln, ass frühstück mit ihrer Mutter und freute sich auf den Einkaufstrip mit ihrer besten Freundin.
Am frühen Nachmittag packte sie ihren Rucksack mit ein paar Pants als Ersatz und zog mit einer frischen Windel los. An der Bushaltestelle merkte sie, dass sie vergessen hatte auf die Toilette zu gehen. ?Egal!?, dachte sie und hielt noch etwas an. Als der Bus angefahren kam und vor ihrer Nase anhielt stieg sie ein, setzte sich auf einen der Sitze, lehnte sich zurück, entspannte sich und da lief es auch schon. Schön warm wurde es um ihre Schamlippen, was sie anspornte es erst recht laufen zu lassen. Leider war der Spuk schnell zu Ende denn sie musste nicht viel. Am Bahnhof traf sie ihre Freundin, mit welcher sie ohne weiteren Zwischenfall ins Einkaufszentrum fuhr. Dort angekommen wanderten sie durch Kleiderläden, Kleiderläden und Kleiderläden. Beide kauften einen Minirock, weil er ihnen so gefiel fragten sie den Verkäufer ob sie ihn gleich jetzt in der Umkleide anziehen können. Dieser erlaubte es ihnen, also schlenderten sie in Miniröcken weiter. Weil Annikas Pants relativ dünn wahren konnte man selbst mit Minirock nicht sehen, dass sie gewickelt war. Annikas Freundin sagte, sie müsse zur Toilette, also gingen sie hin. Als Annika vor der Toilettentür warten wollte, wurde sie von ihrer besten Freundin gefragt ob denn nicht müsse. ?Nein, ich war gerade!?, dies stimmte, denn auf dem Weg zur Toilette wurde es so dringend das sie es nicht mehr halten konnte und es mit vollem Druck in ihre Pants pumpte. ?Wie du warst gerade??, fragte ihre Freundin verwundert. ?Na gut, ich erklär es dir, komm mit!? Annika ging durch die Toilettentür und steuerte eine Kabine an. Die Freundin folgte ihr. Nun standen beide in der Kabine und die Freundin schaute Annika erwartungsvoll an. Annika hob ihren Minirock, denn sie wollte den Anblick für sich sprechen lassen. ?WAAAASSSS? Du trägst Windeln? Das ist ja das geilste was ich je gesehen habe!?, wunderte sich die Freundin mit einer gewissen Begeisterung. ?Hast du noch mehr von diesen Dingern dabei, das möchte ich ausprobieren, denn meine Blase hält nicht mehr lange. Annika öffnete schnell den Rucksack und zog ihre Ersatzwindel heraus. Die Freundin zog ihren Slip herunter und zog die Pants hinauf. ?Darf ich jetzt einfach pinkeln?? ? ?Ja natürlich!? Die Freundin konnte nicht mehr und lies es erst etwas zögernd tröpfeln, als sie jedoch merkte, dass es dicht hält, erhöht sie den Druck biss aus den Tröpfchen ein Strahl entstand. Die Pants füllte sich und füllte sich. Als sie fertig war sagte sie: ?Die ist voll die kann ich gleich wider ausziehen, das Gefühl war wundervoll. Hast du noch eine für den Nachhauseweg?? ? ?Ja, eine hab ich noch und weil du meine Freundin bist bekommst du die jetzt um!?, sagte Annika. ?Und deine ist die nicht schon zu voll??, fragte die Freundin. ?Doch, die ziehe ich jetzt natürlich auch aus!? ? ?Ja, aber dann machst du dir doch sicher in die Hose, wenn du dich bereits an das immer und überall machen gewöhnt hast!?, befürchtete die Freundin. ?Mach dir jetzt keine Sorgen, du wirst schon sehen, nimm jetzt die Pants und zieh sie hoch, damit du sicher nach hause kommst?, konterte Annika. Die Freundin tat wie man ihr befahl und beide gingen auf die Strasse hinaus. Annika fühlte sich so richtig wohl unter dem Minirock nichts aber auch gar nichts anzuhaben. Es war schon dunkel, als Annika ihrer Freundin verriet, dass sie nicht auf den Zug mitkäme sondern auf dem Weg zum Bahnhof bei ihrer Grossmutter einkehren würde. Die beiden schlenderten also gemütlich Richtung Bahnhof, als Annika plötzlich einen Harndrang verspürte. Sie bog mit ihrer Freundin in eine etwas dunklere kleine Gasse ab in der noch nicht so viel Betrieb war. ?Jetzt musst du schauen?, sagte sie ihrer Freundin, ?wenn du im Minirock durch die Strassen gehst und darunter nichts anhast brauchst du nicht unbedingt Windeln anzuziehen. Die Freundin verstand nur Bahnhof bis sie etwas plätschern hörte. Annika war stehen geblieben und stand nun etwas breitbeinig über einer Abflussrinne und liess ihren Urin genüsslich auf die Strasse plätschern.
Bei ihrer Oma angekommen verabschiedete sie sich von ihrer Freundin und ging hinein. Die Oma hatte bereits mitbekommen, dass Annika nur noch in Windeln ihre Geschäfte machen wolle und hatte deshalb eine Packung Pants und eine Packung Nachtwindeln besorgt. ?Willst du eine Pants oder eine Nachtwindel??, fragte Grossmutter. ?Eine Nachtwindel ich habe schon wider heftig Druck!? Annika bekam ihre Nachtwindel um und machte mit vollem Druck schon mal rein. Oma machte Abendbrot. Annika fragte sie ob sie bis zum nächsten Tag bleiben dürfe, ihre Mutter hätte es ihr schon erlaubt. ?Ja du kannst gerne hier bleiben, ich mag Gesellschaft. Nur das du es weißt Windeln zu tragen im Teenageralter finde ich cool, du darfst so viele Windeln brauchen wie du willst! Ich habe genug.? Als Annika das hörte muss sie vor Freude ein paar Spritzer in die Nasse Nachtwindel machen! ?Ich geh mal meine Windel wechseln Oma, mach in der Zwischenzeit doch mal den Fernseher an!? Annika steuerte ins Badezimmer wo sie einen ganzen Schrank voller windeln sah. Sie nahm eine frische heraus und wechselte sie, als würde sie nie was anderes tun. Nach einer Stunde Fernsehen machte sich das Abendessen bemerkbar. Ohne nach zu denken oder anhalten zu wollen fliesst die warme Flüssigkeit in die Windel. Als Werbung lief musste Annika kurz Furzen. ?Ja, du darfst!?, sagte Oma und Annika zog ihre Beine an so, dass jene auf der Couch standen und eine Art Pyramide bildeten. Sie begann aus Leibeskräften zu drücken. Es furzte ein wenig und eine grosse Kackwurst bahn sich ihren Weg in das weiche Fliess der Windel. Die Wurst reichte bis nach Vorne. Als Annika die Beine wider nach unten auf den Boden stellt drückt sie die Kackwurst platt. Der Tee hatte gewirkt und Annika verdünnte die Kackwurst mit etwas warmer Flüssigkeit. Nach dem Film ging sie duschen und zog sich eine frische Nachtwindel an, die bis am Morgen reichen würde, doch als sie auf dem Flur stand, fand sie es langweilig eine trockene Windel anzuhaben und netzte sie mit ein paar Spritzern an. Sie schlief seelenruhig und liess es während dem Schlaf immer wider tröpfeln. [Mr. Wwonder]

