Zur Windel-Community

13.3.09

Podcast: Windelgeschichte "Freunde" - jetzt Podcast kostenlos holen

Neuer Podcast: Die Windelgeschichte "Freunde" gibt es ab sofort als Podcast zum downloaden.


Eine Gruppe Freunde hat sich für ihren inkontinenten, windeltragenden Freund eine ganz besondere überraschung ausgedacht: er trifft bei einer coolen Party - ganz zufällig - auf die bildhübsche, ebenfalls von Inkontinenz betroffenen Frau namens Nina. Hör dir an, wie sich die beiden kennen lernen, wie ein Mißgeschick mit den Windeln passiert und wie die beiden dann schließlich eng umschlungen in ihren knisternden Windeln kuscheln.
Die Story ist von Thunder. Gelesen mit der sympatischen Stimme von WinJamin.


Um dir die Geschichten bequem auf deinem iPod, Computer oder Mp3-Player anzuhören, klicke hier:
Update 15:3.09: Den Podcast gibt es frei von allem was mit Apple und iTunes zu tun hat zum Runterladen als Mp3: windel-net.de/podcast/Windelgeschichte_Freunde.mp3

Labels: ,

9.2.09

Windelgeschichte: Freunde

Der windelnet-Leser Thunder hat eine gute Windelgeschichte verfasst:

Der Title der Windelgeschichte heißt Freunde, nicht Windelfreunde wie jetzt viele denken werden. Sondern weil die Freunde des windeltragenden inkontinten Protagonisten sich für ihn eine ganz besondere überraschung ausgedacht haben: er trifft dort - ganz zufällig - auf die bildhübsche, ebenfalls von Inkontinenz betroffenen Frau namens Nina. Windelgeschichte lesen

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für diese Geschichte, in der auch mal ein paar Inkontinente vorkommen!
Freunde

"Jaja ! Ich geh ja mit !" Ich konnte seine ständige Nerverei nicht mehr ertragen. So war er eben mein bester Freund. Er hieß Marc und hatte es gerade wieder einmal geschafft mich aus dem Haus zu locken. Aber er hatte ja recht. Seit ich mit meiner Inko zu schaffen hatte beschränkten sich meine Aktivitäten außer Haus meistens auf den Weg zur Arbeit und den Einkäufen. Manchmal ging ich auch auf kürzere Wanderungen oder fuhr für ein oder zwei Stunden mit meinem Motorrad.
Ansonsten hatte ich nur wenige Freunde oder Bekannte. Und natürlich lernte ich auch niemand kennen.
Eine Grillparty bei Freunden (die ich nicht kannte) dorthin sollte ich ihn und seine Frau Stephanie begleiten.
Am darauf folgenden Samstag gegen 15.00 Uhr holten sie mich dann ab. "Alles klar bei dir ?" fragte Marc als wir zum Auto gingen. "Jep ! Alles klar... soweit" sagte ich. Ich hatte mich auf einen längeren Tag eingestellt und vorsichtshalber eine besonders saugfähige Windel angezogen und noch drei weitere als Ersatz in einem kleinen Rucksack, in dem ich zur Tarnung noch ein Geschenk für die Gastgeber und eine Jacke für "die kühleren Abendstunden" eingepackt. Im nachhinein erschien mir das ziemlich doof da wir Hochsommer und 30 Grad im Schatten hatten und die Nächte auch nicht viel kühler waren.
Im Auto lief die Klimaanlage auf Hochtouren als Stephanie mich aus heiterem Himmel plötzlich fragte: "Sag mal... schwitzt man nicht sehr in den Windeln?" "Im Moment nicht!" antwortete ich Ihr "Aber das wird schon noch kommen!"
Die beiden waren die einzigen die von meiner Inkontinenz und den Windeln wussten. Eigentlich sprachen wir so gut wie nie darüber umso mehr wunderte ich mich über die Frage. "Wieso? " fragte ich mit einem Grinsen auf dem Gesicht "Ist dir Kalt?" "Nein! Ist mir nur gerade so eingefallen" antwortete Stephanie ebenfalls grinsend. Auf der weiteren Fahrt fragte ich die beiden über die Party aus auf die wir gingen. Sie war bei einer Kollegin von Stephanie die anscheinen einen wohlhabenden Mann hatte und in deren Wochenendhaus sollte mit "ein paar Freunden " gefeiert werden.
Nach eineinhalb Stunden fahrt kamen wir an einem traumhaften Seegrundstück an. Ein "Paar" Freunde waren auch schon da.... ungefähr 40 !
"Na toll!" sagte ich "hättet ihr mich nicht warnen können das wir auf die Kirmes gehen!?"
"Hätten wir schon! Aber dann wärst du ja nicht mitgekommen!" grinste Marc. "Und so was nennt sich dann Freund!" schmollte ich. Er wusste genau dass ich es nicht mochte unter so vielen Menschen zu sein. Es war mir einmal passiert das ich mit nassen Hosen unter einem Dutzend Leuten stand! Das brauchte ich nicht zweimal!
"Ach komm!" sagte Marion "wir passen schon auf das nix passiert !" "Ach ! und wie willst du das machen??" fragte ich schon leicht sauer. "Ok.. Entschuldige! Aber du hast doch was zum Wechseln dabei, da kann doch fast nichts passieren und die Leute sind echt supernett hier!"
Die beiden redeten noch eine Weile auf mich ein bis ich mich schließlich geschlagen gab. Was hätte ich auch machen sollen.. ohne Auto !
Das Haus war von der Seeseite her noch viel schöner als ich es mir vorgestellt hatte. Der Garten war in japanischem Stil angelegt was genau meinem Geschmack entsprach. Die anderen Gäste verteilten sich, nachdem die Gastgeber sie begrüßt hatten, in dem riesigen Gelände.
Als ich gerade dabei war den Garten zu erkunden passierte es. Hinter einer durch eine Hecke entstandenen Biegung tauchte plötzlich eine Frau auf. Sie war ungefähr meinem Alter, mit kupferfarbenen Haaren, einem süßen Gesicht und eine hinreißenden Figur !
Wir erschraken beide offensichtlich, lachten dann, murmelten eine Entschuldigung und weg war Sie. "Wow!" dachte ich "was für phantastische grüne Augen! "
Wer Sie wohl war? "Ach vergiss es!" dachte ich bei mir. Plötzlich spürte ich die Windel zwischen meinen Beinen.
Ich ging weiter durch das Grundstück in Richtung See. "Da werde ich wohl noch ein Weilchen sparen müssen bis ich mir so etwas auch Leisten kann" ging mir durch den Kopf. Ich wischte den Gedanken aber gleich wieder bei Seite. Plötzlich bemerkte ich am äußeren Rand des Geländes einen Steg der zu einem Bootshaus führte. Ich nahm mir vor nach dem Essen dort hinzugehen.
Als ich meine "Besichtigungsrunde" beendet hatte ging ich zu den anderen Gästen zurück. Der Geruch vom Grill stieg mir verführerisch in die Nase und das Wasser lief mir im Mund zusammen. Verdammt...nicht nur im Mund wie ich bemerkte. Ich hatte nicht mehr an meine Windel gedacht und jetzt war es allerhöchste Zeit ihr wieder etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Ich verdrückte mich heimlich mit meinem Rucksack zur Toilette. "Nur gut das ich die Dickeren genommen habe" dachte ich bei mir, stieg aus der nassen in eine trockene Windel und verstaute die alte in einer Plastiktüte in meinem Rucksack.

Das Essen war ein Traum! Steaks, Salate, Folienkartoffeln, Dips in allen Variationen, Mais und, und, und...Der Wein den ich entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten probierte war auch köstlich.
Das ganze wurde fast Perfekt. "Sie" saß mir schräg gegenüber. Als ich mich an den Tisch gesetzt hatte, tauchte sie plötzlich auf und lächelte mich kurz an. Leider waren noch zwei andere Frauen zwischen uns so das ich keine Möglichkeit hatte mich mit Ihr zu unterhalten. Auch während des Essens trafen sich unsere Blicke. Das einzige das ich von ihr erfahren konnte war das sie Nina hieß. Kurz bevor ich mit dem Essen fertig wurde war sie plötzlich verschwunden.
Nach einem perfekten Espresso erinnerte ich mich an das Bootshaus. "Na mein Alter !?"...Marc kam mit fragendem Blick auf mich zu. "Was?" fragte ich zurück.
"Na wie es dir gefällt will ich wissen!" "Das Essen war Klasse," sagte ich "und du hattest Recht es gefällt mir gut hier." "Na bestens!" grinste er, was mir dieses mal etwas komisch vorkam, drehte sich um und zog seine überraschte Frau auf die Tanzfläche.

Der typische Geruch an einem Bootssteg, vermischt mit den Düften vom Grill und der warmen Abendluft strömte durch meine Nase als ich zum Bootshaus schlenderte.
Ich bog um die vordere Ecke des Häuschens... da sah ich sie. Ich hatte das Gefühl in einem Kitschroman zu sein. Sie saß auf dem Boden und hatte die Füße ins Wasser gehängt, ihre zu einem dicken langen Zopf geflochtenen Haare schmiegten sich an ihren Rücken.

"Hallo!" sagte Sie und weckte mich aus meinen Tagträumen.
"Hallo ! Ich hoffe ich störe Sie nicht?" "Nein, gar nicht." sagte sie.
"Ich heiße Joe" stellt ich mich vor. "Nina" antwortete sie mit einem Lächeln.
Ich setzte mich neben sie auf den Steg. Eine leichte Brise wehte mir einen angenehmen Duft aus ihrer Richtung zu. Ihr Parfüm passte hervorragen zu ihr.
"Hier kann man es aushalten" sagte ich. "Ja, ich bin sehr gerne hier am Wasser."
Wir plauderten eine ganze zeitlang über unsere Gastgeber, das Essen und das schöne Anwesen. Dabei stellte es sich heraus das sie Anwältin war und im Nachbarhaus wohnte.
Sie war unheimlich süß ! Wir redeten und lachten bis sie plötzlich stutzte und sagte: "Also ich weiß nicht wie ich es sagen soll aber ich glaube du sitzt in einer Pfütze.."
Peng ! Ich hatte das Gefühl vom Blitz getroffen zu werden. Ich schaute an mir hinunter und sah zu meinem Entsetzen wie sich ein großer dunkler Fleck von meinem Schritt ausgehen unter meinem Hintern auszubreiten begann. "Verdammt" dachte ich und spürte wie ich begann rot anzulaufen. "Ich, ich..." stammelte ich und sprang auf. Mein einziger Gedanke war so schnell wie möglich wegzukommen!
"Warte!" sagte sie und stand auch auf. "Komm mit!" Wortlos griff sie meine Hand und zog mich in Richtung der Hecke zum Nachbargrundstück wo sie wohnte.
Erst als wir kurz davor waren bemerkte ich den schmalen Durchgang. Wir gingen hindurch und über einen Weg zur Veranda. Sie öffnete die Tür und führte mich durch das Wohnzimmer in den ersten Stock.
"Warte hier" sagte sie als wir im Badezimmer angekommen waren. "Aber ich..." setzte ich an. "Warte einfach, bitte!" sagte sie.
Ich war wie in Trance und blieb einfach stehen. Ich hörte wie sie in den Nebenraum ging und, wie ich aus den Geräuschen erkannte, etwas in einem Schrank suchte.
Meine Hand glitt an meinen Hosenboden nur um das bestätigt zu finden was ich schon vermutet hatte. Ich war klatschnass, total ausgelaufen bis zum geht nicht mehr!
Eine Mischung aus Wut und Hilflosigkeit stieg in mir auf. Wieso musste das gerade jetzt und hier passieren! Wo ich doch so gerne...
Ich kam nicht dazu meine Gedanken zu beenden. Sie stand in der Türe und hielt mir eine Jeans entgegen hinter der noch etwas anderes halb verborgen war. "Die müssten dir passen" sagte sie. "Ich warte unten". Sie drehte sich um und verließ das Bad.
Wie ein begossener Pudel stand ich da, mit einer Jeans in der Hand und...einer Windel!
Ich wusste nicht was ich denken sollte. Also tat ich das nächstliegende. Ich entledigte mich meiner nassen Hosen, öffnete die Klebestreifen meiner Windel und zog das übervolle Packet zwischen meine Beinen hervor.
Auf der Suche nach einer Ablagemöglichkeit für die Windel fiel mir ein Müllbehälter auf der mich stark an meinen Eigenen erinnerte.
Ich verstaute das nasse Ding darin und nahm mir die frische Windel und legte sie um. Da sie dieselbe Größe hatte die ich immer trug passte sie gut. Nur die Marke kannte ich nicht. Glücklicherweise passte die Jeans fast genauso gut.
Dann kam der schwierigere Teil. Ich machte mich auf den Weg nach unten wo sie wartete.

Ich ging die Treppe hinunter in ein schönes helles Wohnzimmer mit Blick auf den See. Sie saß mit dem Rücken zu mir auf einem Sofa. Als sie mich kommen hörte drehte sie sich um. "Ich ..also ich wollte.." fing ich an zu erklären. "Komm her und setz dich neben mich. Ich glaube ich sollte dir auch etwas erklären" sagte sie.
Ich setzte mich und sie lächelte mich an. "Du fragst dich bestimmt wieso ich so gelassen reagiert habe und woher ich die Windel habe." begann sie. "äh ja,...nein!" stammelte ich wieder los. "Verdammt jetzt krieg dich mal wieder ein!" schimpfte ich in Gedanken mit mir selber. "Es ist ganz einfach so das ich schon seit Jahren Inkontinent bin und deshalb selbst Windeln trage." Ich traute meinen Ohren kaum! Aber als ich sie anschaute fiel es mir auf. Die anderen weiblichen Gäste waren alle in Bikinis oder engen Hot-Pants, nur sie hatte eine etwas weiter, kurze Hose an.
"Hey, bist du noch da?" fragte sie und strich mir mit der Hand zärtlich durch die Haare. "Ja klar ! Tut mir Leid aber ich bin etwas durch den Wind" sagte ich.
"Schon ok!" sagte sie. "Wollen wir uns auf die Veranda setzen und ich erzähle dir meine Geschichte. Und du mir vielleicht deine?" fragte sie. "Sehr gerne." sagte ich und merkte wie die Anspannung wich. Sie hatte wunderbar weiche Hände und ich hatte das Gefühl ihrer Berührung immer noch auf der Haut. Wir gingen auf die Veranda und setzten uns in eine Hollywoodschaukel. Auf einem Beistelltisch standen zwei Gläser mit Getränken.
Sie erzählte mir die ganze Geschichte wie es zu ihrer Inko gekommen war und wie sie damit zurechtkam. Es war erstaunlich wie sehr sich unsere Erfahrungen ähnelten.
Als ich mit meiner Erzählung zu Ende war stellte ich fest dass es bereits stockdunkel war. "Ich glaube wir sollten uns mal bei unseren Gastgebern entschuldigen" sagte ich.
"Lass mal!" meinte sie "Das habe ich schon erledigt."
Als ich sie erstaunt ansah bemerkte ich das sie fröstelte. "Kalt?" fragte ich. "Ein bisschen" antwortete sie. "Hast du was dagegen wenn ich mich ein bisschen zu dir kuschle?" Was für eine Frage ! "Nein!" flüsterte ich hastig "natürlich nicht!"
Sie schmiegte sich an mich. Ich spürte ihren warmen Körper, den Duft Ihres Parfüms den ich schon vorher bemerkt hatte und hörte ein leise Rascheln. Sie hatte tatsächlich eine Windel an. Ich konnte es immer noch nicht Glauben.
"Das ist schön" flüsterte sie. Ich legte meinen Arm um sie und sie begann behaglich zu schnurren wie eine kleine Katze. Ich küsste zärtlich ihren Nacken, die Schultern und den Hals. Sie bog sich mir entgegen und ein Schauer lief durch ihren Körper. Sie drehte sich zu mir um und wir küssten uns leidenschaftlich. Ihr Kuss ging mir durch und durch. Sie wand sich aus meinen Armen, stand auf, fasste mich an den Händen und flüsterte: "Komm mit nach oben."
Ich folgte ihr die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer.
Sie drehte sich zu mir um, legte mir die Arme um den Hals und presste ihren ganzen Körper gegen meinen. Ich zog sie fester an mich und Ihre weichen Lippen liebkosten meine. Ihre Hände suchten meinen Gürtel, öffneten ihn und ich hob die Arme damit sie mein T-Shirt ausziehen konnte. Als es zu Boden gefallen war schmiegte sich ihr Gesicht an meine Brust, ihre Hände glitten den Rücken nach oben zu meinen Schultern.
Ich löste mich aus der Umarmung und ließ mich vor Ihr auf ein Knie sinken. Meine Hände öffneten den Knoten ihrer Bluse. Die Spitze meiner Zunge glitt in ihren Bauchnabel und spielte zart am Rand ihrer Shorts. Sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und presste ihn an sich.
Ich ließ meine Hände über ihre Hüfte zu den festen und warmen Brüsten gleiten, umkreiste mit den Zeigefingern fast unmerklich ihre Brustwarzen die sich mir entgegenreckten. Meine Lippen umschlossen sie zärtlich und meine Zungenspitze legte sich auf die harten Knospen. Sie stöhnte laut auf und krallte sich in meine Haare.
Plötzlich zog sie mich entschlossen nach oben, ihre Hände öffneten die Knöpfe meiner Hose und schoben sie nach unten. Eine Hand wanderte zu meinem Hintern, die andere begann die Vorderseite meiner Windel zu bearbeiten. Ich hörte die Engel singen!
Ich stellte sie vor mich und begann nun ihr die Hose auszuziehen. Sie sah einfach bezaubernd aus. Die Windel schmiegte sich um Ihre Hüften und der Windelpo war einfach zum anbeißen süß. Ein kleiner dunkler Fleck auf der Vorderseite zeigte mir dass sie auch nicht mehr ganz Trocken war. Die Beule in meiner Windel vergrößerte sich immer mehr. Ich drehte sie mit dem Rücken zu mir. Sie lehnte sich an mich und eine meiner Hände wanderte zu Ihren Brüsten, die andere glitt über ihren Bauch hinab in die Windel und kam auf ihrem Venushügel zum stehen. Die weiche und glatt rasierte Haut war feucht und warm. Mein Mittelfinger teilte ihre Schamlippen nachdem er zart wie ein Windhauch über ihre Klitoris geglitten war. Sie schnappte nach Luft und ein leises "Oh mein Gott !" drang aus ihrem Mund. Wie eine Schlange wand sie sich aus meiner Umarmung und ging mit einem Lächeln vor mir auf die Knie. Die eine Hand glitt unter die elastischen Bündchen der Windel, die andere zwischen den Beinen hindurch zum Po. Mit etwas Mühe befreite sie meinen harten Penis aus seinem Versteck. Sie hob Ihn leicht an und ihre Zunge glitt von der Spitze nach unten um gleich darauf wieder umzukehren. Jetzt war es an mir nach Luft zu schnappen. Ihre feuchten Lippen umschlossen die Spitze der Eichel, gefolgt von einer schier unerträglich langsamen Bewegung die den ganzen Rest in ihrem Mund verschwinden ließ. Meine Knie wurden weich. Ich ließ mich nach hinten auf das Bett sinken. Sie folgte und kniete sich über mich. Sie zog die Windel zwischen ihren Beinen soweit als möglich zur Seite, und setzte sich zärtlich auf meinen Steifen. Langsam, ganz langsam umschloss ihr Schoß erst die Spitze und dann meinen ganzen Penis. Es war unbeschreiblich! Sie war so feucht und heiß. Ihr Körper bewegte sich nicht als ich in der ganzen Länge in ihr steckte. Und trotzdem. Sie setzte ihre Muskeln so gekonnt ein das ich das Gefühl hatte als ob sie ihn noch mit ihrem Mund liebkosen würde.
Hoch aufgerichtet, den Kopf im Nacken saß sie auf mir. Meine Hände legten sich auf ihre festen Brüste, ich streichelte ihre steil aufgerichteten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger worauf sie mit einem leisen Stöhnen und einem heftigen zusammenziehen der Muskeln in ihrem Schoß antwortete. Sie begann langsam, kaum merklich die Hüfte vor und zurück zu bewegen. Ich spürte wie ich auf den Höhepunkt zusteuerte und flüsterte "Langsam, bitte !"
Ich hob sie langsam von mir herunter obwohl es mir fast weh tat als ich nicht mehr in ihrem wunderbaren Schoß war. Sie glitt neben mich und ich drehte sie auf den Bauch.
Ich begann mich von ihrem Nacken aus den Rücken hinunterzuküssen. Meine Hand lag auf ihrem Windelhintern der sich mir wohlig entgegenreckte. Die Windel war bis zur Hälfte feucht und warm. Ich kniete zwischen ihren leicht gespreizten Beinen streichelte ihren Rücken. Ich konnte mich nicht satt sehen an ihrem Körper. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. mit der linken Hand schob ich die Windel zur Seite und drang von hinten in sie ein. Ihre Hände krallten sich in das Laken. Ich legte mich auf sie. Meine rechte Hand glitt nach vorne zu ihrem Schoß und massierte sie durch die feuchte Windel. Mit der anderen Hand hielt ich ihre Brust die sich unter ihrem heftigen Atem auf und ab bewegte. Ein leises Knistern der sich aufeinander reibenden Windeln mischte sich mit unserem Stöhnen als wir in einen langsamen Rhythmus trieben in dem sich unsere Körper wiegten. Meine Hand schlüpfte in ihre feuchte Windel, mein Finger strich zart über ihre Klitoris. Dann kam sie. Erst langsam und leise, dann immer heftiger. Jetzt konnte auch ich mich nicht mehr länger beherrschen. Ich kam, kam wie noch nie in meinem Leben.

