Windelgeschichte: Die Projektwoche
Kurze Erklärung:
Im Gruppen-Windel-Chat wurde diese Geschichte von Annatina, Mr.Pampers und Dennis geschrieben. Facker hat sie festgehalten. Der Erste schrieb einen Satz, dann kam der Nächste und schrieb den nächsten Satz zu einer Geschichte, von der niemand den Verlauf kannte. Die Geschichte wurde danach leicht überarbeitet.
Danke an die vier fleißigen, kreatien Windelgeschichten-Schreiber aus dem coolen Windelchat. So eine gute Geschichte gefällt!weiterlesen Windelgeschichte: Die Projektwoche
Die Projektwoche
Es geht um Moritz.
Moritz wollte unbedingt mal Windeln ausprobieren.
Nur, wo bekommt er sie her, Supermarkt, Apotheke? Nein er hatte eine bessere Idee.
Er schaut im Internet nach und da fand er dann, nach langer Suche, die passende Seite und stöberte 3 Stunden herum.
Er suchte sich ein paar Muster heraus, und überlegte welche Größe er brauchen würde.
Er entschied sich für verschiedene Größen und verschiedene Modelle.
Er bestellte sie und bezahlte per Vorauskasse.
Es dauerte 2 Tage bis ein großes Paket kam.
Das Paket kam dummerweise als seine Mutter zu Hause war.
Sie fragte sofort was da drin sei und er überlegte sich eine Ausrede.
Moritz druckst herum: ?Also Mama des ist so. Das ist für ein Schulprojekt, bei dem es sich um ein Thema handelt, was eigentlich tabu ist.?
Die Mutter akzeptierte es und Moritz ging in sein Zimmer.
Voller Spannung riss er das Paket auf.
Mit großen Augen erblickte er die Windeln.
Er wurde vom knistern richtig erregt.
Er schloss sofort seine Zimmertüre ab und zog sich die dickste Windel aus dem Paket an.
Er war ein super geiles Gefühl, dass ihn durchfuhr.
Er streichelte sich über die Windel und genoss es.
Auf einmal verspürte er einen ganz starken Drang.
Dumm war nur, dass genau in dem Moment seine Mutter rief, dass er ans Telefon müsse.
Er brüllte lautstark: ?Ich ruf zurück!?
Aber die Mutter sagte es sei wichtig, es ginge um ein Vorstellungsgespräch für seinen Ausbildungsplatz nach der Schule.
Moritz regte sich auf und hatte etwas Mühe seine Windel auszuziehen.
Er legte sie unter die Bettdecke und zog sich schnell an.
Er ging ans Telefon, war aber mit den Gedanken nur bei der Windel.
Er hüpfte die ganze Zeit herum weil er so dringend musste.
Das Telefongespräch zieht sich richtig in die Länge und die ersten Tropfen gingen in die Hose.
Die Minuten kamen ihm vor wie Stunden.
Am Ende des Gesprächs wollte auch noch seine Mutter wissen, was genau besprochen wurde.
Dann sagte er kurz und knapp was gesprochen wurde und verschwand wieder in seinem Zimmer.
Aber auf dem Weg dorthin ist es schon passiert.
Moritz spürte wie bei ihm die Hose nass wurde, auch der Fußboden bekam eine große Pfütze.
Genau in dem Moment kam seine Mutter rein, denn Moritz vergaß abzuschließen.
?Moritz um Gotteswillen was ist los??
?Ich musste aufs Klo und konnte nicht weil ich ja unbedingt ans Telefon musste.?
?Aber du hättest doch nach dem Gespräch gehen können?, meinte die Mutter.
?Ja stimmt da hast du recht, ich wollte mir eine frische Unterhose holen weil ich bereits etwas nass war?.
?Da ist es dann leider passiert. Ich wollte ja gerade ins Bad, aber da wahr es zu spät?.
?Ist dir das schon oft passiert?? fragte sie mit einem grinsen im Gesicht.
