Lachsrosa Windeln
Es ist ruhigt geworden um die einst so hoch gelobten "besten und billigsten" Windeln der Welt. Dass der Preis im Mittelfeld liegt, weiß mittlerweile jeder; zur Info hier aber noch ein subjektiver Erfahrungsbericht:< class="fullpost">

1) Das Anlegen der Absorin gestaltet sich etwas schwieriger als gewohnt, da sie um eine Spur kleiner ausfällt als andere Produkte. Tipp: zuerst den oberen Klebebesteifen schließen.
2) Die Absorin sitzt irgendwie anders als andere Windeln, ein leichtes Rascheln und Knistern fällt auf.
3) Anscheinend hat die Absorin einen anderen Absorber; er fühlt sich weicher und wärmer als der von anderen Produkten an.
4) Beim ersten Einnässen merkt man fast gar nicht, dass schon eine gehörige Menge Flüsigkeit in die Windel gelaufen ist, so begierig wird sie aufgesogen. Die Haut fühlt sich fast noch trocken an.
5) Wird noch einmal nachgenässt, kommt allerdings schnell ein feuchtes Gefühl auf: von den Stellen des Saugkörpers, die bereits Flüssigkeit aufgenommen haben, wird kaum noch zusätzlich etwas aufgesaugt, sondern lediglich an andere (noch trockene) Stellen weitergeleitet. Wenn man auf dem Rücken liegt merkt man, dass die Flüssigkeit nicht genau dort aufgenommen wird, wo sie entsteht, sondern man kann deutlich fühlen, wie der Harn wieder zurück auf die Haut fließt und dann weiter hinten am Pobereich aufgesaugt wird.
6) Mit der Zeit verklumpt der Zellstoff ein wenig; Risse im Vließ sind deutlich zu erkennen.
7) Spezial-Test beim groß einmachen: Wie bereits angesprochen, läuft bei wiederholtem Einnässen die Flüssigkeit so lange zwischen Haut und Absorber, bis sie an einer trockenen Stelle sie aufsaugt wird. Ist nun auch schon das große Geschäft in die Windel gegangen, versperrt es der Flüssigkeit gleich einer Barriere den Weg. Es kommt zu feuchten überraschungen!
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