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30.8.08

Die Zauber-Windel wurde nachgemacht

Links das japanische Hight-Tech-Original, rechts die nachgemachte US-Version:


Das Prinzip der Zauber-Windel-Pants ist einfach erklärt: anziehen wie ganz normale Pants, doch dann kann man zum Re-Ajustieren, Ausziehen und Wiederverschließen das Ding wie eine ganz normale Windel verwenden, denn es kommen beim Öffnen zauberhaft verborgene Klebestreifen zum Vorschein.

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25.8.08

Windelnet: Kommentare besser sichtbar

Vielleicht hat es der/die ein- oder andere Leser/in schon bemerkt: da kritisiert wurde, dass auf der Seite so wenig los ist, und einige meinten, dass das nur daran läge, dass die Kommentare kreuz und quer durcheinander verÖffentlicht würden, gibt es ab sofort auf der rechten Seite ein Feld mit den fünf letzten Kommentaren.

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20.8.08

Huggies Jeans - Windel (Limited Edition)


Der Diaper Fan aus HongKong berichtet, dass es eine limitierte Auflage der Huggies Pull-Ups im Jeans-Look zu kaufen gibt. Angaben ohne Gewähr!

(Huggies sind übrigens extrem dehnbar und passen deshalb durchaus auch für grÖßere Windelfans, die dem Bettnässeralter schon entwachsen sind)

Sommer

Ferien... die letzte Prüfung ist vorbei, uns heute mittag geht's zusammen mit einem guten Freund von Berlin nach Shanghai. Ziel: harte Arbeit, Kundentermine, Shopping, Fun und Networking in Asien. Nach der Ankunft geht's mit dem Transrapid ins Hyatt Shanghai, dem hÖchsten Hotel der Welt, wo ich mir für eine Woche ein Zimmer gebucht habe. Am 27. geht's für eine Woche nach Tokyo, am 4.9. zurück nach Shanghai und am 20.9. wieder nach Berlin, von wo es am 26.9. weiter nach Bangkok geht. Fliege zum ersten Mal Business Class und freue mich volle Kanne auf ein Glas Evian (statt Champagner) auf dem Upper Deck...

Hat vielleicht jemand Tipps für Shanghai? Wie sieht's dort mit der Windelversorgung aus?

16.8.08

Windelgeschichte: Eine wirklich verrückte Windelgeschichte

Ein Leser dessen Namen hier nicht verÖffentlich hat eine coole Windelgeschichte geschrieben. In der Geschichte geht es um den dreizehnjährigen Andre, der jetzt wieder Windeln tragen muss. Interessant ist übrigens, wie detailreich die Geschichte ausgemustert ist. Da reisst einmal ein Klebestreifen der nassen Morgenwindel ein, oder das Laufen wird für den jungen Windelträger wegen der beiden Einlagen in der Windel ganz schÖn anstrengend. Am besten man liest es gleich selber: weiter

Eine wirklich verrückte Windelgeschichte

Hallo, Ich bin Andre, ich bin 13 Jahre alt, ich lebe in Hagen in Westfalen und ich trage seit einem halben Jahr wieder Windeln. Wie es dazu gekommen ist?

Also, es begann alles an einem heißen Sommertag. Ich wachte morgens auf und merkte sofort das etwas nicht stimmt. Natürlich, mein Wecker hatte nicht geklingelt. Ich hatte verschlafen. Ich sprang sofort aus dem Bett und lief ins Bad. Ich zog mich an und wollte mich waschen, doch gerade als ich den Wasserhahn angedreht hatte, spürte ich, wie meine Hose im Schrittbereich plÖtzlich warm und nass wird, Mist, jetzt hatte ich in meiner Eile doch glatt übersehen, das mein kleiner zehnjähriger Bruder Max mal wieder sein Kaugummi so an den Wasserhahn geklebt hatte, das es genau auf meine Hose spritzt. Er versucht so etwas eigentlich fast jeden Tag um sich über mich lächerlich zu machen. Das liegt daran, das er selbst Windeln tragen muss, weil er nie richtig trocken geworden ist. Ich nahm mir vor , morgen auf gar keinen Fall wieder auf seine Tricks hereinzufallen, doch hätte ich gewusst was da geschehen würde, hätte ich mir das auch sparen kÖnnen. Ich zog mir die Hose aus und nahm mir eine neue aus dem Schrank. Danach schnappte ich mir meinen Tornister und rannte zur Schule. Als ich dort ankam, hatte die Schule bereits begonnen und außer der Putzfrau war niemand mehr auf dem Gang. Ich lief zu meiner Klasse, Aber als ich dort angekommen war, breitete sich plÖtzlich unter mir eine Warme Pfütze aus. Erst wusste ich nicht was das zu bedeuten hatte, aber dann sagte eine Stimme mit türkischem Akzent: ? Mir tut Leid, Mich Eimer umgekippt, nich Absicht:? Also betrat ich den Raum. Auf die Frage meines Lehrers warum ich zu spät sei antwortete ich, ich hätte verschlafen. Danach ging der Tag normal weiter. Bis ich am Mittag von der Schule nach Hause ging. Ich wurde wie immer von meinem Freund Kevin begleitet.
Als wir vor meiner Haustür angelangt waren, kam meine Mutter mit einem Paket Windeln heraus und sagte: ?Wo warst du denn solange, jetzt kommendlich und zieh dich um, wir müssen doch gleich ins Krankenhaus.? Mist, ich hatte über den Stress am morgen ganz vergessen das ich heute zu meiner jährlichen Untersuchung musste. Aber was sollte das mit den Windeln? Als ich meiner Mutter diese Frage stellte, sagte sie nur sie müsse die Windeln mit ins Krankenhaus nehmen und wollte sie nur schon einmal ins Auto legen. Beruhigt sagte ich Kevin Auf Wiedersehen und ging hinein um mich umzuziehen. Doch als ich gerade mein Zimmer betrat saß Max hämisch grinsend auf meinem Bett und feikste: ?Na, hast du es schon erfahren, bald hast du das selbe Schicksal wie Ich.? ?was soll das denn heißen? Und was machst du überhaupt in meinem Zimmer? Ich hab dir doch ganz klar verboten ohne meine Erlaubnis hier hereinzukommen.? Brüllte ich ihn an. Er sagte gar nichts, und noch bevor ich ihn zu packen bekommen konnte schlüpfte er aus dem Zimmer. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber was er gesagt hatte, es war sicherlich nur ein weiterer Versuch mich zu ärgern gewesen. Doch schon sehr bald sollte ich merken das es mehr war als das, viel mehr...

Als ich fertig war mich anzuziehen kam jedoch meine Mutter zu mir und sagte mir ich solle mal kurz mitkommen. Sie führte mich ins Badezimmer, in dem ein Wickeltisch stand, Auf dem normalerweise Max gewickelt wurde. Doch nun lag dort eine Windel, die eindeutig zu groß für ihn war und daneben lagen sogar noch drei Einlagen, welche Max eigentlich nie brauchte...

Ich fragte meine Mutter was das zu bedeuten hatte. Sie antwortete trÖstend: ?Es ist nur vorrübergehend, du brauchst es nur für die Untersuchung, wenn nichts geschieht wirst du wieder aus den Windeln raus kommen.? Diese Worte trafen mich wie der Schlag. Ich sollte Windeln tragen? Mit dreizehn Jahren!!! Ich sagte meiner Mutter dass das doch nur ein Irrtum seien konnte, doch sie erklärte: ? Unser Arzt hat bei dir bei der letzten RÖntgenuntersuchung vor ein paar Wochen festgestellt das dein Schließmuskel und deine Blase sehr empfindlich sind, deshalb auch diese Untersuchung heute, ich wollte das du wenigstens im Krankenhaus überprüft wirst, und dir nicht einfach irgendwann in der Schule oder irgendwo anders in die Hose machst. Eigentlich wollte ich es dir schon früher sagen, aber dann habe ich mich nicht getraut.? Das war mein Todesurteil. Ich wusste was das bedeutete. Diese Untersuchung war nur eine letzte Absicherung, und ich hoffte zwar dass sie positiv für mich ausfallen würde, aber wenn der Arzt schon Etwas festgestellt hatte sah es nicht gut für mich aus. Meine Mutter bat mich, mich auf den Wickeltisch zu setzen und meine Hose und Unterhose herunterzulassen. Dabei sagte sie: ? Ich wickle dich jetzt schon, Ich denke das ist besser für dich als wenn die Arzthelferin das nachher macht.? Sie legte mir die Windel unter den Po und dann alle fünf Einlagen hinein. Die Windel allein war schon sehr dick, aber mit den Einlagen würde Jeder die Windel sehen kÖnnen. Am Ende schloss meine Mutter die Windel mit den zwei Klebstreifen und ich wollte mir schon die Hose wieder anziehen, aber sie schüttelte nur den Kopf, ging zum Badezimmerschrank und holte eine Plastikhose heraus .
Mir blieb beim Anblick dieser das Herz stehen. ?Das Ding zieh ich nicht an!? Ich schrie jetzt fast. Mama meinte nur: ?Ich wollte das ja auch nicht, aber die Ärzte bestehen darauf.?
Ich sah ein, das ich mich meinem Schicksal ergeben musste und zog mir erst die Gummihose, dann meine Unterhose und letztendlich meine normale Hose an. Man sah vorne an der Hose und im Schritt eine gut drei cm dicke Abhebung, und als ich meinen Hintern im Spiegel betrachtete sah ich das sich die Windel auch dort stark abhob. Ich versuchte zu Laufen, aber ich merkte sofort dass das mit den Beinen sehr lächerlich aussah und ließ es bleiben. Jetzt konnte ich meine Mutter ins Auto begleiten. Die Fahrt dauerte wohl nur ein paar Minuten, aber sie kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Als wir im Krankenhaus angekommen waren gingen wir zum Schalter und meine Mutter sagte: ?Wir haben einen Termin bei Doktor RÖller.? Die Frau am Schalter antwortete: ?Gehen sie links den Gang herunter, das dritte Zimmer rechts. Dr. RÖller erwartet sie bereits.? Wir taten wie uns geheißen und als wir das Zimmer betraten mussten wir uns erst an einen Tisch setzen und Dr. RÖller erklärte mir: ?Hallo Andre, Hat dir deine Mutter gesagt warum du hier bist?? Ich bejahte. Er fuhr fort: ?Also gut, du wirst gleich von mir eine Spritze bekommen, die Deinen Schließmuskel und deine Blase teilweise betäubt. Danach wirst du bis morgen Nachmittag hier überwacht werden. Wenn dein Schließmuskel und deine Blase trotzdem richtig funktionieren, besteht kein Problem. Bist du schon gewickelt?? Am liebsten hätte ich geantwortet: ?Ja sie Idiot, tut mir Leid dass ihnen so das Vergnügen genommen wird das selbst zu tun, aber meine Mutter war etwas voreilig.? Aber statt dessen nickte ich nur. Danach legte ich mich auf ein Bett und der Arzt gab mir eine Spritze. Ich unterhielt mich danach noch eine Weile mit meiner Mutter, bis ich etwas bemerkte: Es war ein leichter Druck in der Blase, ich sagte es meiner Mutter und sie brachte mich aufs Klo. Dann bekam ich meine Windel wieder angezogen, durfte etwas essen und legte mich schlafen.

Teil 3

Als Ich am nächsten morgen aufwachte war es bereits 1 Uhr mittags. Ich hatte wie ein Baby geschlafen (Was indirekt ja gar nicht so falsch war) . Nun verspürte ich einen starken Druck im Darmbereich und ging aufs Klo. Dann bekam ich wieder meine Windel an und ich spielte ein wenig Psp. Ich war inzwischen guter Dinge, da bis jetzt nichts passiert war. Am Nachmittag kam dann Dr. RÖller und erklärte: ? Du kannst nun wieder nach Hause. Ich würde dir empfehlen noch bis morgen früh Windeln zu tragen, aber dann müsste alles wieder in Ordnung sein. Ich hätte auf der Stelle laut losjubeln kÖnnen. Ich musste doch keine Windeln tragen. Also fuhr ich mit meiner Mutter nach Hause, wo mich Max schon hämisch grinsend erwartete. Er fragte: ?Na, wie geht es denn unserem kleinen Baby, soll ich dir die Windeln wechseln?? Mama fuhr ihn an: ?Erstens: Das ist nicht lustig, Zweitens: Die Untersuchung war positiv für Andre und Drittens: Du stinkst, komm sofort ins Bad zum Windeln wechseln.? Bei Max Gesichtsausdruck hätte ich am liebsten laut losgelacht. Der restliche Tag verlief normal. Aber ich musste abends noch immer dick gewickelt ins Bett. Ich konnte schnell einschlafen. Aber am nächsten morgen sollte mich eine bÖse überraschung erwarten.

Ich hatte einen Alptraum: Der Wecker klingelte und ich zog mich an, ich ging zur Schule, doch dort lachten mich alle aus und riefen: ?Seht mal, da kommt das Riesenbaby.? Ich blickte an mir herunter und sah, das ich einen Strampler anhatte, und darunter eine Windel trug, die so dick wie mein Oberschenkel war.
Ich erwachte. Ich zog mich an frühstückte und ging zur Schule. Ich traf mich auf dem Schulhof mit Kevin, der sofort fragte was ich gestern im Krankenhaus hätte machen müssen. Ich sagte es wäre nur ne Vorsorgeuntersuchung gewesen. Als es schellte gingen wir in den Klassenraum und der Lehrer kam herein. Er begann mit seinem sterbenslangweiligen Unterricht, aber plÖtzlich fingen alle an zu lachen. Ich sah mich um was denn so komisch sei, doch dann spürte ich das meine Hose plÖtzlich ganz nass und feucht wurde. Eine große Pfütze breitete sich an meinem Stuhl aus und ...

Ich erwachte schweißgebadet in meinem Bett. Es war alles nur ein Traum gewesen. Doch halt, was war dass: Meine Windel war nass. Und zwar nicht nur ein kleiner Spritzer, nein, mindestens drei der Einlagen waren vollkommen durchnässt. Ich blickte an mir herunter und stellte mit einem Zittern fest das die Windel noch dicker geworden war. Eigentlich war es aber kein unangenehmes Gefühl: Die Windel war angenehm warm, Ich fühlte mich damit wohl und geborgen. Aber trotzdem wusste ich was das bedeutete. Ich würde ab jetzt immer Windeln tragen, in der Schule, zu Hause, bei Freunden und sogar im Urlaub. Mit dieser Erkenntnis weinte ich mich zurück in den Schlaf. Aber Es kam mir so vor als hätte ich nur wenige Minuten geschlafen als ich wieder aufwachte. Aber es war hell im Zimmer, Mama musste die Vorhänge aufgezogen haben. Doch es war nicht Mama der neben mir am Bett stand, es war Max. Er sagte: ?Ich dachte die Untersuchung wäre negativ ausgefallen. Aber du stinkst nach Pisse. Willst du nicht mitkommen, kleines Baby, dann kann ich dir die Windeln wechseln.? Am liebsten hätte ich ihn geschlagen, aber es beschäftigte mich gerade etwas anderes, meine Windel war nicht nur nass, sie war vollkommen durchnässt. Ich musste noch mindestens Einmal hineingemacht haben. Als ich nun die Decke zurückschlug um an mir herunterzusehen bekam ich einen Schrecken. Die Windel war doppelt so dick wie zuvor. Max ärgerte mich: ? Ohh, du kleines Baby, da warst du aber ganz schÖn fleißig.? Ich ah vor Zorn rot, Ich sprang aus dem Bett und wollte mich auf Max stürzen. Doch er wich mir aus und flüchtete aus dem Zimmer. Doch jetzt bemerkte ich erst, dass ich meine Windel nicht nur nass gemacht hatte, sondern dass hinten in der Windel ein Buckel war. Ich hatte tatsächlich mein großes Geschäft in die Windel gemacht, und nun viel mir auch auf wie schwer die Windel war, beim laufen musste ich breitbeinig gehen, damit sie nicht herunterrutschte, und außerdem wäre es eh nicht anders gegangen, da sie so dick war. Ich viel auf den Boden und brach in Tränen aus. Und zu allem überfluss merkte ich jetzt auch noch wie die Windel noch einmal nass wurde, aber nun war sie überfordert, sie lief an den Seiten aus, mein Schlafanzug wurde nass und auf dem Teppich unter mir breitete sich schnell ein dunkler Fleck aus.

Max kam ins Zimmer und sah sofort was passiert war, er meinte hämisch: ? Du bÖses, ungezogenes, kleines Baby, du sollst doch bescheid sagen wenn du auf die Toilette musst.? Es war mir egal. Ich blieb einfach liegen und weinte. Ich dachte nur: ?Ich bin ein Baby, ich muss wieder Windeln tragen. Alle werden mich auslachen. Ich werde keine Freunde mehr haben. Ich bring mich um! Ich bring mich um!? Dann kam meine Mutter ins Zimmer. Sie kam zu mir und legte mir trÖstend die Hand auf die Schulter. Sie sagte: ? Ist doch nicht so schlimm. Die anderen werden Verständnis dafür zeigen. Du kannst doch nichts dafür.? Verständnis? Die in meiner Klasse würden mir das Leben zur HÖlle machen. Ich weiß nicht mehr wie lange ich dort sitzen blieb, in meiner vollen Windel. Aber irgendwann, Max war schon in der Schule, ging ich ins Badezimmer, zog meine Sachen aus, duschte mich, warf die volle Windel in den Mülleimer, nahm mir eine Windel mit vier Einlagen aus dem Schrank, legte sie an, zog mir eine Gummihose darüber und zog mir einen Jogginganzug, eine andere Hose hätte mir über der Windel nicht mehr gepasst, an. Sogar jemand mit der Sehkraft von 10% hätte die Windel jetzt deutlich ausmachen kÖnnen. Dann ging ich in die Küche, machte mir Frühstück und setzte mich vor den PC. So saß ich da den ganzen morgen. Am Mittag kam meine Mutter rein und fragte: ? Bist du noch trocken?? Das war zu viel, alle Wut platzte auf einmal aus mir heraus und ich schrie so laut das es wahrscheinlich sogar unser Nachbar noch hÖren konnte: ? Ja zum Teufel, ich bin noch trocken, und selbst wenn ich es nicht wäre würde ich mir die Windel selber wechseln, denn nur weil ich jetzt wieder Welche trage heißt das noch lange nicht das ich ein kleines Baby bin.? Meine Mutter wollte mir trÖstend den Arm auf die Schulterlegen, aber ich stieß ihn weg und sie verließ das Zimmer. Bald darauf spürte ich das die Windel warm und sehr nass wurde. Ich sah an mir herunter und konnte fÖrmlich sehen wie sie dicker wurde. Dann hÖrte ich ein furzendes Geräusch und eine dicke Kackwurst schob sich in die Windel. Ich mochte das Gefühl. Es war so schÖn angenehm warm. Es kam noch mehr. Unter lautem Furzen schoben sich noch fünf Würste in die Windel und dabei pinkelte ich ununterbrochen. Ich hatte keine Lust mir die Windel zu wechseln und das Gefühl gefiel mir auch. Aber ich ging kurz zum Spiegel um mir die Windel von hinten anzusehen. Sie war nicht nur dick, sie war fÖrmlich aufgebläht. Als meine Mutter um 1 Uhr Mittag hereinkam und fragte: ?Bist du noch trocken? Tut mir Leid das ich dich das frage, aber ich finde es seltsam das du noch nicht aufs Klo musstest. Ach ja noch was: Ich bestelle die Windeln jetzt eine Nummer grÖßer und mehr Einlagen.? Log ich nur: ? Ja ich bin noch trocken.?