Labels:

8 Kommentare:

Am/um 9.1.09 , Anonymous Anonym meinte...

Bitte schreibe schnell weiter, die Geschichte ist echt gut!

 
Am/um 10.1.09 , Anonymous Anonym meinte...

Eine Geschichte mit Mädchen kann wohl auch nur ein Mann schreiben. Danke!
Jetzt haben meine Windelgeschichten mit hauptsächlich Jungs, Konkurrenz erhalten. Gruss Annatina

 
Am/um 11.1.09 , Blogger Wolle meinte...

Nett...

 
Am/um 12.1.09 , Anonymous Anonym meinte...

was du geschrieben hast ist sehr gut .
denn ich trage auch gerne windeln +gummihösschen
und mach meine geschäfte dort hinein

 
Am/um 17.1.09 , Anonymous Anonym meinte...

Geil, die Stelle mit dem Minirock ist super

 
Am/um 19.2.09 , Anonymous Anonym meinte...

also das ist ja wohl klasse standart und prima aus den fingern gezogen als ob das alles so einfach ist wie du das schreibst omg

 
Am/um 11.3.09 , Anonymous henning meinte...

das macht jungen leuten wie mir echten mut eine windel auszuprobieren...!
danke du bist der größte

 
Am/um 19.3.09 , Anonymous Anonym meinte...

Oh, eine gute Windelgeschichte.
Ich habe auch eine.
Es ist nun schon viele Jahre her, da sitze ich doch so in meinen LKW, und ich müßte eigentlich einmal anhalden, da es vorn und hinden schon seit einer ganzen weile eine leerung ansteht, Nur wo? Und es kann nicht gehalten werden. Vorn leer zu machen na es gibt da eine kleinen Trick, nur alles von hinden. Und so ist mir das in die Hose gegangen. Na gut, war ne ganz schöne Sauerei. Eines Tages, ich war gerade zu Hause, meine Mutter braucht Windeln, ich wuste es, nur ich währe nie auf den Gedanken gekommen das ich das mal mit so was rumlaufe. Na gut, ich habe mir mal ein paar mitgenommen, und habe sie auch sofort versucht. Oh was war das schön, lange fahren zu können, wie hat sich mein Chef gefreut das ich lange vor der Zeit da war. Nun nutze ich schon viele Jahre Windeln, und es gibt keinen Tag an den ich keine Trage. Meine kleinen Geschäfte gehen alle da rein, aber auch das Große. Immer wen der Abent kommt geht es Duschen, da wirt auch eine neue Windel angezogen, dann geht es etwas Essen, und meistens kann ich dann schon warden das etwas in die Windel geht. Bei den einen oder anderen Bier bleibt das ja nun nicht aus. Dann ab ins Bett, vorher noch eine neue Windel, und wen ich dann so schön beim Fernsehen bin geht das große geschäft in die Windel. Das ist immer wieter ein schönes Gefühl. Da lege ich meine Hand an die entsprechente Stelle, fühle wie sich die Windel ausbreitet, und nach dem ich mir dann auch vorn noch erleichterung verschaft habe, kann ich in Ruhe einschlafen. Am morgen dann, vor allen wen ich mal etwas länger stehen kann, am Wochenende, oder an einer Abladestelle, mache ich dann noch ein großes Geschäft in die gleiche Windel.
Es hat nun schon seit Jahre keinen Tag gegeben, wo mein Großes Geschäft nicht in die Windel gegangen ist. Es ist aber auch zu schön. Gut das es so gute Windeln heute gibt.

 

Kommentar veröffentlichen

8 Kommentare

<< Startseite