Windelgeschichte: Freunde
Der windelnet-Leser Thunder hat eine gute Windelgeschichte verfasst:
Der Title der Windelgeschichte heißt Freunde, nicht Windelfreunde wie jetzt viele denken werden. Sondern weil die Freunde des windeltragenden inkontinten Protagonisten sich für ihn eine ganz besondere Überraschung ausgedacht haben: er trifft dort - ganz zufällig - auf die bildhübsche, ebenfalls von Inkontinenz betroffenen Frau namens Nina. Windelgeschichte lesen
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für diese Geschichte, in der auch mal ein paar Inkontinente vorkommen!
Freunde
"Jaja ! Ich geh ja mit !" Ich konnte seine ständige Nerverei nicht mehr ertragen. So war er eben mein bester Freund. Er hieß Marc und hatte es gerade wieder einmal geschafft mich aus dem Haus zu locken. Aber er hatte ja recht. Seit ich mit meiner Inko zu schaffen hatte beschränkten sich meine Aktivitäten außer Haus meistens auf den Weg zur Arbeit und den Einkäufen. Manchmal ging ich auch auf kürzere Wanderungen oder fuhr für ein oder zwei Stunden mit meinem Motorrad.
Ansonsten hatte ich nur wenige Freunde oder Bekannte. Und natürlich lernte ich auch niemand kennen.
Eine Grillparty bei Freunden (die ich nicht kannte) dorthin sollte ich ihn und seine Frau Stephanie begleiten.
Am darauf folgenden Samstag gegen 15.00 Uhr holten sie mich dann ab. "Alles klar bei dir ?" fragte Marc als wir zum Auto gingen. "Jep ! Alles klar... soweit" sagte ich. Ich hatte mich auf einen längeren Tag eingestellt und vorsichtshalber eine besonders saugfähige Windel angezogen und noch drei weitere als Ersatz in einem kleinen Rucksack, in dem ich zur Tarnung noch ein Geschenk für die Gastgeber und eine Jacke für "die kühleren Abendstunden" eingepackt. Im nachhinein erschien mir das ziemlich doof da wir Hochsommer und 30 Grad im Schatten hatten und die Nächte auch nicht viel kühler waren.
Im Auto lief die Klimaanlage auf Hochtouren als Stephanie mich aus heiterem Himmel plötzlich fragte: "Sag mal... schwitzt man nicht sehr in den Windeln?" "Im Moment nicht!" antwortete ich Ihr "Aber das wird schon noch kommen!"
Die beiden waren die einzigen die von meiner Inkontinenz und den Windeln wussten. Eigentlich sprachen wir so gut wie nie darüber umso mehr wunderte ich mich über die Frage. "Wieso? " fragte ich mit einem Grinsen auf dem Gesicht "Ist dir Kalt?" "Nein! Ist mir nur gerade so eingefallen" antwortete Stephanie ebenfalls grinsend. Auf der weiteren Fahrt fragte ich die beiden über die Party aus auf die wir gingen. Sie war bei einer Kollegin von Stephanie die anscheinen einen wohlhabenden Mann hatte und in deren Wochenendhaus sollte mit "ein paar Freunden " gefeiert werden.
Nach eineinhalb Stunden fahrt kamen wir an einem traumhaften Seegrundstück an. Ein "Paar" Freunde waren auch schon da.... ungefähr 40 !
"Na toll!" sagte ich "hättet ihr mich nicht warnen können das wir auf die Kirmes gehen!?"
"Hätten wir schon! Aber dann wärst du ja nicht mitgekommen!" grinste Marc. "Und so was nennt sich dann Freund!" schmollte ich. Er wusste genau dass ich es nicht mochte unter so vielen Menschen zu sein. Es war mir einmal passiert das ich mit nassen Hosen unter einem Dutzend Leuten stand! Das brauchte ich nicht zweimal!
"Ach komm!" sagte Marion "wir passen schon auf das nix passiert !" "Ach ! und wie willst du das machen??" fragte ich schon leicht sauer. "Ok.. Entschuldige! Aber du hast doch was zum Wechseln dabei, da kann doch fast nichts passieren und die Leute sind echt supernett hier!"