Um 14 Uhr kam meine Mutter wieder ins Zimmer und sagte: ? Hier Kevin ist am Telefon.? Ich nahm ihr das Telefon aus der Hand und sagte in den HÖrer: ?Hier ist Andre Maya, hi Kevin.? ? Hi Andre, ich muss es kurz machen, kann ich gleich zu dir kommen?? Mich traf der Schlag, was sollte ich sagen, aber in Anbetracht der Tatsache das ich morgen eh gewickelt zur Schule müsste sagte ich einfach: ? Klar komm her.? ?Ok bis gleich? antwortete Kevin. Meine Mutter fragte: ? Du willst es ihm also heute schon sagen, gut. Ach ja und bist du wirklich...? Ich fiel ihr ins Wort: ? Nein, ich sitze hier schon seit zwei Stunden in vollgekackten Windeln. Aber ich kann sie mir selber wechseln.? Also ging ich ins Bad, wusch mich und zog mir wieder eine Windel mit vier Einlagen an, und eine Gummihose darüber. Aber noch bevor ich fertig war klingelte es an der Tür. Meine Mutter Öffnete und ich hÖrte wie sie sagte: ? Kevin komm rein, Andre ist noch im Bad , aber du kannst in seinem Zimmer auf ihn warten.? Kevin fragte: ? Was macht er denn um diese Uhrzeit im Bad?? Meine Mutter meinte nur: ? Das wird er dir gleich selber sagen.? Dann hÖrte ich Schritte die sich entfernten. Ich hatte mir vor Aufregung nun schon wieder in die Windel gemacht, aber zum Glück waren nur drei der einlagen nass, und ich konnte sie schnell austauschen. Theoretisch hätte ich sie auch anlassen kÖnnen. Aber ich wollte Kevin nicht in nassen Windeln gegenübertreten. Ich machte mich innerlich schon darauf gefasst einen Freund zu verlieren, aber es sollte ganz anders kommen...

Ich prüfte im Badezimmerspiegel ob man meine Windel wenigstens auf den ersten Blick nicht erkennen würde, aber ich machte mir keine Hoffnungen, das erste was an mir auffiel war meine Windel, die sich als riesiger Buckel im Genital-, Schritt- und Hinternbereich zu sehen war. Also holte ich noch einmal tief Luft und ging in mein Zimmer. Als ich die Tür Öffnete, drehte sich Kevin zu mir herum und wollte wohl etwas sagen, aber bei meinem Anblick blieb ihm das Wort im Halse stecken. Sein Blick hing an der dicken Windel. Auf seinen Zügen erschien erst ein Ausdruck von überraschung, dann Entsetzen und zum Schluss Erschrecken, als die Windel ein wenig grÖßer wurde, denn vor Schreck über seine Reaktion hatte ich mir schon wieder in die Windel gemacht. Ich brachte nur ein leises: ?Hallo Kevin? hervor, bevor ich mich auf den Schreibtischstuhl setzte und mich dem PC zuwandte. Nach ein paar Sekunden betretenen Schweigens fragte Kevin zaghaft: ?Du trägst...? Ich unterbrach ihn, jetzt fast weinend : ? Ja Kevin, ich trage Windeln, ich verstehe es wenn du jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben willst.? Kevin winkte ab: ? Ach was, ist doch nicht so schlimm. Dazu sind Freunde doch da. Aber jetzt musst du mir erzählen wie es dazu gekommen ist.? Also erzählte ich ihm meine Geschichte. Am Ende fragte ich ihn zur Sicherheit noch: ? Und das macht dir wirklich nichts aus?? Er meinte: ?Nein, das macht mir nichts aus, wenn du eine Krankheit hast ist das doch nicht so schlimm. Und außerdem bin ich froh das ich einen Gleichgesinnten gefunden habe.? Mit diesen Worten zog er seine Hose herunter und darunter kam eine zwar dicke, aber nicht halb so dicke wie meine, weiße Windel zum Vorschein. Jetzt war ich es der sprachlos war. Ich merkte wie es zwischen meinen Beinen schon wieder warm wurde. Kevin erklärte: ? Ich bin eigentlich nie richtig trocken geworden, deshalb musste ich mein Leben lang Windeln tragen. Bisher weiß es niemand außer meiner Familie und Kristina (seine Freundin). Sie trägt übrigens auch noch welche, so haben wir uns auch kennen gelernt, Sie hat mich einmal darauf angesprochen. Ich weiß zwar nicht wie sie es erkannt hat, weil ich immer weite Kleidung trage, aber ich war glücklich darüber. Aber bei dir wird es wohl nicht zu verbergen sein, gerade wenn die Windeln noch dicker werden. Aber jetzt Schluss von Windeln, Einlagen und Freundinnen. Lass uns ein wenig PC spielen.? Das taten wir dann auch, bis irgendwann, es war gerade 4 Uhr Kevin sagte: ?Ich muss mal eben aufs Klo.? Er wollte schon aufstehen, aber ich bremste ihn: ? Halt Stop, du trägst Windeln und musst aufs Klo, was ist daran falsch?? Er meinte verlegen: ? Sorry Andre, ich bin schon so gewohnt zu lügen, da hab ich ganz vergessen das du auch welche trägst. In Wahrheit ist meine Windel schon vollkommen durchnässt, und ich muss sie wechseln, ich hab nämlich keine Lust das sie hier ausläuft. Bist du überhaupt noch trocken?? Ich antwortete verlegen: ?Äh, sagen wir mal so, ich bin nicht nur vollkommen durchnässt.? Er begriff sofort: ? Du hast dir also auch groß in die Windel gemacht. Dann komm mit zum Wickeln.? Ich tat wie mir geheißen und folgte ihm ins Bad. Doch dort fiel Kevin auf das er seine Ersatzwindeln vergessen hatte. Ich sagte: ? Wenn du kein Problem damit hast, das sie ein wenig dicker sind, kannst du eine von meinen haben.? Er meinte: ? Das geht nicht, du bist doch fast doppelt so dick wie ich.? Ich meinte: ?Nun übertreib mal nicht, und das was dann wirklich fehlt gleichen wir mit Einlagen aus.? Wir probierten es aus. Er kam auf sechs Einlagen, und danach bot er einen wirklich lächerlichen Anblick: Seine Windel reichte ihm bis über ein drittel seines Oberschenkels herunter, und seine Hose sah so aus als würde sie gleich platzen. Er sagte: ? Tja, jetzt muss ich mich bei so einer Windel ja bis übermorgen nicht mehr wickeln. Aber so kann ich nicht nach Hause gehen. Vielleicht kann ich ja bei dir übernachten?? Ich antwortete: ? Wenn du kein Problem mit meinem nervigen Bruder hast geht das. ? Mit dem kleinen Hosenscheißer werden wir große Hosenscheißer schon fertig. Ich ruf nur mal eben meine Mutter an.? Ich gab ihm das Telefon. Er stellte auf laut und rief an. Er konnte bei mir übernachten und seine Mutter brachte ihm die Sachen mit. Auf die frage wie viele Windeln sie mitbringen sollte sagte er: ? Gar keine, ich bin bis morgen versorgt.?

Kevin und ich spielten noch bis 6 Uhr PC, dann kam mein Bruder nach Hause. Wir hatten uns für den Fall das er uns ärgern wollte schon einen Plan ausgedacht. Max kam sofort zu mir ins Zimmer. Kevin hatte sich hinter der Tür versteckt, so das Max nur mich sehen konnte. Er fragte: ? Wie geht es unserem kleinen Baby den jetzt, hat es volle Windeln, soll ich Mammi holen und ihr sagen das sie dich frisch wickeln soll und dir ein Fläschchen geben soll oder...? weiter kam er nicht. Kevin hatte ihn von hinten gepackt und ihm die Hand auf den Mund gelegt. Nun fesselte ich ihn mit einem Strick an den Händen und sagte: ? Also wirklich du kleines Baby, du sollst doch nicht ungezogen sein, jetzt musst du erst mal in dein Gitterbettchen. Da meine Mutter einkaufen war konnten wir ihn ohne Probleme auf den Dachboden bringen und ihn dort in sein altes Gitterbett setzen. Wir erklärtem ihm: ?Also, wir nehmen dir jetzt gleich die Hand vom Mund und die Fesseln ab, Danach wirst du die Hose ausziehen und nur in Windel und Gummihose, die du danach anziehen wirst in dem Bettchen liegen bleibe, du wirst wie ein Baby schreien, bis wir dir deinen Schnuller in den Mund schieben, dann wirst du dir in die Windel machen, ich weiß das du musst, wenn du nicht das tust was ich gerade gesagt habe werde ich dafür sorgen das deine ganze Schule davon erfährt da du Windeln trägst. Er nickte. Was er nicht wusste war das wir vorher eine Kamera die alles aufzeichnete im Schrank hinter ihm versteckt hatten. Als Kevin ihm die Hand vom Mund nahm begann er zu schreien: ?Wähhh, wäääh, wäähh.? Dann nahm ich seinen alten Schnuller in die Hand und schob ihn ihm in den Mund. Daraufhin wurde er still. Ich trat aus dem Bild und man konnte sehen wie sich seine Windel gelb färbte. Dann breitete sich allerdings eine Pfütze am Boden des Gitterbettes aus und er begann diesmal wirklich zu heulen. Ich sagte: ? Du ungezogenes Baby, du sollst doch bescheid sagen wenn deine Windel voll ist. Danach ging Kevin mit dem Rücken zur Kamera zu ihm, zog ihm die Windel aus und legte ihm eine von meinen viel dickeren Windeln mit ziemlich vielen Einlagen an. Nun zog er ihm die Gummihose wieder über und ich sagte: ? Diese Windel und die Gummihose behältst du jetzt an bis Mama kommt. Dann sagst du zu ihr das deine Windel ausgelaufen sei und das du ab jetzt dickere Windeln und Gummihosen tragen willst, damit das nicht wieder passiert. Wenn du ihr sagst was wir gemacht haben,? und bei diesen Worten zog er die Kamera hervor, ?Dann stellen wir das hier ins Internet.? Er nickte und lief heulend die Treppe wieder nach unten.? Kevin meinte mitleidig: ? Vielleicht waren wir doch ein bisschen zu hart..... Nein waren wir nicht.? Er fing an zu Lachen. Dann gingen wir zusammen die Treppe herunter und bearbeiteten das Video internettauglich. Wir wussten das heute ein Freund von Max hier übernachten würde und deshalb hatten wir vorher schon ein Bild von Max in nassen und vollen Windeln als Desktophintergrund bei ihm auf dem Rechner eingestellt. Das Video speicherten wir tief versteckt in meinem PC und sicherten es mit einem Passwort. Bald darauf kam Mama nach Hause, und Max lief direkt heulend zu ihr, einen Moment dachte ich schon er würde mich verpetzen, aber er sagte heulend: ? Ich, Mir, Die Windel ist ausgelaufen, ich, ich hab mir eine von Andre angezogen, damit das nicht noch mal passiert. Am besten trage ich sie jetzt immer.? Aber Mama sagte: ?Ach Quatsch, das würde doch jeder sofort sehen, geh ins Bad und zieh dir eine normale Windel an, ich bin mir sicher das war nur ein Ausrutscher.?
?Schade, dann müssen wir noch einen Schritt weiter gehen.? Sagte ich zu Kevin. Max Freund wollte nach dem Abendessen kommen, und Kevin und ich warteten schon sehnsüchtig auf seine Ankunft, denn dann würden sie sicherlich den PC anschalten. Als es an der Tür klingelte versteckte sich Kevin bei mir im Zimmer hinter dem Schrank. Und wir beide lauschten was passieren würde. Die beiden begrüßten sich und gingen in Max Zimmer. Ich hÖrte wie sie den PC anmachten, und dann erklang ein Lachen aus dem Zimmer meines Bruders. Dann fragte der Freund meines Bruders: ?Trägst du wirklich noch Windeln?? Max antwortete: ? Ach woher denn.? Der Freund blieb hartnäckig: ?Lass deine Hose herunter, ich will es sehen.? Max meinte nur: ? Spinnst du! Das mach ich nicht.? Der Freund sagte: ?Wie du willst, dann frag ich eben deinen Bruder.? Dann hÖrte man Schritte und die Tür zu meinem Zimmer wurde aufgemacht. Der Freund meines Bruders trat ein. Ich hatte mir eine Decke übergeworfen, damit man meine Windel nicht sehen konnte. Der freund fragte: ? Du, Ich hab eine Frage:
Trägt Max wirklich keine Windel mehr?? Ich sagte lachend: ? Doch, natürlich trägt er noch Windeln, manchmal muss ich ihm sogar noch in seinem Gitterbett den Schnuller geben und seine Windeln wechseln.? Er antwortete ungläubig: ? Das stimmt doch nie im Leben.? Dann zeigte ich ihm das Video und er brach in schallendes Gelächter aus. Ich sagte aber noch verschwÖrerisch: ?Sag ihm aber nichts von dem Video. Er weiß nicht das ich es aufgenommen habe. Aber erzähl ruhig deiner ganzen Klasse das er nie richtig trocken geworden ist und das er noch Windeln trägt. Ach ja, und pass heute Nacht auf. Oft läuft seine Windel nachts aus.? Letzteres war zwar gelogen, sollte aber diese Nacht wahr werden...

Kevin und ich spielten noch den Rest des Abends PC. Doch als meine Mutter und mein Bruder schlafen gegangen waren, gingen wir vor seine Zimmertür und warteten, da wir extra sehr viel getrunken hatten mussten wir nicht lange warten, schon nach ein paar Minuten spürte ich wie meine Windel heiß wurde. Jetzt musste es sehr schnell gehen, Kevin Öffnete auf ein Zeichen von mir die Tür, ich trat ein und stellte mich vor das Bett meines Bruders. Dann Öffnete ich meine Windel und pinkelte ihm ins Bett. Ich versuchte ungefähr dort hin zu zielen wo es nass werden würde wenn seine Windel auslaufen würde. Danach zog ich mir die Windel ganz aus, da ich mir keine nasse Windel anziehen wollte, ich hoffte einfach das ich in den nächsten Minuten nicht einnässen würde. Wir verließen das Zimmer ohne das Max aufgewacht wäre. Ich ging direkt ins Bad und nahm mir eine dicke Windel mit vier einlagen aus dem Schrank, ich wollte mich schon selber wickeln, als Kevin fragte: ? Sollen wir uns nicht lieber gegenseitig wickeln? Das ist einfacher.? Ich antwortete: ? Gut, aber ich wickele dich zuerst.? Dann legte er sich auf den Wickeltisch, zog die Hose herunter und ich machte ihm die Klebstreifen auf, dann zog ich die Windel unter ihm hervor, nahm eine neue Windel mit 12 Einlagen aus dem Schrank, verteilte die Einlagen in der Windel, und befahl ihm den Hintern hochzuheben. Dann schob ich die Windel unter ihn und er setzte sich darauf. Am ende verschloss ich mein Werk noch mit den Klebstreifen und Nahm eine Gummihose aus dem Schrank. Er sagte: ? Hey, so war das nicht abgemacht.? Doch ich lies keine Widerrede gelten und zog ihm die Gummihose über. Dann zog er sich die normale Hose wieder an und versuchte zu laufen. Es sah wirklich sehr komisch aus, da er noch nicht an so eine dicke Windel und eine Gummihose gewÖhnt war. Danach sagte er scherzhaft: ? So, du Kleinkind, jetzt bekommst du eine frische Windel und dann geht es ab ins Bettchen.? Danach machte er mit mir das selbe wie ich mit ihm gemacht hatte. Wir schlichen zurück auf unser Zimmer und legten uns schlafen.

Ich wachte mitten in der Nacht auf. Ich wusste erst nicht was nicht stimmte. Aber dann fiel es mir auf: Ich trug keine Windel und mein Bett war vollkommen nass. Ich spürte auch eine dicke Kackwurst in meinem Schlafanzug. ?Max,? dachte ich mir zornig, ?Na warte du kleiner Windelscheißer, dir zeig ich es.? Dann ging ich leise ins Bad, zog den vollen Schlafanzug aus, legte ihn in die Waschmaschine und stellte diese an. Danach zog ich mir wieder eine Windel an und ging wieder auf mein Zimmer. Dann bezog ich mein Bett neu . Davon wachte Kevin auf und fragte mich ob meine Windel ausgelaufen sei, aber ich sagte: ? Ich hatte seltsamerweise keine an.? Auch er begriff sofort dass das Max gewesen sein musste. Wir setzten uns an den PC und stellte auf sämtlichen Videoseiten unter dem Stichwort: Max aus der 4c an der Sophie Scholl Schule in Hagen, unser Baby, das Video von Max ein. Danach legten wir uns wieder schlafen.

Am nächsten morgen wachte ich gewickelt auf . Die Windel war so nass wie letzte Nacht und ich hatte auch wieder hineingekackt. Mein Bruder war noch nicht wach, also weckte ich Kevin und wir gingen ins Bad um uns frisch zu wickeln. Als er mich wickelte sagte er: ? Du warst ja ganz schÖn fleißig, wenn du dir heute nacht nicht eine neue Windel angezogen hättest wäre diese hier ausgelaufen.? Ich meinte nur: ? Deshalb bekomme ich ja bald doppelt so dicke Windeln, ich hoffe nur für nachts, sonst habe ich keine Hose mehr die mir passt.? Wir fingen beide an zu lachen.. Danach begann die zweite Phase unseres Planes. Kevin hatte sich nur eine von seinen dünnen Windeln angezogen, Damit man sie nicht sah, und ich hatte mir eine Decke um die Schultern gebunden. Wir gingen in Max Zimmer und ich rüttelte ihn wach, ich sagte ihm wir sollten ihn von Mama wecken und ihn fragen ob die Windel gehalten hatte. Er wurde rot und sagte kleinlaut: ?Nein, sie ist ausgelaufen.? Ich erwiderte: ? gut, ich sag es Mama.? Dann gingen Kevin und ich zu meiner Mutter und ich sagte: ? Mama, Max ist schon wieder die Windel ausgelaufen.? Mama meinte: ? Schade, ich dachte wirklich das von gestern wäre nur ein Ausrutscher gewesen. Aber dann werde ich heute aus der Apotheke dickere Windeln für euch beide mitbringen. Er wird heute eine von deinen anziehen, da er keine passende Hose dafür hat muss er nur eine Leggins anziehen. Obwohl man die Windel darunter sehr gut sehen wird. Ich gehe und sage es ihm.?