Einige Minuten später (oder waren es Stunden?) lagen wir zusammengerollt nebeneinander. "Hey" flüsterte ich in ihr Ohr. "Pssst! Sag jetzt nichts" erwiderte sie.
Zufrieden rollte ich mich wieder neben sie und wir schliefen ein.

Ein paar Stunden später wachten wir auf. "Guten Morgen" schnurrte sie. "Oh Gott sei dank !" murmelte ich. "Für was ?"sie sah mich fragend an. "Das du noch da bist !" antwortete ich, "dann war es kein Traum !".
Sie lächelte ihr bezauberndes Lächeln. "Das finde ich auch !"
Plötzlich richtete sie sich auf und sagte: "Zeit für eine Dusche oder?" Sie zog mich aus dem Bett und wackelte mit ihrem Windelhintern voraus ins Bad.
Wir seiften uns gegenseitig lange und gründlich ein. Nachdem wir wieder abgetrocknet waren hüpfte sie zum Bett, warf sich rücklings darauf, spreizte die Beine und sagte "Du bist dran !" Ich schaute wohl etwas verdutzt weshalb sie mit einem Lachen "..mich zu wickeln !" hinzufügte. Ich verpackte sie in eine frische Windel, nicht ohne ihr einen zärtlichen Kuss auf die Schamlippen zu hauchen. Kaum war ich fertig warf sie mich aufs Bett und steckte mich in eine ihrer Windeln.

Eine halbe Stunde später saßen wir bei einem leckeren Frühstück auf ihrer Veranda. "Ich glaube ich sollte mich bei Marc und Steph melden" "Wir können sie ja später besuchen" schlug Nina vor.
Eine Stunde später machten wir uns auf den Weg.


Labels:

28.1.09

Windelgeschichte: Jens setzt sich durch (mit Bildern!)

Gast-Bloggerin Annatina:

Eine neue Windelgeschichte ist fertig. Neu ist auch, dass ich die Geschichte mit zahlreichen Bildern PDF: 42 MB, Passwort: windel), die mir Chat-Freunde zugeschickt haben, angereichert habe.

Wie findet ihr die Idee, auch ein paar Bilder mit hereinzubringen?

+ Windelgeschichte mit Bildern (PDF: 42 MB, Passwort: windel).

Labels:

9.1.09

Windelgeschichte: Es war ein schöner sonniger Morgen

Post von Mr. Wonder: er würde gerne auch eine Windelgeschichte zu den bereits hier veröffentlichten Windel-Geschichten beitragen! Nach dem Lesen der Geschichte musste ich nicht lange zögern, hier ist sie. Zuvor kurz ein Auszug aus der Windelgeschichte:

Annika hob ihren Minirock, denn sie wollte den Anblick für sich sprechen lassen. ?WAAAASSSS? Du trägst Windeln? Das ist ja das geilste was ich je gesehen habe!?, wunderte sich die Freundin mit einer gewissen Begeisterung. ?Hast du noch mehr von diesen Dingern dabei, das möchte ich ausprobieren, denn meine Blase hält nicht mehr lange"  Geschichte lesen
Großen Dank an Mr. Wwonder. Jetzt haben wir hier schon zwei Eidgenossen, die leidenschaftlich gerne Windelgeschichten schreiben.


Windelgeschichte: Ein schöner sonniger Morgen

Es war ein schöner sonniger Morgen, die Sonne strahlte ins Zimmer und Annika hatte an diesem Tag frei! Als sie aufwachte merkte sie, dass sie dringend musste, doch es war so schön im Bett. Sie lag da und genoss ihren freien Morgen, doch uhrplötzlich bemerkte Annika, dass es zwischen ihren Beinen warm wurde. Sie griff erschrocken in ihren Schritt und wusste sogleich, dass sie ins Bett gepinkelt hatte. Schnell stoppte sie den Urin, mittels ihres Schliessmuskels, doch es war zu anstrengend. Da so wie so alles bereits nass war, beschloss sie, den Rest auch noch loszulassen. Das Bett wurde immer nässer, doch irgendwie gefiel es Annika, die zunehmende Erleichterung, die Wärme und die Bequemlichkeit nicht zu Toilette zu gehen gefielen ihr. Doch dieses schöne Gefühl hatte bald ein Ende, denn Annikas Blase war leer und nun kamen die Gedanken wie sie dieses Bett wieder sauber kriegen konnte ohne aufzufliegen! Doch dies erübrigte sich eine Minute später, Annikas Mutter kam ins Zimmer um sie zu wecken und bemerkte sofort was Annika passiert war. Das merkwürdige: Die Mutter wurde nicht wütend, sondern half Annika aufzustehen und alles sauber zu machen. Annikas Vater war bereits bei der arbeit, so dass die beiden Frauen alleine waren. Annika machte Frühstück während ihre Mutter die nassen Sachen in die Waschmaschine steckte.
Beim Frühstück fragte Annikas Mutter: ?Was ist denn passiert, dass du es nicht mehr auf die Toilette schafftest?? ? ?Es war zu schön im Bett?, antwortete Annika. ?Das ist ein Argument!? fügte die Mutter lächelnd bei. ?Wie meinst du das jetzt??, fragte Annika. ?Ja mich nervt es auch jedes Mal wenn ich aus dem Bett muss nur um pinkeln zu gehen!?, meinte die Mutter dazu, ?Eigentlich fände ich es am angenehmsten wenn ich immer und überall meine Geschäfte machen könnte!? ? ?Dafür gäbe es eine Lösung!?, meinte Annika zu dieser Aussage. ?Und die währe?? ? ?Ja, ich hatte in den letzten Wochen, einige Situationen, wo es mir fast in die Hose ging, da habe ich mich mal im Internet schlau gemacht und herausgefunden das es Windeln für Erwachsene gibt!?, antwortete Annika. ?Du meinst aber nicht im Ernst, dass ich mir eine Windel anziehe, oder??, stotterte die Mutter leicht verwirrt. ?Wenn du nicht willst, musst du nicht, ich fände es aber schön eine Windel tragen zu dürfen!?, gab Annika geschickt Antwort. ?Das kommt überhaupt nicht in Frage!?, wetterte die Mutter. Annika, jedoch, wusste genau wie sie ihre Mutter um den Finger wickeln konnte, sie machte ein herziges Gesicht und sagte ganz zart: ?Bitte, ich will es doch nur mal ausprobieren!? ? ?Aooch, wenn es unbedingt sein muss, aber nur unter einer Bedingung: Ich wechsle dir die Windeln, nicht das du Etwas falsch machst, ich will keine fünfzehn Jahre alte Tochter mit einem wunden Po!? ? ?Danke!! Mama!?, jauchzte Annika, ?ich gehe nachher gleich welche kaufen!? ? ?Von mir aus!?, sagte die Mutter, mit einem etwas beiläufigen Unterton. In diesem Moment merkte Annika, das ihre Blase sehr voll war, doch weil sie in diesem Moment auch gerade an Windeln dachte, begann es aus ihrer scheide in die Unterhose zu tröpfeln! Sie stand abrupt auf und ging etwas breitbeiniger als sonst zur Toilette. Da angekommen zog sie nur die Hose herunter und setzte sich mitsamt der Unterhose auf die Klobrille. Genüsslich liess sie es laufen und spürte wie sich das Höschen vollsaugte und der Urin nach unten plätscherte.
Am Abend klingelte es, die Mutter ging zur Tür. ? Ach du bist es!? ? ?Ja, sorry ich hatte vergessen meinen Schlüssel mit zu nehmen.? ? ?Warst du erfolgreich??, hakte die Mutter nach. ?Ja sehr ich, erwischte eine sympathische, nette Verkäuferin, die mir alles gut erklärte!? ? ?Dann zeig mal was du dabei hast!?, forderte die Mutter ihre Tochter auf. Die beiden watschelten ins Badezimmer, wo sogleich Annika damit begann ihren Rucksack auszupacken. Sie hatte dünne Pants für den Tag und etwas dickere Windeln für die Nacht gekauft. ?Ich denke, da es schon Abend ist, dass du, wenn du jetzt schon willst eine, eine dicke Windel anziehen kannst!?, schlug die Mutter Annika vor. ?Natürlich will ich jetzt schon!? , zappelte Annika voller Begeisterung herum. ?Gut dann leg dich hin, ich werde dir eine anziehen!? Annika legte sich sofort auf den Boden und lies sich von ihrer Mutter wickeln. Als die Mutter den letzten Klebstreifen zugeklebt hatte, stand Annika auf und zog ihr Pyjama an. Annika überströmten Glücksgefühle. Die Windeln in welchen sie stand waren, gaben ihr die Möglichkeit nun überall wo sie auch war, ihr Geschäft zu verrichten. Die beiden Frauen sahen vor dem Ins Bett Gehen eine Actionfilm auf ihrem 60-Zoll Plasma Fernseher. Der Film war zu Ende, die beiden wünschten sich eine gute nacht, Annika verschwand in ihrem Zimmer und ihre Mutter musste nochmals ins Badezimmer, denn der Tee hatte ihr die Blase gefüllt.
Annika legte sich unter ihre Bettdecke und musste schmunzeln, das ihre Mutter einen Umweg machen musste. Annika legte sich auf ihren Bauch und las noch ein paar Seiten einer ausgedruckten Windelgeschichte. Als sie fertig war und das Licht löschte, merkte sie den gewaltigen ?Teedruck? auf ihrer Blase. Sie griff sich in den Schritt um zu prüfen ob die Windel richtig sass. Sie entspannte sich, da wurde es schon warm und feucht zwischen ihren Beinen. Der Urin wollte nicht mehr stoppen es lief und lief und die Windel machte dies ohne Probleme mit. Als sie fertig war knetete sie ihre Windel noch ein Wenig bis sie einschlief.
Der nächste morgen war genau so schön wie der am Vortag und die Blase hatte natürlich schon wider einen mächtigen Druck aufgebaut, doch es war so schön im Bett. Annika prüfte ob sie wirklich eine Windel anhatte oder ob sie das nur geträumt hatte. Aber es war tatsächlich so sie hatte eine halbnasse Windel an. Sie machte ihre Augen wider zu und entspannte ihren Schliessmuskel, was einen dicken Strahl Urin in die Windel schiessen lies. Nun war die Windel schon recht nass, doch Annika genoss es. Wenige Minuten stand ihre Mutter in der Tür und schaute nach der vollen Windel. ?Bleib nur liegen?, meinte sie, ?Ich werde dir eine deiner Pants für den Tag bringen, welche du selber anziehen darfst. Die nasse Windel wirfst du in den Mülleimer auf dem Balkon.? Annika machte noch einen kleinen Spritzer in die Windel um den übergang zu überstehen. Sie riss die Klebstreifen auf und faltete die nasse Windel zusammen. Nun nahm sie die frischen Pants, zog sie hoch und fühlte sich gleich wohl darin. Annika entsorgte noch die Windeln, ass frühstück mit ihrer Mutter und freute sich auf den Einkaufstrip mit ihrer besten Freundin.
Am frühen Nachmittag packte sie ihren Rucksack mit ein paar Pants als Ersatz und zog mit einer frischen Windel los. An der Bushaltestelle merkte sie, dass sie vergessen hatte auf die Toilette zu gehen. ?Egal!?, dachte sie und hielt noch etwas an. Als der Bus angefahren kam und vor ihrer Nase anhielt stieg sie ein, setzte sich auf einen der Sitze, lehnte sich zurück, entspannte sich und da lief es auch schon. Schön warm wurde es um ihre Schamlippen, was sie anspornte es erst recht laufen zu lassen. Leider war der Spuk schnell zu Ende denn sie musste nicht viel. Am Bahnhof traf sie ihre Freundin, mit welcher sie ohne weiteren Zwischenfall ins Einkaufszentrum fuhr. Dort angekommen wanderten sie durch Kleiderläden, Kleiderläden und Kleiderläden. Beide kauften einen Minirock, weil er ihnen so gefiel fragten sie den Verkäufer ob sie ihn gleich jetzt in der Umkleide anziehen können. Dieser erlaubte es ihnen, also schlenderten sie in Miniröcken weiter. Weil Annikas Pants relativ dünn wahren konnte man selbst mit Minirock nicht sehen, dass sie gewickelt war. Annikas Freundin sagte, sie müsse zur Toilette, also gingen sie hin. Als Annika vor der Toilettentür warten wollte, wurde sie von ihrer besten Freundin gefragt ob denn nicht müsse. ?Nein, ich war gerade!?, dies stimmte, denn auf dem Weg zur Toilette wurde es so dringend das sie es nicht mehr halten konnte und es mit vollem Druck in ihre Pants pumpte. ?Wie du warst gerade??, fragte ihre Freundin verwundert. ?Na gut, ich erklär es dir, komm mit!? Annika ging durch die Toilettentür und steuerte eine Kabine an. Die Freundin folgte ihr. Nun standen beide in der Kabine und die Freundin schaute Annika erwartungsvoll an. Annika hob ihren Minirock, denn sie wollte den Anblick für sich sprechen lassen. ?WAAAASSSS? Du trägst Windeln? Das ist ja das geilste was ich je gesehen habe!?, wunderte sich die Freundin mit einer gewissen Begeisterung. ?Hast du noch mehr von diesen Dingern dabei, das möchte ich ausprobieren, denn meine Blase hält nicht mehr lange. Annika öffnete schnell den Rucksack und zog ihre Ersatzwindel heraus. Die Freundin zog ihren Slip herunter und zog die Pants hinauf. ?Darf ich jetzt einfach pinkeln?? ? ?Ja natürlich!? Die Freundin konnte nicht mehr und lies es erst etwas zögernd tröpfeln, als sie jedoch merkte, dass es dicht hält, erhöht sie den Druck biss aus den Tröpfchen ein Strahl entstand. Die Pants füllte sich und füllte sich. Als sie fertig war sagte sie: ?Die ist voll die kann ich gleich wider ausziehen, das Gefühl war wundervoll. Hast du noch eine für den Nachhauseweg?? ? ?Ja, eine hab ich noch und weil du meine Freundin bist bekommst du die jetzt um!?, sagte Annika. ?Und deine ist die nicht schon zu voll??, fragte die Freundin. ?Doch, die ziehe ich jetzt natürlich auch aus!? ? ?Ja, aber dann machst du dir doch sicher in die Hose, wenn du dich bereits an das immer und überall machen gewöhnt hast!?, befürchtete die Freundin. ?Mach dir jetzt keine Sorgen, du wirst schon sehen, nimm jetzt die Pants und zieh sie hoch, damit du sicher nach hause kommst?, konterte Annika. Die Freundin tat wie man ihr befahl und beide gingen auf die Strasse hinaus. Annika fühlte sich so richtig wohl unter dem Minirock nichts aber auch gar nichts anzuhaben. Es war schon dunkel, als Annika ihrer Freundin verriet, dass sie nicht auf den Zug mitkäme sondern auf dem Weg zum Bahnhof bei ihrer Grossmutter einkehren würde. Die beiden schlenderten also gemütlich Richtung Bahnhof, als Annika plötzlich einen Harndrang verspürte. Sie bog mit ihrer Freundin in eine etwas dunklere kleine Gasse ab in der noch nicht so viel Betrieb war. ?Jetzt musst du schauen?, sagte sie ihrer Freundin, ?wenn du im Minirock durch die Strassen gehst und darunter nichts anhast brauchst du nicht unbedingt Windeln anzuziehen. Die Freundin verstand nur Bahnhof bis sie etwas plätschern hörte. Annika war stehen geblieben und stand nun etwas breitbeinig über einer Abflussrinne und liess ihren Urin genüsslich auf die Strasse plätschern.
Bei ihrer Oma angekommen verabschiedete sie sich von ihrer Freundin und ging hinein. Die Oma hatte bereits mitbekommen, dass Annika nur noch in Windeln ihre Geschäfte machen wolle und hatte deshalb eine Packung Pants und eine Packung Nachtwindeln besorgt. ?Willst du eine Pants oder eine Nachtwindel??, fragte Grossmutter. ?Eine Nachtwindel ich habe schon wider heftig Druck!? Annika bekam ihre Nachtwindel um und machte mit vollem Druck schon mal rein. Oma machte Abendbrot. Annika fragte sie ob sie bis zum nächsten Tag bleiben dürfe, ihre Mutter hätte es ihr schon erlaubt. ?Ja du kannst gerne hier bleiben, ich mag Gesellschaft. Nur das du es weißt Windeln zu tragen im Teenageralter finde ich cool, du darfst so viele Windeln brauchen wie du willst! Ich habe genug.? Als Annika das hörte muss sie vor Freude ein paar Spritzer in die Nasse Nachtwindel machen! ?Ich geh mal meine Windel wechseln Oma, mach in der Zwischenzeit doch mal den Fernseher an!? Annika steuerte ins Badezimmer wo sie einen ganzen Schrank voller windeln sah. Sie nahm eine frische heraus und wechselte sie, als würde sie nie was anderes tun. Nach einer Stunde Fernsehen machte sich das Abendessen bemerkbar. Ohne nach zu denken oder anhalten zu wollen fliesst die warme Flüssigkeit in die Windel. Als Werbung lief musste Annika kurz Furzen. ?Ja, du darfst!?, sagte Oma und Annika zog ihre Beine an so, dass jene auf der Couch standen und eine Art Pyramide bildeten. Sie begann aus Leibeskräften zu drücken. Es furzte ein wenig und eine grosse Kackwurst bahn sich ihren Weg in das weiche Fliess der Windel. Die Wurst reichte bis nach Vorne. Als Annika die Beine wider nach unten auf den Boden stellt drückt sie die Kackwurst platt. Der Tee hatte gewirkt und Annika verdünnte die Kackwurst mit etwas warmer Flüssigkeit. Nach dem Film ging sie duschen und zog sich eine frische Nachtwindel an, die bis am Morgen reichen würde, doch als sie auf dem Flur stand, fand sie es langweilig eine trockene Windel anzuhaben und netzte sie mit ein paar Spritzern an. Sie schlief seelenruhig und liess es während dem Schlaf immer wider tröpfeln. [Mr. Wwonder]

Labels:

28.12.08

Windelgeschichte: Sandy und Volker

Was soll man tun, wenn man gerne mal zusammen mit seiner Freundin eine Windel tragen möche? Genau darum geht's in Annatina's neuester Windelgeschichte "Sandy und Volker". Dass dies natürlich in der Geschichte klappt, kann man sich ja denken. Ist aber nicht langweilig. Hier eine kleine Kostprobe.

Als Sandy nach einiger Zeit erwacht, ist es dunkel im Zimmer. Sie spürt einen heftigen Druck auf der Blase. Volker hat einen Arm um sie geschlungen. Sie wartet, in der Hoffnung, dass Volker sich im Schlaf umdreht. Als sie es fast nicht mehr aushält, hebt sie seinen Arm zur Seite. In dem Moment geht die Zimmertüre einen Spalt weit auf.
?Volker bist du da?? ruft Volkers Mutter.
Sandy hat blitzschnell die Decke über sich und Volker gelegt. ?Volker schläft?.
?Hallo Sandy. Sorry, dass ich euch gestört habe. Ich wollte nur nachsehen ob er da ist, damit ich beruhigt ins Bett gehen kann. Gute Nacht?.
?Gute Nacht?.
Sandys hat in der Anspannung beschlossen, ihren Urin laufen lassen. Sie befühlt sich, ob es ausgelaufen ist. Als sie nichts Nasses spürt, kuschelt sie
sich sanft an Volker. Ihre Hand sucht nach Volkers Windel und spürt Wärme.


Hier geht's zur Windelgeschichte

Danke an Annatina!