Die beiden redeten noch eine Weile auf mich ein bis ich mich schließlich geschlagen gab. Was hätte ich auch machen sollen.. ohne Auto !
Das Haus war von der Seeseite her noch viel schöner als ich es mir vorgestellt hatte. Der Garten war in japanischem Stil angelegt was genau meinem Geschmack entsprach. Die anderen Gäste verteilten sich, nachdem die Gastgeber sie begrüßt hatten, in dem riesigen Gelände.
Als ich gerade dabei war den Garten zu erkunden passierte es. Hinter einer durch eine Hecke entstandenen Biegung tauchte plötzlich eine Frau auf. Sie war ungefähr meinem Alter, mit kupferfarbenen Haaren, einem süßen Gesicht und eine hinreißenden Figur !
Wir erschraken beide offensichtlich, lachten dann, murmelten eine Entschuldigung und weg war Sie. "Wow!" dachte ich "was für phantastische grüne Augen! "
Wer Sie wohl war? "Ach vergiss es!" dachte ich bei mir. Plötzlich spürte ich die Windel zwischen meinen Beinen.
Ich ging weiter durch das Grundstück in Richtung See. "Da werde ich wohl noch ein Weilchen sparen müssen bis ich mir so etwas auch Leisten kann" ging mir durch den Kopf. Ich wischte den Gedanken aber gleich wieder bei Seite. Plötzlich bemerkte ich am äußeren Rand des Geländes einen Steg der zu einem Bootshaus führte. Ich nahm mir vor nach dem Essen dort hinzugehen.
Als ich meine "Besichtigungsrunde" beendet hatte ging ich zu den anderen Gästen zurück. Der Geruch vom Grill stieg mir verführerisch in die Nase und das Wasser lief mir im Mund zusammen. Verdammt...nicht nur im Mund wie ich bemerkte. Ich hatte nicht mehr an meine Windel gedacht und jetzt war es allerhöchste Zeit ihr wieder etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Ich verdrückte mich heimlich mit meinem Rucksack zur Toilette. "Nur gut das ich die Dickeren genommen habe" dachte ich bei mir, stieg aus der nassen in eine trockene Windel und verstaute die alte in einer Plastiktüte in meinem Rucksack.
Das Essen war ein Traum! Steaks, Salate, Folienkartoffeln, Dips in allen Variationen, Mais und, und, und...Der Wein den ich entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten probierte war auch köstlich.
Das ganze wurde fast Perfekt. "Sie" saß mir schräg gegenüber. Als ich mich an den Tisch gesetzt hatte, tauchte sie plötzlich auf und lächelte mich kurz an. Leider waren noch zwei andere Frauen zwischen uns so das ich keine Möglichkeit hatte mich mit Ihr zu unterhalten. Auch während des Essens trafen sich unsere Blicke. Das einzige das ich von ihr erfahren konnte war das sie Nina hieß. Kurz bevor ich mit dem Essen fertig wurde war sie plötzlich verschwunden.
Nach einem perfekten Espresso erinnerte ich mich an das Bootshaus. "Na mein Alter !?"...Marc kam mit fragendem Blick auf mich zu. "Was?" fragte ich zurück.
"Na wie es dir gefällt will ich wissen!" "Das Essen war Klasse," sagte ich "und du hattest Recht es gefällt mir gut hier." "Na bestens!" grinste er, was mir dieses mal etwas komisch vorkam, drehte sich um und zog seine überraschte Frau auf die Tanzfläche.
Der typische Geruch an einem Bootssteg, vermischt mit den Düften vom Grill und der warmen Abendluft strömte durch meine Nase als ich zum Bootshaus schlenderte.
Ich bog um die vordere Ecke des Häuschens... da sah ich sie. Ich hatte das Gefühl in einem Kitschroman zu sein. Sie saß auf dem Boden und hatte die Füße ins Wasser gehängt, ihre zu einem dicken langen Zopf geflochtenen Haare schmiegten sich an ihren Rücken.