Als Mama zu Max ging um ihm die Hiobsbotschaft zu überbringen hÖrten wir kurz nachdem sie ins Zimmer gekommen war wie Max weinend aus dem Zimmer gestürzt kam und ins Badezimmer flüchtete. Kurz darauf betrat er die Küche mit verheulten Augen und , was wirklich witzig aussah, einer von meinen Windeln mit sehr vielen Einlagen, damit sie ihm nicht zu groß ist und Leggins, Er watschelte mit so weit gespreizten Beinen, das es aussah als würde er auf einem unsichtbarem Pferd reiten wollen und die Windel war im Schrittbereich ziemlich dick. Er schluchzte noch immer leise, setzte sich aber an den Tisch, er saß dank der dicken Windel einige cm hÖher als sonst, aß rasend schnell ein Butterbrot und verschwand danach auf dem Dachboden. Erst als er zur Schule musste kam er wieder herunter und nahm sich seinen Tornister und ging mit seinem ihn auslachenden ?Freund? zur Schule. Aber so lustig dieser Anblick auch gewesen war, jetzt begann meine eigene Folter. Auch ich schnappte mir meinen Tornister und ging mit Kevin zusammen zur Schule. Auf dem Weg kontrollierte ich über hundert mal meine Windel, aber so sehr ich sie auch verschob, man konnte sie einfach nicht übersehen. Kevins dünnere Windel hingegen sah man überhaupt nicht.

Als wir auf dem Schulhof angekommen waren war noch niemand aus meiner Klasse da, also konnten wir uns noch in die hinterste Ecke des Schulhofes stellen. Aber auf dem Weg dorthin kam mir ein Fünftklässler entgegen und rief so das alle es hÖren konnten: ? Hey du Baby, du trägst ja noch Windeln, aber wo ist denn dein Schnuller?? Kevin wollte sich schon für mich auf ihn stürzen, aber ich hielt ihn zurück und flüsterte: ?Einfach ignorieren, dann hÖrt es auf.?
Aber ich zweifelte daran das es jemals aufhÖren würde. Schon bald kamen die ersten aus unserer Klasse auf den Schulhof, aber sie bemerkten uns nicht. Als es klingelte warteten wir bis alle vom Schulhof ins Gebäude gestrÖmt kamen und gingen dann erst hinein. Vor der Tür von unserer Klasse machte ich mich schon auf das Gelächter der anderen gefasst, aber dazu sollte es nicht mehr kommen. Den als Kevin gerade vor mir durch die Tür gegangen war, fasste mich eine Hand an der Schulter und drehte mich um. Es war mein Klassenlehrer. Er sagte: ?Komm mal mit.? Ich dachte schon ich hätte irgendetwas angestellt, aber er führte mich nicht zum Rektor, sondern in ein leeres Klassenzimmer. Dort sagte er: ?Ich weiß dass das sehr schwer für dich sein muss. Deine Mutter hat mir alles erzählt. Kann ich dir irgendwie helfen??
Ich antwortete bitter: ?Wenn sie einen Arzt kennen der das operieren kann.? Er lächelte etwas, sagte dann aber wieder ernst: ?Ich weiß das man das nicht operieren kann, aber vielleicht sollte ich ja mal mit der Klasse darüber reden.? Ich meinte nur: ?Warum helfen sie mir? Ich bin nur ein dreizehnjähriger der Windeln trägt wie ein Kleinkind.? ?Andre,? sagte er,? glaub mir ich weiß das dich solche Sachen wenn man sich nicht darum kümmert kaputt machen kÖnnen. Ich kann sehr gut nachvollziehen wie du dich jetzt fühlst.? Ich erwiderte: ?Das glaub ich kaum.? Doch in diesem Moment tat mein Klassenlehrer etwas was ihn für mich zu mehr als einem Klassenlehrer machte: Erst sagte er: ?Ich zeige dir das jetzt nur weil du es sicherlich niemandem weitererzählen wirst und weil ich denke das es dir hilft? Dann Öffnete er seinen Gürtel und seine Hose und unter seiner weiten Jeans kam eine dicke, mit mindestens zwei Einlagen verstärkte Windel zum Vorschein. Er erzählte: ?Ich hatte seit dem ich in der zweiten Klasse war eine schwache Blase und einen schwachen Schließmuskel. Ich musste eine Erwachsenenwindel mit vielen Einlagen darin tragen, damit sie nicht auslief. Ich kam immer mit einer Art Strampler für ältere zur Schule, weil mir mit so einer Windel keine andere Hose gepasst hat, In der Grundschule hat mich niemand wegen meiner monstrÖsen Windel geärgert, weil wir eine Klassenlehrerin hatten die das unterbunden hat, und irgendwann haben mich die anderen auch normal behandelt. Aber auf der Realschule war es unserem Lehrer egal was aus mir wurde und ich wurde von den anderen geärgert. Oft brachten sie Schnuller mit zur Schule, um mich damit zu ärgern und einmal haben sie meine Ersatzwindel an dem Fahnenmast der Schule aufgehängt, so das sie alle sehen konnten, aber weil ich danach keine Ersatzwindeln mehr hatte, lief meine Windel in der letzten Schulstunde aus, wir hatten bei unserem Klassenlehrer. Ich merkte es erst gar nicht, bis alle anfingen zu lachen und ich an mir heruntersah. Mein Strampler war vorne und im Schrittbereich nass und eine Pfütze hatte sich um meinen Stuhl gebildet. Mein Klassenlehrer sagte nur: ?Hol dir einen Lappen aus dem Büro und mach die Sauerei weg, und lass dich demnächst dicker von deiner Mutter wickeln.? Als hätte er nicht gewusst was die anderen mit meinen Ersatzwindeln angestellt hatten. Die Stunde war vorbei als ich mit dem Lappen wiederkam, aber alle waren noch in der Klasse, nur unser Lehrer war nicht mehr da. Als ich meine Pisse wegmachte riefen alle: ?Seht mal unser Klassenbaby, und einer hob seine Kamera und sagte: ?Ich hab alles drauf, sogar sein Einnässen eben.?


Nachdem er mit seiner Geschichte geendet hatte sagte er noch dass das Einnässen mit den Jahren weniger werden würde, deshalb würde er nicht mehr so dicke Windeln tragen. Dann gingen wir zurück zur Klasse und er sagte zu allen als ich den Raum betrat: ?Ich mÖchte nicht das ihr Andre hänselt, warum kÖnnt ihr ja alle sehen, sondern das ihr ihn unterstützt. Er hat es jetzt schon schwer genug, also müsst ihr ihn nicht auch noch fertig machen.? Ich setzte mich neben Kevin, und es lachte wirklich niemand, aber ich dachte mir schon das sich das ändern würde, sobald der Lehrer weg wäre. Die Stunde verlief normal, doch danach in der kleinen Pause verhielten sich alle normal, doch ich merkte sofort das es nur gespielt war, schließlich rang sich einer von ihnen dazu durch mich zu fragen: ?Andre, ich will echt nicht unverschämt sein aber warum trägst du wieder Pampers?? Ich antwortete: ?Erstens: Ich trage keine Pampers sondern Windeln, Pampers ist ne Marke für Babywindeln. Zweitens: Wenn das ein Versuch sein soll mich zu ärgern, dann ist er deutlich fehlgeschlagen.? Er wurde knallrot und ist abgehauen. Kevin meinte: ?Vielleicht bist du ein bisschen zu grob zu ihm, vielleicht wollte er nur nett sein.? Die nächste Stunde begann und niemand sprach mich mehr an. Danach war Pause. Ich ging wieder mit Kevin zusammen in die hinterste Ecke, doch diesmal warteten dort schon mehrere Fünftklässler auf mich. Der selbe der mich heute morgen schon angemacht hatte schrie so laut, das es über den ganzen Schulhof zu hÖren war: ?Hey, da ist ja wieder unser Schulbaby.? Ein anderer trat vor, schnüffelte ein bisschen in der Luft herum und sagte dann zu mir: ?Hey, Baby, deine Windel ist voll, du stinkst, sag deiner Mami das sie dich frisch wickeln soll und dein Fläschchen mitbringen soll.? Ich hatte mir während der ersten Stunden wirklich schon in die Windeln gekackt, und nun spürte ich wie die Windel schon wieder warm wurde, es wurde wirklich Zeit mich zu wickeln. Doch als ich Kevin einen Blick zuwarf und wir uns umdrehen wollten, vertraten uns drei der Fünftklässler den Weg. Der erste sagte hämisch: ?Nein, du wickelst dich nicht auf dem Klo, sondern hier, damit alle sehen das du eine richtig volle Windel hast.? Es wurde jetzt wirklich langsam Zeit die Windeln zu wechseln, denn ich hatte zwei Einlagen weniger als sonst hineingelegt, und ich pinkelte ununterbrochen weiter, wenn mir die Windel hier auslaufen würde, wäre das das Schlimmste was mir geschehen kÖnnte. Doch mitten auf dem Schulhof würde ich mich auch nicht wickeln. Doch plÖtzlich kam unverhofft die Rettung, Kristina (Kevins Freundin) und ein anderes Mädchen hatten das ganze beobachtet und meinen Klassenlehrer geholt. Er sagte aufgebracht zu den Fünftklässlern: ?Was erlaubt ihr euch eigentlich, wenn ihr Windeln tragen würdet, wolltet ihr auch nicht das man euch so behandelt...? Einer der Fünftklässler unterbrach ihn und meinte: ?Aber wir tragen keine Windeln mehr, wir sind ja nicht wie er kleine Babys.? Ich konnte fÖrmlich sehen wie der Zorn aus meinem Lehrer hervorbrach: Das war zu viel. Er schrie jetzt fast: ?Wer nur Windeln trägt ist noch kein Baby, aber da ihr euch jetzt wie solche benehmt werdet ihr die gesamte nächste Woche in Windeln und mit Fläschchen zur Schule kommen, und wer sich nicht daran hält, der wird von Frau Müller (Die älteste und hässlichste Lehrerin der Schule) In jeder Pause auf der Tischtennisplatte mitten auf dem Schulhof gewickelt.? Nachdem mein Klassenlehrer diese Strafe verhängt hatte, trollten sich die Fünftklässler und die beiden Mädchen traten auf uns zu. Das Mädchen das ich nicht kannte trat zu mir heran und sagte: ? Da sind wir ja gerade noch rechtzeitig gekommen. Ich heiße übrigens Hanna.? Ich weiß nicht wieso, aber in diesem Moment verliebte ich mich in sie. Aber ich war einfach zu schüchtern um ihr etwas zu sagen. Außerdem: Wer wollte schon mit jemandem zusammen sein, der so dicke Windeln trägt, dass er noch nicht einmal ohne das seine Beine gespreizt sind laufen kann. Ich spürte dass meine Windel es nicht mehr lange mitmachen würde wenn ich noch einmal einnässen würde, also ging ich zur Toilette um mich frisch zu wickeln. Doch als wir gerade vor der Tür standen sagte Kevin: ?Du, ich bin auch schon richtig voll, sollen wir uns wieder gegenseitig wickeln, ich sagte: ?Meinst du das sollten wir echt in der Schule machen? Ich meine es geht besser und die Windel sitzt dann bequemer, als wenn man es selber versucht. Aber in der Schule?? Kevin meinte nur: ?Sieht doch keiner.? Also gingen wir in die Toilette, ich legte mich auf den Deckel und Kevin wickelte mich wie ein kleines Baby. Danach war er dran. Nach dieser Pause verlief der Tag normal, bis ich nach der letzten Stunde von Hanna angesprochen wurde. Sie sagte: ?Andre kann ich dich mal kurz sprechen?? Ich antwortete: ?Klar, komm wir gehen ins Klassenzimmer.? Drinnen sagte sie : ?Weißt du Andre, eigentlich fand ich dich schon immer ganz nett, aber ich hab mich nie getraut dich anzusprechen, weil na ja...? Dann zog sie ihr Kleid hoch und darunter kam eine Windel zum Vorschein, die genauso dick war wie meine. Sie fuhr fort: ?Ich hab ne schwache Blase und einen schwachen Schließmuskel, deshalb muss ich so dicke Windeln tragen, unter einem Kleid kann man sie gut verbergen, aber eine feste Beziehung konnte ich nie eingehen, weil ich Angst hatte das du es bemerkst, aber jetzt trägst du auch Windeln und deshalb mÖchte ich dich fragen: Willst du mit mir zusammen sein??
Innerlich jubelte ich auf und spürte wie meine Windel wieder nass und warm wurde, ich sagte: ?Hanna, mit dem grÖßten Vergnügen.? Sie sagte: ?Danke, jetzt muss ich aber los, Kristina wartet schon.? Mit diesen Worten gab sie mir einen Kuss auf die Wange und ließ mich mit nassen Windeln stehen.


Als ich mittags nach hause kam saß Max heulend in der Küche. Er erzählte Mama gerade wie ihn heute alle ausgelacht hatten. Als ich in die Küche kam fragte meine Mutter: ?Und wie ist es meinem zweiten Baby ergangen?? Ich sagte nur: ?Gut.? Und Max und Mama sahen mich verwundert an. ?Also wurdest du nicht geärgert?? fragte Max. Ich antwortete: ?Nein, es gibt auch noch tolerante Menschen.? Nach dem Essen ging ich in mein Zimmer und machte Hausaufgaben. Ich wollte mir gerade meine schon wieder sehr vollen Windeln wechseln gehen, als dass Telefon klingelte. Ich ging nicht hin, weil ich keine Lust hatte noch länger in übervollen Windeln rumzurennen, sondern ging direkt ins Bad. Doch ich hÖrte wie Max sagte: ?Nein, tut mir Leid, der ist sich gerade wickeln.? Ich sprang noch nicht einmal fertig gewickelt auf, riss die Tür auf und wollte Max das Telefon aus der Hand reißen, doch er hatte schon aufgelegt, doch er sah sehr überrascht aus. Ich zischte: ?Wer war da?? Er sagte: ?Ich hab nichts gemacht, ehrlich.? Ich wiederholte meine Frage und er plapperte los: ?Da war eine Hanna, sie hat gefragt ob du da bist, dann hab ich gesagt du wärst dich gerade wickeln, dann hat sie gesagt sie ruft gleich noch mal an.? PlÖtzlich weiteten sich seine Augen und man konnte fÖrmlich sehen wie der Groschen gefallen war. Er rief lachend: ?Andre hat ne Windelfreu...? Weiter kam er nicht, denn ich hatte ihm den Mund zugehalten. Ich zischte ihm ins Ohr: ?Kein Wort zu Mama oder ich sorge dafür das du morgen nur in Windeln und ohne andere Kleidung zur Schule gehst.? Er wurde still, aber nicht nur weil meine Drohung funktioniert hatte, sondern er sah ganz fasziniert auf meine Hose. Ich fühlte wie meine Unterhose nass wurde und wie meine Pisse an meinen Beinen herunterlief. Als ich an mir heruntersah, konnte ich einen dunklen Fleck sehen, der sich schnell übermeine Hose verbreitete. Max lief in die Küche um meine Mutter zu holen. Sie kam heraus und sah sofort was geschehen war, dann sagte sie streng: ?Also gut, wenn es dir schon nicht mehr auffällt ob du Windeln trägst oder nicht, dann wirst du ab jetzt auch tagsüber die dickeren Windeln tragen.? Ich wusste das es da keinen Widerspruch gab, also ging ich ins Bad, nahm mir eine von den dicken, großen Windeln mit sieben Einlagen aus dem Schrank und legte sie an. Meine Mutter kam rein und sagte: ?Und damit so etwas nicht noch mal passiert, wirst du jetzt auch tagsüber Gummihosen tragen. Also zog ich mir eine Gummihose über. Jetzt hatte ich wirklich keine passende Hose mehr als meine Jogginghose. Also zog ich mir diese an und ging auf mein Zimmer. Zwei Minuten später wurde meine Windel schon wieder nass, und es schoben sich auch mehrere Kackwürste hinein. Eine Stunde später klingelte das Telefon. Ich hob den HÖrer ab. Hanna sagte: ?Hier ist Hanna Schulte.? Ich sagte: ?Hier ist das Riesenbaby, Andre Schmidt.? Sie lachte und fragte dann: ?Hättest du Lust mit mir in die Stadt zu gehen?? Erst wollte ich wegen meiner dicken Windel widersprechen, aber dann war es mir egal. Ich antwortete: ?Ich komme aber in Jogginghose, meine anderen passen nicht.? Sie meinte: ?Macht nichts, also bis gleich, wir treffen uns an der Kirche.? Wir verabschiedeten uns und ich zog mir eine Jacke über und wollte eigentlich mit dem Fahrrad fahren, aber wegen meiner dicken Windel saß ich gute einige cm zu hoch auf dem Sattel, also ließ ich das Fahrrad stehen und ging mit meinen seltsamen Schritten mit jetzt noch weiter gespreizten Beinen zu Fuß. Doch auf halbem Wege ärgerte ich mich das ich in der Eile vergessen hatte mich frisch zu wickeln. Deshalb ging ich nun mit vÖllig durchnässten und auch schon einmal vollgekackten Windeln zu einem Date, das hätte ich mir auch nie träumen lassen. Gerade als ich diesen Gedanken gedacht hatte, wurde meine Windel warm und nass, und auch vier weitere Kackwürste schoben sich in die Windel, sie wurde jetzt sogar noch dicker. Ich hatte das Gefühl das meine Windel bald auf dem Boden schleifen würde. Aber nun war ich endlich an der Kirche angekommen, und dort erwartete mich in einem hübschen roten Kleid Hanna. Wir begrüßten uns mit einem Kuss auf die Wange, und ich merkte wie meine Windel schon wieder nass wurde. Hanna sagte: ?Sollen wir ins Kino gehen? Da sieht keiner unsere Windeln.? Ich stimmte zu und wir gingen ins Kino. Der Verkäufer guckte nicht schlecht als ein junge mit Riesenwindel händchenhaltend mit einem Mädchen in Star Wars 3 gehen wollte. übrigens war das ihr Vorschlag gewesen. Während des Filmes geschah eigentlich nichts Interessantes, außer das meine Windel so gut wie dauerhaft nass wurde, vielleicht lag es ja daran das mich Hannas Gesellschaft ein bisschen nervÖs machte. Gerade mitten in einem Lichtschwertkampf spürte ich wie sich schon wieder eine Kackwurst in meine Windel schob, ich hob meinen Hintern leicht an, damit es kein Furzgeräusch gab. Allerdings schob sich nun nicht nur eine, sondern ziemlich viele Würste die Windel, in die ich ja auch schon zweimal gekackt hatte. Ich hatte das Gefühl das meine Windel jetzt, so voll gesogen mit Pisse, und angefüllt mit Kacke, schwerer war als ich selbst. Also sagte ich Hanna: ?Ich muss mal eben wickeln gehen.? Sie sagte: ?Ich komm mit.? Vor dem Kinosaal sagte sie: ?Ich bin auch schon lange voll. Sollen wir uns gegenseitig Wickeln? Das geht besser.? Ich sagte: ?Ich glaube das willst du dir bei meiner Windel nicht antun.? Sie erwiderte: ?Ach was, ich hab auch gerade schon in die Windel gekackt, außerdem wickele ich immer meinen Bruder.? Also gingen wir in den Wickelraum, ich zog meine Hose herunter und lag nun nur in braun-gelber Windel vor Hanna. Sie Öffnete die Windel und nahm sie mir ab, ich putzte mir den Hintern ab während sie die neue Windel fertig machte. Dann sagte sie: ?So mein kleines Baby, jetzt mal schÖn den Hintern hochheben.? Ich tat wie mir geheißen und sie schob mir eine Windel, die eindeutig zu dick war unter meinen Hintern. Ich fragte: ?Wie viele Einlagen hast du denn verwendet?? Sie antwortete grinsend: ?Alle? Ich stÖhnte, denn ich hatte Einlagen für zwei Windeln dabei gehabt. Aber sie zog erbarmungslos die Gummihose hoch, wobei sie einige Schwierigkeiten hatte, denn die Windel war jetzt verhältnismäßig so dick, als hätte Max die Windel von vorher angehabt. Ich zog meine Jogginghose wieder an und versuchte zu laufen. Jetzt sah es wohl wirklich lächerlich aus, denn Hanna brach in schallendes Gelächter aus. Ich sagte: ?So jetzt bist du dran. Dann wickelte ich sie, aber als es an das vorbereiten der neuen Windel ging, benutzte ich alle Einlagen von ihr und einige der Gratiseinlagen, die es hier im Wickelraum gab. Als ich ihr die Windel anzog, stÖhnte sie leise und frage: ?Wie viele Einlagen hast du denn benutzt?? Ich antwortet hämisch: ?Alle, und mehr? Sie sagte: ?Das waren Einlagen für vier Windeln, bei dir doch hÖchstens für zwei, sieh mal ich kann mir meine Gummihose schon gar nicht mehr anziehen.? Ich meinte: ? Ist doch nicht schlimm, diese Windel läuft garantiert nicht aus.?
Also ließen wir die Gummihose in ihrer Tasche verschwinden und sie versuchte zu laufen, jetzt verstand ich warum sie gerade hatte lachen müssen, es sah einfach zu komisch aus, außerdem hob sich die Windel jetzt trotz Kleid deutlich ab. PlÖtzlich drehte sie sich um und watschelte auf mich zu. Doch bevor sie mich erreicht hatte strauchelte sie und fiel mir entgegen. Sie riss mich mit zu Boden und dann lagen wir übereinander auf dem Boden. Ich spürte wie meine Windel nass wurde, und ich sah wie ihre Windel nass wurde. PlÖtzlich führte sie ihre Lippen auf meine und wir küssten uns. Eben hatte ich mir nur einen kleinen Spritzer in die Windel gemacht, aber jetzt lief die nasse ,warme Flüssigkeit durch die ganze Windel, und ich wusste das es Hanna auch so ging. Ich hatte dieses Gefühl schon vorher als nicht unangenehm empfunden, jetzt liebte ich es.