Sandy und Volker

Sandy ist bei ihrem Freund Volker auf Besuch.
?Was hältst du von Windeln?? will Volker wissen.
?Das ist eine gute Erfindung für Babys?.
?Und wenn es keine Babys mehr sind??
Sandy lacht und kuschelt sich an ihren Freund. ?Wenn es nicht anders geht, ist es auch eine gute Erfindung für Erwachsene?.
?Und wenn es doch anders ginge??
?Hey was fragst du? Wie meinst du das??
Volker erklärt: ?Ich meine, wenn Erwachsene Windeln anziehen, weil es ihnen Spass macht?.
?Echt peinlich?.
?Was ist daran peinlich??
?Das macht man nicht. Weshalb fragst du??
?Ich hörte von einem der das macht?.
?Blamiert sich der nicht??
?Der macht das privat?.
?Allein Zuhause??
?Allein und mit der Freundin oder ab und zu auch ausserhalb seiner vier Wänden?.
?Seine Freundin trägt auch Windeln aus Spass??
?Genau?.
?Was soll das bringen?? will Sandy wissen.
?Die haben gefallen daran?.
?Was soll toll daran sein??
?Einzunässen?.
?Die machen sogar rein?? staunt Sandy. ?Ich dachte sie ziehen die aus Spass an?.
?Auch?.
?Was auch??
?Sie haben Spass sich gegenseitig zu wickeln und manchmal machen sie rein, manchmal auch nicht?.
?Findest du nicht, dass das Spinner sind??
?Nicht wirklich. Die mögen das, warum sollen sie es also nicht tun??
?Zugegeben, manchmal wäre es praktisch gewickelt zu sein. Ich würde das aber nie machen?.
?Einmal zum Ausprobieren würdest du es auch nicht tun??
?Was du alles fragst. Ich habe mir darüber nie Gedanken gemacht, darum weiss ich auch nicht was daran toll sein soll?.
Volker erklärt: ?Ich denke, dass es das gleiche ist, wie manche Freude an Sexspielzeug haben?.
?Seltsamer vergleich. Beim Sexspielzeug verteilt sich nicht die ganze Pisse an dir?.
?Jetzt übertreibst du, die verteilt sich nicht an dir, sondern an einem begrenzten Ort?.
?Hey soweit kann ich auch denken?.
?Allein und zu zweit könnte das sehr erotisch sein?.
?Erotisch wenn man zusammen mit Windeln im Bett liegt??
?Ja?.
Sandy hält ihre Hand an Volkers Stirn. ?Bist du krank??
?Nicht dass ich wüsste?.
?Du hast heiss?.
?Du machst mich heiss?.
Sandy lächelt. ?Wow, somit ist meine Hand am falschen Ort?.
Sandy stützt sich über Volker und öffnet seine Hose, danach fährt sie mit ihrer Hand hinein. ?Hast du das mit den Windeln ausprobiert, dass du es so genau weisst??
?Dass es erotisch sein könnte, habe ich gesagt und nicht, dass es erotisch ist?.
?Sagt das der Andere??
?Genau?.
?Glaubst du ihm das??
?Ich könnte es mir gut vorstellen, dass es stimmt?, lügt Volker. Er weiss aus eigener Erfahrung, dass es so ist.
?Also ich weiss nicht. Woher soll man so grosse Windeln nehmen??
?Man muss sich halt etwas einfallen lassen?.
?Dann lass dir etwas einfallen?.
Volker staunt. ?Wie bitte??
?Du sollst dir etwas einfallen lassen?.
?Was soll ich mir einfallen lassen??
?Wie du zu Windeln kommst, damit wir es ausprobieren können, wenn du schon annimmst, dass es erotisch sein könnte?.
?Bist du erregt??
?Ich habe nichts von dem gesagt?, wehrt sich Sandy.
?Weil du an mir rum machst, könnte es sein, dass du selber erregt bist?.
?Bist du erregt??
?Das weisst du doch, du hast mein Pimmel steif gemacht?.
?Ich habe nichts gemacht, das muss vom Thema Windeln kommen?.
?Wenn du meinst?. Volker grinst.
?Ich meine nicht, es ist so. Du warst schon steif als meine Hand anfing an dir rum zu machen. Es muss mit dem Thema Windeln zusammenhängen?.
?Jetzt bin ich noch mehr steif?.
?Freue dich doch?.
?Es sollte was folgen?.
Sandy weicht aus. ?Macht dich das Thema Windeln an??
?Was machst du mit mir, wenn ich es zugebe??
?Dann wundere ich mich?.
?Dann wundere dich mal?.
?Willst du tatsächlich eine Windel anziehen??
?Ja?.
?Nur so zum Spass oder um rein zu machen??
?Wegen dir nur so aus Spass?.
?Wegen mir!? Sandy küsst ihren Freund. ?Und wenn du bestimmen könntest??
?Dann könnte es nass werden?.
Sandy betrachtet ihren Freund. ?Hast du Windeln??
?Würdest du eine anziehen, wenn ich hätte??
?Ja um zu erleben wie es ist?.
?Ich habe Windeln?.
?Deshalb fragst du mich die ganze Zeit zu diesem Thema aus. Hast du die von dem Anderen?
?Nein, ich habe sie bestellt?.
?Hier hin??
?Ja?.
?Und deine Eltern merkten nichts??
?Ich sagte, das sei an meine Adresse gekommen, weil ein Kollege Zuhause
Stress hat und er nicht will, dass seine Eltern das Paket sehen?.
?Wollten sie nicht wissen was drin ist??
?Selbstverständlich, sie fanden es sehr verdächtig?.
?Was hast du gesagt??
?Zuerst sagten sie, dass sie es öffnen, wenn ich keine Auskunft gebe. Dann sagte ich, es seien Windeln drin?.
Sandy schaut Volker fragend an. ?Du hast das einfach so zugegeben??
?Die sind ja nicht für mich?. Volker grinst.
?Uns sie glaubten das??
?Sie wollten wissen warum er die braucht. Dann sagte ich, dass er das cool finde?.
Sandy staut. ?Was, so etwas erzählst du vor deinen Eltern??
?Ich fand es eine passende Gelegenheit, sie mit dem Thema zu konfrontieren und ihre Reaktion dazu zuhören?.
?Was kam für eine Reaktion??
?Wir seien hier keine Poststelle für solchen Unsinn?.
Sandy lacht. ?Erotischer Unsinn. Wo hast du die Windeln??
?Im Schrank?.
?Da schaut deine Mutter nicht rein??
?Ich hoffe es nicht. Und sonst weiss sie es, dass die für mich waren. Ich mische mich auch nicht in ihre privaten Sachen. Wenn du mich lässt, hole ich uns eine Windel?.
Sandy setzt sich auf. ?Hast du in eine Windel rein gemacht??
Volker sagt nichts dazu und steht auf. ?Willst du auch eine Windel??
?Zuerst will ich sehen wie das bei dir aussieht?.
Volker umarmt Sandy, die mittlerweile auch aufgestanden ist.
?Du hast meine Frage nicht beantwortet ob du schon mal rein gemacht hast?.
?Ich habe rein gemacht?.
?Extra??
?Klar extra oder hast schon mal gesehen, dass ich in die Hose gepinkelt habe??
?Nein. Ziehe dir jetzt die Windel an?.
Volker kleidet sich aus und legt sich, an die Wand gelehnt, die Windel um.
Sandy sieht gespannt zu. ?So gut wie du das kannst, hast du übung im wickeln?.
?Es ist nicht das erste Mal, dass ich eine anziehe?. Volker legt sich gewickelt aufs Bett.
Sandy legt sich daneben und fährt mit ihrer Hand über die Windel. ?Du siehst echt cool aus in Windeln?.
?Was ist daran anders als sonst??
?Die Erhebung unter der Windel, ist sehr reizvoll?.
?Sieht das so anders aus als sonst??
?Ja, spannend. Du hast sie richtig fest anliegend angezogen?.
Volker blickt an sich runter.
?Dass es über meinem Pimmel spannt, meinst du??
?Ja. Was machst du, wenn du alleine Windeln anziehst??
?Nichts Besonderes?.
?Sitzt du einfach da und siehst dich an??
?Es ist ein cooles Gefühl?.
?Was fühlst du??
?Ich mag den Reiz?.
?Was?? Sandy lächelt.
?Du fragst zuviel?.
?Hey sage jetzt, was reizt dich??
?Allgemein reizt mich eine Windel sexuell und die Spannung rein machen zu können, reizt mich auch?.
?Gefällt dir das??
?Sehr?.
?Wartest du dann so lange, bis es von alleine kommt??
?Nein?.
?Hey du lässt es einfach laufen??
?Manchmal halte ich es etwas, manchmal auch nicht?.
?Was machst du mit der nassen Windel??
?Wegschmeissen?.
?Wo??
?Sicher nicht in der Wohnung. Ich nehme sie mit und entsorge sie unterwegs. Ziehst du jetzt auch eine an??
?Muss ich??
?Ich würde sagen ja?.
?Okay. Rein machen werde ich nicht, nur dass du das weisst?.
Als Sandy die Windel an hat sagt Volker. ?Es sieht bei dir auch cool aus?.
?Hast du die Zimmertüre geschlossen??
?Es ist niemand da und es wird im Moment auch niemand kommen?. Volker
fährt mit seiner Hand zwischen Sandys Beine. ?Wow?.
?Spinnst du oder was? Was ist dabei, das machst du sonst auch ohne wow zu sagen??
?Ich finde das so geil?.
?Es fühlt sich auch gut an?.
Sandy und Volker flirrten einen Moment wortlos zusammen.
?Magst du mit mir schlafen?? erkundigt sich Volker.
?Ja, ich bin gerade in Stimmung. Das ist ganz schön erotisch so?.
?Sagte ich doch?.
?Du hast gesagt der Andere hätte es gesagt?.
?Stimmt ja auch. Woher soll ich wissen wie es ist? Das ist das erste Mal, dass wir vor dem zusammen schlafen Windeln tragen?. Volker öffnet Sandys Windel.
?Ich komme mir vor wie ein Baby?.
?Dann verbinde die Windel mit etwas anderem?.
?Selbstverständlich Sir?. Sandy zieht Volker die Windel auch aus. ?Stimmt es ist irgendwie anders wenn dein Pimmel so gut versorgt ist, viel reizvoller den hervor zu holen?.
Volker küsst Sandy auf den Mund. ?Ich werde explodieren in dir?.
?Hey das unterlässt du. Ich will danach nicht meine Körperteile zusammen suchen müssen?.
Beide lachen.

?Das war schön?, flüstert Sandy. ?Ziehst du mir die Windel wieder an??
?Du bist ja richtig begeistert davon?.
?Stimmt. Und du??
?Mir fehlen die Worte?.
?Ich packe dich nachher auch wieder ein?.
?Was machen wir jetzt??
?Ich würde gern noch etwas mit dir zusammen liegen?.
?Okay super?.

Nach einer Weile schlafen beide ein.
Als Sandy nach einiger Zeit erwacht, ist es dunkel im Zimmer. Sie spürt einen heftigen Druck auf der Blase. Volker hat einen Arm um sie geschlungen. Sie wartet, in der Hoffnung, dass Volker sich im Schlaf umdreht. Als sie es fast nicht mehr aushält, hebt sie seinen Arm zur Seite. In dem Moment geht die Zimmertüre einen Spalt weit auf.
?Volker bist du da?? ruft Volkers Mutter.
Sandy hat blitzschnell die Decke über sich und Volker gelegt. ?Volker schläft?.
?Hallo Sandy. Sorry, dass ich euch gestört habe. Ich wollte nur nachsehen ob er da ist, damit ich beruhigt ins Bett gehen kann. Gute Nacht?.
?Gute Nacht?.
Sandys hat in der Anspannung beschlossen, ihren Urin laufen lassen. Sie befühlt sich, ob es ausgelaufen ist. Als sie nichts Nasses spür,t kuschelt sie
sich sanft an Volker. Ihre Hand sucht nach Volkers Windel und spürt Wärme.
?Hey du schläfst gar nicht?.
?Nein. Ich bin aufgewacht als meine Blase drückte. Ich wollte mich nicht bewegen, damit du nicht aufwachst?.
?Und dann hast du es laufen lassen??
?So nach und nach lief es rein?.
?Hey so gemein, ich wollte mich auch nicht bewegen, damit du nicht aufwachst und habe gewartet und gewartet. Jetzt bin auch nass?.
Beide lachen.
?Hält die Windel noch mehr?? will Sandy wissen.
?Ja noch einmal. Wie hast du das Einnässen empfunden??
?Ich konnte mich nicht richtig darauf konzentrieren, weil ich angespannt war ob dein Mammi nichts gesehen hat?.
?Hast du erst dann gepinkelt??
?Ja. Es war so mega dringend?. Sandy reibt heftig an Volkers Windel.
?Willst du schon wieder??
?Ich will dich nur steif machen, das heisst, eigentlich bist du es schon?.
?Das ist von der Wärme?. Volker legt sich auf Sandy, damit sie nicht weiter reiben kann.
?Hey jetzt kann ich nicht mehr?.
?Ich komme, wenn du so weiter reibst?.
?Willst du nicht??
Volker küsst seine Freundin. ?Wenn du da bist, möchte ich lieber mit dir schlafen?.
?Ich will so verpinkelt nicht mit dir schlafen?.
?Okay. Findest du jetzt auch, dass eine Windel Spass macht??
?Auf diese Weise sehr?, gibt Sandy zu.


Annatina, im Dezember 2008




Labels:

20.12.08

Windelgeschichte: Die versteckten Windeln

Annatina hat sich selber übertroffen: Gerade ist ihre neueste Windelgeschichte erschienen. In der Windelgeschichte findet Sebastians Mutter Windeln in seinem Schrank. Doch mit der selbstbewussten Reaktion ihres Sohnes - der übrigens unter seiner Trainingshose gewickelt ist, wie die besorgte Mutter später noch herausfinden soll - hat sie nicht gerechnet. Der setzt ihr nämlich ganz offen entgegen, dass er das aus Spass tut, nicht schwul ist und sich auch ohne Windeln selbstbefriedigen kann.


Kleine Kostprobe:
?Es ist mein voller ernst. Ich trage seit drei Jahren aus Spass Windeln. Zuerst heimlich in der Nacht. Dann dehnte es sich aus und ich trug sie auch heimlich im Zimmer. Als ich herausfand, dass ihr nichts merkt, weitete es sich in meine ganze Freizeit aus. Da es nur mich betrifft und euch damit in keiner Weise belästige oder störe, werde ich es auch weiterhin so handhaben und meinen Spass dann ausleben wenn ich es will?.

 Hier geht's mit der ganzen Windelgeschichte los:

Die versteckten Windeln

?Sebastian was sind das für Windeln in deinem Schrank??
?Was hast du in meinem Schrank verloren??
?Ich war nicht in deinem Schrank. Dein Vater findet eine Hose nicht mehr. Ich dachte, ich hätte sie aus versehen bei dir ins Zimmer gelegt und du hättest sie ohne dich zu achten, in deinen Schrank verräumt?.
?Du bist selber Schuld, wenn du bei der Ausübung deiner Suchaktion, auf rätselhafte Dinge triefst, die dich nichts angehen?.
?Für was braucht mein bald 21-jähriger Sohn Windeln??
?Es ist meine Privatsache was ich damit mache?.
?Was verschweigst du??
?Nichts was dich beunruhigen könnte?
?Willst du nicht zugeben, dass du wieder einnässt??
?Mann Mutter, jetzt akzeptiere einfach, dass ich in meinem Schrank Sachen versorge, die nur mich etwas angehen?.
?Hast du ein Problem, dass du Windeln brauchst??
?Nein?.
?Ich verstehe nicht, für was man Windeln braucht, wenn man keine Probleme mit Einnässen hat?.
?Zum Beispiel weil es Spass macht?.
?Wie bitte, es macht Spass??
?Richtig, das sagte ich?.
?Du hast Windeln im Schrank aus Spass??
?Ich habe nicht Spass daran, dass sich in meinem Schrank Windeln befinden, sondern ich habe Spass sie anzuziehen?.
?Wann ziehst du die an??
?Das behalte ich für mich?.
?Willst du damit sagen, dass ich bisher nichts davon wahrgenommen habe??
?Man kann es so ausdrücken?.

?Sebastian deine Mutter sagte, du hast Windeln im Schrank?.
?Mann Vater geht das schon wieder los. Ich habe Windeln im Schrank, das kann auch dir egal sein?.
?Es ist mir nicht egal?.
?Akzeptiere einfach, dass ich an Windeln Spass habe, so wie du an deinen Briefmarken?.
?Das lässt sich nicht vergleichen. Briefmarken sind ein bildendes Hobby. Windeln aus Spass sind kein Hobby, sondern etwas sehr fragwürdiges?.
?Hast du deine Briefmarken nicht auch aus Spass??
?Bist du schwul??
?Was hat das für einen Zusammenhang??
?Beantworte meine Frage?.
?Ich bin nicht schwul. Was bringt dich auf diese Frage??
?Befriedigst du dich damit??
?Ich verstehe deine Frage nicht?.
?Weisst du nicht was befriedigen ist??
?In welchem Zusammenhang steht das mit der Windel??
?Dass du es dann tust?.
?Ich kann es auch ohne tun. Klar jetzt??
?Machst du da rein??
?Ob ich in die Windeln rein mache, ist meine Sache und geht niemand etwas an?.
?Wir sind deine Eltern?.
?Das berechtigt euch nicht, jedes Detail von mir wissen zu müssen?.
?Bist du krank oder fehlt dir sonst etwas??
?Im Moment fehlt mir das Ende dieser Ausfragerei?.
?Wir sprechen uns wieder?.

?Frau, was hältst du von Sebastians Sturheit??
?Die hat er von dir?.
?Warum sagt er nicht, für was er die Windeln braucht??
?Ich weiss es nicht?.
?Glaubst du ihm, dass er Spass daran hat??
?Es ist schwer nachvollziehbar?.
?Wann zieht er die an??
?Heimlich nehme ich an?.
?Hast du es gesehen??
?Bisher nicht. Was mir jetzt im Nachhinein auffällt ist, dass er oft mit dem Trainer herum läuft?.
?Was willst du damit sagen??
?Dass es möglich ist, dass er darunter eine Windel trägt und wir nichts merken sollen?.
?Hier vor uns??
?Ich sagte, es sei möglich?.
?Soll ich ihn fragen??
?Nachfragen könnte man sicher?.

?Sebastian, warum ziehst du dir in letzter Zeit Zuhause den Trainer an??
?Es ist mir bequem darin?.
?Versteckst du etwas vor uns??
?Eine ganze Menge hunderter Euroscheine habe ich unter dem Trainer versteckt?.
?Du bist ja nicht recht bei Trost?.
?Auf seltsame Fragen folgen seltsame Antworten?.
?Mach mal deine Hose runter?.
?Was soll das bringen??
?Wenn du nichts zu verbergen hast, kannst du auch die Hose runter lassen?.
?Dann mache mir doch das ganze vor Vater und lass deine Hose runter?.
?Das steht hier nicht zur Debatte. Bist du darunter gewickelt??
?Ich wusste doch, dass es darum geht. Gibt es noch ein anderes Thema hier??
?Was ist mit dir los, dass du dich wickelst??
?Ich sagte bereits einmal, dass es mir Spass macht. Reicht das nicht??
?Was ist spassig daran??
?Du hast Spass deine Briefmarken zu ordnen und ich habe Spass daran eine Windel zu tragen?.
?Dummes Geschwätz. Läuft dir der Urin raus??
?Was ist denn das für eine Frage. Ich traf bisher keine Person die nicht gelegentlich Urinieren muss?.
?Ich will wissen ob dir der Urin in die Windel läuft??
?Wenn ich es will, läuft er rein?.
?Er läuft? was sagtest du??
?Ich sagte, wenn ich will, dass mein Urin rein läuft, dann läuft er rein. Wenn ich es nicht will, läuft er nicht rein?.
?Wer hat dir diesen Schmarren erzählt, dass es Spass macht??
?Ich habe es herausgefunden?.
?Einfach so??
?Einfach so an einem schönen Tag vor drei Jahren?.
?Himmel Herrgott Bub, treibe keine Spässe mit uns?.
?Es ist mein voller ernst. Ich trage seit drei Jahren aus Spass Windeln. Zuerst heimlich in der Nacht. Dann dehnte es sich aus und ich trug sie auch heimlich im Zimmer. Als ich herausfand, dass ihr nichts merkt, weitete es sich in meine ganze Freizeit aus. Da es nur mich betrifft und euch damit in keiner Weise belästige oder störe, werde ich es auch weiterhin so handhaben und meinen Spass dann ausleben wenn ich es will?.
?Es konnte uns nicht belästigen weil wir von nichts wussten. Jetzt aber wissen wir davon?.
?Und jetzt plötzlich stört es euch??
?Sag auch was Frau?.
?Sebastian ist das wirklich wahr, dass du seit drei Jahren Windeln trägst und ich nichts merkte??
?Ja?.
?Warum nur machst du so etwas??
?Weil es Spass macht Mutter, darum?.
?Ich verstehe das nicht. Sag du was dazu Vater?.
?Ich habe nichts mehr dazu zu sagen, ausser dass es augenblicklich aufhören muss?.
?Ich glaube ich bin im falschen Film. Was betrifft dich das??
?Du kannst von deiner Mutter und mir nicht erwarten, dass wir mit einem Sohn am Tisch sitzen, der sich vielleicht während dem Essen in die Hose macht?.
?In die Windel Vater?.
?Das ist das gleiche, du urinierst in der Gegend herum, das ist äusserst
fragwürdig?.
?Ich uriniere in der Gegend herum, interessant. Dann sage mir doch, wann und wo ich wohin uriniert haben soll??
?Du machst dich lustig über uns und nimmst uns nicht ernst?.
?Nehmt ihr mich denn ernst??