"Hallo!" sagte Sie und weckte mich aus meinen Tagträumen.
"Hallo ! Ich hoffe ich störe Sie nicht?" "Nein, gar nicht." sagte sie.
"Ich heiße Joe" stellt ich mich vor. "Nina" antwortete sie mit einem Lächeln.
Ich setzte mich neben sie auf den Steg. Eine leichte Brise wehte mir einen angenehmen Duft aus ihrer Richtung zu. Ihr Parfüm passte hervorragen zu ihr.
"Hier kann man es aushalten" sagte ich. "Ja, ich bin sehr gerne hier am Wasser."
Wir plauderten eine ganze zeitlang über unsere Gastgeber, das Essen und das schöne Anwesen. Dabei stellte es sich heraus das sie Anwältin war und im Nachbarhaus wohnte.
Sie war unheimlich süß ! Wir redeten und lachten bis sie plötzlich stutzte und sagte: "Also ich weiß nicht wie ich es sagen soll aber ich glaube du sitzt in einer Pfütze.."
Peng ! Ich hatte das Gefühl vom Blitz getroffen zu werden. Ich schaute an mir hinunter und sah zu meinem Entsetzen wie sich ein großer dunkler Fleck von meinem Schritt ausgehen unter meinem Hintern auszubreiten begann. "Verdammt" dachte ich und spürte wie ich begann rot anzulaufen. "Ich, ich..." stammelte ich und sprang auf. Mein einziger Gedanke war so schnell wie möglich wegzukommen!
"Warte!" sagte sie und stand auch auf. "Komm mit!" Wortlos griff sie meine Hand und zog mich in Richtung der Hecke zum Nachbargrundstück wo sie wohnte.
Erst als wir kurz davor waren bemerkte ich den schmalen Durchgang. Wir gingen hindurch und über einen Weg zur Veranda. Sie öffnete die Tür und führte mich durch das Wohnzimmer in den ersten Stock.
"Warte hier" sagte sie als wir im Badezimmer angekommen waren. "Aber ich..." setzte ich an. "Warte einfach, bitte!" sagte sie.
Ich war wie in Trance und blieb einfach stehen. Ich hörte wie sie in den Nebenraum ging und, wie ich aus den Geräuschen erkannte, etwas in einem Schrank suchte.
Meine Hand glitt an meinen Hosenboden nur um das bestätigt zu finden was ich schon vermutet hatte. Ich war klatschnass, total ausgelaufen bis zum geht nicht mehr!
Eine Mischung aus Wut und Hilflosigkeit stieg in mir auf. Wieso musste das gerade jetzt und hier passieren! Wo ich doch so gerne...
Ich kam nicht dazu meine Gedanken zu beenden. Sie stand in der Türe und hielt mir eine Jeans entgegen hinter der noch etwas anderes halb verborgen war. "Die müssten dir passen" sagte sie. "Ich warte unten". Sie drehte sich um und verließ das Bad.
Wie ein begossener Pudel stand ich da, mit einer Jeans in der Hand und...einer Windel!
Ich wusste nicht was ich denken sollte. Also tat ich das nächstliegende. Ich entledigte mich meiner nassen Hosen, öffnete die Klebestreifen meiner Windel und zog das übervolle Packet zwischen meine Beinen hervor.
Auf der Suche nach einer Ablagemöglichkeit für die Windel fiel mir ein Müllbehälter auf der mich stark an meinen Eigenen erinnerte.
Ich verstaute das nasse Ding darin und nahm mir die frische Windel und legte sie um. Da sie dieselbe Größe hatte die ich immer trug passte sie gut. Nur die Marke kannte ich nicht. Glücklicherweise passte die Jeans fast genauso gut.
Dann kam der schwierigere Teil. Ich machte mich auf den Weg nach unten wo sie wartete.
Ich ging die Treppe hinunter in ein schönes helles Wohnzimmer mit Blick auf den See. Sie saß mit dem Rücken zu mir auf einem Sofa. Als sie mich kommen hörte drehte sie sich um. "Ich ..also ich wollte.." fing ich an zu erklären. "Komm her und setz dich neben mich. Ich glaube ich sollte dir auch etwas erklären" sagte sie.