Nach dem Treffen mit Hanna ging Ich glücklich und mit nassen Windeln nach Hause. Dort angekommen aß ich zu Abend, sah noch ein bisschen fern und ging schlafen, obwohl meine Windel schon sehr nass war wickelte ich mich nicht neu, so eine dicke Windel hielt eine Zeit lang. Zum ersten mal schlief ich ein und war glücklich darüber das ich Windeln trug, denn sonst hätte ich Hanna nie so kennen gelernt. Ich wachte auch diesmal wieder einmal mitten in der Nacht auf, und spürte das ich vollkommen nass war, meine Windel war nicht nur nass sondern dazu auch noch so schÖn vollgekackt wie gestern im Kino. Doch ich wollte mich immer noch nicht neu wickeln. Ich trug eine sehr dicke Windel, die nicht auslaufen würde, und wenn schon, ich trug eine Gummihose. PlÖtzlich hÖrte ich wie die ZimmertürgeÖffnet wurde, und mein Bruder eintrat. Ich schloss die Augen nur so weit, das ich ihn noch sehen konnte, aber er dachte das ich schlafen würde. Max trat an mein Bett, schlug meine Decke zurück und zog mir die Hose herunter. Jetzt lag ich nur noch in Gummihose und Windel da. Dann hob Max seine Kamera, ein Billigteil, es konnte nur ein Video bis zu einer Minute drehen, und schoss drei Fotos von mir. Dann ging er wieder aus dem Zimmer und kam dann mit einem Eimer in der Hand wieder, ich hatte die Zwischenzeit genutzt um meine Windel zu begutachten: Sie war doppelt so dick wie die volle Windel gestern im Kino. Ich bezweifelte das ich damit laufen kÖnnte, wenn sie nicht schon sobald ich aufstehen würde durch das Gewicht nach unten gezogen werden würde. Max nahm nun meine Hand und legte sie in den Eimer, das Wasser darin war warm-heiß. Dann Öffnete er meine Windel an einem Klebstreifen und nun hielt er mit der Kamera auf mich und wartete ab. Er musste nicht lange warten, schon bald merkte ich wie meine Windel nass und heiß wurde und dann lief die Pisse in die Gummihose. Mir war klar das Max nun ein Video drehte, zweifellos hatte er sein Video im Internet gefunden und wollte sich dafür rächen. Zuletzt schloss er den Klebstreifen wieder richtig fest und zog mir Schlafanzug und Bettdecke wieder über. Dann verließ er mit dem Eimer das Zimmer. Ich wartete noch eine halbe Stunde, dann stand ich auf, die Windel rutschte zum Glück nicht runter, aber ich watschelte nun schon fast im Spagat. Ich watschelte so in Max Zimmer und nahm den Film aus seiner Kamera. Dann legte ich diesen vor die Tür meiner Mutter. Danach legte ich mich ohne die Windel zu wechseln wieder schlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und stand direkt auf, doch da riss einer der Klebstreifen der Windel, die jetzt vollkommen überladen war und sie fiel auf den Boden. Ich machte mir nichts daraus, sondern nahm die Windel, die jetzt bestimmt mehr als 1 Kilo wog und warf sie in den Mülleimer. Da jetzt sowieso alle wussten das ich Windeln trage, zog ich mir eine der großen Windeln mit so vielen Einlagen an wie sie mir gestern Hanna gegeben hatte. Danach zog ich mir eine Leggins an und ging frühstücken. Ich hÖrte schon von weitem die Standpauke die meine Mutter Max hielt: ?...wirst ab jetzt wieder drei Wochen lang mit Babyklamotten, Schnuller und einer von Andres dicken Windeln mit so vielen Einlagen wie dein Bruder dir beim wickeln gibt den ganzen Tag rumrennen.? Max kam heulend aus der Küche gerannt, gerade als ich diese betreten wollte, doch ich hielt ihn fest und zog ihn ins Badezimmer. Dort versah ich ihn mit einer Windel die doppelt so dick war wie meine gestern Nacht, mit dem Unterschied das diese voll gewesen war und sagte ihm: ?Du brauchst dich heute den ganzen Tag nicht frisch zu wickeln, du bekommst gar keine Ersatzwindeln mit. Dann bekam er eine Gummihose, und damit man die Windel wirklich nicht übersehen konnte darüber einen schÖnen engen, aber elastischen, Strampler in übergrÖße angezogen und ich steckte ihm einen Schnuller in den Mund, zur KrÖnung setzte ich ihm noch ein Häubchen auf. Was er nicht wusste war allerdings, das hinten auf dem Strampler stand: Ich bin das Riesenbaby, meine Windel ist voll. Bitte gib mir meine Flasche. Darunter war eine Flasche befestigt. Danach ging er so angezogen und ohne Ersatzwindeln zur Schule. Ich zog mir Leggins, Gummihose und Windel noch meine Jogginghose, packte mir auch keine Ersatzwindeln ein, denn diese Windel war dick genug und ging zur Schule. Dort angekommen sah ich als erstes die Fünftklässler, welche haar genauso wie Max angezogen waren, wahrscheinlich war min Klassenlehrer im gleicen Laden wie meine Mutter gewesen. Dem der immer gesprochen hatte gab ich auch wirklich die Flasche. Dann wollte ich mich eigentlich wieder in die selbe Ecke wie in den letzten Tagen stellen, aber auf halbem Wege holte mich Kevin und sagte: ?Komm mal mit, ich muss dir was zeigen:? Neugierig ging ich mit. Er führte mich direkt zur Tischtennisplatte, wo gerade einer der Aufmüpfigen Fünftklässler so dick von Frau Müller gewickelt wurde, das er gleich wahrscheinlich nicht mal mehr aufstehen konnte, darum stand die halbe Schule und lachte, aber in vorderster Reihe stand meine Klasse mit Kristina und Hanna. Erst jetzt fiel mir auf das alle aus unserer Klasse, auch Kevin und unser Klassenlehrer Jogginghosen und darunter Windeln anhatten, die sogar noch dicker waren als meine eigenen, in welche ich auch schon wieder eingenässt hatte. Mein Klassenlehrer sagte zu mir: ?Diese Idee hatte die Klasse, nicht ich. So wollen wir zeigen das wir dich ob mit oder ohne Windeln akzeptieren.? Hanna sah mich verschwÖrerisch an, und ich konnte mir schon denken wer diese Idee gehabt hatte.


So kam es also das ich wieder Windeln trage. Aber ich hatte nun kein Problem mehr damit, und wer mich blÖd anmacht, der hat es noch nicht ausprobiert, denn man kann mit Windeln viele schÖnen Dinge erlaben. Nach diesem Tag kamen übrigens Hanna, Kristina, Kevin ,Ich(irgendwie logisch)und noch sieben andere die vorher keine Windeln getragen hatten immer dick gewickelt zur Schule. Und wer sich lustig über uns machte bekam die selbe Strafe wie die Fünftklässler, also kÖnnt ihr euch vorstellen wie oft sich jemand über uns lustig machte. Max musste wirklich noch drei Wochen so zur Schule wie oben beschrieben, und danach blieb er auch immer dick gewickelt und mit Gummihose. Wir haben irgendwann, auch wenn es schwer vorstellbar ist, Frieden geschlossen.

Diese Geschichte ist frei erfunden und hat nichts mit der Wahrheit zu tun. übereinstimmungen von Personen und Orten zu Personen und Orten im echten Leben sind unbeabsichtigt und vollkommen zufällig. Ich berichte hier nicht von mir selber, sondern von einer frei erfundenen Person, obwohl ich wirklich Windeln trage. Ich tue dies nämlich freiwillig ( ;


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15.8.08

Darsteller mussten Windeln tragen: Olympia-ErÖffnungszeremonie

Unter dieser gigantischen Schriftrolle bei der ErÖffnungszeremonie der Olympische Spiele 2008 in Beijing steckten 900 Soldaten, wohl verpackt in Windeln.

In der WELT steht dazu:

Bei der ErÖffnungsfeier der Olympischen Spiele sorgten auch Soldaten in Windeln für einen reibungslosen Ablauf. Wie eine Pekinger Zeitung enthüllte, mussten die Soldaten sieben Stunden unter chinesischen Schriftzeichen ausharren, ohne dass sie zwischendurch eine Toilette aufsuchen konnten.

Selbstverständlich wird die windelnet-Redaktion diesen Berichten in den nächsten Tagen auf den Grund gehen. Insbesondere drängt sich dem ausländischen Beobachter ja die Frage auf: Welche Windeln waren das? Qas für Windeln gibt es so in China? Welche Windeln halten 9 Stunden lang? Wie sehen die aus? Sind die schÖn dick und knistern sie anständig?

+ Soldaten Windeln bei Google News
+ Video-Verarsche bei SWR3

Hat tip to J.!

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Windel Tick akzeptieren?

Hier braucht vielleicht jemand Hilfe:

Hallo,
also ich habe im Internet einen Mann kennengelernt, der gerne Windeln trägt (Tag und Nacht) und auch einnässt. Ich weiß noch nicht, wie ich damit umgehen soll. Mit "sowas" hab ich mich noch nie wirklich auseinandergesetzt, fands einfach nur "schräg". Für mich gehÖrten Windeln bisher zu Babys und Kleinkindern, aber Erwachsene? Den Mann an sich finde ich sehr sympatisch und lieb, aber ich bin mir nich sicher ob/wie ich mit seinem "Tick" leben kann/soll.
Tipps??
LG
Das steht in den den Kommentaren zu einem Artikel, bei dem komischerweise um einen genau anders herum gelagerten Fall geht. Habe einfach mal folgende Antwort geschrieben (bitte runterscrollen), vielleicht ein bisschen schlampig weil die Zeit eilt, aber es kÖnnen ja noch mehr Kommentare gemacht werden: Antwort dort lesen oder Antwort hier lesen.
Hi,
also dafür dass du das nicht sofort total ablehnst, sondern dich über das Thema Windeln sogar noch informierst, gehÖrt dir erstmal ein riesiges Lob ausgesprochen! Und dass er dir das gesagt hat, zeigt, dass er ernsthaftes Interesse an dir hat und dich durch ein Verschweigen dieser Vorliebe nicht für alle Ewigkeiten anlügen will - denn es dir zu sagen, war garnatiert nicht leicht!
Also wie du mittlerweile bestimmt mitgekriegt hast, geht es beim Thema Windeln um eine Vorliebe, oder sagen wir's mal konkreter: das ist halt irgendwie anturnend, wenn man selber oder jemand anderes eine Windel anhat. Das hat nix mit Kindern oder so zu tun, sondern wird als Fetisch bezeichnet: Das Gefühl, ab und zu mal eine Windel zu tragen, ist für manche Leute irgendwie toll... das ist so warm und weich, das knistert so schÖn, es ist irgendwie sehr intim, man fühlt sich so geborgen, und man würde das am liebsten mit oder in der Nähe der Person machen, in die man auch verliebt ist.

Meine Freundin hat das bei mir mal durch einen Zufall rausgefunden, und dann habe ich es ihr auch gestanden... Sie fand das irgendwie süß. Ich habe sie gefragt, ob sie das auch mal ausprobieren will... Also haben wir uns beide gewickelt (das war echt schÖn), und haben in Windeln gekuschelt (aber ohne die Windeln zu benutzen), und dann wurde es immer schÖner und wir haben uns die Windeln ausgezogen und haben miteinander geschlafen.

Wenn dann meine Freundin ab und zu mal (alle paar Wochen oder Monate mal...) einfach eine Windel rausgeholt hat und wir uns gewickelt haben, war das echt nen Highlight, und ich wäre ihr für diese Geste echt am liebsten immer wieder um den Hals gefallen um mich dafür zu bedanken...

Jetzt zu deiner Lage: dass er die Windeln toll findet, ist nunmal klar. Viele Leute wollen das wie ich halt nicht nur ab und zu, sondern oft und viel tun. Und für viele gehÖrt das benutzen der Windel dann halt auch mit dazu - dafür sind Windeln ja nun wirklich entwickelt worden. Das ist nicht so unhygienisch wie es sich anhÖrt, denn du kannst dir sicher vorstellen, dass ein deutscher HighTech-Windel-Hersteller da alles MÖgliche unternimmt, um Gerüche etc. garnicht erst entstehen zu lassen.

Aber du bist hier in der dominanten Position und kannst entscheiden, ob überhaupt und wenn ja wieweit du da mitmachst. Dass er die Dinger die ganze Zeit trägt oder tragen will finde ich ziemlich extrem, das würde auch ich als Windelfan nie tun. Das musst du keineswegs akzeptieren, du kannst ihm auch sagen dass du das in deiner Gegenwart nicht haben willst. Dann kann er sich ja entscheiden - ob er dich liebt oder ob ihm seine Windeln wichtiger sind. Davon geht diese Vorliebe allerdings nicht weg, du hättest sie nur vom Hals - und er würde das halt irgendwie weiter heimlich tun und immer davon träumen, doch mal eine Frau zu finden, die das irgendwie akzeptieren kÖnnte...

Aber wenn du - und das scheint bei dir aufgrund deiner Mail der Fall zu sein - grundsätzlich tolerant bist und dich vielleicht auch einmal dazu beigeistern lässt, in seiner Gegenwart auch mal eine Windel zu tragen und einfach ein paar schÖne Kuschel-Stunden mit ihm verlebst, dann wirst du ihm wohl einen seiner grÖßten Träume erfüllen und einen glücklichen Partner haben, der die das garantiert sehr danken wird. Im Gegenzug kannst du ja dann eigentlich auch erwarten, dass er das ein oder andere auch für dich tut. Wenn das zum Beispiel ist, dass er halt nicht immer in Windeln rumlaufen soll, dann sag ihm das.
Habe dann aufs Brigitte-Windel-Forum, auf den Artikel Windeln als Hobby und den Artikel mit der Psychologin verwiesen.

+ Zum Original-Artikel (bitte zu den Kommentaren runterscrollen)

14.8.08

FHM: Windeln, Schatz?

Ganz aktuell ist die Meldung zwar nicht mehr, aber dennoch informativ: in der aktuellen FHM, einem nicht-pornografischen Männermagazin das ich in England im Internat immer gerne gelesen habe, weil's die Zeitung bei uns da noch nicht gab, steht ein Artikel zu allen mÖglichen (komischen) sexuellen Vorlieben. Und halt auch über die Vorliebe Windeln. Etwas reißerisch dazu auf dem Titelblatt: "Windeln, Schatz?" Ausführlich dazu: alles zur FHM-Geschichte im windelbabies-Forum.

Der windel-blog Leser J. hat das Cover der FHM eingescannt, doch lassen wir ihn selber zu Wort kommen:

und weil das titelbild nicht ganz vollständig ist, habe ich es korrigiert.
wenn du magst, kannst du das bild gerne in deinen blog setzen...
die hübsche ana ivanovic...

Danke an J. für Info und Material! Und weiterhin viel Spass beim photoshoppen!

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13.8.08

Eilmeldung: vier neue Windeln von Molicare - davon eine richtig dicke: Die neue Molicare Maxi

Molicare bringt vier neue Windeln auf den Markt: Molicare Premium Plus & Maxi, Molicare Comfort extra & super. Damit erweitert Hersteller der dicken Molicare Super Plus - Windelsein Windelprogramm um vier Windeln:

Die Modellpalette der Molicare Premium, die High-Tech-Windel mit Plastikbezogenem Vließ und Hüftbündchen aus Stoff, wird nach unten durch die neue grüne Molicare Premium plus, einer Erwachsenenwindel bei leichter und mittlerer Inkontinenz und besonders bei Stuhlinkontinenz, abgerundet. Die blaue Molicare Premium wird lediglich in Molicare Premium extra umbenannt. Neu hinzu kommt die Molicare Premium Maxi in pinker Farbgebung, wahrscheinlich inspiriert durch das Konkurrentz Produkt Tena Maxi. Diese neue Windel ist für sehr schweren Harnverlust ausgelegt. Die Molicare Premium super als saugstarke High-Tech-Windel in der Farbe lila bleibt erhalten und bedient nach wie vor das Segment der extremen Inkontinenz.