?Sebastian, es beunruhigt mich. Machst du dir wirklich in die Windel??
?Ja Mutter?.
?Vor uns??
?Was heisst hier vor euch. Ich mache es wenn ich Lust dazu habe?.
?Trägst du wirklich manchmal Windeln unter deinem Trainer??
?Ja?.
?Dann auch als dein Vater dich aufforderte die Hose runter zu lassen??
?Dann auch?.
?Warum tatest du es nicht??
?Weil es euch nichts angeht?.
?Hätte man gesehen, dass du nass bist??
?Nein ich trage in der Regel eine Unterhose darüber, damit es weniger knistert?.
?Vater hat kein Verständnis für deine Windeln?.
?Dann soll er es ausprobieren?.
?Was soll er??
?Er soll sich eine Windel anziehen und rein machen. Danach weiss er ob er Spass macht oder nicht?.
?Dein Vater wird das nie machen, er schämt sich?.
?Sorry aber dafür kann ich kein wirkliches Verständnis aufbringen. Hier Zuhause sollte er das ausleben was er will?.
?Zeigst du mir wie es aussieht, wenn du gewickelt bist??
?Ohne nachfolgende Diskussion ja?.
?Ich will es nur sehen und sage nichts dazu, bitte?.
?Hier!?
?Du bist gewickelt??
?Wie du siehst?.
?Ich möchte die Windel gern ohne Unterhose an dir sehen. Obwohl ich muss zugeben, es sieht noch schick aus so?.
?Schick in diesem Zusammenhang ist mir neu?.
?Die Windel die hervorschaut ist schick. Vielleicht ist es auch das falsche Wort. Es ist geheimnisvoll. Zeigst du mir die Windel ohne Unterhose darüber??
?Jetzt nicht?.
?Getraust du dich nicht??
?Das hat nichts damit zu tun?.
?Zeigst du es mir ein anderes Mal??
?Ja?.

?Deine Mutter durfte dich in der Windel sehnen. Ich will es auch sehen?.
?Ganz wie du meinst Vater. Hier?.
?Ziehe die Hose wieder rauf. Ein Erwachsener Sohn in Windeln ist mir unbegreiflich. Ich werde übrigens deinen Rat nicht befolgen und mir den angeblichen Spass einer nassen Windel antun?.
?Es war lediglich ein Tipp um deinem Unverständnis auf die Sprünge zu helfen?.
?Ich will nicht, dass du während meinem Beisein in die Windeln machst?.
?Wie willst du das kontrollieren Vater??
?Ich will ein Versprechen von dir?.
?Ich gebe kein Versprechen, weil ein Versprechen keinen Sinn macht und ich jederzeit einnässen könnte und du nichts davon merkst?.
?Himmel Herrgott Sebastian, wirst du wieder ein Baby??
?Ich habe nichts Derartiges vor?.
?Dann höre bitte auf damit?.
?Nenne mir einen Grund dafür?.
?Es ist mir peinlich, wenn mein erwachsener Sohn freiwillig in Windeln rum läuft?.
?Du siehst ja nichts?.
?Du machst mich wahnsinnig. Jetzt werde doch vernünftig und höre auf damit?.
?Ich werde nicht aufhören es gefällt mir zu gut. Ich verzichte darauf, eine Windel anzuziehen wenn du da bist?.

?Sebastian?.
?Was ist Mutter??
?Darf ich rein kommen??
?Von mir aus?.
?Du bist wieder schick nur so in Windeln. Jetzt sehe ich dich mal ohne Unterhose?.
?Sorry ich muss mir noch eine Hose anziehen?.
?Wegen mir kannst du so bleiben. Du kannst auch so in der Wohnung herum laufen solange dein Vater nicht da ist?.
?Okay danke?.
?Ist doch gern geschehen Sebastian. Ich finde es gar nicht mehr so schlimm, dass du freiwillig in Windeln machst. Obwohl, begreifen kann ich es nicht. Hast du die schon lange an??
?Seit ich Zuhause bin?.
?Machst du das immer so??
?öfters?.
?Hast du wirklich keine Probleme, dass du aus irgendwelchen Gründen Windeln brauchst??
?Nein wirklich nicht. Es gibt viele Leute die Windeln ohne Grund mögen?.
?Woher weisst du das??
?Es gibt im Internet Seiten für dls?.
?Was ist dls??
?Diaperlovers?.
?Kannst du mir das zeigen??
?Klar, setzte dich?.
?Das ist erstaunlich, ich hatte keine Ahnung davon?.
?Jetzt weisst du es und ich hoffe du kannst deine Zweifel fallen lassen, dass mit mir etwas nicht stimmt. Das ist eine Vorliebe?.
?Ist es sexuell anregend??
?Mutter was stellst du für Fragen. Ich werde dazu nichts sagen?.
?Hier steht etwas in diese Richtung?.
?Es wird verschieden erlebt?.
?Musst du aufs Klo weil du dich drückst??
?Ja. Es reizt mich, wenn ich solche Bilder mit gewickelten Personen anschaue?.
?Hast du mir einen Tipp was ich mit deinem Vater machen soll, dass er deine Vorliebe akzeptieren kann?.
?Ich bin froh, dass es jetzt raus gekommen ist. Ich hatte immer ein ungutes Gefühl dabei, dass es entdeckt wird. Meine Vorliebe war jedoch stärker und ich lebte sie trotzdem aus. Ich denke es wird eine Weile dauern, dann kann Vater das Ganze besser einordnen?.
?Hoffen wir darauf. Es sind seine Sorgen, dass etwas nicht in Ordnung ist oder du einen psychischen Schaden hast?.
?Ich für mich habe am Anfang auch gedacht, dass etwas mit mir nicht stimmt weil ich das Verlangen nach Windeln hatte. Als ich merkte, dass viele andere auch aus Spass Windeln tragen, merkte ich, dass es Leute gibt die dieses Veranlagung, oder dieses Verlangen, in sich tragen und andere nicht. So wie manche gerne Süssen essen und andere Salziges, oder manche auf gleichgeschlechtliche Liebe stehen und andere weit weg einer solchen Vorstellung leben?.
?Du bist nicht schwul, oder??
?Hundertprozentig nein. Eigentlich solltest du das wissen?.
?Du bist auch viel mit John hier?.
?John ist mein bester Freund. Wir haben keine körperliche Zuneigung. Ich hatte diese Zuneigung bisher nur zu Frauen?.
?Weiss John von deiner Vorliebe??
?Ja?.
?Und Nadia??
?Bisher weiss sie von nichts. Ich teile andere Interessen mit ihr?.
?Welche Interessen gefallen dir besser??
?Schwer zu sagen. Im Moment hat beides nebeneinander Platz. Meine Vorliebe eine Windel tragen zu wollen wird mich, so nehme ich an, mein ganzes Leben begleiten. Jetzt lebe ich sie aus, später vielleicht nicht mehr?.



Annatina, im Dezember 2008




Labels:

21.11.08

So kann es auch gehen: Ein Leser erzählt es seiner Freundin

Nur Mut zur Ehrlichkeit!
gerne möchte ich Euch meine kleine wahre Geschichte erzählen, eine Geschichte über meine kleine Vorliebe zu Windeln und meiner Freundin.


Seit nun schon ca. 10 Jahren habe ich die Vorliebe Ab und Wann Windeln zu tragen. Nun bin ich 23 Jahre alt und bisher musste ich dies immer heimlich tun. Das war auf Dauer anstrengend, zumindest seit dem ich und meine Freundin (22 Jahre) zusammengezogen sind. Bestellungen musste ich heimlich machen, Geschichten erfinden wenn die Pakete eintrafen, Verstecke für die Windeln finden, die Windeln heimlich zu entsorgen und so weiter. Mir wurde dies auf Dauer zu stressig und auch wurde mein Verlangen größer das Erlebnis "Windel" zu 2. zu teilen. Ich hatte die heimlichtuerei satt und immer im Alleinsein die Windeln zu tragen wurde langweilig. Ich sehnte mich danach meiner Freundin mitzuteilen das ich es liebe Windeln zu tragen.

Letztendlich entschloss ich mich Ihr dies langsam und sachte mitzuteilen. Mal holte ich sie an den PC und sagte: "Schau mal, bin eben über diese Windelseite gestolpert", um Ihre reaktion zu sehen. Allerdings war Ihre reaktion alles andere als toll. Sie fand es nicht schön und auf meine Frage was sie täte wenn ich eine tragen würde sagte Sie nur: "Niemals! Wenn Du das machst ....!".

Ich war etwas enttäuscht und lies das Thema auf sich beruhen aber es dauerte nicht20kange bis mich wieder das bedürftnis nach Zweisamkeit in Windeln einholte. Da ich wusste das meine Freundin nicht gut darauf anzusprechen war gingen mir tausende Gedanken durch den Kopf: "Soll ich jemanden im Internet dafür suchen?", "Würde die Geheimnistuerei und das nicht ausleben meiner Phantasien unsere Beziehung kaputt machen?".
Das ganze Thema ließ mich nciht mehr in Ruhe und da ich meine Freundin sehr liebe entschied ich einen letzten Versuch zu starten, diesmal einen direkten Versuch. Einen Tag später, wir gingen einkaufen, offenbarte ich mich meiner Freundin. Ich muss allerdings gestehen das ich vorgab noch nie Windeln getragen zu haben ich aber Interesse hätte es mal zu probieren.

"...Schatz, sagte ich, seit dem ich über diese Internetseite gestolpert bin würde es mich mal interssieren was für ein Gefühl es ist eine Windel zu trage..."
Meine Freundin lachte: "...nein ich find das nicht schön..."
Darauf antwortete ich: "...ich möchte es aber mal ausprobieren und wenn ich es heimlich tun muss..."
Sie: "...meinetwegen, das musst Du wissen..."
Ich: "...ich möchte sie aber in Deinem beisein tragen, wenn wir im Bett liegen zum Beispiel..."
Plötzlich sagte Sie völlig unerwartet: "...Ja dann mach es halt und besorg Dir welche..."

Ich war völlig überrascht, sollte ich nun die Möglichkeit bekommen haben meinen Wunsch erfüllt zu bekommen? Ja, es scheint so.
Gemeinsam mit meiner Freundin bestellten wir dann die Abri X Plus.

1 Woche später trafen die Windeln ein und meine Vorfreude war schlagartig weg. Mich überkam ein peinliches, unangenehmes Gefühl, ebenso meiner Freundin. Meine Freundin musste am selben Tag noch arbeiten also konnte ich in Ruhe die Windel auspacken. Meine Gefühle zum anstehenden Abend waren wirklich gespalten. Einerseits war ich glücklich das mein kleiner Wunsch in Erfüllung geht andererseits war es mit unangenehm, unangenehm nicht zu wissen was nun meine Freudin von mir hält. Ist er pervers? Ist er normal?
Auch hatte ich angst das sie mich auslachen würde als bald sie mich in Windeln sieht. Der Tag bis zur Rückkehr meiner Freundin von Arbeit verging sehr schleichend aber er kam näher. Am Abend kam dann meine Freundin nach Hause, wir redeten ein bisschen, taten noch etwas essen und gegen 23 Uhr machten wir uns Bettfertig.
Nun war es so weit, nun werde ich vor Ihr in Windeln stehen. Wie wird sie reagieren?

Ich hatte eine großes Problem mich vor Ihr zu wickeln, sie selber wollte mich noch nicht wickeln, das wäre zu viel für sie am Anfang, anders mal vielleicht sagte sie. Da es mir peinlich war vor Ihr zu wickeln bat ich Sie mich kurz ungestört zu lassen. Sie ging in's Bad sich fertig machen und ich zog mir die dicke Windel über. über die Windel tug ich noch einen Slip, das finde ich besonders schön.
Meine Freundin kam dann aus dem Bad, ging neben das Bett und wirkte etwas peinlich berührt. Sie sagte auch das si e sich komisch fühle wohin ich sagte: "...Wenn sich einer hier komisch fühlt dann ja wohl ich...!"

Sie getrautesich dann doch in's Bett und legte sich neben mcih, doch sie tat nichts, wahrscheinlich aus Peinlichkeit. Ich fragte Sie ob sie meine Windel berühren möchte, sie entdecken möchte und schauen wie es sich anfühlt. Dies machte Sie dann auch. Als Ihre Hand meine Windel berührte explodierten meine Gefühle förmlich. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Sie ging mit Ihrer Hand über den Vorderteil der Windel, streichelte sie und ging dann mit der Hand an den hinteren Teil. Es war unglaublich, ich fühlte mich wie eine Jungfrau die den Sex neu entdeckt.

Aus dem zaghaften berühren wurde ein streicheln. Sie strecihelte mich und die Windel. Sie sagte dann ich solle mich mit dem Rücken zu Ihr drehen was ich auch tat. Sie drückte Ihren fast nackten Körper an mich, streichelte mich überall und ging unter meinen Slip. Ihre Hände und Ihren Körper auf meine Windel zu spüren war atemberaubend schön und ich ließ mcih einfach fallen und genoß den Moment. Nun zog sie meinen Slip aus und streichelte meinen Penis von Außen, rieb Ihn und liebkoste mich nebenbei.
Nun war der Moment da, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, ich drehte ich zu Ihr, küsste Sie wie niemals zuvor und alles was danch kam war Sex in Windeln.


Nach dem Sex fragte ich Sie nochmal zu Ihrer Meinung und sie sagte: "...e s ist garnicht so schlimm wie ich dachte...".
Daraufhin fragte ich: "...mir hat es sehr gut gefallen, können wir dies öfter machen? Kann ich auch nur in Windeln einfach mit Dir einschlafen...?"
Sie sagte "...Ja, wenn es Dir gefällt dann können wir das öfters tun...".

Zu dem zeitpunkt war ich wohl der glücklichste Windelliebhaber der Welt!

Ich möchte Euch mit dieser wahren Geschichte motivieren Euch gegnüber Eurem Partner zu öffnen, zumindest wenn Ihr meint Ihr könnt Ihm vertrauen. Es gibt nichts schöneres als seine Windelliebe zu 2. auszuleben! Traut Euch, öffnet Euch genüber Eurem Partner!

Labels: , ,

4.11.08

Windelgeschichten Podcast

Ab sofort kannst du dir total gemütlich auf deinem iPhone oder iPod den Podcast der besten Windelgeschichten von windelnet-blog.com anhören. 

Auf folgende drei Arten kannst du den Podcast hören: 

als Mp3 (12 Mb) herunterladen,
den RSS-Feed abonnieren, 
oder einfach über iTunes: Podcast abonnieren.

Geht übrigens auch mit jedem andern mp3-Player. Oder du hörst dir die Geschichten einfach auf deinem Computer an.

Special Thanks an dieser Stelle an win-jamin (www.in.del@web.de), der sich die Mühe gemacht hat, die ganze Geschichte mit seiner sympatischen Stimme vollkommen fehlerfrei und flüssig für die Leser/innen von windelnet vorzulesen. Respekt.

Labels: ,

21.9.08

Windelgeschichte: Verena

Annatina scheint ihr Umfeld zu motiviern: soeben erreicht mich die mit "Verena" überschriebene Windelgeschichte eines Windelfreundes aus dem Umfeld von Annatina. In der wahnsinnig gut zu lesenden Geschichte geht es um die betörende Verena, welche sich in einem Park nach einem Klassentreffen in den Armen des Autors in das Höschen pinkelt und schließtlich auch einmal eine Windel ausprobiert - ist ja immerhin sehr prakisch, so eine Windel! Hier geht's weiter:



Verena

Bei mir war es so, dass ich Windeln schon immer mochte. Schon seit frühester Kindheit war ich vom Gedanken an Windeln fasziniert. Oft habe ich mir die Frage gestellt, ob bei mir noch alles in Ordnung sei. Mit der Zeit wuchs in mir das Verlangen, wissen zu wollen, wie es ist. Immer häufiger dachte ich daran. Auch an den Reiz des Verbotenen, des Andersseins.
über kurz oder lang wurden Windeln meine Leidenschaft, mein Kleinod.
Immer öfter im Lauf der Jahre griff ich zur Windel und bereitete mir in stillen Zeiten ein paar schöne Stunden mit meinen Pampers. Nein, missen möchte ich sie gewiss nicht mehr...
Verena war eine Schönheit. Sie war es schon in all den Jahren gewesen, die wir gemeinsam die Schulbank drückten. Ohne Frage, sie hatte Anmut schon in Zeiten, in denen andere Mädchen noch mit jener gewissen Art von kindlicher Naivität behaftet sind. Klar waren wir Jungens uns damals alle einig. Verena war unser Traum und blieb es auch für lange Zeit. Vielleicht war es gerade ihre würdevolle Distanziertheit, die unsere Herzen höher schlagen ließ. Doch als die Schulzeit zu Ende ging, ging damit auch unser Traum von Verena zu Ende. Ohnehin hatte Verena damals längst einen Freund und es war keiner von uns Jungs. Er war um einige Jahre älter als wir.
Ich war längst Student als wir zum ersten Mal ein Klassentreffen veranstalteten. Wie so vieles von damals hatte ich auch Verena vergessen und seit Jahren nicht mehr an sie gedacht. Da stand sie. Viele meiner alten Kameraden waren zu unserem Treffen gekommen, manche waren sogar mehrere hundert Kilometer hier her gefahren. Alte Geschichten, an die man sich erinnerte, wurden aufgewärmt.
Ich erkannte sie gleich wieder. Verena hatte nicht das geringste ihres Liebreizes von damals verloren, im Gegenteil, sie war zur Frau geworden. Sanft ließ ich meinen Blick auf ihrer Erscheinung ruhen. Ich denke, das Zwinkern ihrer Augen galt mir. Auch sie musste mich gleich wiedererkannt haben. ?Hallo allerseits!?, rief sie, ?ich dachte schon, ich schaff ?s nicht mehr.?. In der Art einer Dame von Welt reichte sie uns allen die Hand und setzte sich zu uns an den Tisch.
Es wurde gelacht, getrunken und auch das ein oder andere ernsthafte Gespräch blieb nicht aus. Gelegentlich tauschte ich einen Blick mit Verena aus. Sie schien mein Lächeln in geradezu mystischer Weise zu erwidern. Schade nur, dass sie so weit weg saß und es nicht möglich war, ohne schreien zu müssen, ein paar Worte mit ihr zu wechseln. Zu gerne hätte ich gewusst, was sie jetzt machte, wie sie lebte. War sie verheiratet? Hatte sie womöglich gar Kinder? Das alles und vieles mehr ging mir durch den Kopf. Allmählich ging der Abend seinem Ende entgegen. Es war spät geworden und es herrschte allgemeine Aufbruchstimmung.
Verena stand vor mir und reichte mir die Hand: ?Also, es war ein schöner Abend, ich muss jetzt gehen.?. ?Es hat mich gefreut, dich wieder zu sehen.?, erwiderte ich. ?Hey, was machst du jetzt eigentlich??, fragte sie. ?Ich schreibe gerade meine Magisterarbeit. Und du??. Schnell stellte sich heraus, dass wir gewissermaßen wissenschaftlich an der selben Sache arbeiteten. Wir waren sozusagen Kollegen, ohne es zu wissen. ?Das müssen wir unbedingt vertiefen?, ließ Verena kurz entschlossen verlauten. Wir tauschten unsere Telefonnummern aus und stellten dabei fest, dass wir nicht einmal 60 Kilometer voneinander entfernt wohnten. Ich geleitete Verena noch zu ihrem Auto und wünschte ihr einen guten Nachhauseweg.
Bereits am Samstag danach klingelte mein Telefon. Es war Verenas Stimme: ?Du sag mal, könnten wir uns nicht morgen gegen Nachmittag etwas zusammensetzen und plaudern?? ?Ja, sehr gerne.?, antwortete ich. ?Treffen wir uns gegen 15 Uhr im Café ?Esprit???, frug sie. ?Ich werde da sein!?, gab ich ihr zurück.
Als sie das Café betrat, hatte sie ein geblümtes Kleid an. Ihr Haar trug sie offen. Lächelnd trat sie an meinen Tisch. ?Hallo!? Ihre Augen strahlten. Sofort bemerkte ich einen durchdringenden Duft von Tuberosen in ihrem Parfum. ?Ausgerechnet Tuberose?, dachte ich, ?als wüsste sie, wie sehr ich das schätze?.
Wir bestellten uns ein Kännchen Kaffee und Kuchen dazu. Sie hatte auch einige Unterlagen mitgebracht, um meine Meinung zu verschiedenen Punkten zu erfahren. Schnell waren wir tief in fachliche Gespräche versunken. ?Entschuldige mich bitte kurz?, sagte sie, stand auf und ging in Richtung Toilette. Als sie aufstand, wehte mir wieder ein zarter Hauch ihres Parfums um die Nase.
Wie so oft in derartigen Situationen vergaß ich alle Wissenschaft und stellte mir lebhaft jeden Schritt vor, den sie jetzt tun würde. Wie sie die Tür öffnete und hinter sich schloss. Wie sie einen flüchtigen Blick in den Spiegel am Waschbecken warf. Wie sie die Kabinentür öffnete und die Kabine betrat, wie sie diese von innen verriegelte. Wie sie ihr geblümtes Sommerkleid anhob und während sie sich setzte ihr Höschen bis zu den Knien herunterzog. Welche Farbe hatte es? War es ebenfalls geblümt? Seide? War es in schlichtem weiß gehalten? Spitze? Trug sie womöglich eine Slipeinlage oder gar eine Binde darin? Wie sie sich entspannte und zurücklehnte und wie es unter leichtem Seufzen plötzlich zu plätschern begann. Wie der gelbe Strahl mit zunehmender Intensität auf der Wasseroberfläche auftraf. Wie sie dort saß mit leicht gespreizten Beinen. Wie sie zu der Rolle mit Papier griff, um sich ein Stück abzureißen während sie durch die Anspannung ihres Beckenbodens die letzten Tropfen aus sich herauspresste, um sicher zu gehen, dass sie nicht in Kürze ein zweites Mal dieses stille örtchen aufsuchen musste. Wie sie sich anschließend einige verbliebene Tropfen ihres flüssigen Goldes von Haut und Haaren wischte und das Papier zwischen ihren Schenkeln hindurch in die Toilette warf. Wie sie beim Aufstehen ihren Slip nach oben zog um anschließend mit einer Hand die Spülung zu betätigen, während sie mit der anderen ihr Kleid zurechtzupfte. Wie sie die Kabine verließ und sichtlich und spürbar erleichtert zum Waschbecken schritt, um sich die Hände zu waschen. Wie sie sich beim Hände trocknen diesmal länger im Spiegel betrachtete, um ihr äußeres zu überprüfen und eventuell noch einmal schnell zu Lippenstift, Lidschatten oder Haarbürste zu greifen. Ja, das alles hat schon immer einen ganz besonderen Reiz auf mich ausgeübt. Es gibt nichts erotischeres als einer Frau beim Pinkeln zuzusehen...
?Da bin ich wieder! Alles okay bei dir? Du wirkst so abwesend!?. ?Ach nein, es ist gar nichts.?, entgegnete ich, ?magst du noch ein Kännchen Kaffee??, fragte ich sie zugegebenermaßen nicht ganz ohne Hintergedanken. ?Gerne?, sagte sie mit einem Lächeln. Ich bestellte Kaffee und eine große Flasche Mineralwasser mit zwei Gläsern.
Danach wandten wir uns wieder unseren Fachgesprächen zu.
Der Nachmittag ging wie im Flug vorbei. Es war bereits Abend als wir zu Ende kamen. Private Neuigkeiten hatten wir gar nicht angesprochen. Verena packte ihre Unterlagen wieder in die Aktenmappe während ich das letzte Glas Mineralwasser austrank. Da um diese Zeit keine Busse mehr fuhren, bot ich Verena an, sie zum Bahnhof zu begleiten. Sie nahm dankend an. In einigen Wochen wollten wir uns nochmals treffen, um unsere Forschungsergebnisse zu vergleichen. ?Wir können durch den Park gehen?, bot ich ihr an. Da läuft man zwar ein paar Minuten länger, dafür ist es aber auch ein sehr schöner Weg, besonders in der Abenddämmerung.? ?Ja super, das machen wir.?, erwiderte Verena.
Ich bezahlte, wir machten uns auf den Weg mitten durch den Park. Es war doch schon beinahe dunkel als wir dort eintrafen. Wir plauderten über Belanglosigkeiten und ließen auch Späße nicht aus. Fast zehn Minuten waren wir bereits unterwegs. Plötzlich stockte Verena. Ich sah sie an. ?Was ist?? ?Ich muss... ähm... pieseln...?. Ich sah, wie sie leicht errötete und ein etwas verschämtes Gesicht machte. Entschuldigend lächelte sie mich an: ?Ich hätte doch noch mal auf Toilette gehen sollen bevor wir gegangen sind.? ?Nächstes Mal gibt?s Pampers!?, witzelte ich. ?Oh ja, Pampers! Ich will aber die aus der Werbung zum Hoch- und Runterziehen, so wie Unterwäsche.?, grinste sie. ?Wir sind ja bald am Bahnhof?, stellte ich fest, ?da gibt es sicher auch eine Toilette.? Wir setzten unseren Weg fort.
Zwei Minuten später blieb Verena abrupt stehen. Als ich mich umdrehte, sah ich, wie sie ihre Beine kreuzte. Ihre zarten Wangen erröteten dabei merklich. Ihre Gesichtszüge waren angespannt. Ich ging einen Schritt auf sie zu. Als ich vor ihr stand bemerkte ich, wie ihr Tränen in die Augen schossen. ?Was hast du??, fragte ich verblüfft. ?Ich...ich schaff ?s nicht mehr!?. Sie begann zu schluchzen. ?Ich mache mir in die Hosen!?
Ich war wie elektrisiert. Vor mir stand diese schöne Frau. Sie weinte. Sie hatte mich tief im Herzen getroffen. Es war so ergreifend. Ich konnte nicht anders, ich legte meine Arme um sie. Ich spürte wie sich ihre Verkrampfung löste. Sie schluchzte noch lauter. Wir standen ganz allein im Halbdunkel des Parks. Ich hörte es plätschern. Verena pisste in ihr Höschen während ich sie fest in meinen Armen hielt! So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich streichelte sie am Rücken. Sie war völlig aufgelöst. Ihren Beinen entlang tropfte ihre heiße Pisse zu Boden. Ich konnte sie kaum beruhigen. Sie tat mir so leid und gleichsam empfand ich in diesem Moment eine tiefe Zuneigung zu ihr. ?Es...es tut... mir leid.?, stammelte sie. Ich küsste sie auf die Stirn. ?Was soll ich denn jetzt bloß machen??, sie sah mich fragend an, ihre Stimme zitterte.
Sanft streichelte ich weiter ihren Rücken und schwieg. Auch sie schwieg und versuchte ihre Fassung wiederzuerlangen. ?Komm mit zu mir?, schlug ich ihr nach einem kurzen Moment der Besinnung vor, ?dort kannst du dich erst mal frisch machen.? Der Anflug eines leichten Lächelns kehrte in ihr Gesicht zurück. ?Ja, das wird wohl das beste sein.?, meinte sie. Wir drehten um und liefen einige Zeit still nebeneinander her.
?Dass mir das immer passieren muss...?, sagte Verena plötzlich wie geistesabwesend. ?Immer? Sagtest du immer??, entfuhr es mir. ?Ja, es ging mir in letzter Zeit schon etliche Male so. Meistens war es nicht weiter tragisch, weil niemand etwas davon mitbekam. Manchmal passierte es als ich Auto fuhr, aber auch schon, wenn ich beim Einkaufen in der Stadt unterwegs war. Na ja, einige Male habe ich es gerade noch rechtzeitig auf Toilette geschafft. Unterwegs trage ich jetzt meistens Kleider oder Röcke...falls doch mal was passiert. Aber das schlimmste ist...?, Verena stockte der Atem. Ich spürte, dass die Tränen sie gleich erneut übermannen würden. Ich stellte mich vor sie, sah ihr ins Gesicht und ergriff sie an beiden Händen ?Was ist das schlimmste??. ?Das schlimmste ist...?, sie begann zu weinen, ?...dass mein Freund deshalb mit mir Schluss gemacht hat.? ?Das ist nicht wahr!?, rief ich empört. Sie sank in meine Arme und schluchzte. ?Er sagt, er kann keine Frau gebrauchen, die sich wie ein Baby in die Hose macht. Ich könne ihn ja anrufen, wenn ich wieder erwachsen geworden sei.? . ?Komm!?, sagte ich nur. Ich nahm sie an der Hand und lief mit ihr zu mir nach Hause. Auf dem Weg schwiegen wir beide, sie wurde allmählich ruhiger und entspannter.
?Fühl? dich wie zu Hause.?, sagte ich zu Verena als ich die Wohnungstür aufschloss. Unsicher setzte sie die ersten Schritte in meine Wohnung. ?ähm, ich müsste dann gleich mal...?, fing sie an. ?Das Badezimmer ist hinten, die linke Tür?, unterbrach ich sie. ?Danke?, rief sie mir zu und verschwand.
Noch immer tief beeindruckt von meinem Erlebnis im Park schlich ich ihr auf Zehenspitzen hinterher, um an der Badezimmertür zu lauschen. ?Nur schade, dass ich durchs Schlüsselloch nichts sehen kann?, dachte ich im Stillen als es drinnen wieder zu plätschern anfing. Es war nicht viel, aber es reichte, um die Wölbung an der Frontseite meiner Hose deutlich zu verstärken. Als die Spülung zu hören war, brachte ich mich schnell in ?Sicherheit?. Im Wohnzimmer angekommen setzte ich mich und schlug die Beine übereinander, damit Verena nicht sehen konnte, was mir durch sie widerfahren war. Mir schwirrte der Kopf, ich lehnte mich zurück, um meine innere Ruhe wiederzufinden. Etwas verunsichert betrat Verena den Raum. ?Mach? es dir erst mal bequem?, sagte ich jovial gestikulierend und mit einem verschmitzten Lächeln nahm sie auf dem Ecksofa Platz. ?Es ist mir alles so peinlich?, sagte sie, ?dass ich dir solche Umstände mache.? ?Du machst mir keine Umstände?, beruhigte ich sie, ?Aber sag mal, du hast das mit den Pampers im Park wahrschein-lich ernst gemeint, oder?? ?Na ja, in letzter Zeit dachte ich öfters: Wenn das so weitergeht, brauchst du bald wieder Windeln. Und das mit 29 Jahren!? ?Und warum hast du es nicht versucht??, fragte ich sie neugierig. ?Ich weiß nicht, was ich machen soll. Das ist mir alles so peinlich. Ich hatte immer die Hoffnung, dass es sich von alleine bessert. Und jetzt heute das wieder...? ?Vielleicht wären ja Windeln tatsächlich eine Lösung.?, meinte ich nachdenklich. ?Aber wie stellst du dir das vor, ich kann doch nicht...? ?Ich habe auch schon Windeln getragen?, fiel ich ihr ins Wort. Sie verstummte und sah mich fragend an ?Warst du krank?? ?Krank würde ich das nicht nennen ...?, entgegnete ich. ?Jetzt machst du mich aber neugierig!?, rief Verena.
?Lass es mich dir so erklären: In gewissen Situationen empfinde ich es einfach als angenehmer eine Windel zu tragen...? ?Tatsächlich??, staunte sie. ?Ja, es kann durchaus praktisch sein.?, meinte ich aufmunternd. ?Aber wie ist es denn??, fragte Verena. ?Willst du es ausprobieren??, fragte ich zurück. ?Hmmm, eigentlich...ich weiß nicht...also..., aber...?. ?Aber interessieren würde es dich schon?? Mit leicht gesenktem Blick gestand sie ?Ja, eigentlich schon. Man weiß ja nie...?
?Warte, ich komme gleich wieder?, bemerkte ich als ich mich vom Sofa erhob um ins Schlafzimmer zu gehen. Ich war aufgeregt, aber innerlich auch sehr glücklich. Dort öffnete ich den Schrank und holte das Paket mit den Windeln hervor, das ansonsten immer gut zwischen den übrigen Kleidungsstücken versteckt war. Bewusst langsam ging ich mit den Windeln in der Hand zum Wohnzimmer zurück. Bevor ich den Raum betrat, atmete ich nochmals tief durch. Verena verfolgte mit gespannter Mine meine Schritte. Sie musterte das Paket in meiner Hand.
?Vertraust du mir, Verena??, fragte ich sie mit gefasster Stimme. ?Warum fragst du??, wollte sie wissen. ?Verena, es wäre mir eine Ehre, dir deine erste Windel anziehen zu dürfen!?
?Wie stellst du dir das vor??, fragte sie mit sichtlicher Verwunderung. ?Pass auf!?, sagte ich und gab mir Mühe dabei auch überzeugend zu klingen. Ich nahm eine Windel aus der Packung und faltete sie in theatralischer Manier auseinander, um sie anschließend auf dem Boden auszubreiten. Ich setzte mich im Schneidersitz neben die Windel und sagte zu Verena ?Komm, setz dich zu mir.? Ich streckte ihr meine Hand entgegen und zögerlich erhob sie sich, um sich neben mir auf den Boden zu setzen. Wieder konnte ich dabei den dezenten Tuberosenduft an ihr wahrnehmen. Ich ergriff ihre Hand und führte sie behutsam in Richtung der aufgefalteten Windel. ?Fühl mal!?, lächelte ich sie an. Sie lächelte zurück und ließ ihre Finger über die Plastikfolie der Windel gleiten. ?Interessant?, bemerkte sie. Auch die Innenseite befühlte sie vorsichtig. Abermals betrachtete sie die Windel neugierig aus einiger Entfernung. Dabei nahm ich wiederum ihre Hand und küsste sie leicht auf den Handrücken. Sie hob den Blick und sah mich fragend an. ?Leg dich hin und entspann dich?, sagte ich mit leiser Stimme. ?Aber ich habe doch mein Kleid noch an?, entgegnete sie. ?Das spielt keine Rolle.?, ließ ich sie wissen. ?ähm, da ist noch was...?, sie errötete, ?ich habe noch mein Höschen...es ist mir einfach peinlich...?. Ich legte ihr meine Hand in den Nacken und schubste sie mit der anderen leicht rückwärts. Schließlich entspannte sie sich und ließ sich zurückfallen. ?Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du mich verstehst.?, flüsterte sie matt. Behutsam streifte ich ihr geblümtes Kleid etwas nach oben. Ich sah ihren vollgepissten Schlüpfer. Er war aus Baumwolle und weiß, nur in der Mitte zwischen ihren Beinen hatte er einen deutlich gelben Fleck. Obwohl es schon fast eine Stunde her war, dass sie sich im Park eingepinkelt hatte, war die Nässe noch sichtbar. ?Den müssen wir aber ausziehen.?, sagte ich mit den Augen auf ihren Slip deutend, ?sonst holst du dir zu allem anderen auch noch eine Blasenentzündung.?. Sie nickte nur und schluckte dabei. Ich kniete vor ihr und zog seitlich an ihrem Slip. Instinktiv hob sie dabei ihren Po an. Ganz leicht konnte ich den Geruch ihrer Pisse wahrnehmen. Am liebsten hätte ich mich jetzt zwischen ihren Beinen niedergelassen und begonnen sie ausgiebig zu lecken. Ich riss mich zusammen. ?So, jetzt musst du deinen Po bitte noch mal kurz anheben, damit ich dir die Windel unterschieben kann?, teilte ich ihr mit. Sie leistete meiner Anweisung bereitwillig folge. Als ich die Windel zwischen ihren Schenkeln durchzog, spreizte sie leicht die Beine. Ihre Scham war von bildhafter Schönheit. ?Schade nur, dass ich jetzt alles wieder verpacken muss?, dachte ich und sagte zu ihr ?Jetzt müssen wir nur noch die Klebestreifen schließen und alles ist perfekt.?. Zu gerne hätte ich gewusst, wie sie sich in diesem Augenblick fühlte. Ungläubig sah sie mich an. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen anderen Menschen wickelte. Trotzdem tat ich es mit einer gewissen Routine, wie ich mir beim Schließen der Klebestreifen zugestehen musste. Hatte sie meine Erektion bemerkt? Konnte sie wahrnehmen, wie sehr das, was ich gerade tat, meine Sinne beflügelte? Hätte sie das alles zugelassen, wenn sie gewusst hätte, wie sehr es mich erregte? Ich setzte mich an ihre Seite und legte die Hände in den Schoß um meine Aufregung zu verbergen. Am liebsten hätte ich jetzt einfach selbst in die Hose gepisst. ?Na, wie fühlt es sich an??, fragte ich sie beiläufig. Ein Traum war für mich in Erfüllung gegangen. Neben mir lag eine Frau aus Fleisch und Blut ? in Windeln. Nein, es war nicht nur irgendwer. Es war die große Liebe meiner Jugendjahre. Es war Verena. Und sie trug eine Windel!
Nie hätte ich damit gerechnet, dies jemals erleben zu dürfen. Nie hätte ich mich bei meinen früheren Freundinnen getraut das Wort Windel auch nur zu erwähnen.
?Etwas komisch; seltsam aber nicht unangenehm?, Verena riss mich aus meinen Gedanken. ?Ich bin so froh, dass du ein so verständnisvoller Mann bist. Ich bin dir dankbar, dass du nicht gelacht hast im Park und mich nicht stehen ließest und einfach davon gelaufen bist. Ich hatte solche Angst.?, Verena setzte sich auf. Mit gespannten Ohren und angehaltenem Atem lauschte ich auf das Knistern ihrer Windel. War das alles möglich? Sie dankte mir? Mir, der ich doch gar nicht anders gekonnt hätte als sie lieb zu haben als sie pinkelte und deshalb zu weinen anfing wie ein kleines Mädchen? Der ich mir doch nur diesen Umstand zunutze gemacht hatte, dass sie zur Zeit an einer schwachen Blase litt?
Ich drückte ihre Hand. ?Aber Verena,?, hörte ich mich sagen, ?das habe ich doch gern getan, wir sind doch Freunde!? ?Ja?, sagte sie, ?Freunde...? Das erste Mal seit dem Zwischenfall im Park strahlte sie. Sie sah glücklich aus.
?Aber was ist mit dir? Soll ich jetzt hier alleine rumsitzen wie ein Baby? Zieh dir gefälligst auch eine Windel an.?, scherzte sie. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich erhob mich. Dabei nahm ich ihren mit Urin durchtränkten Slip in die Hand und ging damit zur Heizung. Bevor ich ihn dort zum Trocknen aufhängte vergaß ich natürlich nicht, unauffällig daran zu schnuppern. Er duftete betörend. Ich hätte auf der Stelle über diese Frau herfallen können. Verena sah mit verlegenem Lächeln zu mir herüber als ich ihr verpisstes Höschen auf die Heizung legte. ?Irgendwie muss es ja wieder trocken werden.?, sagte ich und zuckte die Schultern.
Ich lief zur Windelpackung und zog eine Windel heraus. Langsam griff ich an meinen Gürtel, um sie nicht zu erschrecken. ?Stört es dich, wenn ich mich hier wickle??, fragte ich sie. ?Nein, nein, ich helfe dir dabei. Du hast mir ja schließlich auch geholfen.?, meinte Verena wie selbstverständlich. Sie rückte etwas in meine Richtung und bedeutete mir, mich wieder weiter in Richtung Boden zu begeben. Sie öffnete meine Hose und zog sie nach unten. Danach zog sie an meiner Unterhose. ?Hihi, der ist ja vielleicht süß!?, sagte sie, ?aber jetzt wird er gleich wieder eingepackt!?. Ich spürte, wie ich im Begriff war, eine Erektion zu bekommen. Verena zog mir die Windel aus der Hand und faltete sie auf. ?Komm, leg dich hin, dann probiere ich mal, ob ich die noch zu bekomme bei dir, bevor es zu spät ist?, grinste sie. Etwas unbeholfen zupfte sie an verschiedenen Enden meiner Windel bis sie dieselbe endlich schließen konnte. ?Ist es okay so??, wollte sie wissen. ?Ja, ganz prima!?, gab ich ihr zurück, ?Ich hole uns eine Flasche Wein.? ?Gerne?, freute sie sich. Nur mit Hemd und Windel bekleidet ging ich in die Küche, holte Wein und zwei Gläser. ?Wie das knistert!?, bemerkte Verena als ich zurück kam. Ich schaltete den CD-Player an und legte die CD mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 ein. Gemeinsam setzten wir uns aufs Sofa und ich schenkte ein. Verena hob ihr Glas und sagte: ?Auf eine windelschöne Zeit!? ?Dito und Prosit!?, entgegnete ich ihr.
?Ohne dich hätte ich mich nie und nimmer getraut, es mit Windeln zu versuchen!?, gestand sie mir. Wir tranken und sahen uns in die Augen. Sie rückte näher und schmiegte sich mit ihrem Oberkörper an mich. Ich küsste sie zärtlich auf die Wange und strich ihr die Haare aus der Stirn. Ich ließ mich entspannt nach hinten sinken. Ihr Körper folgte dem meinen. Während ich den Duft ihrer Haare in mich einsog, spürte ich die Windel in ihrem Schritt an meinem Oberschenkel. Sie kuschelte sich an mich. ?Ich muss mal?, flüsterte sie mir ins Ohr. Ich lächelte nur, als ich die Wärme an meinem Oberschenkel spürte, während sie in ihre Windel pinkelte.
In meinen Armen, ihr Kopf auf meiner Brust ruhend, schlief sie ein. Während ich den letzten Klängen Beethovens? Klavierkonzerts lauschte, ließ auch ich es genüsslich in meine Windel laufen, noch immer den betörenden Duft von Tuberosen atmend.



Labels:

16.8.08

Windelgeschichte: Eine wirklich verrückte Windelgeschichte

Ein Leser dessen Namen hier nicht veröffentlich hat eine coole Windelgeschichte geschrieben. In der Geschichte geht es um den dreizehnjährigen Andre, der jetzt wieder Windeln tragen muss. Interessant ist übrigens, wie detailreich die Geschichte ausgemustert ist. Da reisst einmal ein Klebestreifen der nassen Morgenwindel ein, oder das Laufen wird für den jungen Windelträger wegen der beiden Einlagen in der Windel ganz schön anstrengend. Am besten man liest es gleich selber: weiter

Eine wirklich verrückte Windelgeschichte

Hallo, Ich bin Andre, ich bin 13 Jahre alt, ich lebe in Hagen in Westfalen und ich trage seit einem halben Jahr wieder Windeln. Wie es dazu gekommen ist?