Ich setzte mich und sie lächelte mich an. "Du fragst dich bestimmt wieso ich so gelassen reagiert habe und woher ich die Windel habe." begann sie. "Äh ja,...nein!" stammelte ich wieder los. "Verdammt jetzt krieg dich mal wieder ein!" schimpfte ich in Gedanken mit mir selber. "Es ist ganz einfach so das ich schon seit Jahren Inkontinent bin und deshalb selbst Windeln trage." Ich traute meinen Ohren kaum! Aber als ich sie anschaute fiel es mir auf. Die anderen weiblichen Gäste waren alle in Bikinis oder engen Hot-Pants, nur sie hatte eine etwas weiter, kurze Hose an.
"Hey, bist du noch da?" fragte sie und strich mir mit der Hand zärtlich durch die Haare. "Ja klar ! Tut mir Leid aber ich bin etwas durch den Wind" sagte ich.
"Schon ok!" sagte sie. "Wollen wir uns auf die Veranda setzen und ich erzähle dir meine Geschichte. Und du mir vielleicht deine?" fragte sie. "Sehr gerne." sagte ich und merkte wie die Anspannung wich. Sie hatte wunderbar weiche Hände und ich hatte das Gefühl ihrer Berührung immer noch auf der Haut. Wir gingen auf die Veranda und setzten uns in eine Hollywoodschaukel. Auf einem Beistelltisch standen zwei Gläser mit Getränken.
Sie erzählte mir die ganze Geschichte wie es zu ihrer Inko gekommen war und wie sie damit zurechtkam. Es war erstaunlich wie sehr sich unsere Erfahrungen ähnelten.
Als ich mit meiner Erzählung zu Ende war stellte ich fest dass es bereits stockdunkel war. "Ich glaube wir sollten uns mal bei unseren Gastgebern entschuldigen" sagte ich.
"Lass mal!" meinte sie "Das habe ich schon erledigt."
Als ich sie erstaunt ansah bemerkte ich das sie fröstelte. "Kalt?" fragte ich. "Ein bisschen" antwortete sie. "Hast du was dagegen wenn ich mich ein bisschen zu dir kuschle?" Was für eine Frage ! "Nein!" flüsterte ich hastig "natürlich nicht!"
Sie schmiegte sich an mich. Ich spürte ihren warmen Körper, den Duft Ihres Parfüms den ich schon vorher bemerkt hatte und hörte ein leise Rascheln. Sie hatte tatsächlich eine Windel an. Ich konnte es immer noch nicht Glauben.
"Das ist schön" flüsterte sie. Ich legte meinen Arm um sie und sie begann behaglich zu schnurren wie eine kleine Katze. Ich küsste zärtlich ihren Nacken, die Schultern und den Hals. Sie bog sich mir entgegen und ein Schauer lief durch ihren Körper. Sie drehte sich zu mir um und wir küssten uns leidenschaftlich. Ihr Kuss ging mir durch und durch. Sie wand sich aus meinen Armen, stand auf, fasste mich an den Händen und flüsterte: "Komm mit nach oben."
Ich folgte ihr die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer.
Sie drehte sich zu mir um, legte mir die Arme um den Hals und presste ihren ganzen Körper gegen meinen. Ich zog sie fester an mich und Ihre weichen Lippen liebkosten meine. Ihre Hände suchten meinen Gürtel, öffneten ihn und ich hob die Arme damit sie mein T-Shirt ausziehen konnte. Als es zu Boden gefallen war schmiegte sich ihr Gesicht an meine Brust, ihre Hände glitten den Rücken nach oben zu meinen Schultern.
Ich löste mich aus der Umarmung und ließ mich vor Ihr auf ein Knie sinken. Meine Hände öffneten den Knoten ihrer Bluse. Die Spitze meiner Zunge glitt in ihren Bauchnabel und spielte zart am Rand ihrer Shorts. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und presste ihn an sich.