Neu eingeführt wird die Molicare Comfort, die es in den Ausführungen extra und super gibt. Der Name "Comfort" ist dabei durchaus Programm: im Hüftbereich wird statt Plastik stoffähnliches Material eingesetzt, was laut Hersteller besonders angenehm zu tragen ist, weniger raschelt vorallem Hautirritationen vorbeugt. Auch soll die Windel durc abgerundete Ecken leichter anzulegen sein. Besonders starke Innenbündchen mit Taschen machen diese Windel besonders auch bei Stuhlinkontinenz einsetzbar.

Mehr Infos direkt vom Windelhersteller Hartmann:

Alles über die neue Molicare Comfort
Sicher, weich und hautfreundlich: Molicare Comfort (PDF)
Molicare Premium für optimal geschützte Haut (PDF)

Hier ein Bild von mir und ein Bericht über die (nicht upgedatete) Molicare Premium Super Plus Molicare Premium Super Plus.

Fazit: Innovation, made in Germany.

Vielen Dank an den windelnet-Leser Chris, der mir diese Eilmeldung überliefert hat.

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Molicare Maxi

Neue Windel: Molicare Premium Maxi, laut Hersteller eine Windel bei Inkontinenz mit "sehr schwerem Harnverlust". Die Molicare Maxi ist pink und hat an den Hüften stoffähnliche Bündchen. Der Rest der Windel ist - zum Glück - mit einer sicheren Plastikfolie ausgestattet:



Es folgt ein ausführlicherer Bericht über die neuen Windeln aus dem Hause Hartmann, die Molicare Maxi.

Zur Zeit ist mir noch nicht klar, wo man diese Windel kaufen kann. Sobald ich ein Exemplar erhalte, werde ich diese Windel einmal ausführlich testen und hier mit ein paar Bildern vorstellen.

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12.8.08

Windelgeschichte: Nasse Ferien

Die schweizer Windelgeschichten-Schreiberin Annatina hat sich selbst mal wieder übertroffen: eine 30-Seitige Windelgeschichte:

Wie der Titel schon andeutet, wird in den Sommerferien bei alleine zu hause gebliebenen Brüdern Leo (19), Diego (20) und Carlo (12) jährig, die ein- oder andere Windel voll gemacht... weiterlesen: Windelgeschichte Nasse Ferien



Teil 1
Die Brüder Leo neunzehn Jahre alt, Diego fast einundzwanzig und Carlo zwÖlf jährig, sind allein Zuhause. Ihre Eltern sind zwei Wochen allein in die Sommerferien verreisst.
Der älteste Diego, überrascht seine Brüder am ersten Morgen. ?Hier!? Er stellt nacheinander drei grÖssere Schachteln, die er hinter dem Sofa versteckt hat, auf den Esstisch. ?Das habe ich uns besorgt?.
?Was hast du da drin?? will Carlo, der Jüngste wissen.
?Mach auf?.
Diego ist dafür bekannt, dass er sich in den Ferien immer etwas einfallen lässt, darum freuen sie sich die Brüder immer, ihre Eltern los zu sein.
Leo und Carlo Öffnen gespannt die erste Schachtel.
Leo zieht ein Paket Windeln raus. ?Hey spinnst du, was sollen wir damit??
?Anziehen?.
Carlo hält ein anderes Packet mit Windeln in der Hand. ?Wer soll die anziehen??
?Wir?.
?Sicher??
?Ja sage ich doch. Weisst du nicht was Windeln sind??
?Doch weiss ich. Warum weisst du, dass ich die schon lange will??
Diego und Leo staunen.
?Du willst Windeln??
?Ich habe zu Mamma gesagt, dass ich Windeln will, aber sie ist dagegen?.
?Warum wolltest du Windeln??
?Weil das praktisch ist?.
?Was du immer für total verblÖdete Ideen hast?, schimpft Leo mit seinem Bruder.
?Hey Leute hÖrt auf zu Streiten. Carlo hat Recht, Windeln sind etwas total geiles?. Diego fordert seine Brüder auf. ?Öffnet die anderen Schachteln auch?.
Leo stapelt weitere Pakete mit Windeln auf den Tisch. ?Mann Diego, ich pinkle fast in die Hose, wenn ich das sehe. Ich brauche dringend eine Windel?.
Diego grinst. ?Diese angeblich total verblÖdete Idee, findet doch Anklang bei dir?.
?Mann, das meinte ich vorher anders?.
Carlo ist immer noch dabei, die dritte Schachtel auszupacken. ?Was ist das??
?Formvorlagen, so eine Art Einlage für die Unterhose. Und das hier sind auch Windeln, etwas dünnere als die anderen, für unterwegs. Ich habe absichtlich verschiedenes bestellt, damit wir Auswahl haben?.
?Ist das nicht mega teuer?? will Leo wissen.
?Es hielt sich im Rahmen von dem, was ich dafür ausgeben wollte?.
?Jetzt weiss ich gleich viel. Wo hast du das alles bestellt??
?Online bei Mauro daheim. Dort waren die Schachteln bis heute Morgen gelagert. Mauro hat sie heute früh gebracht?.
?Welcher Mauro, der mit dem du Fussball trainierst??
?Genau der. Der ist ein Diaperlover?.
?Wie heisst das??
?Ein Windelliebhaber. Ich durfte bei ihm Windeln benützen. Das hat mich dermassen begeistert, dass ich das unbedingt mal über eine längere Zeit ausprobieren wollte?.
Leo erkundigt sich: ?Welche Windel empfiehlst du mir als erste Diego, oder soll ich aufs Klo??
?Ich schlage die hier vor, mit diesen Windeleinlagen drin. Die hat mir Mauro empfohlen?.
?Pisst der wirklich in die Windeln??
?Nach der Arbeit geht er Heim und wickelt sich?.
Leo Öffnet die Packungen und nimmt sich Windel und Einlage raus. ?Warum müssen da diese weissen Dinger rein, sind die Windeln zu wenig saugfähig??
?Das ist eben Ansichtssache, es saugt so besser und ist cooler am Hintern?.
?Okay?. Leo zieht sich die Hosen aus. Wie macht man das??
?So?. Diego hilft seinem Bruder.
?Ziehst du auch welche an??
?Klar, darauf freue ich mich schon seit Wochen?.
Leo wird unruhig. ?Mann das reizt extrem zum Einnässen?.
Carlo steht gespannt beim Tisch und sieht zu wie Diego Leo wickelt.
?So jetzt du Carlo, komm?.
?Ich??
?Ja du, wir wickeln uns alle drei. Oder willst du nicht??
?Sicher will ich?.
Carlo fragt seinen Bruder: ?Leo darf ich bei dir mal fühlen??
?Sicher komm. Ich pisse fast los?.
?Ich ziehe mir in der Zwischenzeit selber eine Windel an, bis Carlo parat ist. Ich habe einen mega Druck drauf?.
?Du musst ruhig sein Leo??, schimpft Carlo der Jüngste. ??sonst kann ich deine nicht Windeln spüren?.
?Du bist gut, dann wird es nass?.
?Macht nichts?. Carlo fährt über Leos Windel. Er ist extrem begeistert von diesem Gefühl.
Leo lässt seinen Urin laufen. ?Jetzt pisst es?.
Carlo sieht gespannt zu, wie es gelb wird und merkt nicht, dass sich ein nasser Fleck auf seiner eigenen Jeans bildet.
?Hey du pisst auch?, ruft Leo. ?Warte bis du Windeln anhast?.
Diego lacht über seinen kleinen Bruder, wie er mit SchamrÖte im Gesicht, verdattert dasteht. ?Zum Glück habe ich mich bereits gewickelt, mir ist gerade vor lachen Urin abgegangen?.
Carlo steht mit seinen nassen Hosen hilflos rum. ?Ihr seid Schuld?.
?Kein Problem?, sagt Diego. ?Mir ist auch so was Peinliches passiert als ich das erste Mal sah, wie sich Mauro in die Windel pisste. Das ist ansteckend. Zieh die Hose aus, bevor noch mehr raus läuft, ich wickle dich?.
Carlo gehorcht.
?Wie war es Leo?? will Diego wissen.
?Es fühlt sich recht gut an?.
?Bist du steif geworden??
?Woher weisst du das??
?Weil es bei mir ab und zu so ist, wenn ich nass mache?.
?Wie oft kann ich da rein pinkeln??
?Ich weiss es nicht so genau, du musst es ausprobieren. Darum habe ich uns Unterlagen besorgt, da kannst du dich drauf setzten oder drauf liegen. Wenn es ausläuft hinterlässt es keine unangenehmen Flecken?.
?Du scheinst an alles gedacht zu haben?.
Es klingelt und klopft gleichzeitig an die Wohnungstüre. ?Das muss ein Nachbar sein?, bemerkt Leo. ?Geh aufmachen, Carlo?.
?Ich habe nichts an?.
Leo lacht. ?Stimmt, so kannst du nicht gehen. Ich hole dir eine neue Hose?. Leo springt davon.
?Darf ich nachher auch Windeln haben?
?Ja klar?, erwidert Diego. ?Du machst jetzt auf und fragst, was die draussen wollen. Hinein lässt du niemand. Kannst du so lange mit pinkeln warten??
?Vielleicht?.
Leo bringt eine trockene Unterhose und eine neue Jeans. Gleichzeitig klingelt und klopft es wieder.
Diego reisst schnell ein neues Paket auf. ?Ich mach dir diese Einlage in die Unterhose, Carlo. Wenn du undicht wirst, sieht man nichts. Das ist fast wie eine Windel?.
?Okay?.
?So und jetzt machst du das T-Shirt drüber, so dass man nichts sieht. Du darfst nicht dein ganze Pipi rein machen, sonst kann es sein, dass es ausläuft?.
?Ich habe es gehÖrt?.

Carlo Öffnet. ?Hallo?.
?Sind deine Eltern da?? fragt die Nachbarin.
?Nein die sind in Urlaub?.
?Donnerwetter und dich haben sie alleine Zuhause gelassen??
?Nein meine Brüder sind noch da?.
?Hole mir mal einer von den Grossen her?.
?Das geht im Moment leider nicht?.
?Weshalb??
Carlo kann sein Pipi fast nicht mehr halten und windet sich. ?Weil die jetzt nicht kÖnnen?.
?Wo sind sie??
?Diego steckt in der Badewanne und Leo telefoniert?.
?Weshalb hattest du so lange, bis du geÖffnet hast??
?Weil ich nicht wusste, dass ich aufmachen muss?.
?Kann ich rein kommen bis Leo fertig telefoniert hat??
?Nein. Kann ich ihm etwas ausrichten?? Bei Carlo läuft ziemlich viel Pipi in die Einlage.
?Sag Diego, morgen von sieben bis elf wird das Wasser abgestellt. Kannst du das??
?Ich bin nicht blÖd?.
?Das habe ich auch nicht behauptet?.
?Ich muss jetzt die Türe schliessen, Tschüss?.

?Super hast du das gemacht?, lobt Diego seinen jüngsten Bruder, als er die Türe geschlossen hat.
?Bei mir ist Pipi gelaufen?.
?Fest??
?Ja?.
?Ziehe deine Jeans aus?.
Carlo drückt sich und zappelt.
?Musst du so dringend??
?Es pinkelt sonst?.
?Du musst jetzt die Unterhose mit der Einlage ausziehen und dann legst du dich auf den Boden. Ich wickle dich?.
Carlo legt sich hin.
?Halte still?.
?Ich kann nicht, sonst mache ich Pipi?.
Diego schiebt ihm die Windel unters Gesäss?. Bei Carlo spritzt es.
?Hey du sollst warten, habe ich gesagt?.
?Ich warte ja?.
?Jetzt hast du einen Spritzer gemacht?.
?Das kommt halt einfach?.
Als Carlo spürt, dass sein Bruder ihm die Windel über den Penis geschoben hat und sie zuklebt, lässt er es laufen.
?So jetzt. Hast du gesehen wie ich dich gewickelt habe? Mit der Zeit musst du das selber kÖnnen?.
?Ich konnte nicht schauen, das ist zu weit unten. Was machen wir jetzt mit der nassen Hose??
?Die trocknet wieder, dann sieht man nichts mehr?.
?Mamma schimpft wenn sie es merkt?.
?Woher weisst du das??
?Weil sie immer schimpft, wenn ich nasse Hosen habe?.
Diego staunt. ?Wirst du so viel nass??
?Manchmal?.
?Was heisst manchmal??
?Manchmal eben?.
?Hey du hast schon in die Windel gepisst?, ruft Leo als er Carlos nasse Windel sieht.
Carlo setzt sich auf und schaut sich vorne seine nasse Windel an.
?Wenn du in die Windel kackst??, erklärt Diego. ??musst du dich selber putzen. Nur dass du es weisst?.
?Ich kacke gar nicht in die Windel?.
?Erzähle jetzt, machst du ab und zu in die Hose?? hackt Leo nach, weil er es genauer wissen will.
?Wenn es nicht mehr hält, kann ich auch nichts dafür?.
?Warum hält es nicht??
?Ich weiss doch nicht. Manchmal wird?s eben ein bisschen nass?.
?Wolltest du darum Windeln??
?Ja, damit man nichts sieht?.
?Hat Mamma dir nichts gekauft?.
Carlo schüttelt den Kopf. ?Papa hat gesagt, dass ich mich anstrengen soll?.
?Mauro hat immer eine Einlage drin?, erklärt Diego. ?Damit niemand sieht wenn er verpisst ist?.
Leo fragt. ?Am Tag hat er die drin??
?Ja?.
?Warum pisst es bei dem??
?Er wurde durch das viele Windelntragen etwas undicht?.
?Sieht man die Einlage nicht??
?Man sieht nur dann etwas, wenn man etwas davon weiss. Sonst denkt man, das sehe bei ihm so aus. Er macht es auch schlau. Oder hast du etwas bemerkt??
?Nein. Woher weisst du, dass Mauro Einlagen und Windeln hat??
?Er hat es mir gesagt, als ich nach einer Feier bei ihm übernachtet habe. Er hat sich Zuhause gewickelt, weil er wusste, dass er in der Nacht ins Bett pisst?.
?Echt??
?Ja, er hat bereits als Kind viel ins Bett gepisst hat er mir erzählt. Dann seien seine Eltern zum Schluss gekommen, dass sie ihm Windeln kaufen. Und danach gab er sich in der Nacht keine Mühe mehr?.
?Ich will das auch?, bemerkt Carlo. ?Dann muss Mamma nicht mehr so viel schimpfen?.
?Ich habe noch nie bemerkt, dass du viel nass bist. Dass du ab und zu ins Bett pinkelst, habe ich gewusst, aber dass es am Tag auch Öfters passiert, wusste ich nicht?.
?Ich pinkle nur wenig und nicht alles?.
?Jetzt für die Ferien hast du Windeln?.
?Hast du schon Öfters Windeln getragen Diego?? will Leo wissen.
?Sehr oft nicht, darum will ich es eben über eine längere Zeit ausprobieren. Und jetzt ist die beste Gelegenheit. Wenn ich bei Mauro bin, trinken wir absichtlich viel Bier zusammen, bis wir besoffen sind und dann ist es super, wenn ich mich nicht aufs Klo bemühen muss?.
?Mamma hat etwas dagegen, wenn du Alkohol trinkst?, bemerkt Carlo.
?Du erzählst ihr das nicht, das ist meine Sache. Und jetzt trinkt ihr viel Wasser, damit ihr viel pinkeln müsst?, befielt Diego.
?Am Abend darf ich auch wieder trinken?? erkundigt sich Carlo.
?Klar, war das verboten??
?Ja. Papa sagte, ich soll nichts mehr trinken nach dem Nachtessen, dann würde ich nicht mehr so viel ins Bett machen?.
?Nützt das was??
?Manchmal?.
?Du kannst mit Windeln trinken so viel du willst. Du darfst einfach nicht ohne es zu halten, in die Windeln pissen. Sonst kannst du es nicht mehr, wenn die Eltern wieder da sind?.
?Macht ja nichts, dann bekomme ich vielleicht für immer Windeln?.
?Haben andere bei dir in der Schule auch Windeln an??
?Peter hat Windeln an und Fiona macht immer in die Hose?.
?Der Peter der manchmal hier her kommt??
?Ja der?.
?Jetzt wo du etwas sagst, fällt es mir wieder ein, dass er das letzte Mal einen dicken Hintern hatte?.
?Er behauptet, dass man mit Latzhosen weniger sieht, darum hat er fast immer solche an?.
?Warum hat er Windeln an??
?Ich weiss nicht?.
?Du erzählst unseren Eltern nichts davon, dass du jetzt Windeln anhast. Wenn du willst, dass sie dir Windeln kaufen, musst du dir etwas anderes einfallen lassen?.
?Kannst nicht du mir geben??
?Nein, sonst komme ich in Erklärungsnotstand. Willst du nicht lieber, dass du nicht mehr so oft ins Bett machst??
?Es nützt alles nicht?.
?Windeln hat dir Mamma nie besorgt??
?Doch einmal, als ich mit Reto mit in die Ferien durfte. Das waren so Windeln
die wie Unterhosen sind?.
?Du meinst sicher Pants. Waren die gut für dich??
?Ja, das Bett wurde dann nicht nass?.
?Warum gibt sie dir keine Pants Zuhause??
?Sie sagte, ich würde sonst jede Nacht ins Bett machen und das will sie nicht?.
?Hast du bei Reto jede Nacht ins Bett gemacht??
?Immer wenn ich Pipi musste?.
?Bist du nie aufs Klo gegangen?? staunt Diego.
?Wenn ich Windeln anhabe, muss ich ja nicht. Die wussten nicht, dass es sonst nur manchmal passiert?.
?Ich will die Pants probieren, darum habe ich uns davon besorgt. Mauro sagte, für Männer seien die weniger geeignet?.
?Warum?? erkundigt sich Leo.
?Weil vorne nicht so viel Vlies ist?.
?Was ist Vlies??
?Das dicke an der Windeln was deinen Urin aufsaugt?.
?Bei dir Carlo hÖrt es sich so an, als ob du gern in die Hosen machst?.
?Ich darf aber nicht?.
?Findest du es cool??
?Praktisch?.
?Was ist praktisch dabei??
?Dass man das Pipi nicht halten muss und einfach in die Hose machen kann?.
?Du bist zu bequem dazu?.
?Ich glaube nicht Leo?, bemerkt Diego. ?Das verlangen danach nass zu machen, wird stärker sein?.
?Meinst du??
?Ja. Bei Mauro war es auch so. Er fand einnässen dermassen cool, dass es ihm egal war was andere dazu meinen. Darum gab er sich keine Mühe mehr. Er hat sich bereits als Bub überall Binden geklaut?.
?Was, so was machte der. Und jetzt pisst er in die Einlagen??
?Ja?.
?Was hast du zum Trinken gekauft??
?Bisher nichts, wir müssen nachher einkaufen gehen?.
?Kann ich mit den Windeln mitkommen?? will Carlo wissen.
?Ehm? ziehe mal deine Hose an, damit ich sehe wie es aussieht?.
Als Carlo die Hose zumachen will geht es nicht.
?Die schwarze Trainerhose wäre gut, die ist weit. Gehe die anziehen?.