Also, es begann alles an einem heißen Sommertag. Ich wachte morgens auf und merkte sofort das etwas nicht stimmt. Natürlich, mein Wecker hatte nicht geklingelt. Ich hatte verschlafen. Ich sprang sofort aus dem Bett und lief ins Bad. Ich zog mich an und wollte mich waschen, doch gerade als ich den Wasserhahn angedreht hatte, spürte ich, wie meine Hose im Schrittbereich plötzlich warm und nass wird, Mist, jetzt hatte ich in meiner Eile doch glatt übersehen, das mein kleiner zehnjähriger Bruder Max mal wieder sein Kaugummi so an den Wasserhahn geklebt hatte, das es genau auf meine Hose spritzt. Er versucht so etwas eigentlich fast jeden Tag um sich über mich lächerlich zu machen. Das liegt daran, das er selbst Windeln tragen muss, weil er nie richtig trocken geworden ist. Ich nahm mir vor , morgen auf gar keinen Fall wieder auf seine Tricks hereinzufallen, doch hätte ich gewusst was da geschehen würde, hätte ich mir das auch sparen können. Ich zog mir die Hose aus und nahm mir eine neue aus dem Schrank. Danach schnappte ich mir meinen Tornister und rannte zur Schule. Als ich dort ankam, hatte die Schule bereits begonnen und außer der Putzfrau war niemand mehr auf dem Gang. Ich lief zu meiner Klasse, Aber als ich dort angekommen war, breitete sich plötzlich unter mir eine Warme Pfütze aus. Erst wusste ich nicht was das zu bedeuten hatte, aber dann sagte eine Stimme mit türkischem Akzent: ? Mir tut Leid, Mich Eimer umgekippt, nich Absicht:? Also betrat ich den Raum. Auf die Frage meines Lehrers warum ich zu spät sei antwortete ich, ich hätte verschlafen. Danach ging der Tag normal weiter. Bis ich am Mittag von der Schule nach Hause ging. Ich wurde wie immer von meinem Freund Kevin begleitet.
Als wir vor meiner Haustür angelangt waren, kam meine Mutter mit einem Paket Windeln heraus und sagte: ?Wo warst du denn solange, jetzt kommendlich und zieh dich um, wir müssen doch gleich ins Krankenhaus.? Mist, ich hatte über den Stress am morgen ganz vergessen das ich heute zu meiner jährlichen Untersuchung musste. Aber was sollte das mit den Windeln? Als ich meiner Mutter diese Frage stellte, sagte sie nur sie müsse die Windeln mit ins Krankenhaus nehmen und wollte sie nur schon einmal ins Auto legen. Beruhigt sagte ich Kevin Auf Wiedersehen und ging hinein um mich umzuziehen. Doch als ich gerade mein Zimmer betrat saß Max hämisch grinsend auf meinem Bett und feikste: ?Na, hast du es schon erfahren, bald hast du das selbe Schicksal wie Ich.? ?was soll das denn heißen? Und was machst du überhaupt in meinem Zimmer? Ich hab dir doch ganz klar verboten ohne meine Erlaubnis hier hereinzukommen.? Brüllte ich ihn an. Er sagte gar nichts, und noch bevor ich ihn zu packen bekommen konnte schlüpfte er aus dem Zimmer. Ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber was er gesagt hatte, es war sicherlich nur ein weiterer Versuch mich zu ärgern gewesen. Doch schon sehr bald sollte ich merken das es mehr war als das, viel mehr...

Als ich fertig war mich anzuziehen kam jedoch meine Mutter zu mir und sagte mir ich solle mal kurz mitkommen. Sie führte mich ins Badezimmer, in dem ein Wickeltisch stand, Auf dem normalerweise Max gewickelt wurde. Doch nun lag dort eine Windel, die eindeutig zu groß für ihn war und daneben lagen sogar noch drei Einlagen, welche Max eigentlich nie brauchte...

Ich fragte meine Mutter was das zu bedeuten hatte. Sie antwortete tröstend: ?Es ist nur vorrübergehend, du brauchst es nur für die Untersuchung, wenn nichts geschieht wirst du wieder aus den Windeln raus kommen.? Diese Worte trafen mich wie der Schlag. Ich sollte Windeln tragen? Mit dreizehn Jahren!!! Ich sagte meiner Mutter dass das doch nur ein Irrtum seien konnte, doch sie erklärte: ? Unser Arzt hat bei dir bei der letzten Röntgenuntersuchung vor ein paar Wochen festgestellt das dein Schließmuskel und deine Blase sehr empfindlich sind, deshalb auch diese Untersuchung heute, ich wollte das du wenigstens im Krankenhaus überprüft wirst, und dir nicht einfach irgendwann in der Schule oder irgendwo anders in die Hose machst. Eigentlich wollte ich es dir schon früher sagen, aber dann habe ich mich nicht getraut.? Das war mein Todesurteil. Ich wusste was das bedeutete. Diese Untersuchung war nur eine letzte Absicherung, und ich hoffte zwar dass sie positiv für mich ausfallen würde, aber wenn der Arzt schon Etwas festgestellt hatte sah es nicht gut für mich aus. Meine Mutter bat mich, mich auf den Wickeltisch zu setzen und meine Hose und Unterhose herunterzulassen. Dabei sagte sie: ? Ich wickle dich jetzt schon, Ich denke das ist besser für dich als wenn die Arzthelferin das nachher macht.? Sie legte mir die Windel unter den Po und dann alle fünf Einlagen hinein. Die Windel allein war schon sehr dick, aber mit den Einlagen würde Jeder die Windel sehen können. Am Ende schloss meine Mutter die Windel mit den zwei Klebstreifen und ich wollte mir schon die Hose wieder anziehen, aber sie schüttelte nur den Kopf, ging zum Badezimmerschrank und holte eine Plastikhose heraus .
Mir blieb beim Anblick dieser das Herz stehen. ?Das Ding zieh ich nicht an!? Ich schrie jetzt fast. Mama meinte nur: ?Ich wollte das ja auch nicht, aber die ärzte bestehen darauf.?
Ich sah ein, das ich mich meinem Schicksal ergeben musste und zog mir erst die Gummihose, dann meine Unterhose und letztendlich meine normale Hose an. Man sah vorne an der Hose und im Schritt eine gut drei cm dicke Abhebung, und als ich meinen Hintern im Spiegel betrachtete sah ich das sich die Windel auch dort stark abhob. Ich versuchte zu Laufen, aber ich merkte sofort dass das mit den Beinen sehr lächerlich aussah und ließ es bleiben. Jetzt konnte ich meine Mutter ins Auto begleiten. Die Fahrt dauerte wohl nur ein paar Minuten, aber sie kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Als wir im Krankenhaus angekommen waren gingen wir zum Schalter und meine Mutter sagte: ?Wir haben einen Termin bei Doktor Röller.? Die Frau am Schalter antwortete: ?Gehen sie links den Gang herunter, das dritte Zimmer rechts. Dr. Röller erwartet sie bereits.? Wir taten wie uns geheißen und als wir das Zimmer betraten mussten wir uns erst an einen Tisch setzen und Dr. Röller erklärte mir: ?Hallo Andre, Hat dir deine Mutter gesagt warum du hier bist?? Ich bejahte. Er fuhr fort: ?Also gut, du wirst gleich von mir eine Spritze bekommen, die Deinen Schließmuskel und deine Blase teilweise betäubt. Danach wirst du bis morgen Nachmittag hier überwacht werden. Wenn dein Schließmuskel und deine Blase trotzdem richtig funktionieren, besteht kein Problem. Bist du schon gewickelt?? Am liebsten hätte ich geantwortet: ?Ja sie Idiot, tut mir Leid dass ihnen so das Vergnügen genommen wird das selbst zu tun, aber meine Mutter war etwas voreilig.? Aber statt dessen nickte ich nur. Danach legte ich mich auf ein Bett und der Arzt gab mir eine Spritze. Ich unterhielt mich danach noch eine Weile mit meiner Mutter, bis ich etwas bemerkte: Es war ein leichter Druck in der Blase, ich sagte es meiner Mutter und sie brachte mich aufs Klo. Dann bekam ich meine Windel wieder angezogen, durfte etwas essen und legte mich schlafen.

Teil 3

Als Ich am nächsten morgen aufwachte war es bereits 1 Uhr mittags. Ich hatte wie ein Baby geschlafen (Was indirekt ja gar nicht so falsch war) . Nun verspürte ich einen starken Druck im Darmbereich und ging aufs Klo. Dann bekam ich wieder meine Windel an und ich spielte ein wenig Psp. Ich war inzwischen guter Dinge, da bis jetzt nichts passiert war. Am Nachmittag kam dann Dr. Röller und erklärte: ? Du kannst nun wieder nach Hause. Ich würde dir empfehlen noch bis morgen früh Windeln zu tragen, aber dann müsste alles wieder in Ordnung sein. Ich hätte auf der Stelle laut losjubeln können. Ich musste doch keine Windeln tragen. Also fuhr ich mit meiner Mutter nach Hause, wo mich Max schon hämisch grinsend erwartete. Er fragte: ?Na, wie geht es denn unserem kleinen Baby, soll ich dir die Windeln wechseln?? Mama fuhr ihn an: ?Erstens: Das ist nicht lustig, Zweitens: Die Untersuchung war positiv für Andre und Drittens: Du stinkst, komm sofort ins Bad zum Windeln wechseln.? Bei Max Gesichtsausdruck hätte ich am liebsten laut losgelacht. Der restliche Tag verlief normal. Aber ich musste abends noch immer dick gewickelt ins Bett. Ich konnte schnell einschlafen. Aber am nächsten morgen sollte mich eine böse überraschung erwarten.

Ich hatte einen Alptraum: Der Wecker klingelte und ich zog mich an, ich ging zur Schule, doch dort lachten mich alle aus und riefen: ?Seht mal, da kommt das Riesenbaby.? Ich blickte an mir herunter und sah, das ich einen Strampler anhatte, und darunter eine Windel trug, die so dick wie mein Oberschenkel war.
Ich erwachte. Ich zog mich an frühstückte und ging zur Schule. Ich traf mich auf dem Schulhof mit Kevin, der sofort fragte was ich gestern im Krankenhaus hätte machen müssen. Ich sagte es wäre nur ne Vorsorgeuntersuchung gewesen. Als es schellte gingen wir in den Klassenraum und der Lehrer kam herein. Er begann mit seinem sterbenslangweiligen Unterricht, aber plötzlich fingen alle an zu lachen. Ich sah mich um was denn so komisch sei, doch dann spürte ich das meine Hose plötzlich ganz nass und feucht wurde. Eine große Pfütze breitete sich an meinem Stuhl aus und ...

Ich erwachte schweißgebadet in meinem Bett. Es war alles nur ein Traum gewesen. Doch halt, was war dass: Meine Windel war nass. Und zwar nicht nur ein kleiner Spritzer, nein, mindestens drei der Einlagen waren vollkommen durchnässt. Ich blickte an mir herunter und stellte mit einem Zittern fest das die Windel noch dicker geworden war. Eigentlich war es aber kein unangenehmes Gefühl: Die Windel war angenehm warm, Ich fühlte mich damit wohl und geborgen. Aber trotzdem wusste ich was das bedeutete. Ich würde ab jetzt immer Windeln tragen, in der Schule, zu Hause, bei Freunden und sogar im Urlaub. Mit dieser Erkenntnis weinte ich mich zurück in den Schlaf. Aber Es kam mir so vor als hätte ich nur wenige Minuten geschlafen als ich wieder aufwachte. Aber es war hell im Zimmer, Mama musste die Vorhänge aufgezogen haben. Doch es war nicht Mama der neben mir am Bett stand, es war Max. Er sagte: ?Ich dachte die Untersuchung wäre negativ ausgefallen. Aber du stinkst nach Pisse. Willst du nicht mitkommen, kleines Baby, dann kann ich dir die Windeln wechseln.? Am liebsten hätte ich ihn geschlagen, aber es beschäftigte mich gerade etwas anderes, meine Windel war nicht nur nass, sie war vollkommen durchnässt. Ich musste noch mindestens Einmal hineingemacht haben. Als ich nun die Decke zurückschlug um an mir herunterzusehen bekam ich einen Schrecken. Die Windel war doppelt so dick wie zuvor. Max ärgerte mich: ? Ohh, du kleines Baby, da warst du aber ganz schön fleißig.? Ich ah vor Zorn rot, Ich sprang aus dem Bett und wollte mich auf Max stürzen. Doch er wich mir aus und flüchtete aus dem Zimmer. Doch jetzt bemerkte ich erst, dass ich meine Windel nicht nur nass gemacht hatte, sondern dass hinten in der Windel ein Buckel war. Ich hatte tatsächlich mein großes Geschäft in die Windel gemacht, und nun viel mir auch auf wie schwer die Windel war, beim laufen musste ich breitbeinig gehen, damit sie nicht herunterrutschte, und außerdem wäre es eh nicht anders gegangen, da sie so dick war. Ich viel auf den Boden und brach in Tränen aus. Und zu allem überfluss merkte ich jetzt auch noch wie die Windel noch einmal nass wurde, aber nun war sie überfordert, sie lief an den Seiten aus, mein Schlafanzug wurde nass und auf dem Teppich unter mir breitete sich schnell ein dunkler Fleck aus.

Max kam ins Zimmer und sah sofort was passiert war, er meinte hämisch: ? Du böses, ungezogenes, kleines Baby, du sollst doch bescheid sagen wenn du auf die Toilette musst.? Es war mir egal. Ich blieb einfach liegen und weinte. Ich dachte nur: ?Ich bin ein Baby, ich muss wieder Windeln tragen. Alle werden mich auslachen. Ich werde keine Freunde mehr haben. Ich bring mich um! Ich bring mich um!? Dann kam meine Mutter ins Zimmer. Sie kam zu mir und legte mir tröstend die Hand auf die Schulter. Sie sagte: ? Ist doch nicht so schlimm. Die anderen werden Verständnis dafür zeigen. Du kannst doch nichts dafür.? Verständnis? Die in meiner Klasse würden mir das Leben zur Hölle machen. Ich weiß nicht mehr wie lange ich dort sitzen blieb, in meiner vollen Windel. Aber irgendwann, Max war schon in der Schule, ging ich ins Badezimmer, zog meine Sachen aus, duschte mich, warf die volle Windel in den Mülleimer, nahm mir eine Windel mit vier Einlagen aus dem Schrank, legte sie an, zog mir eine Gummihose darüber und zog mir einen Jogginganzug, eine andere Hose hätte mir über der Windel nicht mehr gepasst, an. Sogar jemand mit der Sehkraft von 10% hätte die Windel jetzt deutlich ausmachen können. Dann ging ich in die Küche, machte mir Frühstück und setzte mich vor den PC. So saß ich da den ganzen morgen. Am Mittag kam meine Mutter rein und fragte: ? Bist du noch trocken?? Das war zu viel, alle Wut platzte auf einmal aus mir heraus und ich schrie so laut das es wahrscheinlich sogar unser Nachbar noch hören konnte: ? Ja zum Teufel, ich bin noch trocken, und selbst wenn ich es nicht wäre würde ich mir die Windel selber wechseln, denn nur weil ich jetzt wieder Welche trage heißt das noch lange nicht das ich ein kleines Baby bin.? Meine Mutter wollte mir tröstend den Arm auf die Schulterlegen, aber ich stieß ihn weg und sie verließ das Zimmer. Bald darauf spürte ich das die Windel warm und sehr nass wurde. Ich sah an mir herunter und konnte förmlich sehen wie sie dicker wurde. Dann hörte ich ein furzendes Geräusch und eine dicke Kackwurst schob sich in die Windel. Ich mochte das Gefühl. Es war so schön angenehm warm. Es kam noch mehr. Unter lautem Furzen schoben sich noch fünf Würste in die Windel und dabei pinkelte ich ununterbrochen. Ich hatte keine Lust mir die Windel zu wechseln und das Gefühl gefiel mir auch. Aber ich ging kurz zum Spiegel um mir die Windel von hinten anzusehen. Sie war nicht nur dick, sie war förmlich aufgebläht. Als meine Mutter um 1 Uhr Mittag hereinkam und fragte: ?Bist du noch trocken? Tut mir Leid das ich dich das frage, aber ich finde es seltsam das du noch nicht aufs Klo musstest. Ach ja noch was: Ich bestelle die Windeln jetzt eine Nummer größer und mehr Einlagen.? Log ich nur: ? Ja ich bin noch trocken.?

Um 14 Uhr kam meine Mutter wieder ins Zimmer und sagte: ? Hier Kevin ist am Telefon.? Ich nahm ihr das Telefon aus der Hand und sagte in den Hörer: ?Hier ist Andre Maya, hi Kevin.? ? Hi Andre, ich muss es kurz machen, kann ich gleich zu dir kommen?? Mich traf der Schlag, was sollte ich sagen, aber in Anbetracht der Tatsache das ich morgen eh gewickelt zur Schule müsste sagte ich einfach: ? Klar komm her.? ?Ok bis gleich? antwortete Kevin. Meine Mutter fragte: ? Du willst es ihm also heute schon sagen, gut. Ach ja und bist du wirklich...? Ich fiel ihr ins Wort: ? Nein, ich sitze hier schon seit zwei Stunden in vollgekackten Windeln. Aber ich kann sie mir selber wechseln.? Also ging ich ins Bad, wusch mich und zog mir wieder eine Windel mit vier Einlagen an, und eine Gummihose darüber. Aber noch bevor ich fertig war klingelte es an der Tür. Meine Mutter öffnete und ich hörte wie sie sagte: ? Kevin komm rein, Andre ist noch im Bad , aber du kannst in seinem Zimmer auf ihn warten.? Kevin fragte: ? Was macht er denn um diese Uhrzeit im Bad?? Meine Mutter meinte nur: ? Das wird er dir gleich selber sagen.? Dann hörte ich Schritte die sich entfernten. Ich hatte mir vor Aufregung nun schon wieder in die Windel gemacht, aber zum Glück waren nur drei der einlagen nass, und ich konnte sie schnell austauschen. Theoretisch hätte ich sie auch anlassen können. Aber ich wollte Kevin nicht in nassen Windeln gegenübertreten. Ich machte mich innerlich schon darauf gefasst einen Freund zu verlieren, aber es sollte ganz anders kommen...

Ich prüfte im Badezimmerspiegel ob man meine Windel wenigstens auf den ersten Blick nicht erkennen würde, aber ich machte mir keine Hoffnungen, das erste was an mir auffiel war meine Windel, die sich als riesiger Buckel im Genital-, Schritt- und Hinternbereich zu sehen war. Also holte ich noch einmal tief Luft und ging in mein Zimmer. Als ich die Tür öffnete, drehte sich Kevin zu mir herum und wollte wohl etwas sagen, aber bei meinem Anblick blieb ihm das Wort im Halse stecken. Sein Blick hing an der dicken Windel. Auf seinen Zügen erschien erst ein Ausdruck von überraschung, dann Entsetzen und zum Schluss Erschrecken, als die Windel ein wenig größer wurde, denn vor Schreck über seine Reaktion hatte ich mir schon wieder in die Windel gemacht. Ich brachte nur ein leises: ?Hallo Kevin? hervor, bevor ich mich auf den Schreibtischstuhl setzte und mich dem PC zuwandte. Nach ein paar Sekunden betretenen Schweigens fragte Kevin zaghaft: ?Du trägst...? Ich unterbrach ihn, jetzt fast weinend : ? Ja Kevin, ich trage Windeln, ich verstehe es wenn du jetzt nichts mehr mit mir zu tun haben willst.? Kevin winkte ab: ? Ach was, ist doch nicht so schlimm. Dazu sind Freunde doch da. Aber jetzt musst du mir erzählen wie es dazu gekommen ist.? Also erzählte ich ihm meine Geschichte. Am Ende fragte ich ihn zur Sicherheit noch: ? Und das macht dir wirklich nichts aus?? Er meinte: ?Nein, das macht mir nichts aus, wenn du eine Krankheit hast ist das doch nicht so schlimm. Und außerdem bin ich froh das ich einen Gleichgesinnten gefunden habe.? Mit diesen Worten zog er seine Hose herunter und darunter kam eine zwar dicke, aber nicht halb so dicke wie meine, weiße Windel zum Vorschein. Jetzt war ich es der sprachlos war. Ich merkte wie es zwischen meinen Beinen schon wieder warm wurde. Kevin erklärte: ? Ich bin eigentlich nie richtig trocken geworden, deshalb musste ich mein Leben lang Windeln tragen. Bisher weiß es niemand außer meiner Familie und Kristina (seine Freundin). Sie trägt übrigens auch noch welche, so haben wir uns auch kennen gelernt, Sie hat mich einmal darauf angesprochen. Ich weiß zwar nicht wie sie es erkannt hat, weil ich immer weite Kleidung trage, aber ich war glücklich darüber. Aber bei dir wird es wohl nicht zu verbergen sein, gerade wenn die Windeln noch dicker werden. Aber jetzt Schluss von Windeln, Einlagen und Freundinnen. Lass uns ein wenig PC spielen.? Das taten wir dann auch, bis irgendwann, es war gerade 4 Uhr Kevin sagte: ?Ich muss mal eben aufs Klo.? Er wollte schon aufstehen, aber ich bremste ihn: ? Halt Stop, du trägst Windeln und musst aufs Klo, was ist daran falsch?? Er meinte verlegen: ? Sorry Andre, ich bin schon so gewohnt zu lügen, da hab ich ganz vergessen das du auch welche trägst. In Wahrheit ist meine Windel schon vollkommen durchnässt, und ich muss sie wechseln, ich hab nämlich keine Lust das sie hier ausläuft. Bist du überhaupt noch trocken?? Ich antwortete verlegen: ?äh, sagen wir mal so, ich bin nicht nur vollkommen durchnässt.? Er begriff sofort: ? Du hast dir also auch groß in die Windel gemacht. Dann komm mit zum Wickeln.? Ich tat wie mir geheißen und folgte ihm ins Bad. Doch dort fiel Kevin auf das er seine Ersatzwindeln vergessen hatte. Ich sagte: ? Wenn du kein Problem damit hast, das sie ein wenig dicker sind, kannst du eine von meinen haben.? Er meinte: ? Das geht nicht, du bist doch fast doppelt so dick wie ich.? Ich meinte: ?Nun übertreib mal nicht, und das was dann wirklich fehlt gleichen wir mit Einlagen aus.? Wir probierten es aus. Er kam auf sechs Einlagen, und danach bot er einen wirklich lächerlichen Anblick: Seine Windel reichte ihm bis über ein drittel seines Oberschenkels herunter, und seine Hose sah so aus als würde sie gleich platzen. Er sagte: ? Tja, jetzt muss ich mich bei so einer Windel ja bis übermorgen nicht mehr wickeln. Aber so kann ich nicht nach Hause gehen. Vielleicht kann ich ja bei dir übernachten?? Ich antwortete: ? Wenn du kein Problem mit meinem nervigen Bruder hast geht das. ? Mit dem kleinen Hosenscheißer werden wir große Hosenscheißer schon fertig. Ich ruf nur mal eben meine Mutter an.? Ich gab ihm das Telefon. Er stellte auf laut und rief an. Er konnte bei mir übernachten und seine Mutter brachte ihm die Sachen mit. Auf die frage wie viele Windeln sie mitbringen sollte sagte er: ? Gar keine, ich bin bis morgen versorgt.?

