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10.1.10

Windelgeschichte: Matthias trägt Windeln

Gerade schickt Markus eine Windelgeschichte, die schon Historie hat: Der windelnet-Leser hat vor ca. 2 Jahren angefangen, eine Windelgeschichte zu schreiben, und den ersten Teil damals auch bei der WBC hochgeladen, aber dann nicht mehr weitergeschrieben. Es ging in Vergessenheit. Da Markus schon ein paar der Geschichten auf dieser Page hier gelesen hat, und würde jetzt auch gerne was dazu beitragen und hat dort weiterschrieben, wo er damals aufgehört hat.
Danke an den Geschichtenschreiber Markus. Und jetzt: Viel Spaß bei dieser Windelgeschichte

Diese Geschichte ist frei erfunden ? eventuelle übereinstimmungen oder Gemeinsamkeiten mit lebenden Personen und oder Situationen sind reiner Zufall und nicht beabsichtigt.


Diese Geschichte ist frei erfunden ? eventuelle übereinstimmungen oder Gemeinsamkeiten mit lebenden Personen und oder Situationen sind reiner Zufall und nicht beabsichtigt.


Matthias, die Hauptfigur dieser Geschichte, ist ein aufgeweckter 15 jähriger schwarz haariger Junge mit großen dunklen Augen und neigt eher dazu leicht dicklich zu wirken, weswegen er von seinen Klassenkameraden schon das ein oder andere mal gehänselt wird.

Aber wollen wir mal ein wenig in der Zeit zurück reisen und uns ein wenig von seinem bisherigem Leben betrachten. Bis zu seinem zwölften Geburtstag war da nicht besonders viel Erwähnenswertes, er war ein typischer Junge, in der schule eher Mittelmaß, er zockte in der Freizeit gern an seiner Playstation und fuhr gern mit seinem Skateboard mit dem er auch schon einige ausgefallene Tricks beherrschte, und genau da passierte es, er stürzte recht unglücklich als er auf einem Geländer runter fahren wollte, und musste mit einem gebrochenem Bein ins Krankenhaus.

In der Kinderstation wurde er in ein Zimmer mit zwei Betten gebracht in dem schon ein anderer Junge names Andreas lag der in etwa sein Alter hatte. Es dauerte keine halbe Stunde und die Beiden verstanden sich prächtig, sie fanden heraus das sie ähnliche Interessen hatten und diskutierten stundenlang über das ein oder andere Thema.

Als dann irgendwann eine Krankenschwester hereinkam und Andreas fragte ob er denn schon wieder nass sei und unter seine Bettdecke schaute lief dieser puterrot an und antwortete kleinlaut mit einem leisen ja. ? Na dann komme ich gleich wieder und werde dich mal sauber machen? sagte Schwester Anita und verschwand kurz aus dem Zimmer um dann mit einer Windel und einigen Utensilien zurückzukehren. Die ganze Prozedur ging recht schnell ? nasse Windel abgemacht, mit Feuchttüchern säubern, abtrocknen und eincremen, schnell noch die frische Windel verschließen und wieder zudecken. Es dauerte keine zwei Minuten und Schwester Anita war wieder aus dem Zimmer verschwunden.

Für die nächsten Sekunden, die Andreas wie Minuten bzw. Stunden vorkamen herrschte totenstille im Zimmer. Matthias wusste nicht so recht was er davon halten sollte was da eben passiert ist, er hatte noch nie nie gesehen das ein Junge in diesem Alter gewickelt wurde ? sicherlich waren Ihm Windeln nicht fremd, wenn seine Verwandtschaft zu Besuch war hatte er auch schon mal seiner Tante beim wickeln seiner Cousine geholfen aber die war ja auch noch ein Baby und kein pubertierender Junge.

Schließlich fragte er Andreas : ? Du brauchst noch Windeln ?? - ? Ja, leider? antwortete dieser kurz und fuhr nach einer kurzen Pause fort, ?ich kanns verstehen wenn du jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben willst, du wärst nicht der erste der nicht mehr mit mir spricht oder mich nur noch verarscht?. In seiner Stimme war ein schluchzender Unterton denn er kämpfte mit den Tränen, hatte er doch während der Unterhaltung ganz vergessen das es wie immer irgendwann jeder seiner Freunde erfuhr das er Bett- und Hosennässer war und die wenigsten darauf hin noch seine Freunde sein wollten.

Matthias, der die Wickelprozedur von Andreas recht neugierig verfolgt hatte, wusste nicht so recht wie er auf dessen Gefühlsausbruch reagieren sollte, und antwortete nach kurzem überlegen ? Ne ne mach dir mal keine Gedanken das macht nix das du noch winden trägst,? und mit einem Lächeln im Gesicht sprach er weiter, ? außerdem ist es besser fürs Bett wenn du in die Windel machst und nicht ständig das Bettzeug mit deinem Pipi tränkst?.