?Eh? also das ist so, ich habe manchmal so einen heftigen Druck,
dann kommen erst ein paar Tropfen und dann mache ich mir fast in die Hose, das ist echt Mühsam.?
?Möchtest vielleicht mal damit zum Arzt??
?Nee Mama das ist mega peinlich.?
?Aber vielleicht hast du ja was schlimmes??
?Ich glaube nicht, ich gehe dann wenn es schlimmer wird.?
?Dann könnte es aber schon zu spät sein und bis dahin machst du dir ganz in die Hose, wie jetzt.?
?Ja ich weiß, ist nicht schön.?
?Gehe jetzt raus bitte, ich will alleine sein.?
?Ach mein kleiner Moritz was ist bloß los mit dir??
?Nichts, lass mich ... oder du könntest mir ja Windeln kaufen.?
?Bitte was??
?Windeln könntest du mir kaufen, habe ich gesagt!?
?Ich glaube du hast ne Meise. Du bist doch kein kleines Baby mehr!?
?Also dann frag nicht.?
?Okay lassen wir es erst mal sein.?
Seine Mutter verließ das Zimmer und Moritz war wieder allein.
Moritz öffnet die Türe und ruft seiner Mutter hinterher: ?Kaufst du mir Windeln??
Sie antwortete im tiefen Unterton: ?Nein!?
Moritz schloss die Türe und geht wieder zu seinem versteckten Paket.
Er nimmt seine Windel unter der Decke hervor.
Er legte sie sich wieder an und da überkam ihn erneut dieses tolle
geborgene Gefühl.
Er dachte: Es ist voll blöd, jetzt habe ich eine leere Blase.
Er überlegte, wie er es schaffen könnte die Windel jetzt nass zu bekommen.
Also zog er sich seine Hose drüber um in die Küche zu gehen.
Er lief im Zimmer auf und ab und störte sich am rascheln.
Dann machte er seine Musik an um das rascheln zu übertönen.
Er schaute durch den Türschlitz ob er seine Mutter in der Küche erblicken konnte.
Sie aber stand sogar vor der Küchentüre. So beschloss er, seine Mutter zu provozieren.
Er suchte sich das kürzeste T-Shirt heraus das er hatte und zog es an.
Er nahm allen Mut zusammen und ging in die Küche.
Seine Mutter schaute ihm zu und schüttelte den Kopf.
Ihr fehlten die Worte und sagte keinen Ton.
Moritz überlegte sich was er machen könnte, dass sie auf die Provokation eingeht.
Er nahm sich eine große Flasche Cola und ein Sprite und Schritt an seiner Mutter vorbei.
Sie sah und hörte wieder die raschelnde Windel und fand das Wort wieder.
?Was zum Teufel hast du da??
?Ich nichts! Was meinst denn du??
?Na das was da aus deinem Hosenbund schaut, ist das etwa das wofür ich es halte??
?Für was hältst du es denn??
?Moooooooooooooritz komm sofort hier her!?
Er überlegte kurz und kehrte zurück zu seiner Mutter.
Was er als erstes bekam, war ein Klaps auf den Po.
?Zieh deine Hose aus?, sagt seine Mutter.
?Ich kann nicht, sonst fallen die Flaschen runter, runter auf meine Füße, dann sind sie kaputt, mit kaputten Füssen kann ich nicht mehr gehen und dann musst du mich rund um die Uhr wickeln.?
?Was sollen diese blöden Sprüche, was ist plötzlich los mit dir??
Und schon zog sie ihm seine Hose herunter.
?Mooooooooooriz spinnst du oder was??
?Was soll los sein, hab doch gesagt dass ich was für ein Schulprojekt mache.?
?Und dafür musst du eine Windel anziehen? Du willst mich doch auf den Arm nehmen.?
?Dafür bist du mir zu schwer, ich halte schon die Flaschen.?