Ich ließ meine Hände über ihre Hüfte zu den festen und warmen Brüsten gleiten, umkreiste mit den Zeigefingern fast unmerklich ihre Brustwarzen die sich mir entgegenreckten. Meine Lippen umschlossen sie zärtlich und meine Zungenspitze legte sich auf die harten Knospen. Sie stöhnte laut auf und krallte sich in meine Haare.
Plötzlich zog sie mich entschlossen nach oben, ihre Hände öffneten die Knöpfe meiner Hose und schoben sie nach unten. Eine Hand wanderte zu meinem Hintern, die andere begann die Vorderseite meiner Windel zu bearbeiten. Ich hörte die Engel singen!
Ich stellte sie vor mich und begann nun ihr die Hose auszuziehen. Sie sah einfach bezaubernd aus. Die Windel schmiegte sich um Ihre Hüften und der Windelpo war einfach zum anbeißen süß. Ein kleiner dunkler Fleck auf der Vorderseite zeigte mir dass sie auch nicht mehr ganz Trocken war. Die Beule in meiner Windel vergrößerte sich immer mehr. Ich drehte sie mit dem Rücken zu mir. Sie lehnte sich an mich und eine meiner Hände wanderte zu Ihren Brüsten, die andere glitt über ihren Bauch hinab in die Windel und kam auf ihrem Venushügel zum stehen. Die weiche und glatt rasierte Haut war feucht und warm. Mein Mittelfinger teilte ihre Schamlippen nachdem er zart wie ein Windhauch über ihre Klitoris geglitten war. Sie schnappte nach Luft und ein leises "Oh mein Gott !" drang aus ihrem Mund. Wie eine Schlange wand sie sich aus meiner Umarmung und ging mit einem Lächeln vor mir auf die Knie. Die eine Hand glitt unter die elastischen Bündchen der Windel, die andere zwischen den Beinen hindurch zum Po. Mit etwas Mühe befreite sie meinen harten Penis aus seinem Versteck. Sie hob Ihn leicht an und ihre Zunge glitt von der Spitze nach unten um gleich darauf wieder umzukehren. Jetzt war es an mir nach Luft zu schnappen. Ihre feuchten Lippen umschlossen die Spitze der Eichel, gefolgt von einer schier unerträglich langsamen Bewegung die den ganzen Rest in ihrem Mund verschwinden ließ. Meine Knie wurden weich. Ich ließ mich nach hinten auf das Bett sinken. Sie folgte und kniete sich über mich. Sie zog die Windel zwischen ihren Beinen soweit als möglich zur Seite, und setzte sich zärtlich auf meinen Steifen. Langsam, ganz langsam umschloss ihr Schoß erst die Spitze und dann meinen ganzen Penis. Es war unbeschreiblich! Sie war so feucht und heiß. Ihr Körper bewegte sich nicht als ich in der ganzen Länge in ihr steckte. Und trotzdem. Sie setzte ihre Muskeln so gekonnt ein das ich das Gefühl hatte als ob sie ihn noch mit ihrem Mund liebkosen würde.
Hoch aufgerichtet, den Kopf im Nacken saß sie auf mir. Meine Hände legten sich auf ihre festen Brüste, ich streichelte ihre steil aufgerichteten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger worauf sie mit einem leisen Stöhnen und einem heftigen zusammenziehen der Muskeln in ihrem Schoß antwortete. Sie begann langsam, kaum merklich die Hüfte vor und zurück zu bewegen. Ich spürte wie ich auf den Höhepunkt zusteuerte und flüsterte "Langsam, bitte !"
Ich hob sie langsam von mir herunter obwohl es mir fast weh tat als ich nicht mehr in ihrem wunderbaren Schoß war. Sie glitt neben mich und ich drehte sie auf den Bauch.