? Siehst du jetzt lachst du mich auch schon aus? kam es empört vom anderen Bett zurück.

? Ne Andreas, ich wollte doch nur nen kleinen Witz reissen, und irgendwie gefiel mir das auch wie dich die Schwester da grad sauber gemacht hat.? Jetzt war es Andreas der mit blöd gucken an der Reihe war, mit allem hätte er gerechnet nur nicht mit dieser Reaktion.
Doch er hatte gar keine Zeit darauf zu reagieren weil Matthias einfach weiter redete und alles über seine Windeln wissen wollte.
Wie lang er denn schon Windeln tragen muss, ob er die rund um die Uhr anhaben muss, ob er sich auch das große Geschäft in die Hose bzw. die Windeln mache , was seine Freundin davon hielt, ob er sich zu hause selber frisch machte, und wie das denn in der Schule sei, schoss es aus ihm heraus.

Nachdem sich sein Bettnachbar einigermaßen gefangen hatte fing er mit der Beantwortung dessen Fragen an. ? Naja, so richtig trocken war ich eigentlich noch nie. Als ich in die zweite Klasse ging wars zwar am Tag mal ne zeit lang ein bisschen besser, aber das hielt nicht lange an. Und nachts hab ich mich schon immer nass gemacht, da krieg ich auch immer noch ne Gummihose drüber gezogen damit die normale Windel nicht ausläuft. Groß hab ich mir schon lange nicht mehr eingemacht bis auf einige Ausnahmen aber das hat andere Gründe, normalerweise hab ich am Tag auch keine richtigen Windeln an sonder Trainingshöschen die man rauf und runter ziehen kann, da ist das dann kein Problem mal zum kacken aufs Klo zu gehen.

Hmm was wolltest noch wissen ach ja Freundin hab ich leider keine es gibt da zwar ein Mädel in meiner Klasse die mir schon sehr gut gefallen würde aber ich hab mich bisher noch nicht getraut sie anzusprechen, hab doch zu viel Angst sie könnte mich wegen meiner Einnässerei nicht mögen weils ja jeder in der Schule weiß das ich nicht ganz dicht bin !?

Mit einem Lächeln im Gesicht beendete er seinen Redeschwall, froh darüber zu sein von Matthias so akzeptiert zu werden wie er ist, was ihm in seinem Leben bisher nicht wirklich allzu oft widerfahren ist. Es war irgendwie ein befreiendes Gefühl für ihn mal so offen über dieses Thema sprechen zu können. ?Aber sag mal wie hast du das gemeint es hat dir gefallen das mich Schwester Anita gewickelt hat ??

Matthias lief feuerrot an und er brachte nur : ? äähh naja hhmmm wie soll ichs sagen,? stotternd aus sich raus, ? mir hats halt gefallen.? - ? Wie jetzt sag bloß du machst auch ins Bett ?? - ?Neeeeee das nicht, aber ............. ich glaub ich würds auch gern mal ausprobieren wie das so ist wenn man einfach so drauf los pullern kann,? sprach er und das rot in seinem Gesicht wurde dabei noch kräftiger.
? Was glaubst du wie oft ich mich schon geärgert hab wenn ich im Fernsehen nen guten Film angucke und meistens muss man dann grad wenns am spannendsten ist aufs Klo, oder wenn ich mit meinen Kumpels am zocken bin und mitten im schönsten Fight muss ich zum pissen gehen, das kann schon gewaltig nerven. Da wär so ne Windel echt nicht schlecht . Wie ist das denn so sieht man das unter der Hose wenn man eine trägt ??

Andreas konnte seinen Ohren nicht trauen, was er da hörte lies sein Herz vor Freude schneller schlagen, denn insgeheim genoss er zu hause auch genau diese Vorteile seiner Windeln, und mit den Jahren hatte er auch eine gewisse Leidenschaft zu seinen ?tragbaren Toiletten? wie er sie manchmal nannte entwickelt. Er hatte auch schon den ein oder anderen ?feuchten Traum? in seinen dicken Nachtverpackungen und es war ihm gar nicht mehr so unangenehm wie früher. Er konnte es eigentlich nicht mehr leugnen das er seine Windeln liebte und die Vorstellung damit sein ganzes Leben verbringen zu müssen nicht unangenehm war. Ihm wurde heiß und kalt bei dem Gedanken das er jetzt jemanden getroffen hatte mit dem er diese Leidenschaft eventuell gemeinsam ausleben konnte. Insgeheim stellte er sich schon vor wie sie gemeinsam gewindelt ihre Freizeit verbringen konnten, denn wie sie schon festgestellt hatten wohnten sie nicht mal so weit voneinander entfernt.