Kevin und ich spielten noch bis 6 Uhr PC, dann kam mein Bruder nach Hause. Wir hatten uns für den Fall das er uns ärgern wollte schon einen Plan ausgedacht. Max kam sofort zu mir ins Zimmer. Kevin hatte sich hinter der Tür versteckt, so das Max nur mich sehen konnte. Er fragte: ? Wie geht es unserem kleinen Baby den jetzt, hat es volle Windeln, soll ich Mammi holen und ihr sagen das sie dich frisch wickeln soll und dir ein Fläschchen geben soll oder...? weiter kam er nicht. Kevin hatte ihn von hinten gepackt und ihm die Hand auf den Mund gelegt. Nun fesselte ich ihn mit einem Strick an den Händen und sagte: ? Also wirklich du kleines Baby, du sollst doch nicht ungezogen sein, jetzt musst du erst mal in dein Gitterbettchen. Da meine Mutter einkaufen war konnten wir ihn ohne Probleme auf den Dachboden bringen und ihn dort in sein altes Gitterbett setzen. Wir erklärtem ihm: ?Also, wir nehmen dir jetzt gleich die Hand vom Mund und die Fesseln ab, Danach wirst du die Hose ausziehen und nur in Windel und Gummihose, die du danach anziehen wirst in dem Bettchen liegen bleibe, du wirst wie ein Baby schreien, bis wir dir deinen Schnuller in den Mund schieben, dann wirst du dir in die Windel machen, ich weiß das du musst, wenn du nicht das tust was ich gerade gesagt habe werde ich dafür sorgen das deine ganze Schule davon erfährt da du Windeln trägst. Er nickte. Was er nicht wusste war das wir vorher eine Kamera die alles aufzeichnete im Schrank hinter ihm versteckt hatten. Als Kevin ihm die Hand vom Mund nahm begann er zu schreien: ?Wähhh, wäääh, wäähh.? Dann nahm ich seinen alten Schnuller in die Hand und schob ihn ihm in den Mund. Daraufhin wurde er still. Ich trat aus dem Bild und man konnte sehen wie sich seine Windel gelb färbte. Dann breitete sich allerdings eine Pfütze am Boden des Gitterbettes aus und er begann diesmal wirklich zu heulen. Ich sagte: ? Du ungezogenes Baby, du sollst doch bescheid sagen wenn deine Windel voll ist. Danach ging Kevin mit dem Rücken zur Kamera zu ihm, zog ihm die Windel aus und legte ihm eine von meinen viel dickeren Windeln mit ziemlich vielen Einlagen an. Nun zog er ihm die Gummihose wieder über und ich sagte: ? Diese Windel und die Gummihose behältst du jetzt an bis Mama kommt. Dann sagst du zu ihr das deine Windel ausgelaufen sei und das du ab jetzt dickere Windeln und Gummihosen tragen willst, damit das nicht wieder passiert. Wenn du ihr sagst was wir gemacht haben,? und bei diesen Worten zog er die Kamera hervor, ?Dann stellen wir das hier ins Internet.? Er nickte und lief heulend die Treppe wieder nach unten.? Kevin meinte mitleidig: ? Vielleicht waren wir doch ein bisschen zu hart..... Nein waren wir nicht.? Er fing an zu Lachen. Dann gingen wir zusammen die Treppe herunter und bearbeiteten das Video internettauglich. Wir wussten das heute ein Freund von Max hier übernachten würde und deshalb hatten wir vorher schon ein Bild von Max in nassen und vollen Windeln als Desktophintergrund bei ihm auf dem Rechner eingestellt. Das Video speicherten wir tief versteckt in meinem PC und sicherten es mit einem Passwort. Bald darauf kam Mama nach Hause, und Max lief direkt heulend zu ihr, einen Moment dachte ich schon er würde mich verpetzen, aber er sagte heulend: ? Ich, Mir, Die Windel ist ausgelaufen, ich, ich hab mir eine von Andre angezogen, damit das nicht noch mal passiert. Am besten trage ich sie jetzt immer.? Aber Mama sagte: ?Ach Quatsch, das würde doch jeder sofort sehen, geh ins Bad und zieh dir eine normale Windel an, ich bin mir sicher das war nur ein Ausrutscher.?
?Schade, dann müssen wir noch einen Schritt weiter gehen.? Sagte ich zu Kevin. Max Freund wollte nach dem Abendessen kommen, und Kevin und ich warteten schon sehnsüchtig auf seine Ankunft, denn dann würden sie sicherlich den PC anschalten. Als es an der Tür klingelte versteckte sich Kevin bei mir im Zimmer hinter dem Schrank. Und wir beide lauschten was passieren würde. Die beiden begrüßten sich und gingen in Max Zimmer. Ich hörte wie sie den PC anmachten, und dann erklang ein Lachen aus dem Zimmer meines Bruders. Dann fragte der Freund meines Bruders: ?Trägst du wirklich noch Windeln?? Max antwortete: ? Ach woher denn.? Der Freund blieb hartnäckig: ?Lass deine Hose herunter, ich will es sehen.? Max meinte nur: ? Spinnst du! Das mach ich nicht.? Der Freund sagte: ?Wie du willst, dann frag ich eben deinen Bruder.? Dann hörte man Schritte und die Tür zu meinem Zimmer wurde aufgemacht. Der Freund meines Bruders trat ein. Ich hatte mir eine Decke übergeworfen, damit man meine Windel nicht sehen konnte. Der freund fragte: ? Du, Ich hab eine Frage:
Trägt Max wirklich keine Windel mehr?? Ich sagte lachend: ? Doch, natürlich trägt er noch Windeln, manchmal muss ich ihm sogar noch in seinem Gitterbett den Schnuller geben und seine Windeln wechseln.? Er antwortete ungläubig: ? Das stimmt doch nie im Leben.? Dann zeigte ich ihm das Video und er brach in schallendes Gelächter aus. Ich sagte aber noch verschwörerisch: ?Sag ihm aber nichts von dem Video. Er weiß nicht das ich es aufgenommen habe. Aber erzähl ruhig deiner ganzen Klasse das er nie richtig trocken geworden ist und das er noch Windeln trägt. Ach ja, und pass heute Nacht auf. Oft läuft seine Windel nachts aus.? Letzteres war zwar gelogen, sollte aber diese Nacht wahr werden...

Kevin und ich spielten noch den Rest des Abends PC. Doch als meine Mutter und mein Bruder schlafen gegangen waren, gingen wir vor seine Zimmertür und warteten, da wir extra sehr viel getrunken hatten mussten wir nicht lange warten, schon nach ein paar Minuten spürte ich wie meine Windel heiß wurde. Jetzt musste es sehr schnell gehen, Kevin öffnete auf ein Zeichen von mir die Tür, ich trat ein und stellte mich vor das Bett meines Bruders. Dann öffnete ich meine Windel und pinkelte ihm ins Bett. Ich versuchte ungefähr dort hin zu zielen wo es nass werden würde wenn seine Windel auslaufen würde. Danach zog ich mir die Windel ganz aus, da ich mir keine nasse Windel anziehen wollte, ich hoffte einfach das ich in den nächsten Minuten nicht einnässen würde. Wir verließen das Zimmer ohne das Max aufgewacht wäre. Ich ging direkt ins Bad und nahm mir eine dicke Windel mit vier einlagen aus dem Schrank, ich wollte mich schon selber wickeln, als Kevin fragte: ? Sollen wir uns nicht lieber gegenseitig wickeln? Das ist einfacher.? Ich antwortete: ? Gut, aber ich wickele dich zuerst.? Dann legte er sich auf den Wickeltisch, zog die Hose herunter und ich machte ihm die Klebstreifen auf, dann zog ich die Windel unter ihm hervor, nahm eine neue Windel mit 12 Einlagen aus dem Schrank, verteilte die Einlagen in der Windel, und befahl ihm den Hintern hochzuheben. Dann schob ich die Windel unter ihn und er setzte sich darauf. Am ende verschloss ich mein Werk noch mit den Klebstreifen und Nahm eine Gummihose aus dem Schrank. Er sagte: ? Hey, so war das nicht abgemacht.? Doch ich lies keine Widerrede gelten und zog ihm die Gummihose über. Dann zog er sich die normale Hose wieder an und versuchte zu laufen. Es sah wirklich sehr komisch aus, da er noch nicht an so eine dicke Windel und eine Gummihose gewöhnt war. Danach sagte er scherzhaft: ? So, du Kleinkind, jetzt bekommst du eine frische Windel und dann geht es ab ins Bettchen.? Danach machte er mit mir das selbe wie ich mit ihm gemacht hatte. Wir schlichen zurück auf unser Zimmer und legten uns schlafen.

Ich wachte mitten in der Nacht auf. Ich wusste erst nicht was nicht stimmte. Aber dann fiel es mir auf: Ich trug keine Windel und mein Bett war vollkommen nass. Ich spürte auch eine dicke Kackwurst in meinem Schlafanzug. ?Max,? dachte ich mir zornig, ?Na warte du kleiner Windelscheißer, dir zeig ich es.? Dann ging ich leise ins Bad, zog den vollen Schlafanzug aus, legte ihn in die Waschmaschine und stellte diese an. Danach zog ich mir wieder eine Windel an und ging wieder auf mein Zimmer. Dann bezog ich mein Bett neu . Davon wachte Kevin auf und fragte mich ob meine Windel ausgelaufen sei, aber ich sagte: ? Ich hatte seltsamerweise keine an.? Auch er begriff sofort dass das Max gewesen sein musste. Wir setzten uns an den PC und stellte auf sämtlichen Videoseiten unter dem Stichwort: Max aus der 4c an der Sophie Scholl Schule in Hagen, unser Baby, das Video von Max ein. Danach legten wir uns wieder schlafen.

Am nächsten morgen wachte ich gewickelt auf . Die Windel war so nass wie letzte Nacht und ich hatte auch wieder hineingekackt. Mein Bruder war noch nicht wach, also weckte ich Kevin und wir gingen ins Bad um uns frisch zu wickeln. Als er mich wickelte sagte er: ? Du warst ja ganz schön fleißig, wenn du dir heute nacht nicht eine neue Windel angezogen hättest wäre diese hier ausgelaufen.? Ich meinte nur: ? Deshalb bekomme ich ja bald doppelt so dicke Windeln, ich hoffe nur für nachts, sonst habe ich keine Hose mehr die mir passt.? Wir fingen beide an zu lachen.. Danach begann die zweite Phase unseres Planes. Kevin hatte sich nur eine von seinen dünnen Windeln angezogen, Damit man sie nicht sah, und ich hatte mir eine Decke um die Schultern gebunden. Wir gingen in Max Zimmer und ich rüttelte ihn wach, ich sagte ihm wir sollten ihn von Mama wecken und ihn fragen ob die Windel gehalten hatte. Er wurde rot und sagte kleinlaut: ?Nein, sie ist ausgelaufen.? Ich erwiderte: ? gut, ich sag es Mama.? Dann gingen Kevin und ich zu meiner Mutter und ich sagte: ? Mama, Max ist schon wieder die Windel ausgelaufen.? Mama meinte: ? Schade, ich dachte wirklich das von gestern wäre nur ein Ausrutscher gewesen. Aber dann werde ich heute aus der Apotheke dickere Windeln für euch beide mitbringen. Er wird heute eine von deinen anziehen, da er keine passende Hose dafür hat muss er nur eine Leggins anziehen. Obwohl man die Windel darunter sehr gut sehen wird. Ich gehe und sage es ihm.?

Als Mama zu Max ging um ihm die Hiobsbotschaft zu überbringen hörten wir kurz nachdem sie ins Zimmer gekommen war wie Max weinend aus dem Zimmer gestürzt kam und ins Badezimmer flüchtete. Kurz darauf betrat er die Küche mit verheulten Augen und , was wirklich witzig aussah, einer von meinen Windeln mit sehr vielen Einlagen, damit sie ihm nicht zu groß ist und Leggins, Er watschelte mit so weit gespreizten Beinen, das es aussah als würde er auf einem unsichtbarem Pferd reiten wollen und die Windel war im Schrittbereich ziemlich dick. Er schluchzte noch immer leise, setzte sich aber an den Tisch, er saß dank der dicken Windel einige cm höher als sonst, aß rasend schnell ein Butterbrot und verschwand danach auf dem Dachboden. Erst als er zur Schule musste kam er wieder herunter und nahm sich seinen Tornister und ging mit seinem ihn auslachenden ?Freund? zur Schule. Aber so lustig dieser Anblick auch gewesen war, jetzt begann meine eigene Folter. Auch ich schnappte mir meinen Tornister und ging mit Kevin zusammen zur Schule. Auf dem Weg kontrollierte ich über hundert mal meine Windel, aber so sehr ich sie auch verschob, man konnte sie einfach nicht übersehen. Kevins dünnere Windel hingegen sah man überhaupt nicht.

Als wir auf dem Schulhof angekommen waren war noch niemand aus meiner Klasse da, also konnten wir uns noch in die hinterste Ecke des Schulhofes stellen. Aber auf dem Weg dorthin kam mir ein Fünftklässler entgegen und rief so das alle es hören konnten: ? Hey du Baby, du trägst ja noch Windeln, aber wo ist denn dein Schnuller?? Kevin wollte sich schon für mich auf ihn stürzen, aber ich hielt ihn zurück und flüsterte: ?Einfach ignorieren, dann hört es auf.?
Aber ich zweifelte daran das es jemals aufhören würde. Schon bald kamen die ersten aus unserer Klasse auf den Schulhof, aber sie bemerkten uns nicht. Als es klingelte warteten wir bis alle vom Schulhof ins Gebäude geströmt kamen und gingen dann erst hinein. Vor der Tür von unserer Klasse machte ich mich schon auf das Gelächter der anderen gefasst, aber dazu sollte es nicht mehr kommen. Den als Kevin gerade vor mir durch die Tür gegangen war, fasste mich eine Hand an der Schulter und drehte mich um. Es war mein Klassenlehrer. Er sagte: ?Komm mal mit.? Ich dachte schon ich hätte irgendetwas angestellt, aber er führte mich nicht zum Rektor, sondern in ein leeres Klassenzimmer. Dort sagte er: ?Ich weiß dass das sehr schwer für dich sein muss. Deine Mutter hat mir alles erzählt. Kann ich dir irgendwie helfen??
Ich antwortete bitter: ?Wenn sie einen Arzt kennen der das operieren kann.? Er lächelte etwas, sagte dann aber wieder ernst: ?Ich weiß das man das nicht operieren kann, aber vielleicht sollte ich ja mal mit der Klasse darüber reden.? Ich meinte nur: ?Warum helfen sie mir? Ich bin nur ein dreizehnjähriger der Windeln trägt wie ein Kleinkind.? ?Andre,? sagte er,? glaub mir ich weiß das dich solche Sachen wenn man sich nicht darum kümmert kaputt machen können. Ich kann sehr gut nachvollziehen wie du dich jetzt fühlst.? Ich erwiderte: ?Das glaub ich kaum.? Doch in diesem Moment tat mein Klassenlehrer etwas was ihn für mich zu mehr als einem Klassenlehrer machte: Erst sagte er: ?Ich zeige dir das jetzt nur weil du es sicherlich niemandem weitererzählen wirst und weil ich denke das es dir hilft? Dann öffnete er seinen Gürtel und seine Hose und unter seiner weiten Jeans kam eine dicke, mit mindestens zwei Einlagen verstärkte Windel zum Vorschein. Er erzählte: ?Ich hatte seit dem ich in der zweiten Klasse war eine schwache Blase und einen schwachen Schließmuskel. Ich musste eine Erwachsenenwindel mit vielen Einlagen darin tragen, damit sie nicht auslief. Ich kam immer mit einer Art Strampler für ältere zur Schule, weil mir mit so einer Windel keine andere Hose gepasst hat, In der Grundschule hat mich niemand wegen meiner monströsen Windel geärgert, weil wir eine Klassenlehrerin hatten die das unterbunden hat, und irgendwann haben mich die anderen auch normal behandelt. Aber auf der Realschule war es unserem Lehrer egal was aus mir wurde und ich wurde von den anderen geärgert. Oft brachten sie Schnuller mit zur Schule, um mich damit zu ärgern und einmal haben sie meine Ersatzwindel an dem Fahnenmast der Schule aufgehängt, so das sie alle sehen konnten, aber weil ich danach keine Ersatzwindeln mehr hatte, lief meine Windel in der letzten Schulstunde aus, wir hatten bei unserem Klassenlehrer. Ich merkte es erst gar nicht, bis alle anfingen zu lachen und ich an mir heruntersah. Mein Strampler war vorne und im Schrittbereich nass und eine Pfütze hatte sich um meinen Stuhl gebildet. Mein Klassenlehrer sagte nur: ?Hol dir einen Lappen aus dem Büro und mach die Sauerei weg, und lass dich demnächst dicker von deiner Mutter wickeln.? Als hätte er nicht gewusst was die anderen mit meinen Ersatzwindeln angestellt hatten. Die Stunde war vorbei als ich mit dem Lappen wiederkam, aber alle waren noch in der Klasse, nur unser Lehrer war nicht mehr da. Als ich meine Pisse wegmachte riefen alle: ?Seht mal unser Klassenbaby, und einer hob seine Kamera und sagte: ?Ich hab alles drauf, sogar sein Einnässen eben.?