Ich begann mich von ihrem Nacken aus den Rücken hinunterzuküssen. Meine Hand lag auf ihrem Windelhintern der sich mir wohlig entgegenreckte. Die Windel war bis zur Hälfte feucht und warm. Ich kniete zwischen ihren leicht gespreizten Beinen streichelte ihren Rücken. Ich konnte mich nicht satt sehen an ihrem Körper. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. mit der linken Hand schob ich die Windel zur Seite und drang von hinten in sie ein. Ihre Hände krallten sich in das Laken. Ich legte mich auf sie. Meine rechte Hand glitt nach vorne zu ihrem Schoß und massierte sie durch die feuchte Windel. Mit der anderen Hand hielt ich ihre Brust die sich unter ihrem heftigen Atem auf und ab bewegte. Ein leises Knistern der sich aufeinander reibenden Windeln mischte sich mit unserem Stöhnen als wir in einen langsamen Rhythmus trieben in dem sich unsere Körper wiegten. Meine Hand schlüpfte in ihre feuchte Windel, mein Finger strich zart über ihre Klitoris. Dann kam sie. Erst langsam und leise, dann immer heftiger. Jetzt konnte auch ich mich nicht mehr länger beherrschen. Ich kam, kam wie noch nie in meinem Leben.
Einige Minuten später (oder waren es Stunden?) lagen wir zusammengerollt nebeneinander. "Hey" flüsterte ich in ihr Ohr. "Pssst! Sag jetzt nichts" erwiderte sie.
Zufrieden rollte ich mich wieder neben sie und wir schliefen ein.
Ein paar Stunden später wachten wir auf. "Guten Morgen" schnurrte sie. "Oh Gott sei dank !" murmelte ich. "Für was ?"sie sah mich fragend an. "Das du noch da bist !" antwortete ich, "dann war es kein Traum !".
Sie lächelte ihr bezauberndes Lächeln. "Das finde ich auch !"
Plötzlich richtete sie sich auf und sagte: "Zeit für eine Dusche oder?" Sie zog mich aus dem Bett und wackelte mit ihrem Windelhintern voraus ins Bad.
Wir seiften uns gegenseitig lange und gründlich ein. Nachdem wir wieder abgetrocknet waren hüpfte sie zum Bett, warf sich rücklings darauf, spreizte die Beine und sagte "Du bist dran !" Ich schaute wohl etwas verdutzt weshalb sie mit einem Lachen "..mich zu wickeln !" hinzufügte. Ich verpackte sie in eine frische Windel, nicht ohne ihr einen zärtlichen Kuss auf die Schamlippen zu hauchen. Kaum war ich fertig warf sie mich aufs Bett und steckte mich in eine ihrer Windeln.
Eine halbe Stunde später saßen wir bei einem leckeren Frühstück auf ihrer Veranda. "Ich glaube ich sollte mich bei Marc und Steph melden" "Wir können sie ja später besuchen" schlug Nina vor.
Eine Stunde später machten wir uns auf den Weg.
Labels: Geschichten





12 Kommentare:
Nicht schlecht, aber doch etwas weit herbei geholt.
Klar weit hergeholt..ist ja auch Phantasie
super schöne Geschichte! Würde ich gerne als Podcast sprechen - was sagt der Autor dazu?
Gruß
@win-jamin
Hey, also ich werde dem Thunder gleich mal schreiben. bin mir sicher, dass er sich über deinen vorschlag geehrt fühlen wird!
erlaubt es denn deine zeit im moment?
genial :D
ich bin zwar erst 16 finde diese geschichte aber sehr gut geschrieben^^ Wenn ich nur an der Stelle gewesen wäre :hmm:
:-)ich bin 14 und finde die geschichte auch wirklich schön;-)richtig gut gemacht
???????
Hallo ich bin 37 und bettnässerin und finde die geschichte spitze.weiter so
Ich männlich 38 Jahre alt, 24 Stunden auf Windeln angewiesen, träume nur von so einem Erlebniss
Super Geschichte. Geht sie noch weiter?
Ich finde die Geschicht einfach nur traumhaft, wird wohl in der Realität leider ein Traum bleiben.
Dietmar aus Sachsen
Eine Schöne Geschichte (und Super Geschrieben Da könnte man neidisch werden)(will auch so gut schreiben können) und was wir für einen Traum halten kann irgendwo auf der Welt schon passiert sein.
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