Als Carlo aus dem Zimmer kommt, fragt Diego seinen Bruder: ?Was meinst du Leo, nehmen wir Carlo so mit??
?Es ist etwas zu dick?.
?Ja eben, man sieht es?.
?Geht eine dünne Windel nicht??
?Doch klar, an die habe ich nicht mehr gedacht. Bei Carlo ist mehr Windel um seinen Po, weil er kleiner ist als wir?. Diego erklärt seinem kleinen Bruder. ?Nachher Carlo, kannst du eine neue Windel anziehen die dünner ist und dann ziehst du eine Unterhose drüber an, damit die Windel nicht runterrutscht und danach die Trainerhose drüber. So kannst du mitkommen. Darfst aber nur einmal hinein pissen bis wir wissen ob sie dicht ist?.
?Okay gut?.
?Wir trinken jetzt vorerst von dem was wir noch haben. Wenn wir alle zwei Mal nass gemacht haben, wickeln wir uns neu und gehen einkaufen?.

Alle drei sitzen auf den Polsterstühlen rum und trinken fleissig.
?Ich muss wieder?, erklärt Leo.
?Ich habe schon nass gemacht?, bemerkt Carlo.
?Hey hast du es verklemmt?? will Diego wissen.
?Ja?.
?Wenn ich merke, dass du es immer laufen lässt, bekommst du keine Windel mehr, oder erst dann darfst du eine haben, wenn du genug lange gewartet hast?.
?Ich habe gewartet?.
Leo schüttelt den Kopf. ?Ich habe nicht gesehen, dass du eingehalten hast?.
?Ich habe aber?.
?Hast du alles auf einmal in die Windel gemacht??
?Ja?.
?Hoffentlich kommt das gut bis am Schluss, sonst haben wir Ende Ferien, einen kleinen Bruder der sich in die Hose macht?.
Komm mal her Carlo?, befiehlt Diego.
Carlo geht zu seinem ältesten Bruder hin.
?Ich will aussen fühlen wie nass du bist. Ich denke du musst schauen was passiert, wenn du nochmals Pipi machst. Du kannst dich wieder hinsetzten?.
?Macht Carlo nicht am wenigsten nass, weil er der jüngste ist?? interessiert sich Leo.
?Ich weiss nicht, wie viel jeder von uns einnässt. Ich habe bisher mehr als einen Liter getrunken. Ihr auch??
?Ich habe noch die Hälfte?, erklärt Carlo.
?Ich habe fast nichts mehr in der Flasche?, erwidert Leo. ?Warst du schon Mal mit Windeln draussen??
?Ja als ich mit Mauro unterwegs war?.
?Hast du dabei in die Windel gemacht??
?Mauro hat gesagt, ich dürfe nicht aufs WC wenn ich müsse, sonst würde ich es nie lernen unterwegs in die Windeln zu pissen. Ich konnte es irgendwann nicht mehr halten?.
?War es cool??
?Nicht so, weil ich Bedenken hatte, dass jemand etwas merkt. Aber das war lediglich in meinem Kopf, es hat niemand etwas gemerkt. Das andere Mal habe ich mir keine Mühe mehr gegeben und immer wieder einwenig nass gemacht. Das fand ich extrem geil?.
?Siehst du, du hast auch nicht geklemmt?, stellt Carlo klar.
?Was heisst hier auch nicht. Hast du es doch einfach so laufen lassen??
Carlo nickt.
?Hatte ich doch recht?, sagt Leo.
?Diego hat das auch gemacht?, wehrt sich Carlo.
?Hey ich habe schon geklemmt, nur habe ich ab und zu einen Spritzer in die Windel gemacht. Das ist einen Unterschied?.
?Trotzdem?.
?Leo wollen wir zusammen pinkeln?? schlägt Diego vor.
?Musst du auch??
?Ja schon eine Weile. Es hat bereits Leck geschlagen?.
Leo grinst. ?Bei mir auch. Es hat sich ein kleinerer See gebildet. Es ist so cool wenn man spürst wie es nass wird?.
Es klingelt erneut an der Haustüre.
?Hey wer ist denn das wieder??
?Weiss ich das?, bemerkt Diego. ?Schau nach?.
?Sicher nicht, ich bin gewickelt. Gehe du??
?Ich kann auch nicht. Vor allem pisst es gleich los bei mir?.
?Was machen wir jetzt??
?Soll ich gehen?? erkundigt sich Carlo.
?Nein du bist viel zu dick gewickelt, das sieht man gut?.
?Macht ja nichts?.
?Nein das geht nicht?.
Es klingelt wieder.
?Wir Öffnen einfach nicht?, erklärt Diego.
Kurz darauf klingelt das Telefon.
?Hoffentlich ist es nicht diese Person vor der Türe?.
?Gehe rann Carlo und du sagst, dass du alleine bist und niemand rein lässt?.

?Hallo Peter?.
?Kannst du mich rein lassen, ich habe geklingelt?.
?Geht leider nicht, ich darf niemandem Öffnen?.
?Ich bin es doch, du kennst mich?.
?Frag ihn was er will?, flüstert Diego.
?Warum bist du gekommen??
?Mir war langweilig. Kannst du mich nicht rein lassen, ich muss dringend aufs Klo, nachher gehe ich wieder?.
?Hast du keine Windeln an??
?Doch schon, ich muss kacken?.
?Warte mal schnell?. Carlo schaut seine Brüder an. ?Darf er rein kommen, er muss kacken??
?Ist das der gewickelte Peter??
?Ja?.
?Dann kann er ja in die Windel machen?.
?Ich glaube, er will nicht?.
?Sag ihm, dass du ihn in fünf Minuten rein lässt. Wir müssen zuerst die Windeln verräumen?.
?In fünf Minuten machen wir auf?.
?Ich muss dringend?.
?Ich kann das auch nicht ändern. Meine Brüder müssen noch etwas tun vorher?. Carlo hängt auf.
Leo ruft: ?Ich pinkle?.
?Mir ist es auch gerade gelaufen?, erklärt Diego. ?Hat Peter ein eigenes Handy, Carlo??
?Ja seine Eltern wollen, dass er telefonieren kann und sie ihm auch?.
?Eigentlich kÖnnen wir die Windeln auch so lassen. Peter darf einfach nichts weiter erzählen. Bring Peter dazu, dass er in die Windel kackt, Carlo?.
?Ich sag es ihm?.

Carlo Öffnet die Türe. ?Hallo Peter?.
?Hi?. Peter staunt. ?Hast du jetzt auch Windeln bekommen??
?Diego hat ganz viele gekauft. Komm ich zeige es dir??
?Kann ich zuerst aufs Klo, es ist mir schon ein bisschen raus gerutscht, weil ich vor der Türe so lange warten musste?.
?Du kannst ruhig rein kacken. Nachher kannst du eine neue Windel von uns haben?.
?Okay, meine Mutti darf das nur nicht wissen. Sie hat mir verboten in die Hose zu kacken?. Peter drückt sich den Rest in die Windel.
?Meine Brüder sind auch da. Sie haben auch Windeln an?.
?Warum??
?Weil wir ausprobieren wollen, wie das ist?.
Carlo geht mit Peter ins Wohnzimmer.
?Hallo zusammen?.
?Hi?.
?So viele Windeln habt ihr?? Peter staunt.
?Warum bist du gewickelt?? will Leo von Peter wissen.
?Es hält fast nicht, wenn ich muss?.
?Machst du immer in die Windel??
?Ja?.
?Spürst du nichts??
?Doch schon?.
?Und dann läuft es gleich los??
?Sofort nicht aber schnell?.
?Zum kacken gehst du aufs Klo??
?Meistens, manchmal rutscht es auch raus, wie vorhin?. Peter sieht, dass die Windeln der Brüder gelb sind. ?Habt ihr alle in die Windel gemacht??
?Ja. Bist du auch nass??
?Ja. Kann ich eine neue Windel haben? Ich muss mich sauber machen?.
Diego gibt ihm eine.
?Die ist gross?, erklärt Peter als er die Windel sieht.
?Wir haben keine kleineren, ausser Einlagen. Kannst du dich selber wickeln??
?Ja, aber ob es mit so Grossen auch geht, weiss ich nicht?.
?Probiere es mal, sonst kommst du geputzt hier her, wir helfen dir?.
?Kann ich etwas hier bleiben? Mir war Zuhause langweilig?.
?Wir gehen nachher Getränke einkaufen. Wenn du willst kannst du mitkommen. Hast du dein Fahrrad dabei??
?Ja?.

Teil 2
Im Laden steht Carlo unruhig rum.
?Was ist los??
?Ich muss dringend Pipi. Ein bisschen ist schon gelaufen?.
Diego und Leo legen sich diverse Flaschen in Einkaufswagen.
Leise fragt Diego: ?Bist du bereits nass Leo??
?Es hat so extrem gedrückt, dass ich einnässte. Ich hoffe, ich muss nicht noch mal, solange wir unterwegs sind?.
?Nimmt mich wunder wie lange es Carlo aushält?.
?Sicher nicht lange?.
?Anscheinend gibt er sich Mühe?.
?Wir werden sehen. Was willst du trinken Carlo?? fragt Diego lauter.
Carlo kommt näher. ?Das hier und Cola?.
?Willst du auch Cola Peter??
?Wenn ich darf ja. Zuhause darf ich nicht?.
?Warum??
?Weil man mehr nass wird?.
?Sicher??
?Ja, es kommt schneller und drückt mehr?.
?Musst du jetzt noch nicht??
?Nein, ich habe auch nicht so viel getrunken wie ihr, weil ich das nie darf?.
?Bei uns darfst du. Hol mal noch ein Brot zusammen mit Carlo?.
?Okay?.
Nach einer Weile kommen sie wieder.
?Ich habe in die Windel gemacht?, erklärt Carlo.
?Konntest du nicht warten??
?Nein es ging nicht mehr. Ich putz es nachher selber?.
?Hast du gekackt??
?Ja, nass bin ich auch, das kam zuerst?.
?Ich verpinkle mich auch bald?, gibt Diego zu. ?Wir hätten einkaufen sollen bevor wir so viel getrunken haben?.
?Seht ihr, ihr kÖnnt es auch nicht?.
?Ich weiss, wir sind schlechte Vorbilder?.
Die Mutter von Peter steht plÖtzlich vor ihnen. ?So, seid ihr auch am einkaufen??
?Ja, unsere Eltern sind in Urlaub gefahren?.
?Alleine??
?Wir kÖnnen gut auf uns selber aufpassen?, erklärt Diego.
Zu ihrem Sohn gewandt sagt sie: ?Peter, in dem Fall kommst du jetzt mit mir nach Hause?.
?Nein Mutti ich will nicht. Mit Carlo ist es mir nicht langweilig?.
?Was hast du überhaupt für Windeln an? Das sieht anders aus?.
?Ich musste mich frisch machen?.
?In den Ferien hast du Zeit um aufs Klo zu gehen. Du hast etwas falsch gemacht?.
?Nein das stimmt so?.
?Hast du ein Geschäft drin, dass es so dick ist??
?Nein die Windel ist sauber?.
Den Brüdern ist es peinlich, dass Peters Mutter so laut redet.
?Schickt Peter heim, wenn er lästig wird und schaut, dass er aufs WC geht und nicht alles in die Windel macht?.
?Machen wir?.
Draussen fragt Leo: ?Peter was hat deine Mutter gemeint, dass wir schauen sollen, dass du aufs WC gehst??
?Sie meint immer, dass wenn sie so was sagt, ich nicht nass werde?.
?Wirst du dann weniger nass??
?Ich sage immer, ich muss nicht. Dann befiehlt sie, dass ich aufs Klo sitzen muss. Aber dann mache ich extra nicht?.
?HÖrt sich so an, als ob du es halten kÖnntest?.
?Manchmal geht?s, manchmal nicht?.

Zu Hause im Veloraum angekommen, windet sich Leo. ?Ich muss schon wieder?.
?Ich auch?, bemerkt Diego. ?Ich pisse bald los, so extrem drückt es. Hat sich deine Kacke jetzt in der ganzen Windel breit gemacht, Carlo??
?Ich weiss nicht?.
?Deine Hose ist nass?, stellt Leo fest. ?Hast du zweimal in die Windel gepisst??
?Ich weiss nicht?.
?Warum weisst du das nicht??
?Weil ich es nicht weiss. Das ist beim Fahrrad fahren passiert?.
?Also weisst du es doch?.
Diego drückt sich gegen seine Windel. ?Drück mal den Lift Carlo. Wir nehmen den Veloanhänger mit hoch?.
Es geht ewig bis der Lift kommt. Diego wird immer nässer.
Leo hüpft weiter rum. ?Ich mach mir bald in die Hose?.
?Sag nichts, bei mir hält es schon gar nicht mehr richtig. Musst du noch nicht Peter??
?Es ist schon gelaufen?.
?Aha?
Der Lift kommt. Alle vier steigen ein. Im ersten Stock hält der Lift.
Ein älterer Mann steigt ein. ?Tag?.
?Hallo?. Diego steht hinter Leo und drückt sich beide Hände vorne an die Windel.
?Hier riecht es?, bemerkt der ältere Mann.
Leo pinkelt nochmals in die Windel, dabei wird seine Hose sichtbar nass. Er dreht sich um.
?Nach was denn?? will Peter wissen.
?Nach Kot?.
?Ich rieche nichts?.
Der Lift hält und die Jungs müssen raus.
Diego stÖsst den Anhänger raus, Weil er sich nicht mehr drücken kann, pinkelt er heftig los. ?Auf wieder sehen!? Die Lifttüre schliesst sich hinter ihnen. ?Das hat gerade noch gefehlt, dass der Alte rein kam. Mir läuft es das Bein herunter?, erklärt Diego.
?Schau mal mich an?, fordert Leo seinen Bruder auf.
?Huch du siehst auch nicht besser aus?, stellt Diego fest. ?Das ist mir noch nie passiert, dass ich es so schnell nicht mehr halten konnte?.
Carlo findet die nassen Hosen seiner Brüder cool.
?Zum Glück weiss ich wie die Waschmaschine funktioniert? bemerkt Leo.
?Das weisst du?? wundert sich Diego.
?Ja?.
?Super, so was hat uns noch gefehlt?.

Teil 3
Am anderen Morgen, kommt Diego aus seinem Zimmer. Leo sitzt vor dem Computer.
?Bist du schon lange wach??
?Es geht, ich bin aufgewacht weil ich aufs Klo musste?.
?Bist du gegangen??
Leo grinst. ?Nein, ich habe mir dreimal in die Windeln gemacht diese Nacht. Jetzt habe ich eine Formvorlage an, die passt sich mir gut an?.
?Hat die Windel gehalten??
?Ja, ich hatte ja auch vier Windeleinlagen drin?.
?So viel, war das angenehm??
?Es ging wenn ich auf dem Rücken oder Bauch lag. Wie viele hast du drin??
?Zwei. War Carlo schon hier??
?Ja. Er hat gefragt ob ich ihn neu wickle. Er war sehr nass?.
?Hast du es in der Nacht lange gewartet, bis du es los gelassen hast??
?Nein nur kurz bis ich sicher war, dass ich eine Windel um hatte?.
?Ich habe mit mir gespielt in der Nacht?.
?Mich reizt es dauernd zu spielen?, gibt Leo zu.
?Hast du so lange gemacht, bis du gekommen bist??
?Klar. Du nicht auch??
?Doch auch?.
?Ist es mit einem Mädchen besser?? will Leo wissen.
?Es ist anders. Will Jenny immer noch nicht??
?Bis jetzt nicht, ich glaube sie hat Angst?.
?Vor was??
?Weil es das erste Mal ist, nehme ich an?.
?Hast du auch Angst??
?Angst nicht direkt. Es wäre mir lieber ich wüsste bereits wie es ist?.
?Jetzt hast du deine Ruhe wenn die Eltern nicht da sind?.
?Kommt Julia auch??
?Heute Nachmittag?.
?Weiss sie von den Windeln??
?Ich habe nichts erzählt. Wo ist Carlo jetzt??
?Im Zimmer nehme ich an. Er sagte, dass er wieder ins Bett geht?.
?Hast du ihn dick gewickelt?
Leo lacht. ?Sehr dick er konnte fast nicht mehr laufen?.
Diego lacht auch. ?Ich muss mich jetzt neu wickeln. Mit zwei Einlagen ist man gerade richtig gewickelt für die Nacht?.

Nach einer Weile kommt Carlo aus dem Zimmer. ?So kann ich nicht schlafen, wenn das so dick ist. Was macht ihr??
?Nichts Vernünftiges. Zeig mal was dir Leo alles angezogen hat?.
Carlo steht vor seinen ältesten Bruder.
Diego staunt. ?Hey Leo, so bringt das nichts, wenn du Carlo ein paar Windeln übereinander anziehst. Ich dachte, dass du ihn mit Windeleinlagen voll gestopft hast?.
?Solche hat er auch drin?.
Diego zieht Carlo die Windeln über der Windel ab: ?Okay, jetzt sollte es besser gehen. Konntest du gut schlafen??
?Ja?.
?Hast du es laufen lassen??
?Ich darf doch?.
?Klar, ich sagte nicht, dass du nicht darfst. Gefiel es dir mit Windeln??
?Ja, ich bin aufgewacht und dann wollte ich aufs Klo, dann merkte ich, dass ich Windeln hatte und ging dann nicht?.
?Hättest du diese Nacht ins Bett gemacht ohne Windel??
?Ich glaube nicht, ich habe es immer gemerkt?.
?Jetzt kannst du Frühstück machen?.
?Ich??
?Ja klar du?.
?Warum muss ich??
?Leo und ich wollen nicht?.
?Ich auch nicht. Darf ich wieder viel trinken??
?Soviel du willst. Kannst du uns sagen bevor du in die Windel machst??
?Weshalb wollt ihr das wissen??
?Ich sage dir auch wenn ich muss?.
?Und du Leo?? will Carlo wissen.
?Ich sage es auch?.
?Was hast du da in der Unterhose drin?? fragt Carlo Leo.
?Eine Formvorlage?.
?So eine wie ich gestern hatte??
?Nein eine von den dickeren?.
?Ich will Spagetti?.
?Spagetti zum Frühstück?? wundert sich Diego. ?Sonst geht?s dir gut??
?Wäre doch super?. findet Leo. ?Ich will auch Spagetti?.
?Ganz wie ihr wollt. Ihr kocht?.