?Jetzt wirst du auch noch frech, deine Ausreden glaube ich ja so langsam nicht mehr.?
?Ich glaube ich werde mal deine Lehrerin anrufen wegen deinem Projekt.?
?Sicher nicht jetzt ??, erwidert Moritz. ?? die geht immer früh ins Bett?.
?Das ist mir eigentlich gerade mal völlig egal. Ich will jetzt wissen ob das wirklich wahr ist was du mir da erzählst.?
Moritz regte sich total auf und rennt in sein Zimmer.
Er setzt sich auf sein Bett und ruft mit seinem Handy seine Freundin an.
Er redete anfangs mit ihr um sich erstmal zu beruhigen und dann schnitt er das aktuelle Thema an.
?Also ich habe ein Paket Windeln bestellt?, sagte er.
?Und ich habe behauptet, dass es für ein Schulprojekt ist. Meine Mutter will jetzt die Lehrerin anrufen und nachfragen ob das wirklich stimmt.?
Und da fragte seine Freundin, was er denn eigentlich mit den Windeln vorhabe.
?Darum geht?s jetzt nicht, du musst mich anrufen, dann geht sicher meine Mutter ran und sie wird dich fragen ob es ein solches Projekt gibt. Dann sagst du ja.?
?Mein Schatz ich werde das mal für dich tun und dann reden wir weiter.?
Es dauerte nur wenige Sekunden als das Telefon klingelte.
?Hier ist Denise, kann ich bitte Moritz haben??
?Hi Denise warte ein Moment, ich möchte dich gerade mal was fragen.?
?Ja um was geht es denn?? fragte sie.
?Läuft bei euch in der Schule ein Projekt??
?Ja wieso??
?Um was geht es da??
?Also das ist so, es hat da verschiedene Gruppen. Es geht um Erfahrungen die man macht die außergewöhnlich sind.?
?Aha okay, also durfte sich jeder das Thema selbst aussuchen??
?Ja genau, aber wieso willst du das wissen??
?Moritz trägt eine Windel.?
?Aha hast du die etwa an ihm gesehen oder wieso sagte du das??
?Ja er hat sie an, ich habe es genau gesehen.?
?Du musst ihn Fragen welche Erfahrung er machen will, ich mache etwas anderes.?
?Ich werde ihn dazu befragen und was machst du??
Denise überlegte kurz und sagte: ?Mein Projekt ist Bestattungen und der Umgang mit dem Tod ... also auch außergewöhnlich.?
?Allerdings! Ich gebe dir jetzt Moritz.?
?Hi Moritz, ich hoffe sie hat es jetzt kapiert. Ich hab ihr was erzählt aber jetzt erzählst du mir mal was da los ist??
?Hmm ich weiß gar nicht wie ich dir das erklären soll.?
?Ich wollte mal Windeln ausprobieren und meine Mutter hat mich entdeckt.?
?Wie kommst du denn zu den Windeln??
?Ich wollte wissen, wie das war als ich noch ein Baby war.?
?Wo du sie her hast, wollte ich wissen.?
?Die habe ich im Internet in einem Shop bestellt.?
?Und hast du schon rein gemacht?? fragt Denise.
?Das war mega peinlich vorhin!? erklärt Moritz.
?Das ist nicht die Antwort die ich hören wollte.?
?Nein noch nicht. Als ich sie benutzen wollte, musste ich ans Telefon und musste sie ausziehen. Dann ist es passiert.?
?Was ist passiert? Hast du dir in die Hose gemacht??
?Ja ich musste schon ganz dringend vor dem Telefongespräch, aber da konnte ich nicht mehr gehen.?
?Oh Mann sagte sie erleichtert?, und Moritz fragte sich warum.
?Was oh Mann, findest du es cool wenn ich in die Hose mache??
Sie druckst etwas herum und findet kaum die richtigen Worte.
Sie sagt: ?Ich muss dir was gestehen, aber jetzt am Telefon nicht.?
?Magst zu mir kommen, dann können wir gerne darüber reden??
?Ja dass wäre toll?, sagte sie und macht sich auf den Weg.
Etwas später klingelt es an der Haustüre von Moritz.
Mit etwas nervösen Gesichtsausdruck steht sie in der Tür.
?Hi mein Schatz?, sagte er und nahm sie in den Arm.
Sie gingen ins Zimmer und Moritz fragte gespannt, was sie den sagen wollte.
Denise sagte: ?Ich brauche dringend eine Windel, wickle mich wenn du schon Windeln hast.?
Etwas überrascht, eigentlich sehr überrascht, schaut er seine Freundin an und sagte. ?Ein Traum wird wahr.?
Er ging mit ihr in sein Zimmer und verschloss die Tür.
Sie legte sich auf sein Bett und zog sich die Hose aus.
Moritz selber spürte vom vielen trinken, seine eigene Blase wieder.
Als er seiner Freundin die Windel anlegte, genoss er es, als sich seine Windel mit Wärme füllte.
Denise merkte sofort was ihr Freund machte und ergriff die Initiative.
Sie fasste ihm in den Schritt und verspürte eine wohlige Wärme.
Sie fand das so schön, dass sie die Hand von Moritz zwischen ihre eigenen Beine führte, während sie in ihre Windel pinkelt.
Er dachte er träume, aber dann klopfte es sehr laut an die Zimmertür.
Es war seine Mutter die ihn über sein Projekt etwas fragen wollte.
?Mama jetzt nicht, Denise ist da und wir wollen alleine sein.?
Er legte sich neben sie und sie streichelten sich gegenseitig ihre Windeln. Dass erregte Moritz sehr.
Die Mutter klopfte nochmals. ?Moritz was macht ihr zusammen im abgeschlossenen Zimmer??
Genervt von der neugierigen Mutter, erwidert Moritz: "Weihnachten steht vor der Tür, da soll man nicht so neugierig sein."
Sie gab klein bei und ging wieder.
Moritz hatte sehr viel getrunken und musste daher bald wieder.
Er rutschte etwas unruhig herum, er wusste nicht ob die Windel hält.
Seiner Freundin entging das nicht und fragte, ob das große Baby eine neue Windel benötigt.
Er sagte nur, er wüsste nicht ob die Windel noch die nächste Ladung aushält.
Sie zögerte nicht, drehte ihn auf den Rücken und öffnete die Klebestreifen seiner Windel.
Moritz fragte seine Freundin: ?Warum eigentlich kennst du dich mit Windeln aus??
?Auch ich habe meine dunklen Geheimnisse?, sagte sie ihm zwinkernd.
Sie wechselt ihm richtig professionell die Windel und er war erstaunt wie gut sie das konnte.
Es ließ ihm keine Ruhe und stichelte weiter.
?He Denise, sag jetzt, bitte, bitte, bitte!?
Sie lächelt ihn an und sagt, sie würde schon lange heimlich Windeln tragen und hätte mit der Zeit sehr viel Erfahrung damit gesammelt.
?Das ist ja richtig Klasse?, sagte er und legte sich zu ihr.
Sein Druck war so groß, dass er sich richtig Mühe geben musste nicht nass zu werden.
?Was bist du so angespannt??, fragte sie während sie ihm über den Kopf streichelte.
?Ich muss mal aber ich trau mich nicht.?
?Aber warum denn, lass es doch einfach laufen ich weiß dass es hält.?
?Und wenn nicht ??, flüstert sie ihm ins Ohr, ?? dann lege ich dich gerne nochmals trocken.?
Dann fing sie an seinen Bauch zu streicheln. Es fing an zu laufen, er schloss die Augen und genoss es.
Es war zu schön um wahr zu sein, aber da rief auf einmal wieder die Mutter, dass das Essen fertig sei.
Moritz regte sich auf, er wollte noch mit Denise schlafen, wenn sie schon da ist.
Er sagte daher, er esse später.
Und sie kuschelten sich wieder aneinander Windel an Windel.
Er wurde ganz erregt und fasst Denise in die Windel.
Denise konnte es immer noch nicht fassen, dass ihr Freund auch Windeln mag.
Die ganze Situation machte sie sehr an.
Sie stöhnte leise auf und sie fing an, in seine Windel zu fassen.
Moritz hielt es kaum mehr aus und war schon ganz geil.
?Was machen wir?? flüsterte Moritz.
Doch sie antwortete nicht, lächelte nur und griff tiefer in seine Windel.
Er stöhnte auf und sie machte ihm langsam einen Klebestreifen nach dem anderen auf.
Sie griff danach in ihre Tasche und holte eine Flasche Baby öl raus.
?Was machst du?? fragt Moritz.
?Ich will das große Baby schön ein ölen.?
Er bekam große Augen, schloss dann aber die Augen und genoss es.
Denise öffnete auch ihre Windel komplett und führte seine Hand an ihre intimste Stelle.
Es klopfte wieder, Moritz Vater steht vor der Türe. ?Du machst jetzt sofort auf Moritz.?
Doch Moritz hörte nichts, er wollte nichts hören, viel zu schön war der Moment.
Doch der Vater hämmerte regelrecht gegen die Tür, worauf Moritz nur sagt: ?Gleich!?
Aber da kam schon die Mutter mit dem Ersatzschlüssel.
Moritz hörte es im letzten Augenblick und deckte sich und Denise in der Not schnell zu.
Seine Mutter betrat das Zimmer.
Sie erschrak was sie da sah.
Moritz brüllte: ?RAUSSSSSSSSSSSSSS.?
Sie schloss die Tür und atmete einmal tief durch.
Zu ihrem Mann sagte sie: ?Moritz ist zu jung für Bettgeschichten, rede mit ihm.?
?Ich rede mit ihm, aber wir werden es nicht unterbinden können?.
Sie schluckte schwer und versuchte es zu verstehen.
In der zwischen Zeit hat Moritz die vollen Windeln unter dem Bett versteckt.
Denise nahm ihre Feuchttücher hervor und wischte ihren Freund sauber.
Sie griff unter das Bett und holte eine neue Windel hervor.
?Hui?, sagte er.
Danach griff er unters Bett und holte eine neue Windel hervor.
Dann grinste Moritz seine Freundin an: ?Eigentlich ... eigentlich hätte ich jetzt Lust auf etwas anderes.?
Sie lächelte ihn an küsste ihn und wanderte mit der Hand seinen Körper hinunter.
Er stöhnte wieder auf und sie kuschelten sich erneut unter die Decke und fingen an sich gegenseitig zu beglücken.
Es ging sehr heiß her.
Beide lagen sich nach heißen Minuten glücklich in den Armen.
?Pass auf ?? sagte sie, ?? ich möchte, dass Du in meinem Beisein immer gewindelt bist.?
?Wooow das ist doch nicht dein ernst mein Schatz oder doch??
Sie lächelte ihn an und sagte: ?Doch, natürlich ist das mein ernst.?
Er küsste sie auf den Bauchnabel und sagte: ?Ich habe sicher nichts dagegen.?
Er merkte, dass mittlerweile seine Blase wieder drückte.
Sie erkannte die Situation sofort, zog ihm eine Windel an und streichelte wieder seinen Bauch. Schon lief es in die Windel.
?Hey du wirst schon wieder nass!?
?Ja, schäm, hab vorhin wohl etwas zu viel getrunken.?
?Macht doch nichts ??, sagte Denise ? ... dafür trägst du ja eine Windel.?
?Ich habe nicht so viel Geld um so viel Windeln zu tragen.?
?Okay mein Schatz dann schauen wir mal, dass wir was zusammen bekommen wenn ich sie mit finanziere.?
?Woher nimmst du das viele Geld um so viele Windeln zu kaufen??
?Ich mache einen Ferienjob und schicke dich ins Sanitätshaus.?
?Ins Sanitätshaus? Das traue ich mich aber nicht.?
?Aber warum denn nicht, da ist doch nichts schlimmes dabei??
?Ich finde schon, was soll ich denn da sagen? Dass ich für meinen kleinen Bruder Windeln holen soll, weil er nachts noch ins Bett macht??
?Na ja zum Beispiel, oder vorher anrufen und vorbestellen, so dass du sie nur abholen musst.?
?Aber was mache ich denn wenn mich jemand sieht der mich kennt??
?Moritz eigentlich ist das zu kompliziert, du gehst da rein und sagst: ich brauche Windeln für mich und die geben dir die Windeln die du möchtest. Das ist nichts schlimmes, glaub es mir die verkaufen die fast täglich.?
?Meinst du wirklich dass ich das kann??
?Selbstverständlich?.
?Ich könnte auch in die Hose machen, dann kaufen mir vielleicht meine Eltern Windeln.?
?Das bezweifele ich, dass deine Eltern dir Windeln kaufen. Die werden dich bestimmt erst mal zum Arzt schleppen.?
?Da hast du wohl recht, zur Not gibt es ja noch das Internet.?
?Also wir bestellen im Internet!?
?Okay und wie machen wir das mit dem Paket, wo lassen wir es uns hinliefern??
?Am besten zu dir?, sagte Denise. ?Meine Eltern sind schon misstrauisch genug.?
?Geht nicht, meine Mama meint ja es sei ein Projekt.?
Denise grübelt: ?Hab da mal was von einer Packstation gehört.?
?Eine Packstation? Das wäre eine gute Idee.?
?Wie viele Windeln hast du noch für dein Schulprojekt?? will Denise wissen.
?Na ja nach dem jetzt die paar weg sind, noch 10 Stück und heute ist Freitag, am Wochenende wird nichts geliefert.?
?Wir gehen zusammen ins Sanitätshaus. Ich halte dich fest, dass du nicht umfällst während du fragst.?
?Wie du willst mit mir in das Sanitätshaus gehen? Bitte nicht!?
?Hast du eine bessere Idee?? fragte Denise leicht genervt.
?Jetzt will ich nichts mehr von Windel kaufen hören, sondern dich spüren. Lass uns kuscheln so lange meine Eltern Ruhe geben.?
Und schon verschwanden sie zusammen unter die Bettdecke.
Es klopft wieder an der Zimmertüre.
Moritz schreckt hoch.
?Mann was ist jetzt wieder?? schreit er.
?Moritz du machst jetzt augenblicklich die Türe auf?, sagte sein Vater.
Moritz schaut Denise ins Gesicht: ?Komm wir ziehen uns an.?
Zur Türe ruft er: ?Gleich!?
Nach einer Minute klopft es wieder.
Mache jetzt auf.
?Ja gleich?, schreit Moritz.
Denise versteckt die Windeln unter dem Bett.
Versprüht von ihrem Parfum und setzt sich unschuldig aufs Bett.
Moritz grinst und öffnet die Türe. ?Was ist los Dad??
Sein Vater stürmt ins Zimmer ?Was habt ihr gemacht??
?Nichts siehst du doch.?
?Hier riecht es komisch?, sagt der Vater.
?Ja ich weiß, das ist das neue Parfum von Denise. Sie findet auch, dass es stinkt. Darum fragte sie nach meiner Meinung.?
?So jetzt ernsthaft ??, wettert der Vater. ? ? ich will wissen ob ihr zusammen im Bett ward??
?Geht dich das was an? Denise ist meine Freundin.?
?Verhütet ihr??
?Was??
?Rede ich so unverständlich?? fragt der Vater.
?Das geht dich auch nichts an.?
?Es geht mich sehr wohl etwas an.?
?Nein.?
?Doch, du kommst jetzt mit.?
?Was warum??
?Ich will mit dir alleine reden.?
?Es gibt nichts was Denise nicht wissen darf.?
?Okay, das hast du entschieden.?
?Ich will von dir wissen, warum du mit 17 in die Hose machst und was diese Windeln zu bedeuten haben??
?Musste Mama wieder Sachen weiter erzählen? Immer diese Weiber, nichts können sie für sich behalten.?
?Moritz jetzt bitte benimm dich. Warum hast du in die Hose gemacht??
?Weil ich es nicht mehr halten konnte, logisch oder??
?Mir kannst du das nicht erzählen.?
?Ist aber so?, sagt Moritz trotzig.
?Und für was brauchst du diese Windeln??
?Sagte ich doch, für ein Projekt.?
?Solche Projekte gibt es nicht.?
?Was weißt du schon davon Dad??
?Ich habe im Gegensatz zu dir, einen gesunden Menschenverstand.?
?Ich habe doch gesagt wir haben Projektwoche.?
?Wenn du es nicht glaubst, kannst du ja wieder gehen.?
?Moritz bist du DL??
?Was??
?Ob du ein DL bist??
?Ich weiß nicht was du meinst.?
?Liebst du Windeln??
Moritz schaut zu Denise und dann auf den Boden.
?Ich habe dich etwas gefragt Moritz.?
?Was weißt du davon?? will Moritz wissen.
?Zuerst war meine Frage.?
?Mann Dad, solche Sachen fragt man nicht.?
?Sag du es mir Denise.?
?Eigentlich ist es nicht meine Aufgabe.?
?Dann verbiete ich dir Moritz den Umgang mit Denise, bis einer von euch eine Antwort gibt.?
?Ich bin alt genug um selber zu wissen was ich mache.?
?Das ist mein Haus, in meinem Haus sage ich was geht und was nicht.?
?Dann ziehe ich zu Denise.?
?Was tust du??
?Ich ziehe zu Denise.?
?Du bist ja von allen guten Geistern verlassen.?
?Danke!?
?Bitte was??
?Danke habe ich gesagt?, brüllt Moritz ziemlich laut.
?Ich frage jetzt zum letzten Mal, verhütet ihr??
?Mann fängst du wieder damit an. Das ist eine ganz andere Frage als vorhin.?
?Die ist wesentlich?, sagt der Vater.
Denise sagt: ?Wir verhüten!?
Der Vater schaut Moritz an. ?Also doch, du hast ein Verhältnis mit ihr.?
?Na und, was geht dich das an??
?Du bist zu jung.?
?Ha ha, sicher nicht!?
?Dir fehlt es an Vernunft.?
?Danke.?
?Du wirst immer frecher mein Sohn.?
?Ich weiß, das habe ich von dir.?
Der Vater hat Mühe sich zu beherrschen. Er ruft seine Frau heran.
?Mach du, ich komme nicht weiter. Moritz nervt.?
Die Mutter schüttelt den Kopf.
?Wenn ihr Männer nicht klar kommt, muss eine Frau die Dinge regeln. Was gibt es überhaupt zu regeln??
?Ich will wissen warum er Windeln hat.?
?Sagte er doch, wegen dem Schulprojekt.?
?Das glaube ich ihm nicht.?
?Ich gehe jetzt?, erklärt Denise.
?Warte noch?, bittet die Mutter. ?Sind die Windeln für ein Schulprojekt??
?Komm wir sagen es ? ?, sagt Denise?,? es hat keinen Wert zu lügen.?
Moritz schaut zu Boden und sagt: ?Okay, ich sag es.?
?Donnerwetter! ...? ruft der Vater ?? er wird vernünftig!?
Moritz sagt: ?Du hast recht Dad, wir sind DL.?
?Donnerwetter!?
?Hast du noch andere Ausdrücke Dad??
?Ich staune, ich hätte so was nie zugegeben.?
?Das hast du jetzt davon. Warum fragst du, wenn du die Wahrheit nicht wissen willst??
Der Vater geht auf seinen Sohn zu und klopft im auf die Schultern.
?Wenn du Hilfe brauchst, dann sage es.?
?Was??
?Verstehst du mich nicht??
?Doch Dad, aber wobei soll ich Hilfe brauchen??
?Brauchst du einen Psychiater??
?Was??
?Ob du einen Psychiater brauchst??
?Warum??
?Du hast zugegeben, dass du DL bist.?
?Ich weiß.?
?Also stimmt mit dir etwas nicht!?
?Mit mir stimmt alles.?
?Ich glaube auch, dass mit Moritz alles stimmt?, erklärt Denise.
Die Mutter fragt: ?Was ist DL??
?Dein Sohn liebt Windeln??
?Stimmt das Moritz??
?Ja.?
?Warum??
?Weiß nicht, das ist einfach so.?
?Wo hast du Windeln??
?Unter dem Bett.?
?Und was machst du damit??
?Anziehen.?
?Und dann??
?Dann kann es sein, dass sie nass wird.?
?Moritz bist du wirklich okay?? fragt die Mutter.
?Ja.?
Sie geht näher hin und schaut ihn an.
?Was ist dabei??
?Bei was??
?Beim Windeln tragen??
?Es ist ... ehm ... es ist ... was soll ich sagen? Ich weiß nicht.?
?Das ist keine Antwort.?
?Doch klar, ich weiß es nicht.?
?Was bringt es dir als 17-jähriger Windeln tragen??
?Es ist cool!?
?Cool??
?Ja??
?Und was noch??
?Nochmals cool!?
?Ah ja??
?Genau, auch ein drittes Mal noch.?
?Denise was meinst du dazu??
?Ich finde Moritz hat Recht.?
?Wie bitte??
?Es ist dreimal cool!?
?Magst du Windeln auch??
?Ja?, sagt Denise.
Der Vater sieht beide an. ?Was soll mit euch geschehen??
?Also es wäre super toll Dad, wenn du mir Windeln kaufen würdest.?
?Donnerwetter!?
?Aber Moritz?, ruft die Mutter. ?Das kannst du doch von deinem Vater nicht verlangen.?
?Es wäre für Dad viel einfacher.?
?Warum??
?Er könnte ins Sanitätshaus gehen und sagen er brauche Windeln für seinen Sohn.?
Die Eltern lachen.
Denise und Moritz lachen auch.
?Dad??
?Was??
?Dad, dürfen Denise und ich Windeln hier her bestellen??
Der Vater kratzt sich auf dem Kopf.
?Besser so als wenn ich ins Sanitätshaus gehen muss. Ihr finanziert das selber.?
Die Mutter schaut ihren Mann an. ?Spinnst du jetzt??
?Lass sie, es gibt schlimmeres.?
?Windeln tragen ist also normal??
?Nicht gerade normal. Was ist schon normal??
?Windeln tragen mit 17 sicher nicht.?
?Besser er tobt sich in Windeln aus als anders wo.?
?Allerdings!? stimmt die Mutter zu.
?Also darf ich?? fragt Moritz.
?Du darfst?, erklärt die Mutter.
?Wow!?
?Mam und Dad ihr seid die Besten!?
?Nur nicht so euphorisch Moritz, gehorchen musst du immer noch.?
?Mach ich doch glatt, ich bin ein richtig Netter in Zukunft.?
Es lachen alle.
Labels: Windelgeschichten





3 Kommentare:
Super Geschichte, lustig geschrieben, die sollten sich viele durchlesen, die uns DL`s immer als bekloppt darstellen.
Ein Sachse (ein Erwachsener)
haha super geschichte, hab selten zwischendurch so geschmunzelt und gelacht (^-^)
wünschte mein paket wär schon da >_<
Find ich richtig TOPP entspricht meinen Träumen =)
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