Hallo Andreas wie geht?s dir denn heute ? Mit diesen Worten wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, denn es war jetzt mittlerweile fast 16 Uhr und seine Mutter kam zu ihrem täglichem Besuch vorbei, was ihm heute gar nicht passte , nicht das er es nicht mochte Besuch zu bekommen aber grad jetzt hätte er sich gern mit Matthias weiter über das Thema unterhalten.

Der Rest des Nachmittags verlief ziemlich ereignislos zumindest was das Thema Windeln betraf. Matthias sah fern und Andreas unterhielt sich mit seinen Eltern und seiner Schwester, denn kurz nach seiner Mutter traf auch der Rest der Familie ein.
Sie hatten ihm Süßigkeiten und verschiedene Säfte mitgebracht und auch ein paar Comics über die er sich total freute.

Irgendwann flüsterte ihm seine Mutter ins Ohr ob er denn nass sei und er antwortete in normaler Lautstärke das ihn Schwester Anita erst vor kurzem frisch gewickelt hatte, was seine Mutter doch etwas verwunderte da er sonst im Beisein von fremden immer sehr diskret mit seinen Windeln umging, aber sie fragte auch nicht weiter nach sondern war froh das dies schon durch die Krankenschwester erledigt wurde.

Als dann später die Schwester mit dem Abendessen kam verabschiedete sich seine Familie und die beiden mampften ihr Abendbrot.
Sie beeilten sich damit sie dann ungestört die Simpsons anschauen konnten was Ihnen auch recht große Freude bereitete.
Währenddessen kam Schwester Anita nochmal kurz herein und überprüfte den ?Füllstand? von Andreas Windel. Sie stellte fest das diese noch nicht gewechselt werden musste. Sie sagte dann nur das den Windelwechsel wohl die Nachtschwester erledigen würde und verabschiedete sich für heute von den beiden Jungs.

Die beiden amüsierten sich recht gut beim Fernsehprogramm und dachten solange nicht mehr an Windeln bis die Nachtschwester, ( sie hieß Susanne und war gerade mal 21 Jahre alt und eine absolute Schönheit ), mit einer frischen Windel und einer weißen knöpfbaren Gummihose hereinkam um Andreas für die Nacht vorzubereiten.
Andreas musste sich jedes mal aufs neue überwinden nicht ?scharf? zu werden wenn sie ihn wickelte, was er nicht immer schaffte. Aber Susanne ging damit sehr professionell um. Andreas hingegen wars immer sichtlich peinlich, lief er doch jedes mal so rot an das er einer Verkehrsampel Konkurrenz machen konnte.

Als dann alles geschehen war fragte Andreas seinen Bettnachbar : ? Warum hast du nicht gefragt ob du auch ne Windel angelegt kriegst ? Ich hab doch ganz genau gesehen wie du während des wickeln zu mir rüber geguckt hast ! Wenn du die Augen noch weiter aufgerissen hättest wären sie dir wahrscheinlich aus dem Kopf gefallen.?

? Bist du verrückt ! Ich kann doch nicht einfach so nach Windeln fragen was soll den die Schwester davon halten, du brauchst sie ja aber ich ????

Schmollend antwortete sein gegenüber : ?Ach ja der feine Herr, mir gegenüber sagst du es würde dir gefallen aber die Schwester traust dich nicht fragen !?

?Mach mal halblang Andreas? entgegnete Matthias, ? bis vor ein paar Stunden wusste ich ja noch nicht einmal das es Windeln in dieser Größe gibt, und selbst wenn ichs gewusst hätte , hätte ich wahrscheinlich nichts damit anfangen können. übrigens lass mal deine Verpackung sehen du hast ja sogar noch ne Windel über die Windel bekommen.?

?Nein, antwortete Andreas resolut, ?das sehe ich gar nicht ein, selber traust dich nicht welche anzuziehen aber meine würdest dir gerne anschauen .?

?Na komm schon, jetzt mach nicht soŽn Theater ich möchte nur erst mal ne Nacht darüber schlafen bevor ich mich da in was neues reinstürze.?

Nach kurzem überlegen und sehr zögerlich zog Andreas dann doch seine Bettdecke zur Seite und gab die Sicht auf sein dickes Windelpaket frei. ? Na gut,? sagte er ? aber nur weil du ja noch nichts mit Windeln zu tun hattest. Ich glaubs dir ja das es wirklich nicht so einfach ist nach Windeln zu fragen wenn man sie nicht braucht, sondern nur so anziehen möchte.?

Matthias hörte gar nicht mehr richtig zu als er das schöne dicke Paket sah das da unter der decke zum Vorschein kam, und je länger er es betrachtete um so mehr wünschte er sich auch so ne Verpackung.

?Verflixt nochmal ich würde ja zu gern auch mal eine anprobieren aber wie soll ichs denn anstellen ohne das die Schwestern blöde Fragen stellen ? Außerdem sind da ja noch meine Eltern die sicherlich auch nicht sonderlich begeistert sein werden wenn sie mich hier mit Windeln vorfinden. Es war ja schon nicht wirklich leicht meine Mutter davon zu überzeugen das ich wieder Strumpfhosen tragen möchte.?

Oh Gott dachte sich Matthias und wurde mal wieder feuerrot was hab ich den jetzt gesagt schoss es ihm durch den Kopf ! Dieses Geheimnis wollte er eigentlich nicht preisgeben, hatten ihn doch schon des öfteren seine Klassenkameraden deswegen veräppelt.
?Mädchen Mädchen? hieß es damals als er das erste mal in der Umkleide vorm Sport nur noch in Strumpfhosen und T-shirt dastand nachdem er sein Jeans ausgezogen hatte.

Aber seine Mutter war da sehr bestimmend wenns um so was ging, als er sie damals förmlich anbettelte das sie ihm Strumpfhosen kaufte. Als sie endlich nachgab sagte sie das er Strumpfhosen tragen dürfe aber dann mit allen Konsequenzen.

Das war nämlich so das er mal im Winter keine langen Unterhosen zum anziehen hatte weil der Wäschetrockner streikte und dann gab ihm seine Mutter ausnahmsweise mal eine von ihrem dicken Wollstrumpfhosen zum drunterziehen mit dem Kommentar : ?Ohne was drunter gehst du mir nicht aus dem Haus, sonst holst du dir ja den Tod bei der Kälte.?

Zuerst versuchte er sich ja noch zu wehren aber als er sah das er keine Chance hatte fügte er sich seinem Schicksal und zog ?das Ding? an.
Und siehe da ihm gefiel was er da an den Beinen trug, es war so total angenehm und warm und außerdem verrutschte da nix ! Seine schlabbrigen langen Unterhosen rutschten nämlich sonst immer wieder mal aus den Socken und dann gabs kalte Knöchel und das war nicht so toll.

Von dem Zeitpunkt an wollte er dann nur noch Strumpfhosen tragen, und fing an seine Mutter zu bearbeiten, welche aber nicht gleich nachgab und sagte das das nur mal ne Ausnahme gewesen ist, und sie doch jetzt nicht alle seine langen Unterhosen wegwerfe nur weil er Strumpfhosen wollte.
Aber letztendlich ging ihr die Nerverei von ihrem Sohn so auf die Nerven das sie klein bei gab und ihm welche kaufte.

Irgendwann fand er dann auch einen gewissen aufreizenden Aspekt an den Strumpfhosen und seit dieser Zeit war er diesem Kleidungsstück total verfallen.

Aber hier im Krankenhaus vor Andreas wollte er das eigentlich nicht preisgeben, weiß der Geier was mich da gerade geritten hat dachte er sich und blickte vorsichtig zu seinem Bettnachbarn, der ihn mit großen Augen anstarrte.

? Du ziehst freiwillig Strumpfhosen an ?? fragte der zögerlich, ? ich muss die ja sonst auch drunterziehen weil sie meine Windeln gut an Ort und Stelle halten aber freiwillig hätte ich das wahrscheinlich nicht gemacht.?

?Ach ja, ich hätte da außerdem ne Idee, wie wir es schaffen das du Windeln bekommst, hätts wegen der Strumpfhosen fast vergessen. Aber das wird nicht einfach für dich werden .............
?Sag schon, spann mich nicht so auf die Folter, wie soll denn das gehen ?? schoss es aus Matthias wie aus ner Pistole.

? Ist im Grunde ganz einfach du brauchst dir nur nachts ins Bett zu machen und zwar jede Nacht, dann werden sie dir spätestens in der zweiten oder dritten Nacht windeln anziehen?.

?Hmm klingt logisch, aber ne ganze Nacht im nassen Bett liegen das stelle ich mir nicht so angenehm vor? überlegte der immer noch aufgeregte Matthias .

?Brauchst ja nicht gleich mitten in der Nacht ins Bett pissen wir stellen uns einfach den Wecker auf halb sieben denn um sieben kommen ja die Schwestern zum Bettenmachen, da hast dann noch genug Zeit zum Bettnässen, und die halbe Stunde wirst ja wohl in nem nassen Bett aushalten.?

Ein kleines Opfer für ne große Belohnung dachte sich Matthias, ? komm stell mal gleich deinen Wecker ein ich hab ja keinen dabei? sprach er .

Gesagt getan der Wecker wurde gestellt und nach ein wenig Fernsehen schliefen die Beiden dann schliesslich auch ein.




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1 Kommentare:

Am/um 9.2.10 , Anonymous Anonym meinte...

sehr schöne geschichte!
fortsetzung erwünscht.

 

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