?Ich muss?, bemerkt Leo während dem Essen. ?Läuft diese Einlage aus??
?Nein, das ist diese saugfähige die Mauro immer drin hat. Die hält einmal, wenn man es langsam laufen lässt?.
?Okay dann lasse ich es jetzt auch langsam laufen?.
?Warte mal?. Diego steht auf. ?Setzt dich auf diese Unterlage, für alle Fälle?.
Leo gehorcht.
?Mit der Unterhose drüber sieht man fast nichts, die ist richtig gut anliegend?, stellt Diego fest.
?Kann ich jetzt auch in die Windel machen?? erkundigt sich Carlo.
?Zuerst isst du fertig?.
?Muss ich?.
?Du kannst schnell essen, dann darfst du in die Hose machen. Was machen wir heute?? will Diego wissen.
?Hast du keine Filme mehr?? erkundigt sich Leo.
?Neue habe ich keine. Hast du??
?Nein?.
Das Telefon läutet.
?Kann ich abnehmen?? erkundigt sich Carlo.
?Ja klar?.

Während dem telefonieren drückt Carlo seinen Penis durch die Windel. Die Brüder schauen gespannt zu, wie lange es geht bis er nass wird.
Carlo windet sich immer heftiger, als er einen Spritzer macht, sagt er ins Telefon. ?Warte schnell Mamma, Diego kommt. Ich muss Pipi machen?.
Carlo gibt seinem Bruder den HÖrer und fragt leise: ?Darf ich nass machen??
?Wenn du gegessen hast?.
Diego wird am Telefon von seiner Mutter gefragt: ?Geht?s gut mit Leo und Carlo??
?Wir essen gerade Spagetti zum Frühstück. Sag mal Mamma, Carlo ist dauernd nass. KÖnnen wir ihm Windeln kaufen oder sonst was??
?Ich will nicht, dass er dauernd einnässt?.
?Ich will das auch nicht, aber es ist mühsam so?.
?Macht es dir nichts aus ihm Windeln zu kaufen??
?Na ja, besser Windeln kaufen als mit einem verpissten Bruder herum zu laufen?.
?Hat er wieder ins Bett gemacht??
?Ja?.
?Gut dann kauf ihm etwas. Schau aber, dass er trotzdem aufs Klo geht?.
?Okay. Warum hast du das nicht gemacht??
?Weil ich annehme, dass es sich verstärken wird?.
?So ist es für ihn auch unangenehm?. Diego lässt seinen Urin laufen.
?Ich weiss es Diego. Ich werde den Eindruck nicht los, dass er dem Peter nacheifert?.
?Was hat Peter damit zu tun??
?Er ist auch gewickelt und ich wurde den Eindruck nie los, dass er absichtlich einnässt. Sag Carlo, dass sei nur jetzt so, dass er Windeln bekommt. Wenn wir zurück sind, werden wir neu Entscheiden?.
?Okay ich sage es ihm so?.
Nach dem Telefon geht Diego an Tisch zurück.

Carlo sitzt mit rotem Kopf da.
?Bist du nass??
?Es kam einfach?.
?Mamma hat übrigens erlaubt, dass du Windeln anziehen darfst. Du sagst, wir hätten die extra für dich gekauft. Das wir schon hatten, davon sagst du nichts?.
?Cool?.
?Heute duscht du noch. Ich will, dass du sauber bist, sonst bekommst du einen Ausschlag am Hintern?.
?Hey Diego?, schimpft Leo. ?Wir haben abgemacht, dass wir einander sagen, bevor man in die Windel macht. Du bist nass und hast nichts gesagt?.
?Stimmt sorry. Ich habe während dem telefonieren gepisst. Jetzt müssen wir die Windeln verräumen, dass wenn jemand kommt, wir auch schnell Öffnen kÖnnen. Stimmt das so für euch auch??
?Kann Peter wieder kommen??
?Von mir aus?.
?Und Daniel??
?Trägt der auch Windeln??
?Nein?.
?Was machst du wenn er deine sieht??
?Ich sage dann, dass ich nass werde ohne?.
?Aha. Du übernimmst die Verantwortung?.
?Für was??
?Wenn er über dich lacht?.
?Einmal hat er auch in die Hose gemacht?.
?Warum??
?Ich weiss nicht?.
?Kennst du auch Leute Leo, die in die Hose machen?? will Diego wissen.
?Nicht dass ich wüsste. Im Freibad pinkeln manche in die Badehose?.
?Stimmt, mache ich zum Teil auch?.
?Echt??
?Hast du das noch nie gemacht??
?Extra nicht?.
Diego grinst. ?Unextra??
?Ja. Ich war mit Jenny im Freibad. Aus Jux ist sie auf meinen Rücken gesessen. Weil ich eine volle Blase hatte und auch total erstaunt war, dass sie das tat, drückte es alles raus?.
?Hat sie das gesehen??
?Ich musste etwas sagen, weil meine Badehose danach nass war?.
?Wie hat sie reagiert??
?Sie fand es irgendwie cool und wollte, dass ich es Öfters laufen lasse?.
?Und das hast du gemacht??
?Am gleichen Tag tat ich es noch einmal. Mit dem musste sie sich zufrieden geben?.
?Hat sich deine Blase jetzt in die Formvorlage ausgeleert??
?Ja. Es hielt dicht. Das ist total toll so und niemand sieht gross etwas. Kannst du mir solche bestellen? Ich zahle die dann?.
?Okay, ich bestelle sie zu Mauro nach Hause. Du kannst sie nachher dort abholen. Wie viele willst du??
?Hundert oder so?.
?Was so viele?? wundert sich Diego. ?Windeln willst du keine??
?Zeig mir nachher was das kostet?.
Es klingelt.
?Vielleicht ist es wieder Peter?, erklärt Carlo.
?Deine Trainerhose liegt hier Diego?, bemerkt Leo. ?Gehe du, bei dir sah man gestern wenig?.
?Okay?. Diego zieht die Hose an. ?Hoffentlich ist das jemand der gleich wieder geht?.
Diego Öffnet. ?Julia?.
Julia fällt ihm um den Hals. ?Ich hatte so unheimlich Sehnsucht nach dir?.
?Wir sind noch am Frühstück?.
?Kein Problem für mich?. Julia tritt ein.
Diego schliesst die Türe und drückt Julia gegen die Wand als er sie küsst.
Leo hat sich mittlerweile auch eine Hose angezogen und schaut nach. ?Hallo Julia?.
?Hi Leo?.
Diego bemerkt Richtung Bruder. ?Kannst du bitte einmal Ordnung machen Leo. Ich komme dann?.
?Okay?.
?Gehe schon Mal ins Zimmer Julia, ich komme gleich?, erklärt Diego. ?Ich muss dringend aufs Klo?.
Julia lächelt. ?Drängt dich etwas??
Diego grinst. ?Ja?.

Diego geht frisch gewaschen zu Julia in sein Zimmer. ?So hier bin ich?.
?Interessant dein Zimmer?.
?Weshalb??
?Windeln?.
?Oops?. Diego ist verlegen.
?Wo hast du die her??
?Bestellt. Ich wollte ausprobieren wie es ist?.
Julia drückt ihren Freund aufs Bett. ?Hast du es bereits ausprobiert??
?Ja?.
?Hey ich will das genauer wissen. Wie war?s??
?SchÖn?.
Julia betrachtet ihren Freund. ?Wissen deine Brüder davon??
?Ja. Was denkst du jetzt??
?Tja was soll ich denken. Wirst du wieder zum Baby??
?Ich habe es nicht vor?.
?Musstest du wegen den Windeln ins Bad??
?Hat man es gesehen??
?Ich sah nichts, nein. Ich habe mich nur gefragt was da so knistert?.

?Warum mussten wir die Windeln verstecken?? will Carlo von Leo wissen.
?Wegen Julia?.
?Ich ziehe die Pyjamahose an. Geht das wenn Julia hier ist??
?Klar. Sie hat dich ja auch schon so gesehen?.
?Wo ist Diego so lange??
?Im Zimmer nehme ich an und so lange ist das noch nicht?.
?Was machen die??
?Weiss ich doch nicht. Kuscheln?.
?Oder Sex?.
?Was weisst du von Sex??
?Alles?, erklärt der zwÖlf jährige Carlo.
?Das glaube ich dir nicht. Hast du zugesehen??
?Nein, ich weiss es trotzdem?.
?Ganz wie du meinst?.
?Diego hat Sex mit Julia?.
?Und jetzt??
?Nichts und jetzt. Hast du auch Sex mit Jenny??
?Nein?.
?Und mit einer anderen??
?Auch nicht?.
?Diego hat noch Sex mit Karin?.
?Das war früher. Jetzt nicht mehr?.
?Warum??
?Weil er sie nicht mehr zur Freundin hat?.
?Ich habe ihn mit ihr gesehen?.
Leo staunt. ?Wann??
?Erst letzthin und dann hat er sie geküsst?.
?Wirklich??
?Ja. Und als ich einmal Heim kam, war er mit Karin hier?.
?Auch letzthin??
?Ja?.
?Dann muss ich direkt fragen, mit wem er jetzt zusammen ist?.
?Hat es noch mehr Cola??
?Ich denke?.
?Ich sehe es nicht?.
?Hast du alles ausgetrunken??
?Nicht nur ich?.
Das Telefon klingelt. Carlo geht hin.

?Hallo Peter?.
?Kann ich kommen??
?Ja wenn du willst?.
?Hast du noch Windeln??
?Bis Ende Ferien?.
?Cool ich komme?.
?Ruf Daniel an, er soll auch kommen. Sag ihm er soll seine verbotenen Computerspiele mitbringen?.
?Bei denen macht man in die Hose?, erklärt Peter.
?Ich weiss, darum sind die cool?.
?Daniel darf die nicht mehr spielen, hat seine Mutter gesagt?.
?Hier sieht sie es nicht?.
?Ich sag es ihm. Tschüss?.

Kaum hat Carlo aufgehängt klingelt es wieder. ?Hallo Jenny?.
?Ist Leo Zuhause??
?Ja?. Carlo pinkelt wieder in die Windeln.
?Sag ihm, ich komme vorbei?.
?Okay ich richte es aus. Tschüss?.

?Wer war da immer dran?? will Leo wissen als Carlo zu ihm zurückgeht.
?Zuerst Peter, er kommt vielleicht mit Daniel. Der hat so coole Computerspiele. Und dann war noch Jenny dran, sie kommt auch?.
?Wann??
?Das hat sie nicht gesagt?.
?Das nächste Mal fragst du. Ich gehe jetzt duschen?.
?Ziehst du nachher keine Windel mehr an??
?Nein und du sagst nichts?.
?Aber ich darf, bei den Spielen wird man nass?.
?Mir ist egal was du machst. Du bist alt genug um zu wissen ob es peinlich ist oder nicht. Was sind das für Spiele??
?Ganz spannende. Bei dem einen hat jeder Spieler ein Auto und man muss aufpassen, dass man nicht zusammenstÖsst und gleichzeitig muss man schneller sein als die anderen. Manchmal spickt etwas herum, dabei muss man probieren auszuweichen. Wenn man getroffen wird, gibt?s Punkteabzug. Unübersichtliche Kurven gibt es auch, dort kribbelt es im ganzen KÖrper und man kann fast nichts anderes mehr Denken, weil man sich extrem konzentrieren muss, was nach der Kurve kommt. Man vergisst dann, dass man Pipi muss und alles läuft in die Hose?.
?Seltsames Spiel, davon habe ich noch nie gehÖrt. Mit zwÖlf solltest du nicht mehr in die Hose pinkeln, wenn es spannend ist?.
?Ich weiss?.

Diego kommt mit Julia aus dem Zimmer. ?Hat es noch Spagetti??
?Wir haben bisher keine Zeit gehabt abzuräumen. Ich muss duschen, Jenny kommt?.
?Und Peter mit Daniel?, ergänzt Carlo.
?Okay. Die Windeln habt ihr verräumt??
Leo staunt. ?Hast du etwas gesagt??
?Ich habe vergessen, dass ich im Zimmer Windeln habe. Die hat Julia gesehen?.
?Oops?. Leo schaut Julia gespannt an.
?Hey du guckst mir was weg?, stellt Julia fest.
?Habt ihr zusammen geschlafen?? erkundigt sich Carlo.
?Hey das geht dich nichts an. Und sowieso Carlo, so schnell geht das nicht?.
?Macht ihr das nachher??
?Warum interessiert dich das??
?Einfach so?.
?Ich sage nichts dazu?.
?Ist Sex mit Karin besser??
?Was? Ich habe mit Karin keinen Sex?.
?Du hast sie geküsst?.
?Da ist nichts dabei. Sie hat einen neuen Freund?.
?Warum küsst du sie denn??
?Aus Freundschaft?.

Teil 4
Carlo, Peter und Daniel machen zusammen Computerspiele.
Daniel bemerkt: ?Ich muss dringend pinkeln?.
?Du hast jetzt Windeln an?, erinnert ihn Peter. ?Ich bin auch nass?.
Daniel rutscht unruhig herum.
?Sitze ruhig?, erwidert Carlo. ?Du machst mich nervÖs?.
?Ich kann nicht, ich will nicht noch mehr nass werden?.
?Bist du nass??
Daniel geht wieder etwas Urin ab. ?Ja, ich werde immer nässer. Wann ist das Spiel fertig??
?Das musst du wissen, es ist dein Spiel?.
?Du weisst genau, dass ich dieses Spiel nicht mehr spielen durfte, weil ich dabei in die Hose mache. Darum weiss ich nicht mehr, wie lange es dauert?. Daniel rutscht weiter herum, bis er sein Pipi nicht mehr halten kann. Er wird rot.
?Hast du etwas?? erkundigt sich Peter.
?Meine Windel ist nass geworden?.
Peter und Carlo lachen.

Später sitzen sie in Carlos Zimmer.
?Ich muss wieder Pipi?, bemerkt Daniel.
?Du kannst nochmals in die Windel machen?, erklärt Carlo.
?Machst du auch zwei Mal rein??
?Ich habe schon?.
?Hast du auch zwei Mal gemacht Peter??
?Ja. Kacken müsste ich noch?.
Daniel staunt. ?Kacken tut ihr auch??
?Schon, nur darf ich eigentlich nicht?, bemerkt Peter.
?Eigentlich nicht heisst, dass du es trotzdem machst?.
?Ich mache es auch?.
?Schimpft deine Mutter, wenn du rein kackst??
?Wenn ich Unterwegs bin nicht so fest. Wenn ich Zuhause rein kacke schreit sie herum?.
?Und wenn du rein pisst??
?Ähnlich. Sie will, dass ich immer aus Klo gehe, nur klappt das nicht. Meine Mutter meint sowieso, dass nur ein Pipi Platz hat, es haben aber zwei Pipi Platz. Darum bin ich viel mehr nass als sie meint. Wenn ich von der Schule komme, sage ich immer, dass ich auf dem Schulweg nass geworden bin. Oder ich sage, dass ich so fest gelacht habe, dass ich einpisste. Manchmal sage ich auch, dass ich nicht aufs Klo konnte oder ich sage, ich habe es erst gemerkt, als es lief. Manchmal sage ich auch, dass ich nicht nass bin, obwohl das nicht stimmt. Ich gehe mich dann selber wickeln?.
?Wickelt dich sonst deine Mutter??
?Ja meistens. Sie behauptet ich kÖnne das nicht richtig. Ich kann das aber, darum ist es gut, wenn sie meint ich kÖnne es nicht?.
?Merkt sie nicht, wenn Pipiwindeln rum liegen??
?Nein. Es hat so einen Eimer im Bad?.
?Und dein Vater sieht das auch nicht, wenn da mehr drin sind??
?Bis jetzt hat er nichts gesagt?.
?Deine Eltern sind etwas dumm und du auch?, erklärt Daniel.
?Ich weiss, dass sie dumm sind. Ich finde das geil?.
?Kackst du auch rein, Carlo??
?Meine Brüder haben gesagt, dass ich darf, aber ich muss es selber putzen?.
?Pinkeln darfst du auch??
?Ja zwei Wochen langen. Sie sagen aber, ich muss es zuerst einhalten, sonst verlerne ich es. Das mache ich nie?.
?Du bist selber Schuld, wenn du es nicht mehr kannst?.
?Ist doch egal. Kommt, wir schauen nach was es zum Essen hat. Wollt ihr auch Pudding??
?Ja gern?, wünscht Daniel und windet sich.
?Du verklemmst vergebens, weil du nachher trotzdem alles in der Windel hast?, erklärt Peter.
?Stimmt es ist vergebens?. Daniel lässt seinen Urin los. ?So ab und zu extra einnässen ist schon cool?, gibt Daniel zu. ?Aber nicht immer. Das wäre peinlich?.
?Peter hat auch immer Windeln an und das ist auch nicht peinlich?.
?Ich finde schon?.

Teil 5
?Ich muss?, erklärt Diego seiner Freundin Julia.
?Ziehst du für mich eine Windel an und machst rein??
?Kann ich. Ziehst du auch eine an??
Julia lächelt. ?Wickle mich?.
?Wow?.
?Ziehe dir zuerst eine an, dann musst du dich nicht so anstrengen?.
?Okay?. Diego beugt sich über seine nackte Freundin und küsst sie. ?Lange kann ich sowieso nicht mehr warten?.
?Dann beeile dich bevor du auf meinen Bauch pinkelst?.
Diego lacht. ?Soweit wird es nicht kommen?.
Diego zieht sich, an die Wand gelehnt, eine Windel an.
Julia schaut ihm gespannt zu. ?Du kannst das bereits gut?.
?Ich habe mittlerweile etwas übung?. Diego nimmt eine neue Windel und geht auf Julia zu. ?Musst du auch pinkeln??
?Im Moment nicht?. Julia zieht ihren Freund zu sich. ?Du gefällst mir in Windeln. Der Sex mit dir, war vorhin sehr schÖn?.
?Gleichfalls. Diego pinkelt sich etwas in seine Windel. ?Ich habe es mega dringend?.
Julia hält ihre Hand an Diegos Windel. ?Lege dich auf mich, dass ich die Wärme am Bauch spüre?.
?Okay?. Diego legt sich auf Julias Bauch und lässt es dabei laufen.
?Oh du bist ja schon dabei einzunässen?.
?Sorry, Windeln verleiten mich extrem dazu. Gefällt es dir??
?Sehr. Das darfst du Öfters tun?.
Diego stütz sich etwas später über seine Freundin und küsst sie wieder.
?Zeig mal wie das aussieht?, fordert Juli ihren Freund auf.
Diego kniet sich aufs Bett.
?Wow, es ist gelblich geworden. War das mit den Windeln deine Idee??
?Ja?.
?Ich kenne eine, die das auch macht. Ich habe mich bisher nie getraut?.
?Wenn du dich getraut hättest, hättest du es gemacht??
?Sicher, aber heimlich?.

Jenny liegt mit Leo auf dem Bett. ?Magst du dich erinnern, als du im Freibad in die Badehose gepinkelt hast??
?Ja?.
?Warum willst du das nicht mehr tun??
?Was hältst du von mir, wenn ich das immer tue?? will Leo wissen.
?Ich würde es total geil finden?.
?Echt??
?Ja?.
?Im Freibad kÖnnte ich deinem Wusch Öfters nachkommen, aber nur wenn meine Badehose schon nass sind, sonst blamiere ich mich. Was tust du für mich??
?Was hättest du denn gerne??
?Da gäbe es mehrere MÖglichkeiten?. Leo grinst.
?Du willst mit mir schlafen, ich weiss?.
?Ja das auch?.
?Was denn noch??
?Magst du absichtliches Einnässen??
?Ich glaube, ich würde es mÖgen. Es ist halt etwas schwierig, wegen
meinen Eltern. Kennst du jemand der Windeln für Erwachsene unauffällig verkauft??
?Jemand der Windeln für Erwachsene verkauft kenne ich nicht. Ich kenne nur einer der Windeln für Erwachsene hat. Würdest du das geil finden??
?Es kÖnnte sein. Ich habe in den Forums gelesen, dass das cool sein soll?.
?Weshalb liest du so was??
?Ich finde es auf eine Art spannend?.
?Wenn dir jemand Windeln geben würde, würdest du die, wie soll ich sagen, würdest du da rein machen??
Jenny wird etwas rot. ?Ja?.
?So geil?.
?Was?? Jenny staunt.
?Ich sagte, so geil?.
?Ja das hÖrte ich. Was soll ich davon halten??
?Warte mal?. Leo steht auf und holt eine Windel aus seinem Schrank. ?Hier, die darfst du halten?.
?Hey du hast Windeln??
?Genau?.
?Wo hast du die her??
?Von Diego, er hat die bestellt?.
?Hast du noch mehr??
?Ja ganz viele?.
Julia schaut sich die Windel an.
?Würdest du die anziehen?? erkundigt sich Leo, der vor Aufregung, weil er eine Windel sieht, fast in die Hose macht.
?Schliesse die Türe ab, dann mach ich es. Ziehst du dir auch eine an??
?Ja?. Leo dreht den Schlüssel um. ?Musst du pinkeln??
?Müsste ich ja?.
?Geil ich auch?.
?Wie zieht man die an??
?An die Wand gelehnt geht es gut oder auf dem Bett. Darf ich dich wickeln??
Julia ist etwas verlegen. ?Okay aber nur wickeln?.
?Hast du Angst vor dem Sex??
?Ich will warten??
?Bis wann??
?Bis ich verheiratet bin?.
?Bist du verheiratet bist?? staunt Leo.
?Ja?.
?Und du glaubst, dass du das kannst??
?Wieso soll ich es nicht kÖnnen??
?Weil man angemacht wird?.
?Man muss eben darüber hinweg sehen?.
?Okay! Ziehe dich mal aus, damit ich dich wickeln kann. Ich mache mir die Hose wenn wir noch länger ohne Windeln sind?.
Jenny lächelt. ?Dann wickle ich dich zuerst?.
?Ich habe es echt dringend?. Leo zieht sich aus und legt sich nur mit dem T-Shirt bekleidet aufs Bett. Jenny betrachtet ihn. ?Hey mach schneller!?
?Dein Pimmel sieht so normal aus?.
?Was hast du denn sonst erwartet? Hast du noch nie einen gesehen??
?Nein so nicht, nur deiner in der Hose gespürt?.
Leo drückt sich und grinst. ?Wenn du mich abtastest, machst du mich heiss?.
?Willst du das nicht??
?Es ist cool, besser wäre du würdest mehr machen?.
?Was denn??
?jetzt vor allem mich wickeln und sonst eben etwas heftiger?.
Jenny schiebt eine Windel unter Leos Po und klebt sie zu. ?Befriedigen soll ich dich??
?Willst du das auch nicht??
?Ich wusste nicht, dass du das mÖchtest und ich das darf?.
?Jetzt weisst du es?.
?Du siehst interessant aus mit einer Windel?.
?Da habe ich ja Glück gehabt. Jetzt kommst du dran?.
Jenny entkleidet sich. ?Jetzt siehst du mich auch. Hast du schon eine andere nackt gesehen??
?Ja aber nicht so nahe wie jetzt dich?.
?Und jetzt??
?Nichts und jetzt, ausser dass ich etwas undicht bin?.
?Sicher, zeig her?.
Leo stellt sich vor seine Freundin.
?Ich sehe nichts?.
?Es war auch nur wenig?.
?Lass es laufen?. Jenny setzt sich auf.
?Ich mÖchte gern mit dir zusammen?.
?Ganz wie du willst. Dann wickle mich, ich kann es auch bald nicht mehr halten?.
Leo wickelt seine Freundin wortlos, dabei wir er immer nässer. ?So jetzt sind wir beide gewickelt?.
Jenny setzt sich auf und fährt mit Druck einige Zeit über Leos Windel. ?Findest du das schÖn??
?Ja?.
?So spürt man ihn gut?.
?Ich spüre es auch gut. Darf ich bei dir auch??
?Ja?. Julia steht auf und spreizt die Beine auseinander.
?Wollen wir pinkeln??
?Ich kann im Moment nicht mehr?.
?Weshalb??
?Ich bin zu steif?.
?Und dann geht?s nicht??
?Nein, so wie es jetzt gerade ist, geht?s nicht?.
?Wirst du immer steif wenn du Windeln trägst??
?Es kommt vor, jetzt aber ist es wegen dir?.

Teil 6
Ende Ferien.
?So Leute, jetzt müsst ihr mit pissen aufhÖren. übermorgen kommen unsere Eltern zurück?, erklärt Diego seinen Brüdern.
?Das war eine echt geile Zeit?, findet Leo.
?Ich hÖre nicht auf?, erklärt Carlo.
?Du musst?.
?Ich will nicht?.
?Du hast keine Wahl. Du erzählst überhaupt nichts, dass du zwei Wochen ununterbrochen Tag und Nacht in die Windeln gepinkelt und gekackt hast. Dass du in der Nacht Windeln getragen hast, kannst du erzählen. Jetzt bleibst du ein paar Tage trocken. Und danach kannst du dir etwas einfallen lassen wie du es anstellst, dass du auch am Tag Windeln bekommst. Ich will rein gar nichts damit zu tun haben?.
?Weshalb ein paar Tage??
?Weil die Eltern nicht auf die Idee kommen sollen, dass du dich mit Einnässen auskennst. So ist etwas Abstand. Die paar Tage wirst du wohl warten kÖnnen. Du hast dicke Nachtwindeln, in die kannst du am Abend, die ganze Nacht und am Morgen rein machen. Den Rest des Tages gehst du aufs Klo?.
?Okay, wenn es sein muss?.
?Es muss sein?.
?Hey ich will sicher keinen Bruder der am Tag Windeln trägt?, verkündet Leo.
?Du hältst dich da raus?, bemerkt Carlo dazu. ?Du hast auch immer in die Windeln gepisst?.
?Stimmt, aber jetzt hÖre ich damit auf. Das war ein Ferienerlebnis?.

Etwas später.
?Glaubst du Carlo schafft es?? will Leo von seinem Bruder wissen.
?Ich warte immer noch darauf, dass er kommt und erklärt, dass er nicht mehr anders kann?.
?Wir hätten ihm keine Windel mehr erlauben sollen?.
?Ich halte es ehrlich gesagt für ziemlich normal, dass er sich das einte oder andere Mal noch einpisst?.
Leo grinst. ?Das einte oder andere Mal?.
Diego grinst auch. ?Wir kÖnnen von ihm nicht etwas verlangen, wozu wir selber nicht bereit sind?.
?Willst du damit sagen, dass du nass bist??
?Genau. Ich werde mich bis zur letzten Minute einpissen. Ich weiss aber, dass ich es noch kann. Bei Carlo bin ich nicht so sicher?.
?Stimmt bei dem weiss man es nicht so genau. Ich kann es auch noch. In der Nacht ziehe ich mir weiterhin Windeln an?.
?Pass einfach auf, dass nie jemand rein kommt wenn du abgedeckt bist?.
?Ich schliesse ab?.
?Das werde ich auch so machen. Am Tag verzichte ich darauf?.
?Ich auch, mir ist das zu heikel. HÖchstens einmal zu einer besonderen Gelegenheit?.
Diego lacht. ?Die Gelegenheit Jenny?.
?War es mit Julia nicht auch geil??
?Klar, zum Wiederholen geil?.
?Eben?. Leo lacht auch.

Carlo sitzt in seinem Zimmer.
?Die Polizei kommt?, bemerkt Diego als er das Zimmer betritt. ?Und zwar kontrolliert sie, ob du trocken bist?.
?Sicher nicht?.
?Klar, ich bin für ein paar Minuten einen Polizisten?.
?Du musst gar nichts kontrollieren?.
?Du hast bei trockenen Windeln nichts zu befürchten?.
?Und sonst??
?Sonst gibt es eine Busse?.
?Welche??
?Siehst du dann?.
?Dann kannst du die ohne zu schauen, sagen?.
?Klingt ganz so, als sei deine Windel nass?.
?Ja?.
?Lief es einfach oder hast du zu lange gewartet??
?Beides. Zuerst habe ich vergessen mich zu achten und nachher kam es so schnell?.
?Okay, das kann es geben. Jetzt weisst du, dass du dich noch mehr anstrengen musst?.
?Und die Busse??
?Die Busse ist, dass du dich weiterhin bemühen musst. Gehe dich jetzt wickeln?.
?Vielleicht kann ich es nicht mehr?.
?Du musst es kÖnnen. Wenn du beweisst, dass du es kannst, darfst du eine kleine Einlage für die Hose haben, damit man deine Tropfen nicht sieht. Wenn du dich nicht anstrengst, gibt es gar nichts?.
?Und die Einlage bekomme ich auch für nachher??
?Ja, die kann ich vertreten, aber nur die kleine. Nicht die grosse wo dein ganzes Pipi rein passt?.
?Okay?.

Etwas später flüstert Leo in Diegos Ohr. ?Ich habe mich gerade etwas eingepisst ohne es zu wollen. Ich glaube so gut kann ich es nicht mehr wie ich meinte?.
?Du hast noch etwas Zeit es wieder zu lernen. Ich bin auch am tropfen. Ich versuche es zu halten, damit ich das Gefühl dafür wieder entwickle. Dabei nässt es immer wieder ein wenig?.
?Zum Glück geht es dir gleich wie mir. Es ist echt schwierig, etwas länger zu warten?.
?Das habe ich auch gemerkt. Es geht aber schon viel besser als heute Morgen. So ab und zu ein paar Tropfen gestehe ich mir zu?.
?Ich dachte, ich kÖnnte es immer noch genau so gut wie vor zwei Wochen?.
?Ich dachte das auch. So lange ich nicht ohne es zu merken los pisse, denke ich, dass es wieder klappt bis die Eltern kommen?.
?Carlo hat auch wieder gepisst?.
?Ich habe es gesehen. Er gibt sich aber wirklich Mühe, er hat lange versucht nicht nass zu machen?.
?Stimmt. Irgendwann pinkelt man einfach los?.
?Genau?.

Am nächsten Tag.
Ich habe mir in der Nacht in die Windel gepisst?, erklärt Diego beim Frühstück. ?Ich habe nichts gemerkt. Das kann ja heiter werden?.
?Ich habe auch gepisst?, bemerkt Carlo.
?In der Nacht darfst du pissen, nur am Tag nicht. Bist du auch nass Leo??
?Frag nicht?.
?Hey was ist los??
?Ich war mega stolz, dass ich trocken aufgewacht bin. Dann stand ich auf, weil ich einen Druck spürte. Und was passierte? Als ich auf dem Weg zum Klo war, pisste es alles raus?.
Diego läuft vor lachen der ganze Urin in die Windel. ?Mann Leo wir sind Inkontinent geworden?.
?Peinlich?.
?Wir müssen uns dringend mehr Mühe geben. Wir haben noch einen ganzen Tag Zeit?.

Später.
?Die Polizei kommt Carlo?.
Carlo strahlt. ?Ich bin trocken, schon den ganzen Tag. Nur ganz wenig Pipi ist in die Windel gelaufen?.
?Wow super. Ich bin stolz auf dich?.
?Du hast gesagt, dann bekomme ich eine kleine Einlage?.
?Ja genau. Das setzte ich so bei den Eltern durch?.
?Besser als nichts?.
?Das sehe ich auch so?.

?Schaffst du es Leo??
?Ich hoffe es?.
?Ich hoffe es auch. Letztes Mal konnte ich ziemlich lange warten?.
?Bist du trocken??
?Nein, ich habe es laufen lassen als es nicht mehr ging?.
?Ich tropfe dauern ein wenig. Aber los gepisst hat es bis jetzt nicht mehr?.
?Du kannst dir immer noch eine Einlage rein machen, die sieht niemand?.
?Das mache ich auch. Hat es noch einige davon??
?Die ganze Packung ist noch voll. Nimm dir ein paar raus, den Rest gebe ich Carlo?.
?Der gibt sich schÖn Mühe?.
?Ich dachte nicht, dass er es so gut schafft. Wie viel nass er wirklich ist, weiss ich nicht. Er hat gesagt, er sei nur wenig nass. Geschaut habe ich nicht?.
?Komm wir sehen nach?.

?Carlo zwei Polizisten kommen nachschauen ob du trocken bist. Mach die Hose runter?.
Carlo drückt sich gerade. ?Ich muss Pipi?.
?Wartest du schon lange??
?Ja. Aber es hält immer noch. Fast auf jeden Fall?.
?Okay! Lass die Hose runter?.
?Macht ihr das auch??
Leo und Diego sehen sich an. Beide wissen, dass sie nass sind. ?Ja nach dir?.
Carlo zieht seine Hose runter.
?Sieht nicht so schlimm aus?, bemerkt Leo.
Carlo drückt sich immer noch. ?Jetzt ihr, ich darf auch sehen?.
Diego erklärt. ?Ich gebe es zu, ich habe in die Windeln gepisst. Zuerst habe ich aber ganz lange eingehalten?. Diego macht auch die Hose runter.
?Sehr nass sieht das aus?, erklärt Carlo dazu.
?Ich habe sehr fest gepisst?, erklärt Diego. ?Wahrscheinlich war extrem viel Pipi in mir, weil ich lange gewartet habe?.
?Und jetzt du Leo?.
?Ich bin auch nass, weil ich immer einwenig tropfe, wenn ich warte?. Leo schiebt seine Hose auch runter und hofft dabei, dass er nicht los pinkelt, solange seine Hose unten ist.
?Du hast mehr Pipi drin als ich?, bemerkt Carlo.
?Stimmt, du hast Recht?.
?Darf ich es auch laufen lassen, wenn ich ganz lange gewartet habe??
?Ja dieses eine Mal?.
Leo stinkt es, länger zu warten und lässt seinen Urin laufen, dabei zieht seine Hose wieder hoch.

Teil 7
Kurz bevor am nächsten Tag die Eltern kommen, lässt Diego ein letztes Mal sein Pipi in die Windel laufen. ?Leute, jetzt müsst ihr die Windeln ausziehen. Du Carlo bekommst diese Windeln hier für die Nacht. Und du sagst, dass wir die extra gekauft hätten. Und diese Einlagen bekommst du auch. Du sagst auch, dass wir die extra gekauft haben. Von jetzt an darfst du nicht mehr in die Hose machen. Was du in der Nacht tust, ist deine Sache?.
?Was machst du mit den restlichen Windeln?? will Carlo wissen.
?Viele hat es nicht mehr. Ich verstecke sie in meinem Zimmer?.
?Macht ihr nie mehr Pipi in die Windeln??
?Vielleicht heimlich, davon weisst du aber nichts?
?Okay, und wenn sie fragen??
?Dann sagst du, dass du keine Ahnung hast, weil du nicht durch die Wand in unsere Zimmer siehst?.
Leo fragt: ?Hast du Peter und Daniel gesagt, dass sie nichts sagen dürfen??
?Die wissen das?.
?Fanden sie es eigentlich cool, dass sie bei uns Windeln anziehen durften?.
?Peter fand es cool, dass niemand schimpfte und Daniel fand es ausnahmsweise cool, sagte er?.
?Okay?.
Leo grinst. ?Ich mache jetzt ein letztes Mal in die Windeln, wollt ihr sehen??
?Ja bitte?.
Leo zeigt sein gelbes Windelpaket.
?Du bist schon nass?, stellt Carlo fest.
?Ich weiss, ich habe es bereits einmal laufen lassen?. Leo pinkelt los.
Carlo macht gleichzeitig auch nass.
?So Leute jetzt ist Schluss?, bemerkt Diego. ?Das waren unsere geilsten nassen Sommerferien, die wir je hatten?.

Annatina, im Juli 2008

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9.8.08

Die sehen aus wie die alten Abri Form X-Plus

Die Abri-Form X-Plus sah bis vor ihrem Redesign im Jahr 2002 noch ganz anders aus - und zwar hatte sie linksbündig zwei oder drei blaue streifen. Bin mir nicht ganz sicher, ob ich mich da richtig erinnere, aber als ich das Bild der neuen Forma Soft Slip Extra gesehen habe, wurde ich doch sehr an die alte Abri Form X-Plus erinnert. Für das geschulte Auge sind die Streifen auf dem unteren Bild auszumachen, ich glaube jedoch, dass es sich bei der abgebildeten Abri-Form X-Plus um ein etwas neueres Modell handelt, bei dem die Streifen noch anders waren als bei der ursprünglichen.
Hat jemand da noch Erinnerungen? Oder sogar Bilder von der Abri Form X-Plus?

(Sorry für die Schlechte Qualität vom Bild, das Bild habe ich einem Artikel über die Abri-Form X-Plus Windel, den ich damals geschrieben habe, entnommen, und habe leider nicht mehr das Original).

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8.8.08

Erwachsenenwindeln - hier kommt die AuflÖsung


Hier kommt die AuflÖsung zum mini Erwachsenen-Windel-Test. Bis auf die ersten zwei Windeln war's ja ziemlich leicht. Lediglich die gelb-weiße Abri Form X-Plus Windel in Small und die alte grüne alte Tena Slip maxi waren vielleicht noch ein bisschen kniffelig.

Aber die ersten beiden hat noch niemand richtig erraten. Hier kommt die AuflÖsung:

Ganz links ist eine uralte Forma Zell - Windel abgebildetet gewesen, und daneben eine amerikanische Depends Fitted Briefs mit drei Klebestreifen.

Zugegeben, da drei viertel der ersten Windel abgeschnitten waren, war das auch echt schwer. Hat Tip an die beiden Kommentatoren! Würde sagen: ihr kennt euch aus mit Windeln!

5.8.08

Erwachsenenwindeln

Wer erkennt die auf diesem Photo abgebildeten Windeln und kann sie in der richtigen Reiehnfolge aufzählen?
Die LÖsung wird am Wochenende verÖffentlicht!

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3.8.08

Update: Abri Form X-Plus mit grÖßeren Klebestreifen und softer Folie

Die Abri Form X-Plus wurde einem kleinen, aber feinen Update unterzogen: GrÖßere Klebestreifen bieten auch bei voller Windel mehr Halt, und die neuartige Folie ist hält noch besser mit dem SaugkÖrper zusammen, so dass sich auch bei langem Tragen und wiederholtem Einnässen nicht mehr der von anderen Windeln bekannte Verklumpungseffekt einstellt.

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