Nachdem er mit seiner Geschichte geendet hatte sagte er noch dass das Einnässen mit den Jahren weniger werden würde, deshalb würde er nicht mehr so dicke Windeln tragen. Dann gingen wir zurück zur Klasse und er sagte zu allen als ich den Raum betrat: ?Ich möchte nicht das ihr Andre hänselt, warum könnt ihr ja alle sehen, sondern das ihr ihn unterstützt. Er hat es jetzt schon schwer genug, also müsst ihr ihn nicht auch noch fertig machen.? Ich setzte mich neben Kevin, und es lachte wirklich niemand, aber ich dachte mir schon das sich das ändern würde, sobald der Lehrer weg wäre. Die Stunde verlief normal, doch danach in der kleinen Pause verhielten sich alle normal, doch ich merkte sofort das es nur gespielt war, schließlich rang sich einer von ihnen dazu durch mich zu fragen: ?Andre, ich will echt nicht unverschämt sein aber warum trägst du wieder Pampers?? Ich antwortete: ?Erstens: Ich trage keine Pampers sondern Windeln, Pampers ist ne Marke für Babywindeln. Zweitens: Wenn das ein Versuch sein soll mich zu ärgern, dann ist er deutlich fehlgeschlagen.? Er wurde knallrot und ist abgehauen. Kevin meinte: ?Vielleicht bist du ein bisschen zu grob zu ihm, vielleicht wollte er nur nett sein.? Die nächste Stunde begann und niemand sprach mich mehr an. Danach war Pause. Ich ging wieder mit Kevin zusammen in die hinterste Ecke, doch diesmal warteten dort schon mehrere Fünftklässler auf mich. Der selbe der mich heute morgen schon angemacht hatte schrie so laut, das es über den ganzen Schulhof zu hören war: ?Hey, da ist ja wieder unser Schulbaby.? Ein anderer trat vor, schnüffelte ein bisschen in der Luft herum und sagte dann zu mir: ?Hey, Baby, deine Windel ist voll, du stinkst, sag deiner Mami das sie dich frisch wickeln soll und dein Fläschchen mitbringen soll.? Ich hatte mir während der ersten Stunden wirklich schon in die Windeln gekackt, und nun spürte ich wie die Windel schon wieder warm wurde, es wurde wirklich Zeit mich zu wickeln. Doch als ich Kevin einen Blick zuwarf und wir uns umdrehen wollten, vertraten uns drei der Fünftklässler den Weg. Der erste sagte hämisch: ?Nein, du wickelst dich nicht auf dem Klo, sondern hier, damit alle sehen das du eine richtig volle Windel hast.? Es wurde jetzt wirklich langsam Zeit die Windeln zu wechseln, denn ich hatte zwei Einlagen weniger als sonst hineingelegt, und ich pinkelte ununterbrochen weiter, wenn mir die Windel hier auslaufen würde, wäre das das Schlimmste was mir geschehen könnte. Doch mitten auf dem Schulhof würde ich mich auch nicht wickeln. Doch plötzlich kam unverhofft die Rettung, Kristina (Kevins Freundin) und ein anderes Mädchen hatten das ganze beobachtet und meinen Klassenlehrer geholt. Er sagte aufgebracht zu den Fünftklässlern: ?Was erlaubt ihr euch eigentlich, wenn ihr Windeln tragen würdet, wolltet ihr auch nicht das man euch so behandelt...? Einer der Fünftklässler unterbrach ihn und meinte: ?Aber wir tragen keine Windeln mehr, wir sind ja nicht wie er kleine Babys.? Ich konnte förmlich sehen wie der Zorn aus meinem Lehrer hervorbrach: Das war zu viel. Er schrie jetzt fast: ?Wer nur Windeln trägt ist noch kein Baby, aber da ihr euch jetzt wie solche benehmt werdet ihr die gesamte nächste Woche in Windeln und mit Fläschchen zur Schule kommen, und wer sich nicht daran hält, der wird von Frau Müller (Die älteste und hässlichste Lehrerin der Schule) In jeder Pause auf der Tischtennisplatte mitten auf dem Schulhof gewickelt.? Nachdem mein Klassenlehrer diese Strafe verhängt hatte, trollten sich die Fünftklässler und die beiden Mädchen traten auf uns zu. Das Mädchen das ich nicht kannte trat zu mir heran und sagte: ? Da sind wir ja gerade noch rechtzeitig gekommen. Ich heiße übrigens Hanna.? Ich weiß nicht wieso, aber in diesem Moment verliebte ich mich in sie. Aber ich war einfach zu schüchtern um ihr etwas zu sagen. Außerdem: Wer wollte schon mit jemandem zusammen sein, der so dicke Windeln trägt, dass er noch nicht einmal ohne das seine Beine gespreizt sind laufen kann. Ich spürte dass meine Windel es nicht mehr lange mitmachen würde wenn ich noch einmal einnässen würde, also ging ich zur Toilette um mich frisch zu wickeln. Doch als wir gerade vor der Tür standen sagte Kevin: ?Du, ich bin auch schon richtig voll, sollen wir uns wieder gegenseitig wickeln, ich sagte: ?Meinst du das sollten wir echt in der Schule machen? Ich meine es geht besser und die Windel sitzt dann bequemer, als wenn man es selber versucht. Aber in der Schule?? Kevin meinte nur: ?Sieht doch keiner.? Also gingen wir in die Toilette, ich legte mich auf den Deckel und Kevin wickelte mich wie ein kleines Baby. Danach war er dran. Nach dieser Pause verlief der Tag normal, bis ich nach der letzten Stunde von Hanna angesprochen wurde. Sie sagte: ?Andre kann ich dich mal kurz sprechen?? Ich antwortete: ?Klar, komm wir gehen ins Klassenzimmer.? Drinnen sagte sie : ?Weißt du Andre, eigentlich fand ich dich schon immer ganz nett, aber ich hab mich nie getraut dich anzusprechen, weil na ja...? Dann zog sie ihr Kleid hoch und darunter kam eine Windel zum Vorschein, die genauso dick war wie meine. Sie fuhr fort: ?Ich hab ne schwache Blase und einen schwachen Schließmuskel, deshalb muss ich so dicke Windeln tragen, unter einem Kleid kann man sie gut verbergen, aber eine feste Beziehung konnte ich nie eingehen, weil ich Angst hatte das du es bemerkst, aber jetzt trägst du auch Windeln und deshalb möchte ich dich fragen: Willst du mit mir zusammen sein??
Innerlich jubelte ich auf und spürte wie meine Windel wieder nass und warm wurde, ich sagte: ?Hanna, mit dem größten Vergnügen.? Sie sagte: ?Danke, jetzt muss ich aber los, Kristina wartet schon.? Mit diesen Worten gab sie mir einen Kuss auf die Wange und ließ mich mit nassen Windeln stehen.


Als ich mittags nach hause kam saß Max heulend in der Küche. Er erzählte Mama gerade wie ihn heute alle ausgelacht hatten. Als ich in die Küche kam fragte meine Mutter: ?Und wie ist es meinem zweiten Baby ergangen?? Ich sagte nur: ?Gut.? Und Max und Mama sahen mich verwundert an. ?Also wurdest du nicht geärgert?? fragte Max. Ich antwortete: ?Nein, es gibt auch noch tolerante Menschen.? Nach dem Essen ging ich in mein Zimmer und machte Hausaufgaben. Ich wollte mir gerade meine schon wieder sehr vollen Windeln wechseln gehen, als dass Telefon klingelte. Ich ging nicht hin, weil ich keine Lust hatte noch länger in übervollen Windeln rumzurennen, sondern ging direkt ins Bad. Doch ich hörte wie Max sagte: ?Nein, tut mir Leid, der ist sich gerade wickeln.? Ich sprang noch nicht einmal fertig gewickelt auf, riss die Tür auf und wollte Max das Telefon aus der Hand reißen, doch er hatte schon aufgelegt, doch er sah sehr überrascht aus. Ich zischte: ?Wer war da?? Er sagte: ?Ich hab nichts gemacht, ehrlich.? Ich wiederholte meine Frage und er plapperte los: ?Da war eine Hanna, sie hat gefragt ob du da bist, dann hab ich gesagt du wärst dich gerade wickeln, dann hat sie gesagt sie ruft gleich noch mal an.? Plötzlich weiteten sich seine Augen und man konnte förmlich sehen wie der Groschen gefallen war. Er rief lachend: ?Andre hat ne Windelfreu...? Weiter kam er nicht, denn ich hatte ihm den Mund zugehalten. Ich zischte ihm ins Ohr: ?Kein Wort zu Mama oder ich sorge dafür das du morgen nur in Windeln und ohne andere Kleidung zur Schule gehst.? Er wurde still, aber nicht nur weil meine Drohung funktioniert hatte, sondern er sah ganz fasziniert auf meine Hose. Ich fühlte wie meine Unterhose nass wurde und wie meine Pisse an meinen Beinen herunterlief. Als ich an mir heruntersah, konnte ich einen dunklen Fleck sehen, der sich schnell übermeine Hose verbreitete. Max lief in die Küche um meine Mutter zu holen. Sie kam heraus und sah sofort was geschehen war, dann sagte sie streng: ?Also gut, wenn es dir schon nicht mehr auffällt ob du Windeln trägst oder nicht, dann wirst du ab jetzt auch tagsüber die dickeren Windeln tragen.? Ich wusste das es da keinen Widerspruch gab, also ging ich ins Bad, nahm mir eine von den dicken, großen Windeln mit sieben Einlagen aus dem Schrank und legte sie an. Meine Mutter kam rein und sagte: ?Und damit so etwas nicht noch mal passiert, wirst du jetzt auch tagsüber Gummihosen tragen. Also zog ich mir eine Gummihose über. Jetzt hatte ich wirklich keine passende Hose mehr als meine Jogginghose. Also zog ich mir diese an und ging auf mein Zimmer. Zwei Minuten später wurde meine Windel schon wieder nass, und es schoben sich auch mehrere Kackwürste hinein. Eine Stunde später klingelte das Telefon. Ich hob den Hörer ab. Hanna sagte: ?Hier ist Hanna Schulte.? Ich sagte: ?Hier ist das Riesenbaby, Andre Schmidt.? Sie lachte und fragte dann: ?Hättest du Lust mit mir in die Stadt zu gehen?? Erst wollte ich wegen meiner dicken Windel widersprechen, aber dann war es mir egal. Ich antwortete: ?Ich komme aber in Jogginghose, meine anderen passen nicht.? Sie meinte: ?Macht nichts, also bis gleich, wir treffen uns an der Kirche.? Wir verabschiedeten uns und ich zog mir eine Jacke über und wollte eigentlich mit dem Fahrrad fahren, aber wegen meiner dicken Windel saß ich gute einige cm zu hoch auf dem Sattel, also ließ ich das Fahrrad stehen und ging mit meinen seltsamen Schritten mit jetzt noch weiter gespreizten Beinen zu Fuß. Doch auf halbem Wege ärgerte ich mich das ich in der Eile vergessen hatte mich frisch zu wickeln. Deshalb ging ich nun mit völlig durchnässten und auch schon einmal vollgekackten Windeln zu einem Date, das hätte ich mir auch nie träumen lassen. Gerade als ich diesen Gedanken gedacht hatte, wurde meine Windel warm und nass, und auch vier weitere Kackwürste schoben sich in die Windel, sie wurde jetzt sogar noch dicker. Ich hatte das Gefühl das meine Windel bald auf dem Boden schleifen würde. Aber nun war ich endlich an der Kirche angekommen, und dort erwartete mich in einem hübschen roten Kleid Hanna. Wir begrüßten uns mit einem Kuss auf die Wange, und ich merkte wie meine Windel schon wieder nass wurde. Hanna sagte: ?Sollen wir ins Kino gehen? Da sieht keiner unsere Windeln.? Ich stimmte zu und wir gingen ins Kino. Der Verkäufer guckte nicht schlecht als ein junge mit Riesenwindel händchenhaltend mit einem Mädchen in Star Wars 3 gehen wollte. übrigens war das ihr Vorschlag gewesen. Während des Filmes geschah eigentlich nichts Interessantes, außer das meine Windel so gut wie dauerhaft nass wurde, vielleicht lag es ja daran das mich Hannas Gesellschaft ein bisschen nervös machte. Gerade mitten in einem Lichtschwertkampf spürte ich wie sich schon wieder eine Kackwurst in meine Windel schob, ich hob meinen Hintern leicht an, damit es kein Furzgeräusch gab. Allerdings schob sich nun nicht nur eine, sondern ziemlich viele Würste die Windel, in die ich ja auch schon zweimal gekackt hatte. Ich hatte das Gefühl das meine Windel jetzt, so voll gesogen mit Pisse, und angefüllt mit Kacke, schwerer war als ich selbst. Also sagte ich Hanna: ?Ich muss mal eben wickeln gehen.? Sie sagte: ?Ich komm mit.? Vor dem Kinosaal sagte sie: ?Ich bin auch schon lange voll. Sollen wir uns gegenseitig Wickeln? Das geht besser.? Ich sagte: ?Ich glaube das willst du dir bei meiner Windel nicht antun.? Sie erwiderte: ?Ach was, ich hab auch gerade schon in die Windel gekackt, außerdem wickele ich immer meinen Bruder.? Also gingen wir in den Wickelraum, ich zog meine Hose herunter und lag nun nur in braun-gelber Windel vor Hanna. Sie öffnete die Windel und nahm sie mir ab, ich putzte mir den Hintern ab während sie die neue Windel fertig machte. Dann sagte sie: ?So mein kleines Baby, jetzt mal schön den Hintern hochheben.? Ich tat wie mir geheißen und sie schob mir eine Windel, die eindeutig zu dick war unter meinen Hintern. Ich fragte: ?Wie viele Einlagen hast du denn verwendet?? Sie antwortete grinsend: ?Alle? Ich stöhnte, denn ich hatte Einlagen für zwei Windeln dabei gehabt. Aber sie zog erbarmungslos die Gummihose hoch, wobei sie einige Schwierigkeiten hatte, denn die Windel war jetzt verhältnismäßig so dick, als hätte Max die Windel von vorher angehabt. Ich zog meine Jogginghose wieder an und versuchte zu laufen. Jetzt sah es wohl wirklich lächerlich aus, denn Hanna brach in schallendes Gelächter aus. Ich sagte: ?So jetzt bist du dran. Dann wickelte ich sie, aber als es an das vorbereiten der neuen Windel ging, benutzte ich alle Einlagen von ihr und einige der Gratiseinlagen, die es hier im Wickelraum gab. Als ich ihr die Windel anzog, stöhnte sie leise und frage: ?Wie viele Einlagen hast du denn benutzt?? Ich antwortet hämisch: ?Alle, und mehr? Sie sagte: ?Das waren Einlagen für vier Windeln, bei dir doch höchstens für zwei, sieh mal ich kann mir meine Gummihose schon gar nicht mehr anziehen.? Ich meinte: ? Ist doch nicht schlimm, diese Windel läuft garantiert nicht aus.?
Also ließen wir die Gummihose in ihrer Tasche verschwinden und sie versuchte zu laufen, jetzt verstand ich warum sie gerade hatte lachen müssen, es sah einfach zu komisch aus, außerdem hob sich die Windel jetzt trotz Kleid deutlich ab. Plötzlich drehte sie sich um und watschelte auf mich zu. Doch bevor sie mich erreicht hatte strauchelte sie und fiel mir entgegen. Sie riss mich mit zu Boden und dann lagen wir übereinander auf dem Boden. Ich spürte wie meine Windel nass wurde, und ich sah wie ihre Windel nass wurde. Plötzlich führte sie ihre Lippen auf meine und wir küssten uns. Eben hatte ich mir nur einen kleinen Spritzer in die Windel gemacht, aber jetzt lief die nasse ,warme Flüssigkeit durch die ganze Windel, und ich wusste das es Hanna auch so ging. Ich hatte dieses Gefühl schon vorher als nicht unangenehm empfunden, jetzt liebte ich es.


Nach dem Treffen mit Hanna ging Ich glücklich und mit nassen Windeln nach Hause. Dort angekommen aß ich zu Abend, sah noch ein bisschen fern und ging schlafen, obwohl meine Windel schon sehr nass war wickelte ich mich nicht neu, so eine dicke Windel hielt eine Zeit lang. Zum ersten mal schlief ich ein und war glücklich darüber das ich Windeln trug, denn sonst hätte ich Hanna nie so kennen gelernt. Ich wachte auch diesmal wieder einmal mitten in der Nacht auf, und spürte das ich vollkommen nass war, meine Windel war nicht nur nass sondern dazu auch noch so schön vollgekackt wie gestern im Kino. Doch ich wollte mich immer noch nicht neu wickeln. Ich trug eine sehr dicke Windel, die nicht auslaufen würde, und wenn schon, ich trug eine Gummihose. Plötzlich hörte ich wie die Zimmertürgeöffnet wurde, und mein Bruder eintrat. Ich schloss die Augen nur so weit, das ich ihn noch sehen konnte, aber er dachte das ich schlafen würde. Max trat an mein Bett, schlug meine Decke zurück und zog mir die Hose herunter. Jetzt lag ich nur noch in Gummihose und Windel da. Dann hob Max seine Kamera, ein Billigteil, es konnte nur ein Video bis zu einer Minute drehen, und schoss drei Fotos von mir. Dann ging er wieder aus dem Zimmer und kam dann mit einem Eimer in der Hand wieder, ich hatte die Zwischenzeit genutzt um meine Windel zu begutachten: Sie war doppelt so dick wie die volle Windel gestern im Kino. Ich bezweifelte das ich damit laufen könnte, wenn sie nicht schon sobald ich aufstehen würde durch das Gewicht nach unten gezogen werden würde. Max nahm nun meine Hand und legte sie in den Eimer, das Wasser darin war warm-heiß. Dann öffnete er meine Windel an einem Klebstreifen und nun hielt er mit der Kamera auf mich und wartete ab. Er musste nicht lange warten, schon bald merkte ich wie meine Windel nass und heiß wurde und dann lief die Pisse in die Gummihose. Mir war klar das Max nun ein Video drehte, zweifellos hatte er sein Video im Internet gefunden und wollte sich dafür rächen. Zuletzt schloss er den Klebstreifen wieder richtig fest und zog mir Schlafanzug und Bettdecke wieder über. Dann verließ er mit dem Eimer das Zimmer. Ich wartete noch eine halbe Stunde, dann stand ich auf, die Windel rutschte zum Glück nicht runter, aber ich watschelte nun schon fast im Spagat. Ich watschelte so in Max Zimmer und nahm den Film aus seiner Kamera. Dann legte ich diesen vor die Tür meiner Mutter. Danach legte ich mich ohne die Windel zu wechseln wieder schlafen.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und stand direkt auf, doch da riss einer der Klebstreifen der Windel, die jetzt vollkommen überladen war und sie fiel auf den Boden. Ich machte mir nichts daraus, sondern nahm die Windel, die jetzt bestimmt mehr als 1 Kilo wog und warf sie in den Mülleimer. Da jetzt sowieso alle wussten das ich Windeln trage, zog ich mir eine der großen Windeln mit so vielen Einlagen an wie sie mir gestern Hanna gegeben hatte. Danach zog ich mir eine Leggins an und ging frühstücken. Ich hörte schon von weitem die Standpauke die meine Mutter Max hielt: ?...wirst ab jetzt wieder drei Wochen lang mit Babyklamotten, Schnuller und einer von Andres dicken Windeln mit so vielen Einlagen wie dein Bruder dir beim wickeln gibt den ganzen Tag rumrennen.? Max kam heulend aus der Küche gerannt, gerade als ich diese betreten wollte, doch ich hielt ihn fest und zog ihn ins Badezimmer. Dort versah ich ihn mit einer Windel die doppelt so dick war wie meine gestern Nacht, mit dem Unterschied das diese voll gewesen war und sagte ihm: ?Du brauchst dich heute den ganzen Tag nicht frisch zu wickeln, du bekommst gar keine Ersatzwindeln mit. Dann bekam er eine Gummihose, und damit man die Windel wirklich nicht übersehen konnte darüber einen schönen engen, aber elastischen, Strampler in übergröße angezogen und ich steckte ihm einen Schnuller in den Mund, zur Krönung setzte ich ihm noch ein Häubchen auf. Was er nicht wusste war allerdings, das hinten auf dem Strampler stand: Ich bin das Riesenbaby, meine Windel ist voll. Bitte gib mir meine Flasche. Darunter war eine Flasche befestigt. Danach ging er so angezogen und ohne Ersatzwindeln zur Schule. Ich zog mir Leggins, Gummihose und Windel noch meine Jogginghose, packte mir auch keine Ersatzwindeln ein, denn diese Windel war dick genug und ging zur Schule. Dort angekommen sah ich als erstes die Fünftklässler, welche haar genauso wie Max angezogen waren, wahrscheinlich war min Klassenlehrer im gleicen Laden wie meine Mutter gewesen. Dem der immer gesprochen hatte gab ich auch wirklich die Flasche. Dann wollte ich mich eigentlich wieder in die selbe Ecke wie in den letzten Tagen stellen, aber auf halbem Wege holte mich Kevin und sagte: ?Komm mal mit, ich muss dir was zeigen:? Neugierig ging ich mit. Er führte mich direkt zur Tischtennisplatte, wo gerade einer der Aufmüpfigen Fünftklässler so dick von Frau Müller gewickelt wurde, das er gleich wahrscheinlich nicht mal mehr aufstehen konnte, darum stand die halbe Schule und lachte, aber in vorderster Reihe stand meine Klasse mit Kristina und Hanna. Erst jetzt fiel mir auf das alle aus unserer Klasse, auch Kevin und unser Klassenlehrer Jogginghosen und darunter Windeln anhatten, die sogar noch dicker waren als meine eigenen, in welche ich auch schon wieder eingenässt hatte. Mein Klassenlehrer sagte zu mir: ?Diese Idee hatte die Klasse, nicht ich. So wollen wir zeigen das wir dich ob mit oder ohne Windeln akzeptieren.? Hanna sah mich verschwörerisch an, und ich konnte mir schon denken wer diese Idee gehabt hatte.


So kam es also das ich wieder Windeln trage. Aber ich hatte nun kein Problem mehr damit, und wer mich blöd anmacht, der hat es noch nicht ausprobiert, denn man kann mit Windeln viele schönen Dinge erlaben. Nach diesem Tag kamen übrigens Hanna, Kristina, Kevin ,Ich(irgendwie logisch)und noch sieben andere die vorher keine Windeln getragen hatten immer dick gewickelt zur Schule. Und wer sich lustig über uns machte bekam die selbe Strafe wie die Fünftklässler, also könnt ihr euch vorstellen wie oft sich jemand über uns lustig machte. Max musste wirklich noch drei Wochen so zur Schule wie oben beschrieben, und danach blieb er auch immer dick gewickelt und mit Gummihose. Wir haben irgendwann, auch wenn es schwer vorstellbar ist, Frieden geschlossen.

Diese Geschichte ist frei erfunden und hat nichts mit der Wahrheit zu tun. übereinstimmungen von Personen und Orten zu Personen und Orten im echten Leben sind unbeabsichtigt und vollkommen zufällig. Ich berichte hier nicht von mir selber, sondern von einer frei erfundenen Person, obwohl ich wirklich Windeln trage. Ich tue dies nämlich freiwillig ( ;


Labels: